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RSS-Feed Pressemitteilungen des StMELF

Immer aktuell informiert über die Pressemitteilungen des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (StMELF).

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Forschung und Innovation

Bayern will Innovation statt Stillstand. Deshalb wird das Staatsministerium bei anwendungsorientierter Forschung und Entwicklung gezielte Akzente setzen.

Die moderne Land- und Forstwirtschaft soll auch in Zukunft in der Lage sein, den biologischen, technologischen und digitalen Fortschritt umzusetzen.

BAYERN DIGITAL

Weidetierortung auf der Alm

Kuh auf einer Alm

Mit einer Weide-App wird dem Hirten der Standort der Tiere angezeigt. So sind die Weidetiere leichter zu finden und eine Überweidung wird vermieden. Künftig soll sogar der Gesundheitszustand angezeigt werden können. Das erleichtert die Arbeit der Hirten wesentlich, sichert die Almbewirtschaftung und damit die Kulturlandschaft. Readspeaker-Icon - ein Klick aktiviert die Vorlesefunktion

Ortungssysteme bei Rindern in der Almwirtschaft (LfL) Externer Link

Waldvermessung mit terrestrischem Laserscanner

Demonstration Waldvermessung mit terrestrischem Laserscanner

Die Waldinventur wird künftig digital: Ein terrestrischer Laserscanner tastet die Bäume dreidimensional, hochauflösend und hochgenau ab. Daraus lässt sich zum Beispiel der Holzvorrat berrechnen. So lassen sich Walddaten effizienter und zuverlässiger ermitteln und verarbeiten. Readspeaker-Icon - ein Klick aktiviert die Vorlesefunktion

Baumbeschreibung per Laserstrahl (LWF) Externer Link

Ausgewählte Themen

Landwirtschaft

Tierhaltung
Kuheuter in Nahaufnahme
Reduktion des Antibiotikaeinsatzes bei Milchvieh

Im Rahmen des angelaufenen Projekts "RAST" werden Möglichkeiten der Reduktion des Einsatzes von Antibiotika beim Trockenstellen von Milchkühen in Praxisbetrieben evaluiert. Readspeaker-Icon - ein Klick aktiviert die Vorlesefunktion

Selektives Trockenstellen von Milchvieh - Das Projekt „RAST“ (LfL) Externer Link

Kuh im offenen Stall unter einer Sprühanlage
Maßnahmen zur Reduzierung des Hitzestresses bei Milchkühen

Es werden verschiedene Möglichkeiten aufgezeigt, um den Wärmeeintrag auf das Tier zu reduzieren, die Wärmeabgabe zu unterstützen und damit das Wohlbefinden der Tiere und auch deren Leistungsfähigkeit zu steigern. Readspeaker-Icon - ein Klick aktiviert die Vorlesefunktion

Ein optimales Stallklima schaffen (LfL) Externer Link

Person schert etwas Fell vom Kopf eines Kalbes
Schonendes Veröden der Hornanlagen

Beim Veröden der Hornanlage von Kälbern ist seit Januar 2015 die Gabe eines Schmerzmittels und Sedativums verpflichtend. Der TGD Bayern e.V. hat gemeinsam mit dem Institut für Landtechnik und Tierhaltung entsprechende Beratungsempfehlungen erarbeitet. Readspeaker-Icon - ein Klick aktiviert die Vorlesefunktion

Schonendes Veröden der Hornanlage bei Kälbern (LfL) Externer Link

Logo Pro Gesund
Gesundheitsmonitoring in Rinderbeständen Bayerns - ProGesund

Es wird ein EDV-gestütztes Erfassungs- und Auswertungssystem für tierärztliche Diagnosen sowie gesundheitsrelevante Tierbeobachtungen der Tierhalter entwickelt. Ziel ist die Verbesserung der Tiergesundheit in bayerischen Milchviehbeständen durch die Unterstützung von Tierärzten und Tierhaltern beim gesundheitlichen Herdenmanagement. Darüber hinaus wird eine Zuchtwertschätzung für Gesundheitsmerkmale entwickelt, um gesündere Tiere züchten zu können. Readspeaker-Icon - ein Klick aktiviert die Vorlesefunktion

