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6. März 2014
Bayerns erste Öko-Modellregionen ausgezeichnet

Blick ins Auditorium im Festsaal der Münchner Residenz

Bei einem Festakt in der Münchener Residenz hat Landwirtschaftsminister Brunner Bayerns erste Öko-Modellregionen ausgezeichnet.

Die fünf bayerischen Gemeindebündnisse Landkreis Neumarkt i.d.OPf., die Stadt Nürnberg mit den Landkreisen Nürnberger Land und Roth, die Steinwald-Allianz in der Oberpfalz sowie die oberbayerischen Gemeindeverbünde Waginger See – Rupertiwinkel und Isental dürfen sich nun offiziell "Öko-Modellregion" nennen.

Die Öko-Modellregionen 2014

Fotos StMELF, Abdruck honorarfrei

Überzeugende Konzepte für mehr regionale Bioprodukte

Die fünf Regionen sind die Gewinner des Wettbewerbs "Staatlich anerkannte Öko-Modellregionen". Der Wettbewerb ist Bestandteil des Landesprogramms "BioRegio 2020", mit dem Staatsminister Brunner die Produktion heimischer Bio-Lebensmittel und das Bewusstsein für regionale Identität voranbringen möchte.

Landesprogramm BioRegio2020

Beurteilungskriterien für die Auszeichnung

Bei der Beurteilung waren neben der Förderung ökologischer Lebensmittel auch die Aspekte erneuerbare Energien, Energieeffizienz, soziales Engagement im Umweltbereich sowie Aktivitäten für den Natur- und Ressourcenschutz ausschlaggebend.

Wettbewerb "Staatlich anerkannte Öko-Modellregionen"

Markt Buchbach und Gemeinde Schwindegg (Isental)

v.l.n.r: Dr. Michael Rittershofer (Geschäftsführer Tagwerk e.V.), Dr. Karl Dürner (1. Bürgermeister der Gemeinde Schwindegg), Helmut Brunner (Bayer. Staatsminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten), Thomas Einwang (1. Bürgermeister des Marktes Buchbach)

Langjährige Erfahrung im Ökolandbau

Der Gemeindeverbund Isental aus dem Markt Buchbach und der Gemeinde Schwindegg liegt im tertiären Hügelland im Landkreis Mühldorf. Der ländlich geprägte Gemeindeverbund ist mit rund 6.000 Einwohnern der kleinste, der sich beworben hat.

Tagwerk e.V. – eine Erzeuger-Verbraucher-Gemeinschaft

Der Gemeindeverbund Isental und dort insbesondere der Projektträger „Tagwerk e.V.“ ist seit vielen Jahren im Bereich Ökolandbau und Vermarktung von Ökolebensmitteln tätig und möchte der aus dortiger Sicht eher ungünstigen Entwicklung an mancher Stelle dieser Region etwas Positives entgegensetzen.

Tagwerk e.V. als Koordinator und Motivator

Der Verein Tagwerk e.V. – eine Erzeuger-Verbraucher-Gemeinschaft – ist seit 30 Jahren aktiv und hat in der Region seinen Ursprung. Der Verein ermutigt seit jeher Landwirte und Verarbeiter, ihre Betriebe auf ökologische Landwirtschaft umzustellen. Neben vielen anderen Projekten wurde das Projekt „Lernort Bauernhof“ dort aufgebaut, koordiniert und umgesetzt.

Öko-Modellregion Isental

Produkte mit Gesicht und Geschichte schaffen

Als wichtigstes Ziel hat sich die Ökomodell-Region die spürbare Erhöhung der Zahl ökologisch wirtschaftender Betriebe gesetzt. Dies soll durch den Auf- und Ausbau regionaler Verarbeitungs- und Vermarktungsstrukturen und durch das Einbinden der ansässigen Gastronomie erreicht werden (z. B. durch deutliche Steigerung der eingesetzten Ökoprodukte innerhalb von 2 Jahren). Dazu bestehen bereits konkrete Ansätze. Man will „Produkte mit Gesicht“ und „Produkte mit Geschichten“ schaffen.

Agroforstsysteme neu nutzen

Neben der Förderung des Öko-Landbaus sollen wertvolle Landschaftsschutz-Maßnahmen und -elemente durch Hecken und Agroforstsysteme neu genutzt und verstärkt geschaffen werden.

Energieverwertung optimieren

Die Energieerzeugung und –verwertung bei den örtlichen Biogasanlagen soll optimiert werden, damit auf weniger Fläche gleich viel oder mehr Energie erzeugt werden kann.

Urteil der Jury

Der Jury gefiel besonders das bereits langjährige Engagement dieser kleinen ländlichen Region im Bereich des Ökolandbaus. Diese Region kann als eine Keimzelle für den Ökolandbau gesehen werden, die eine positive Wirkung auf die umliegenden Landkreise ausstrahlen wird.

