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Evaluation der Berglandwirtschaft in Bayern

Der Bericht zur "Evaluation der Berglandwirtschaft einschließlich der Alm- und Alpwirtschaft in Bayern" wurde im Auftrag des Staatsministeriums von der Forschungsgruppe Agrar- und Regionalentwicklung Triesdorf erstellt.

Titelseite des Abschlussberichts zur Evaluation der Berglandwirtschaft
Die multifunktionalen, produktunabhängigen Leistungen der Berglandwirtschaft werden über den Preis der erzeugten Lebensmittel nicht entlohnt. Gleichzeitig stehen die Bergbauernbetriebe in Konkurrenz mit landwirtschaftlichen Gunstlagen bzw. einer zunehmend globalisierten Lebensmittelerzeugung.
Ohne gesellschaftliche Hilfestellung sind sie deshalb nicht wettbewerbsfähig.
Im Abschlussbericht der von Herbst 2011 bis Frühjahr 2013 durchgeführten "Evaluierung der Berglandwirtschaft einschließlich der Alm- und Alpwirtschaft in Bayern" sind Erkenntnisse, Schlussfolgerungen und Handlungsempfehlungen für das Berggebiet und die Berglandwirtschaft zusammengestellt.

Stand: Mai 2013

Der Bericht ist nur zum Download verfügbar:
DIN A4, 339 Seiten

Abschlussbericht zur Evaluation der Berglandwirtschaft pdf 7,8 MB

Inhaltsverzeichnis

1. Zusammenfassung

2. Einleitung
2.1 Hintergrund und Zielsetzung des Auftrags
2.2 Räumlicher Bezugsrahmen

3. Evaluationsdesign
3.1 Evaluationsziel, Gegenstand der Evaluation
3.2 Methodische Vorgehensweise, Datenbedarf und weitere Arbeitsschritte

4. Regional- und Kontextanalyse
4.1 Zweck und Grundlagen der Ausgangsanalyse
4.2 Demografische Entwicklung, Siedlungsstruktur
4.3 Wirtschaftsstruktur, Arbeitsmarkt und Einkommenslage
4.4 Tourismus
4.5 Situation der Landwirtschaft
4.6 Umweltsituation
4.7 Alm- und Alpwirtschaft in Bayern
4.8 Synopse ausgewählter Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken im bayerischen Berggebiet

5. Zielanalyse
5.1 Analyse der Ziele in den Maßnahmen
5.2 Wirkungsmechanismen und Interventionslogik

6. Bewertung von Maßnahmen zur Förderung und Entwicklung der Berglandwirtschaft
6.1 Maßnahme 121 „Einzelbetriebliche Investitionsförderung - Agrarinvestitionsförderung“ im Berggebiet
6.2 Erschließung von Almen und Alpen (Infrastrukturmaßnahmen)
6.3 Maßnahme 211: Ausgleichszulage im Berggebiet
6.4 Maßnahme 214: KULAP
6.5 Maßnahme Vertragsnaturschutzprogramm (VNP/EA)
6.6 Maßnahme 215: Sommerweidehaltung für Rinder
6.7 Maßnahme „Sanierungs- und Erhaltungsmaßnahmen auf anerkannten Almen/Alpen und Heimweiden“ (Bergbauernprogramm Teil A)
6.8 Maßnahme BBP - B „Förderung der Weide- und Alm-/Alpwirtschaft“
6.9 Maßnahme 311: Diversifizierung hin zu nichtlandwirtschaftlichen Tätigkeiten - Einkommensalternativen

7. Analyse von Bewirtschaftungsformen und deren Auswirkungen – regionale Fallbeispiele
7.1 Rolle der Berglandwirtschaft im Gesamt-Ökosystem
7.2 Offenhaltungsfunktion, Erhaltung der offenen Kulturlandschaft
7.3 Schutz gegen Zersiedelung
7.4 Bedeutung der Berglandwirtschaft für die Erholungslandschaft
7.5 Fallstudien - Methode und Charakteristik der Regionen
7.6 Gemeindespezifische Ergebnisse und Informationen

8. Gesamtbewertung und Schlussfolgerungen
8.1 Aktuelle Rahmenbedingungen der Landwirtschaft im Berggebiet
8.2 Wirksamkeit bayerischer Fördermaßnahmen
8.3 Schlussfolgerungen

9. Anhang