Rindermonitoring in Bayern - ProGesund Externer Link

Frühwarnsystem für Stoffwechselerkrankungen von Milchkühen

Bei den aus der Milchleistungsprüfung anfallenden Infrarotabsorptionsspektren der Milch sollen zusätzliche Informationen bezüglich des Risikos oder des Vorliegens einer subklinischen Ketoseerkrankung gewonnen werden. Readspeaker-Icon - ein Klick aktiviert die Vorlesefunktion

Frühwarnsystem für Energiestoffwechselstörungen (Ketose) (MPR) Externer Link

Zweinutzungshuhn
Leistungsprüfung von Zweinutzungshühnern

Das Töten männlicher Küken aus Legelinien soll schnellstmöglich beendet werden. Neben der frühzeitigen Geschlechtsbestimmung im Ei wird deshalb derzeit versucht, Zweinutzungshühner für eine tierschonende Eier- und Hähnchenfleischerzeugung zu züchten. Readspeaker-Icon - ein Klick aktiviert die Vorlesefunktion

Leistungsprüfung von Zweinutzungshühnern Externer Link

Pflanzenproduktion
Blick in ein Gewächshaus mit innerer Beleuchtung bei Nacht
Niedrigenergie-Gewächshaus

Mit dem neuen Niedrigenergie-Gewächshaus hat die LfL ein Pilotprojekt realisiert, in dem effektive Lösungen für die energieeffiziente Sanierung der bestehenden LfL-Forschungsgewächshäuser erprobt werden können. Der Neubau orientiert sich an der ZINEG-Technologie (ZukunftsInitiative NiedrigEnergieGewächshaus) und setzt darüber hinaus mit Breitband-LEDs auf Pflanzenbelichtung der neuesten Generation. Readspeaker-Icon - ein Klick aktiviert die Vorlesefunktion

Niedrigenergie-Gewächshaus mit konzeptioneller LED-Pflanzenbelichtung (LfL) Externer Link

Ökologischer Landbau
Landwirte stehen auf einem Feld betrachten Zwischenfruchtplanzen
Fruchtfolgen

Über die Gestaltung der Fruchtfolge muss im ökologischen Landbau der Unkraut- und Krankheitsdruck reguliert, die Nährstoffversorgung gewährleistet, die Bodenfruchtbarkeit erhalten und ein guter Deckungsbeitrag erzielt werden. Ein langjährig durchgeführter Fruchtfolgeversuch untersucht die Auswirkungen von Fruchtfolgen für viehlose und viehhaltende Betriebe. Readspeaker-Icon - ein Klick aktiviert die Vorlesefunktion

Fruchtfolgen im ökologischen Landbau (LfL) Externer Link

Mehrere Personen stehen zwischen jungen Hopfenplanzen
Kupferreduzierung

Nach umwelt- und anwendertoxikologischer Beurteilung durch das Umweltbundesamt (UBA) sollten kupferhaltige Pflanzenschutzmittel nicht mehr eingesetzt werden. Derzeit können Öko-Hopfenbaubetriebe allerdings nicht auf diesen Wirkstoff verzichten. Im Projekt wird untersucht, wie der Einsatz reduziert werden kann. Bisherige Projektergebnisse führten in der Praxisumsetzung zu einer deutlichen Reduzierung des Kupferaufwands. Readspeaker-Icon - ein Klick aktiviert die Vorlesefunktion

Kupferreduzierung im Öko-Hopfenbau (LfL) Externer Link

Feld mit blauen Lupinien
Lupine

Lupinen sind wertvolle heimische Eiweißlieferanten. Ziel des Projekts ist die Optimierung der Anbautechnik der weißen Lupine sowie die Prüfung der Anbauwürdigkeit der blauen Lupine und deren verschiedene Wuchstypen unter Bedingungen des ökologischen Landbaus. Readspeaker-Icon - ein Klick aktiviert die Vorlesefunktion

Weiße und Blaue Lupine im Ökolandbau (LfL) Externer Link

Ferkel im Dinkelspelz
Mütterlichkeit

Zur Beurteilung der Mütterlichkeit von Sauen werden verschiedene Verhaltensparameter getestet. Zusammen mit den Daten des LKV Sauenplaners soll mit der Zusatzkarte Mütterlichkeit ein Beitrag zur Zucht für ökologische Ferkelerzeugerbetriebe zur Eigenmontierung geboten werden. Ziel ist eine gute Mütterlichkeit bei Zuchtsauen, die hohe Aufzuchtleistungen mit ruhigem Verhalten und niedrigeren Managementaufwand für die Landwirte kombiniert. Readspeaker-Icon - ein Klick aktiviert die Vorlesefunktion

