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<title>StMELF - Pressemitteilungen</title>
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	<email>presse@stmelf.bayern.de</email>
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<updated>2013-05-25T23:47:59Z</updated>
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                <title type="html"><![CDATA[Programm „Erlebnis Bauernhof“ auf Erfolgskurs - Schon 500 Klassen mit 10.000 Schülern teilgenommen]]></title>
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                        <![CDATA[
                        <p>
                                <strong>
                                München
                                </strong>
                                – Das im vergangenen Sommer gestartete Programm „Erlebnis Bauernhof“ entwickelt sich bei den bayerischen Schulen zu einem großen Erfolg. Wie Landwirtschaftsminister Helmut Brunner in München mitteilte, hat mit der vierten Klasse der Wolfram-von-Eschenbach-Volksschule Runding (Lkr. Cham) die 500. Schulklasse ein Lernprogramm im Rahmen dieser Gemeinschaftsinitiative des Landwirtschafts- und des Kultusministeriums absolviert...
                        </p>]]>
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                         <![CDATA[München – Das im vergangenen Sommer gestartete Programm „Erlebnis Bauernhof“ entwickelt sich bei den bayerischen Schulen zu einem großen Erfolg. Wie Landwirtschaftsminister Helmut Brunner in München mitteilte, hat mit der vierten Klasse der Wolfram-von-Eschenbach-Volksschule Runding (Lkr. Cham) die 500. Schulklasse ein Lernprogramm im Rahmen dieser Gemeinschaftsinitiative des Landwirtschafts- und des Kultusministeriums absolviert. Damit haben bereits mehr als 10.000 Grund- oder Förderschulkinder im Freistaat mindestens einen Tag auf einem aktiven Bauernhof verbracht. „Hier können Kinder mit allen Sinnen erleben, wie unsere Lebensmittel entstehen und welcher Aufwand und welche Verantwortung damit verbunden sind“, so Brunner. Das Wissen um die Zusammenhänge von bäuerlicher Arbeit, Lebensmittelproduktion, Natur und Umwelt sei heute leider längst nicht mehr selbstverständlich. <br /><br />Nach den Worten des Ministers soll der ganzheitliche und erlebnispädagogische Ansatz des Programms bei den Kindern für nachhaltige Eindrücke und bleibendes Interesse sorgen. Das Programm leiste damit auch einen wertvollen Beitrag zur Reduktion der Lebensmittelverschwendung, denn es steigere langfristig die Wertschätzung von Lebensmitteln. Konzipiert ist es für die dritten und vierten Klassen der Grund- und Förderschulen. Alle teilnehmenden Bauernhöfe sind aktive und speziell qualifizierte Betriebe. Weitere Informationen zu Programm und teilnehmenden Höfen sind unter www.erlebnis-bauernhof.bayern.de zu finden.   ]]>
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                <published>2013-05-23T10:01:44Z</published>
                <updated>2013-05-23T14:06:22Z</updated>
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                <title type="html"><![CDATA[400.000 Euro für Klosteranlagen in Roggenburg]]></title>
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                        <p>
                                <strong>
                                München
                                </strong>
                                – Für die Umgestaltung der Außenanlagen im Zuge der Dorferneuerung stellt Landwirtschaftsminister Helmut Brunner dem Prämonstratenser-Kloster Roggenburg (Lkr. Neu-Ulm) rund 400.000 Euro zur Verfügung...