Landkreis Neumarkt i.d. OPf.

v.l.n.r.: Dr. Franz Ehrnsperger (Geschäftsführer Neumarkter Lammsbräu), Uwe Krappitz (Geschäftsführer Regina GmbH), Frater Richard Schmidt (Benediktinerabtei Plankstetten), Helmut Brunner (Bayer. Staatsminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten), Albert Löhner (Landrat des Landkreises Neumarkt i.d. OPf.)

Direktvermarktung durch Produktmarken stärken

Der Landkreis Neumarkt mit seinen 130.000 Einwohnern gehört zum Oberpfälzer Jura und ist eine Region mit ländlicher und städtischer Struktur. Im Gebiet herrscht eine gute Mischung aus Landwirtschaft und Gewerbe, auch der Tourismus spielt eine Rolle.

Gemischtbetriebe und starke Milchviehhaltung

Die durchschnittliche Betriebsgröße der landwirtschaftlichen Betriebe liegt unter dem bayerischen Durchschnitt. In der Landwirtschaft prägen Gemischtbetriebe mit einem hohen Ackeranteil die Landschaft, dennoch gibt es eine für die Region relativ starke Milchviehhaltung.

Starke Biopioniere in der Region

Ein Herausstellungsmerkmal für den Landkreis ist die bereits ökologisch bewirtschaftete Fläche, die mit 7,8 % der landwirtschaftlichen Nutzfläche deutlich über dem bayerischen Durchschnitt liegt. In der Region sind starke Biopioniere in der Erzeugung und Verarbeitung ansässig (z. B. Kloster Plankstetten, Neumarkter Lammsbräu), und es gibt starke regionale Marken extensiv erzeugter Fleischprodukte (Altmühltaler Lamm, Juradistl-Lamm). Die Direktvermarktung genießt in der Region einen hohen Stellenwert.

Öko-Modellregion Neumarkt

Mehr Bioprodukte in der Gastronomie anbieten

Ziel des Landkreises Neumarkt ist es, den Anteil ökologisch bewirtschafteter Flächen durch Beratung und Vernetzung in der Angebots- und Nachfragestruktur weiter zu erhöhen.
Eine Maßnahme hierzu könnte die Aktivierung der Mühle und der Molkerei darstellen, sowie eine verstärkte regionale Verarbeitung von Biofleisch.

Bewusstsein für „Regional“ und „Bio“ bilden

Die Region will verstärkt beim Wissenstransfer aktiv werden. Ziel ist es hier, die Bewusstseinsbildung für „Regional“ und „Bio“ voranzutreiben (z. B. Urlaub auf dem Biobauernhof, Angebote im „Haus am Habsberg“, Biokochkurse, …).

Naturschutz und Ressourcenmanagement ausbauen

Darüber hinaus gibt es vielfältige Ideen im Bereich Naturschutz und Ressourcenmanagement, die über die bereits durchgeführten Projekte „Juradistl“, die Renaturierung vieler Gewässer und das Projekt „nepomuk“ (langjährige extensiv bewirtschaftete Flächen) hinausgehen.

Urteil der Jury

Der Jury gefiel besonders der bestehende sehr hohe Bioanteil in der Region, was auf ein langjähriges Engagement zurückzuführen ist, und die sehr konkreten Ideen, wie man die noch bestehenden Lücken oder Schwächen schließen könnte.

Stadt Nürnberg, Lkr. Nürnberger Land und Roth

v.l.n.r.: Thomas Pichl (Landratsamt Roth), Werner Wolf (Behördenleiter AELF Roth), Herbert Eckstein (Landrat des Landkreises Roth), Kerstin Stadler (Bio-Bäuerin), Karl Dollinger (Vorsitzender Bio-Bauern Lkr. Roth), Helmut Brunner (Bayer. Staatsminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten), Christina Reinhard (Landratsamt Nürnberger Land), Dr. Peter Pluschke (Umweltreferent der Stadt Nürnberg), Dr. Werner Ebert (Stadt Nürnberg), Armin Kroder (Landrat des Landkreises Nürnberger Land), Peter Stadler (Bio-Bauer), Bernd Hölzel (Landratsamt Nürnberger Land)

Stadt und Land vernetzen

Dieser Verbund ist mit 700.000 Einwohnern der größte Bewerber und der einzige der Kategorie Großstadt-Umland-Verbund. Die Landkreise Nürnberger Land und Roth sind Naherholungsgebiete der Bewohner des Ballungsraumes Nürnberg. Dadurch und durch die Gäste der zahlreichen Messen besteht eine gute Voraussetzungen für die Gastronomie.