Mütterlichkeit bei den Sauen in ökologischer Haltung (LfL) Externer Link

Kühe auf einer Weide mit Wald im Hintergrund
Systemvergleich

Die zunehmende Flächenkonkurrenz zwingt uns das Grünland effizient zu nutzen. Systeme mit Weide erlauben eine hohe Flächeneffizienz und können zur Vermarktung von Ökomilchprodukten und Ökomilch positiv genutzt werden. Im ökologischen Lehr-, Versuchs- und Fachzentrum Kringell können sich die Landwirte hierzu aus- und fortbilden sowie beraten lassen. Readspeaker-Icon - ein Klick aktiviert die Vorlesefunktion

Systemvergleich der Öko-Milchviehhaltung Kringell (LfL) Externer Link

Gartenbau
Anbau von Gemüse in Mischkultur auf einem Extensivdach an der LWG in Veitshöchheim. Bild: LWG Veitshöchheim
Klimawandel: Landespfleger sorgen für eine angenehme Atmosphäre!

Die LWG ist mit mehreren Forschungsprojekten im Rahmen des „Klimaprogramm Bayern 2020“ tätig. Als Beispiel zu nennen sind: Stadtgrün 2021, Urban Gardening: Gemüse vom Dach, Vertikales Grün: Begrünung mit Systemen. Readspeaker-Icon - ein Klick aktiviert die Vorlesefunktion

Klimapflege durch Landespflege (LWG) Externer Link

Mehrjährige Ansaaten aus Stauden, Sommerblumen und Wildpflanzen schaffen farbige Blühflächen im Siedlungsbereich, wie hier im Bild an einer Böschung mit Regenwasserversickerungsmulde in Veitshöchheim. Bild: LWG Veitshöchheim
Blühende Landschaften: Agrarlandschaft im Wandel

Seit Ende der 90er Jahre arbeitet die LWG an der Entwicklung von "wildtierfreundlichen" artenreichen Saatmischungen aus ein- und mehrjährigen Wild- und Kulturpflanzenarten. Readspeaker-Icon - ein Klick aktiviert die Vorlesefunktion

Blühmischungen (LWG) Externer Link

Weinbau
Karte der Wasserspeicherfähigkeit der Weinbergsböden im Bewässerungsprojekt Sommerach
Bewässerungsmanagement von Rebflächen

Bei den vorhergesagten Klimaveränderungen ist mit einer zunehmenden Verbreitung von Tropfbewässerungssystemen im Weinbau zu rechnen. Ziel der Forschungsarbeiten ist ein wassersparendes Bewässerungsmanagement für das nachhaltige Bewirtschaften der Weinberge. Readspeaker-Icon - ein Klick aktiviert die Vorlesefunktion

Tropfbewässerungssysteme im Weinbau (LWG) Externer Link

Um Frostschäden zu vermeiden werden mancherorts Windmaschinen eingesetzt um kalte mit warmen Luftschichten zu vermischen.
Prävention von Spätfrostschäden

Mit der fortschreitenden Änderung des Klimas wird durch die Verfrühung der Vegetation eine Zunahme von Spätfrostereignissen erwartet. Es werden Präventionsmöglichkeiten untersucht, um künftig Schäden durch Spätfrostereignisse zu vermeiden. Readspeaker-Icon - ein Klick aktiviert die Vorlesefunktion

Spätfrostbekämpfung (LWG) Externer Link

Nachwachsende Rohstoffe
Verwertung von Körnermaisstroh für die Biogasproduktion

Die Erzeugung von Substraten für die Biogasproduktion steht sehr häufig in Konkurrenz zur Nahrungs- und Futtermittelproduktion. Einen Lösungsansatz zur Entschärfung dieses Konfliktes bieten landwirtschaftliche Reststoffe, wie Körnermaisstroh. Da Maisstroh ohne Mehraufwand bei der Körnermaisproduktion anfällt, ist seine Nutzung auch aus ökonomischer Sicht sehr interessant. Readspeaker-Icon - ein Klick aktiviert die Vorlesefunktion

Sorteneignung, Ernte, Siliereignung und Methanausbeute (LfL) Externer Link

Mehrjährige Wildpflanzenmischung zur Biogasproduktion im 2. Standjahr – ein sinnvoller Kompromiss aus Ökologie und Ökonomie. Bild: LWG Veitshöchheim
Wildpflanzenmischungen für die Biogasgewinnung