                        </p>]]>
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                         <![CDATA[München – Für die Umgestaltung der Außenanlagen im Zuge der Dorferneuerung stellt Landwirtschaftsminister Helmut Brunner dem Prämonstratenser-Kloster Roggenburg (Lkr. Neu-Ulm) rund 400.000 Euro zur Verfügung. Wie Brunner in München mitteilte, wird damit die historische Klostergarten-Anlage aus dem 18. und 19. Jahrhundert mit ihren Terrassengärten instandgesetzt, ergänzt und durch Obstwiesen erweitert. Auch die beiden Innenhöfe und die Zufahrtsbereiche werden neu gestaltet. Die insgesamt knapp eine Million Euro teure Maßnahme wird vom Amt für Ländliche Entwicklung Schwaben, dem Bezirk Schwaben, dem Landkreis Neu-Ulm und der Gemeinde Roggenburg gefördert. „Das überregional bedeutsame Kloster Roggenburg wird dadurch als Begegnungsort für die ganze Region weiter aufgewertet“, sagte der Minister. Die Gestaltung der Außenanlagen bringe die barocke Fassade des Klosters wieder angemessen zur Geltung und runde die Sanierung des Klostergebäudes ab. <br /><br />Das Kloster Roggenburg wurde im Jahre 1126 gegründet und war bis zur Säkularisation Sitz der Prämonstratenser. Seit 1982 besiedelt ein neuer Konvent des Ordens die historische Klosteranlage. Mit seinem Bildungszentrum für Familie, Umwelt und Kultur bildet Roggenburg erneut ein kulturelles Zentrum für die ganze Region. Die neu gestalteten Anlagen werden laut Brunner künftig Besuchern und Bürgern von Roggenburg als Treffpunkt und zur Erholung dienen.<br /> ]]>
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                <link href="http://www.stmelf.bayern.de/service/presse/pm/2013/037898/index.php" />
                <published>2013-05-21T11:25:08Z</published>
                <updated>2013-05-21T11:29:15Z</updated>
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                <title type="html"><![CDATA[200.000 Euro für Biomasseheizwerk Freyung]]></title>
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                        <![CDATA[
                        <p>
                                <strong>
                                Freyung, Lkr. Freyung-Grafenau
                                </strong>
                                – Für den Bau eines Biomasseheizwerks stellt das Landwirtschaftsministerium der „Stadt Freyung Service GmbH“ bis zu 200.000 Euro Fördermittel bereit. Beim Spatenstich überreichte Landwirtschaftsminister Helmut Brunner am Freitag den Förderbescheid an Bürgermeister Dr. Olaf Heinrich. Er bezeichnete die Investition als „hervorragendes Beispiel für eine umwelt- und ressourcenschonende Energieversorgung"...
                        </p>]]>
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                <content type="html">
                         <![CDATA[Freyung, Lkr. Freyung-Grafenau – Für den Bau eines Biomasseheizwerks stellt das Landwirtschaftsministerium der „Stadt Freyung Service GmbH“ bis zu 200.000 Euro Fördermittel bereit. Beim Spatenstich überreichte Landwirtschaftsminister Helmut Brunner am Freitag den Förderbescheid an Bürgermeister Dr. Olaf Heinrich. Er bezeichnete die Investition als „hervorragendes Beispiel für eine umwelt- und ressourcenschonende Energieversorgung“. Laut Brunner können durch den Betrieb der Anlage jährlich rund 790.000 Liter Heizöl und damit etwa 1.900 Tonnen Kohlendioxid eingespart werden. Denn beim Verbrennen von Holz wird nur so viel Kohlendioxid freigesetzt, wie der Aufwuchs vorher der Atmosphäre entzogen hat. Zudem biete die Nutzung von Biomasse der regionalen Land- und Forstwirtschaft eine zusätzliche Einkommensquelle. Das rund 2,9 Millionen Euro teure Biomasseheizwerk soll mehrere kommunale und private Gebäude mit umweltfreundlicher Wärme versorgen. In den zwei Biomassekesseln mit insgesamt 2.100 Kilowatt Wärmeleistung werden pro Jahr rund 2.400 Tonnen naturbelassenes Restholz verfeuert.<br /><br />Biomasse ist nach den Worten des Ministers der wichtigste erneuerbare Energieträger in Bayern: Ihr Anteil am gesamten Primärenergieverbrauch beträgt rund acht Prozent. Der Rohstoff Holz spielt dabei die größte Rolle: Fast die Hälfte des Biomasse-Einsatzes für Energiezwecke wird aus Holz bereitgestellt, gefolgt von Biokraftstoffen, Biogas und Biomasse in Abfällen. Von den 5,7 Millionen Tonnen Holz, die im Freistaat jährlich für die Energiegewinnung eingesetzt werden, werden fast 60 Prozent in Privathaushalten verfeuert. Durch die Nutzung von Bioenergie werden bayernweit jährlich etwa acht Millionen Tonnen Kohlendioxid eingespart.<br /> ]]>
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                <link href="http://www.stmelf.bayern.de/service/presse/pm/2013/037796/index.php" />
                <published>2013-05-17T14:38:43Z</published>
                <updated>2013-05-17T15:58:47Z</updated>
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                <title type="html"><![CDATA[Bayern und Österreich für stärkere kommunale Vernetzung ]]></title>
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                        <![CDATA[
                        <p>
                                <strong>
                                Deggendorf
                                </strong>
                                – Bayern und Österreich setzen auf eine stärkere Vernetzung der Kommunen im ländlichen Raum. „Eine effiziente Zusammenarbeit über Gemeindegrenzen hinweg wird immer mehr zum Erfolgsfaktor für die positive Entwicklung unserer ländlichen Regionen“, sagten Bayerns Landwirtschaftsminister Helmut Brunner und sein österreichischer Kollege Niki Berlakovich bei der Bayerisch-Österreichischen Strategietagung in Deggendorf...