BioMetropole Nürnberg

Speziell die BioFach – die Weltleitmesse für die Biobranche – setzt starke Impulse für eine Weiterentwicklung in diesem Bereich. Die Landwirtschaft ist vielfältig: neben den üblichen landw. Kulturen sind Gemüse, Spargel, Hopfen, Streuobst, Hollunder, Heil- und Gewürzkräuter u.v.a.m. zu finden. In der Region gibt es bereits viele bestehende Projekte zur Förderung des ökologischen Landbaus, wie z. B. die Initiative „BioMetropole Nürnberg“ und den Verein „Die Biobauern e.V.“, den ältesten verbandsübergreifenden Zusammenschluss von Biobauern in Bayern.

Öko-Modellregion Verbund Nürnberg

Regionale Wertschöpfung erhöhen

Ziel ist eine effektivere Vernetzung zwischen Stadt und Land, von Angebot und Nachfrage. Die Kooperation will deshalb über spezielle regionale Wertschöpfungsketten, die sowohl für Landwirte, als auch Verarbeiter und Verbraucher attraktiv sind, die regionale Wertschöpfung erhöhen. Im Zuge des Projekts „Solidarische Landwirtschaft“ sollen direkte Kooperationen zwischen Landwirten und Verbrauchern unterstützt werden.

Neue Marktnischen durch alte Kultursorten erschliessen

Die Förderung alter Sorten und Rassen gehört mit zum Konzept der regionalen Wertschöpfungsketten. Durch die Förderung des Anbaus alter Gemüse- und Getreidesorten und deren Verwertung sollen Marktnischen für neue Biobetriebe erschlossen werden.

Mehr Biofleisch vermarkten

Auch der Absatz von Biofleisch soll verstärkt werden. Hierzu ist der Aufbau von neuen Absatzstrukturen (z.B. Bio-Metzgereien, Gastronomie mit Bioangeboten) erforderlich und geplant.

Urteil der Jury

Die Jury überzeugte insbesondere, wie hier Probleme einer Großstadt-Umland-Beziehung mit vielen bestehenden und konkret definierten neuen Projekten gemeistert werden sollen.

Steinwald-Allianz

v.l.n.r.: Willi Perzl (ALE Tirschenreuth), Gottfried Härtl (1. Bürgermeister der Gemeinde Friedenfels), Willibald Reindl (3. Bürgermeister der Stadt Waldershof), Josef Schmidt (Öko-Landwirt), Hans Donko (1. Bürgermeister der Stadt Erbendorf und 1. Vorsitzender der Steinwald-Allianz), Herbert Bauer (1. Bürgermeister des Marktes Falkenberg), Helmut Brunner (Bayer. Staatsminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten), Wolfgang Lippert (Landrat des Landkreises Tirschenreuth), Eberhard Freiherr von Gemmingen-Hornberg (1. Vorsitzender des Naturparks Steinwald e.V.), Wolfgang Wenisch (Behördenleiter AELF Tirschenreuth)

Tourismus, Naturschutz und Gastronomie verknüpfen

Das Gebiet der Steinwald-Allianz liegt im Landkreis Tirschenreuth am nördlichen Rand des Regierungsbezirks Oberpfalz im Nordosten Bayerns. Der Steinwald bildet den südlichen oder oberpfälzer Abschluss des Fichtelgebirges. Die Steinwald-Allianz umfasst 13 Kommunen: die Städte Erbendorf, Kemnath und Waldershof, die Märkte Falkenberg, Fuchsmühl und Wiesau sowie die Gemeinden Brand, Ebnath, Friedenfels, Krummennaab und Reuth bei Erbendorf. Die Region ist ländlich geprägt, sie hat eine geringe Bevölkerungsdichte (~75 Einwohner/km2).

Extensive Weidehaltung

6,9% der Erwerbstätigen arbeiten in der Land-, Forst- und Teichwirtschaft (ein Spitzenwert für Bayern). Der Anteil Ökolandbau liegt mit 3,8 % unter dem bayerischen Durchschnitt. Landschaftsprägend ist die extensive Weidehaltung mit Rindern, Schafen und Ziegen, sowie die Teichwirtschaft und der Ackerbau in Grenzertragslagen.

Touristische Attraktionen

Die Entwicklung des Fremdenverkehres im Allianzgebiet besitzt einen hohen Stellenwert und wurde in den letzten Jahren bereits stark gefördert. Touristische Attraktionen in näherer Umgebung sind die Heilquellen-Kurbetriebe Sibyllenbad bei Neualbenreuth, die Luisenburg-Festspiele, die Basilika Waldsassen und die Kornthaner Karpfenkirchweih. Hier bestehen gute Anknüpfungspunkte für die Gastronomie.

Vielseitiges Sport- und Kulturangebot

Eingebunden in die Waldlandschaften des Steinwaldes liegen kleinräumig strukturierte, historische Kulturlandschaften. Daher werden Aktivitäten wie aktives Naturerleben, Ausübung naturnaher Sportarten und Kulturangebote großgeschrieben.