Gemeinsam mit Projektpartnern aus ganz Deutschland entwickelt die LWG artenreiche mehrjährige Wildpflanzenmischungen für die Biogasproduktion. Diese Wildpflanzenmischungen ermöglichen einerseits eine ökonomische Biogasproduktion und bieten andererseits den Tieren noch attraktivere Lebensräume. Außerdem tragen die Wildpflanzenmischungen zu einem positiven Image des Energiewirts bei. Readspeaker-Icon - ein Klick aktiviert die Vorlesefunktion

Energie aus Wildpflanzen: Wild, bunt, stark! (LWG) Externer Link

Informations- und Demonstrationszentren Energiepflanzenanbau

Seit vielen Jahren laufen an den bayerischen Forschungseinrichtungen Versuche zu Energiepflanzen. 2013 haben sich drei Einrichtungen entschieden, ihre Ergebnisse zu bündeln und in anschaulicher Form der breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Im Zuge dessen wurden bayernweit zehn Informations- und Demonstrationszentrum Energiepflanzenanbau eingerichtet. Readspeaker-Icon - ein Klick aktiviert die Vorlesefunktion

Informations- und Demonstrationszentren Energiepflanzenanbau (LfL) Externer Link

Amarant als spurenelementreiches Biogassubstrat

Ziel ist es, den Anbau, die Selektion und die Vermehrung von Amarantlinien als spurenelementreiches Biogassubstrat zu erarbeiten. Die wichtigsten Selektionskriterien sind dabei Trockenmasseertrag und Trockensubstanzgehalt, frühe Abreife, Standfestigkeit sowie ein möglichst hoher Gehalt an Spurenelementen und wertvollen Inhaltsstoffen. Readspeaker-Icon - ein Klick aktiviert die Vorlesefunktion

Amarant als spurenelementreiches Biogassubstrat (TFZ) Externer Link

Klima- und Ressourcenschutz

Mähender Traktor am Gewässerrand
Grundwasserschonende Landbewirtschaftung in Hohenthann

In dem gemeinsamen Vorhaben des Landesamtes für Umwelt, der Landesanstalt für Landwirtschaft und der Technischen Universität München wird untersucht, welche landwirtschaftlichen Bewirtschaftungsmethoden eine Verringerung der Nitrateinträge und damit eine nachhaltige Verbesserung der Grundwasserqualität vor Ort bewirken können. Readspeaker-Icon - ein Klick aktiviert die Vorlesefunktion

Wichtige Erkenntnisse für optimiertes Stickstoffmanagement (LfU) Externer Link

Saftaustritt bei Trauben, die von der Kirschessigfliege befallen sind
Bekämpfung der Kirschessigfliege im Wein- und Obstbau

In diesem dreijährigen Projekt sucht die bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG) in Veitshöchheim nach praxisorientierten Schutz- und Bekämpfungsmaßnahmen gegen die Kirschessigfliege. Dieser aus dem asiatischen Raum eingeführte Schädling befällt bevorzugt rote Früchte, Beeren und Trauben und stellt eine Bedrohung für den Obst- und Weinbau dar. Readspeaker-Icon - ein Klick aktiviert die Vorlesefunktion

Forschungsprojekt Kirschessigfliege (LWG) Externer Link

Ernährung

Mehl auf einem Holzbrett
Forschungsprojekt zu Gluten in Getreide

Geschätzte 5 % der Bevölkerung reagieren mit einer Unverträglichkeit auf Gluten. Ziel des Projektes war es, mit verlässlichen Gehalten von Gluten in Getreide und -produkten Beratungskräften sowie Betroffenen eine bessere Orientierung zu bieten. Readspeaker-Icon - ein Klick aktiviert die Vorlesefunktion

Gluten in Getreide und Getreideerzeugnissen (KErn) Externer Link

Schwangere mit Joghurt. Foto: fmarsicano/fotolia.com

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Gesund leben in der Schwangerschaft

Ziel des GeliS-Projektes ist es, Frauen in der Schwangerschaftsbetreuung zu motivieren, einen gesundheitsförderlichen Lebensstil zu führen und damit durch Prävention, späteres kindliches und mütterliches Übergewicht, Geburts- und Gesundheitskomplikationen zu vermeiden. Readspeaker-Icon - ein Klick aktiviert die Vorlesefunktion