                        </p>]]>
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                <content type="html">
                         <![CDATA[Deggendorf – Bayern und Österreich setzen auf eine stärkere Vernetzung der Kommunen im ländlichen Raum. „Eine effiziente Zusammenarbeit über Gemeindegrenzen hinweg wird immer mehr zum Erfolgsfaktor für die positive Entwicklung unserer ländlichen Regionen“, sagten Bayerns Landwirtschaftsminister Helmut Brunner und sein österreichischer Kollege Niki Berlakovich bei der Bayerisch-Österreichischen Strategietagung in Deggendorf. Nicht jede Kommune könne auf Dauer alle Einrichtungen der Daseinsvorsorge anbieten, so Brunner und Berlakovich. Nur über Gemeindegrenzen hinweg sei künftig eine bezahlbare Infrastruktur und ein flächendeckendes Netz an Einrichtungen und Dienstleistungen bereit zu stellen. Nach Ansicht der Minister sollten deshalb immer mehrere Gemeinden Schulen, Kindergärten, Schwimmbäder oder ärztliche Versorgung gemeinsam planen. Auch „Stadt-Land-Partnerschaften“ durch Vernetzung von Städten mit umliegenden Gemeinden könnten laut Brunner interessante Perspektiven bieten und neue Chancen eröffnen.<br /> <br />„Wir haben in Bayern und Österreich das, worum uns viele zu Recht beneiden: einen dynamischen ländlichen Raum“, waren sich die beiden Politiker einig. Von Brüssel forderten sie eine dauerhafte Unterstützung durch aufeinander abgestimmte Förderprogramme. Schwerpunkte müssten der Erhalt einer flächendeckenden Landwirtschaft, die Schaffung wohnortnaher Arbeitsplätze, eine dezentrale Energieversorgung, schnelle Internetzugänge, ausreichende Bildungs- und Betreuungseinrichtungen und eine umfassende medizinische Versorgung sein. Brunner appellierte zudem an die Gemeinden, bei der Bewältigung von Zukunftsaufgaben stärker auf die Landwirtschaft als strategischen Partner zu setzen. Ansatzpunkte sieht er beim Aufbau regionaler Wertschöpfungsketten und einer dezentralen Energieversorgung, bei kommunalen Dienstleistungen, der Bewirtung und Beherbergung von Gästen und bei Betreuungsangeboten für Kinder und Senioren. Zwar stehe bereits eine Palette von Fördermaßnamen zur Unterstützung von Kommunen und Projekten zur Verfügung. Die Erfahrung zeige aber, dass den Gemeinden kommunale Ansprechpartner als Moderatoren zur Verfügung stehen sollten, um Vorhaben beschleunigen und wirksam begleiten zu können. Berlakovich betonte: „Der ländliche Raum ist das Rückgrat Österreichs und schafft das Fundament für Lebensqualität. Für die Bäuerinnen und Bauern, aber darüber hinaus auch für die gesamte Gesellschaft.  Die Investitionen in den ländlichen Raum sind also eine echte Zukunftsvorsorge. Vitale, wettbewerbsfähige und lebendige Regionen sind das Hauptanliegen meiner Agrarpolitik.“<br /><br />Die im zweijährigen Turnus stattfindende Bayerisch-Österreichische Strategietagung stand heuer unter dem Motto „Der ländliche Raum und die Gemeinden von morgen“. Bayern und Österreich nutzen die Tagung traditionell als Plattform für den gegenseitigen Austausch in Fragen der Agrarpolitik und des ländlichen Raums. „Unsere beiden Länder haben ähnliche strukturelle Voraussetzungen und Interessen“, so Brunner und Berlakovich. Umso wichtiger und erfolgversprechender sei es, in grundsätzlichen Fragen und bei der Entwicklung der ländlichen Räume eng zusammenzuarbeiten. <br /> ]]>
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                <link href="http://www.stmelf.bayern.de/service/presse/pm/2013/037763/index.php" />
                <published>2013-05-17T09:58:33Z</published>
                <updated>2013-05-23T14:43:09Z</updated>
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                <title type="html"><![CDATA[Else Greßmann wird Amtschefin in Ingolstadt]]></title>
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                        <![CDATA[
                        <p>
                                <strong>
                                München
                                </strong>
                                – Neue Leiterin des Amts für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Ingolstadt wird Hauswirtschaftsdirektorin Else Greßmann. Das hat Landwirtschaftsminister Helmut Brunner entschieden. Die 58-jährige Greßmann tritt am 3. Juni die Nachfolge des Leitenden Landwirtschaftsdirektors Dr. Josef Mayer an, der Ende Mai aus dem aktiven Dienst ausscheidet.