Öko-Modellregion Steinwald-Allianz

Rotes Höhenvieh als Leitprodukt in der Direktvermarktung einsetzen

Als Ziel hat sich die Steinwald-Allianz gesetzt, den Anteil an Ökolandbau und die Direktvermarktung voranzutreiben, um hiermit eine hohe Wertschöpfung zu erreichen. Der Schwerpunkt wird auf das Rote Höhenvieh als Leitart und -produkt gesetzt. Dies ist ein idealer Dreh- und Angelpunkt für Verknüpfung mit dem Tourismus, Landschaftsschutz, Naturschutz und der Gastronomie.

Neue Einkommensquellen durch alte Kultursorten schaffen

Der Anbau von älteren Getreide- und Kartoffelsorten sowie von Arzneipflanzen, Mohn und Topinambur soll gefördert werden.

Vermarktungsstrukturen verbessern

Zusätzlich sollen die kleinen Verarbeitungsbetriebe weiter ausgebaut werden, damit die Vermarktungsstrukturen für ökologisch erzeugte Produkte verbessert werden. Dies sichert die Existenz regionaler Biobetriebe.

Urteil der Jury

Der Jury gefiel besonders das Engagement unterschiedlichster örtlicher Protagonisten, die sich angesichts der Probleme einer marktfernen Region nicht unterkriegen lassen.

Waginger See – Rupertiwinkel

v.l.n.r.: Sebastian Siglreithmayer (Kreisobmann BBV Traunstein), Josef Mayr (1. Bürgermeister der Gemeinde Wonneberg), Hans-Jörg Birner (1. Bürgermeister der Gemeinde Kirchanschöring), Marlene Berger-Stöckl (Projekterstellerin), Helmut Brunner (Bayer. Staatsminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten), Ursula Haas (1. Bürgermeisterin der Gemeinde Taching am See), Johann Schild (1. Bürgermeister der Gemeinde Fridolfing), Karl Lanzinger (1. Bürgermeister der Gemeinde Petting), Herbert Häusl (1. Bürgermeister des Marktes Waging am See), Konrad Schupfner (1. Bürgermeister der Stadt Tittmoning), Alfons Leitenbacher (Behördenleiter AELF Traunstein)

Biolieferanten, Verarbeiter und Vermarkter vernetzen

Dem Gemeindeverbund Waginger See – Rupertiwinkel gehören 7 Kommunen an: die Stadt Tittmoning, der Markt Waging am See und die Gemeinden Taching am See, Kirchanschöring, Petting, Wonneberg, Fridolfing.

Tourismus spielt große Rolle

Die Region ist eher kleinstrukturiert: grünlandbetont im Süden und ackerbaubetont im Norden. Der Tourismus spielt eine große Rolle. 7 % der landwirtschaftlichen Betriebe sind bereits Ökobetriebe mit 7,5 % der landwirtschaftlichen Nutzfläche. Es gibt auch bereits eine große Anzahl an ökologischen Verarbeitern und Vermarktern.

Öko-Modellregion Waginger See

Bessere Absatzmöglichkeiten für Biomilch und Biofleisch schaffen

Der Gemeindeverbund hat sich zum Ziel gesetzt, die Ökofläche in seiner Region bis 2020 durch vielfältige Konzepte zu verdoppeln, u. a. durch

  • Verbesserung der Absatzmöglichkeiten für Biomilch und Biofleisch (Bioweidefleisch, Biogeflügel und Biolammfleisch)
  • bessere Vernetzung von Biolieferanten und Gastronomie
  • Ausbau einer fairen und transparenten Zusammenarbeit vom Bauern über die Verarbeitung und den Handel bis hin zum Verbraucher
  • verstärkten Einsatz an Ökoprodukten im öffentlichen Bereich und
  • aktive Förderung von Umstellungsinteressente seitens der Gemeinden.
Aktivitäten im Landschafts- und Naturschutz verstärken

Wertvolle Landschaftsschutzmaßnahmen wie die Pflanzung von heimischen Obstbäumen und Wildfruchthecken sind geplant. Auch die Moorrenaturierung und Initiativen wie „Der Rupertiwinkel blüht auf“ gehören zu den Konzepten im Naturschutzbereich.

Mehr Attraktionen für Einwohner und Touristen schaffen

Im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit ist es Ziel, Einwohner und Touristen anzusprechen und mit einzubeziehen, z. B. durch Entwicklung einer Radtour mit Einbeziehung von Biohöfen, Schaffung naturnaher Begegnungs- und Spielplätze oder Bio-Mitmachaktionen für Schulkinder und Gäste.

Urteil der Jury

Die Jury war besonders beeindruckt von dem Bestehenden, aber vor allem den vielfältigen und schon recht konkret formulierten Zielen dieses Wettbewerbers.