Interventionsstudie GeliS (KErn) Externer Link

Hand an einer Computermaus vor einer Tastatur
Datenerhebung zur Gemeinschaftsverpflegung

Eine bayernweite wissenschaftliche Datenerfassung ausgewählter Kategorien von Einrichtungen der Gemeinschaftsverpflegung soll langfristige Entwicklungen in der Gemeinschaftsverpflegung in Bayern aufzeigen. Readspeaker-Icon - ein Klick aktiviert die Vorlesefunktion

Kenndaten zur Gemeinschaftsverpflegung in Bayern (KErn) Externer Link

Ein angebissener Hamburger und Abfalltüten
Energieeinsparung durch Vermeidung von Lebensmittelverschwendung

Ziel des Projektes ist es, die Potenziale zur Vermeidung von Energieverschwendung durch Lebensmittelverluste zu identifizieren. Readspeaker-Icon - ein Klick aktiviert die Vorlesefunktion

Energie sparen - Ressourcen nutzen (KErn) Externer Link

Leitfaden Schulverpflegung
Unsere Zukunft isst oberfränkisch – Schulessen aus der Region für die Region

Ziel des Projektes ist es, verstärkt regionale Produkte, möglichst aus ökologischer Erzeugung, in die Schulverpflegung zu bringen, die im Einklang mit den Qualitätsstandards für die Schulverpflegung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung stehen. Readspeaker-Icon - ein Klick aktiviert die Vorlesefunktion

Schulessen aus der Region für die Region (KErn) Externer Link

Schüler knetet Hack unter Anleitung eines Kochs
Schulen ins Ernährungshandwerk

Schüler sollen mit einem Besuch in Handwerksbetrieben ein stärkeres Bewusstsein und mehr Wertschätzung für Lebensmittel, insbesondere für regionaltypische Speisen, entwickeln. Eine eigens entwickelte Spezialitätenmappe bereitet die Schüler im Unterricht darauf vor. Readspeaker-Icon - ein Klick aktiviert die Vorlesefunktion

Ernährungshandwerk erleben – Lebensmittel begreifen! (KErn) Externer Link

Wald und Forstwirtschaft

Durchstichschema
Standortinformationssystem

Der Klimawandel ist eine große Herausforderung für die bayerische Forstwirtschaft und konfrontiert die Waldbesitzer mit der zentralen Frage: Welche Baumartenmischung birgt im Hinblick auf den Klimawandel ein geringes Betriebsrisiko, nutzt die Chance für eine ertragreiche Bewirtschaftung und kommt mit den Standortsbedingungen der Zukunft am besten zurecht? Das innerhalb mehrerer Forschungsprojekte entwickelte Standortinformationssystem hilft, Chancen und Risiken bei der Auswahl klimaangepasster Baumartenzusammensetzungen im Rahmen der Beratung gegeneinander abzuwägen. Readspeaker-Icon - ein Klick aktiviert die Vorlesefunktion

Standortinformationssystem (LWF) Externer Link

Wald
Kohlenstoffbilanz der bayerischen Forst- und Holzwirtschaft

Bäume entziehen der Atmosphäre mit dem Wachstum von Holz das Treibhausgas CO2 und liefern so einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Die Studie „Kohlenstoffbilanz der bayerischen Forst- und Holzwirtschaft“ befasst sich mit dem Kohlenstoffspeicher in Wäldern und Holzprodukten sowie der Vermeidung von Emissionen durch Holzprodukte. Readspeaker-Icon - ein Klick aktiviert die Vorlesefunktion

Die Kohlenstoffbilanz der Bayerischen Forst- und Holzwirtschaft (Abschlussbericht 09/2012) Externer Link

Ertragskundliche Betreuung der langfristigen Versuche

Die langfristigen ertragskundlichen Versuchsflächen in Bayern bilden die Grundlage für eine generationenübergreifende Waldwachstumsforschung. Auf einigen Flächen wird seit mehr als 130 Jahren regelmäßig der Holzvorrat und der Zuwachs bestimmt. Seit seiner Begründung durch August von Ganghofer erbrachte und erbringt das Ertragskundliche Versuchswesen bis heute durch kontinuierliche Beobachtung, Vermessung und Analyse Kenntnisse über Wachstum und Dynamik von Waldbeständen und liefert unverzichtbares Wissen für das Waldökosystemverständnis und die Forstwirtschaft. Readspeaker-Icon - ein Klick aktiviert die Vorlesefunktion