                        </p>]]>
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                <content type="html">
                         <![CDATA[München – Neue Leiterin des Amts für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Ingolstadt wird Hauswirtschaftsdirektorin Else Greßmann. Das hat Landwirtschaftsminister Helmut Brunner entschieden. Die 58-jährige Greßmann tritt am 3. Juni die Nachfolge des Leitenden Landwirtschaftsdirektors Dr. Josef Mayer an, der Ende Mai aus dem aktiven Dienst ausscheidet. Greßmann übernimmt zugleich die Leitung des Bereichs Landwirtschaft und bleibt weiter Leiterin der Landwirtschaftsschule. Stellvertretender Behördenchef und Leiter des Forstbereichs bleibt Forstdirektor Michael Strixner.<br /><br />Die in Ingolstadt geborene Greßmann studierte Ökotrophologie an der Technischen Universität München-Weihenstephan. Ihre berufliche Laufbahn begann sie 1983 nach Referendarzeit und Staatsprüfung an der Regierung von Schwaben. Nach sechsjähriger Elternzeit wurde sie 1992 an das damalige Amt für Landwirtschaft und Bodenkultur Ingolstadt versetzt. 1995 wechselte sie an die Regierung von Oberbayern. 2000 kehrte sie an das Landwirtschaftsamt Ingolstadt zurück und leitete dort unterschiedliche Abteilungen. Seit 2006 ist sie Leiterin der Landwirtschaftsschule Ingolstadt.<br /> ]]>
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                <link href="http://www.stmelf.bayern.de/service/presse/pm/2013/037721/index.php" />
                <published>2013-05-16T15:00:23Z</published>
                <updated>2013-05-16T15:02:16Z</updated>
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                <title type="html"><![CDATA[Neue Milchhoheiten bei Minister Brunner]]></title>
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                        <p>
                                <strong>
                                München
                                </strong>
                                – Gleich zwei frisch gekürte Hoheiten bei Landwirtschaftsminister Helmut Brunner: Bei ihrem Antrittsbesuch in München überraschten Milchkönigin Katharina Schlattl und Milchprinzessin Carola Reiner den Minister mit einer feinen Auswahl bayerischer Milch- und Käsespezialitäten...
                        </p>]]>
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                         <![CDATA[München – Gleich zwei frisch gekürte Hoheiten bei Landwirtschaftsminister Helmut Brunner: Bei ihrem Antrittsbesuch in München überraschten Milchkönigin Katharina Schlattl und Milchprinzessin Carola Reiner den Minister mit einer feinen Auswahl bayerischer Milch- und Käsespezialitäten. Der wünschte den neuen Regentinnen Erfolg und Freude im anspruchsvollen Amt und gab ihnen auch einen Auftrag mit auf den Weg: „Bitte rühren Sie bei Ihren vielen Terminen im In- und Ausland kräftig die Werbetrommel für unsere hervorragenden bayerischen Milch- und Käseprodukte.“ <br /><br />Die 24-jährige Katharina Schlattl, Agrarmanagementstudentin aus Fürstenstein (Lkr. Passau), und die 19-jährige Carola Reiner, Landwirtin aus Oberdachstetten (Lkr. Ansbach) repräsentieren für die kommenden zwei Jahre als charmante Botschafterinnen das Milchland Bayern. ]]>
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                <published>2013-05-15T16:12:15Z</published>
                <updated>2013-05-15T16:16:35Z</updated>
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