Die lange Geschichte der ertragskundlichen Versuchsflächen in Bayern Externer Link

Prüfung von Pappelklonen für Energiewälder

Der Anbau von Energiewäldern auf landwirtschaftlichen Flächen hat ein großes Potenzial für die Energiegewinnung in Bayern. Energiewälder, auch Kurzumtriebsplantagen genannt, sind Anpflanzungen von schnellwachsenden und stockausschlagfähigen Baumarten auf landwirtschaftlichen Flächen mit einer sehr kurzen Umtriebszeit. Was bei der Anlage von Energiewäldern, unter Berücksichtigung ausländischer Sorten, zu beachten ist, beantwortet dieses Forschungsprojekt. Readspeaker-Icon - ein Klick aktiviert die Vorlesefunktion

Auf die Sorte kommt es an (LWF aktuell 105/2015) Externer Link

Waldpädagogische Angebote zur Bildung für nachhaltige Entwicklung

Das Projekt "Entwicklung und Evaluation von waldpädagogischen Angeboten zur Bildung für nachhaltige Entwicklung" hat zum Ziel einen Beitrag zur Stärkung der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) zu leisten. Dafür wurden drei interdisziplinäre Lerneinheiten zum Thema Wald für die dritte Jahrgangsstufe an Grundschulen gemeinsam mit Försterinnen, Förstern und Lehrkräften entwickelt, erprobt und evaluiert. Readspeaker-Icon - ein Klick aktiviert die Vorlesefunktion

Entwicklung und Evaluation von waldpädagogischen Angeboten zur Bildung für nachhaltige Entwicklung – Hauptstudie (HSWT) Externer Link

Allgemeiner Hinweis zur Forschungsförderung der Bayerischen Forstverwaltung

Ländliche Entwicklung

Ortsmitte eines Dorfes aus der Vogelperspektive
Vitalitäts-Check 2.0 hilft bei der Innenentwicklung von Dörfern und Gemeinden

Der Vitalitäts-Check (VC) 2.0 ist ein datenbankgestütztes Analyseinstrument, um die bauliche, funktionale und soziale Situation in der Dorferneuerung, Gemeindeentwicklung sowie in Integrierten Ländlichen Entwicklungs-Prozessen (ILE-Prozessen) zu erfassen. Damit liefert der VC 2.0 in der Ländlichen Entwicklung wichtige Grundlagen für eine differenzierte Vitalitätsstrategie. Readspeaker-Icon - ein Klick aktiviert die Vorlesefunktion

Planen mit System - Vitalitäts-Check 2.0

Schmetterling (Kleiner Fuchs)
Besonderer Artenschutz

Um die Anforderungen des Besonderen Artenschutzes in den Projekten der Ländlichen Entwicklung rechtssicher und praxistauglich zu erfüllen, wurde ein Handbuch erstellt, das zahlreiche Arbeitshilfen für die konkrete Planungs- und Umsetzungsarbeit enthält. Readspeaker-Icon - ein Klick aktiviert die Vorlesefunktion

Handbuch zum Download

Wasser fließt durch flache ökologische Pufferfläche, in der sich enthaltener Humus absetzt
Boden:ständig – eine landesweite Initiative zum Schutz von Boden und Gewässern

Landwirtschaftlich nutzbare Flächen sind weltweit eine knappe Ressource. Bodenabtrag mindert allerdings die Fruchtbarkeit der Böden und belastet zudem die Gewässer. Die Verwaltung für Ländliche Entwicklung hat deshalb die Initiative "boden:ständig" zum Boden- und Gewässerschutz gestartet, in der engagierte Gemeinden und Landwirte gemeinsam aktiv sind. Die in einem Pilotprojekt in Niederbayern entwickelte Vorgehensweise wird derzeit in 30 Projektgebieten bayernweit angewendet. Readspeaker-Icon - ein Klick aktiviert die Vorlesefunktion

Initiative "boden:ständig" zum Boden- und Gewässerschutz

Empfehlungen

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Unsere Forschungseinrichtungen

  • Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft
  • Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft
  • Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau
  • Technologie- und Förderzentrum (TFZ)
  • Logo des Bayerisches Amtes für forstliche Saat- und Pflanzenzucht