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<title>StMELF - Pressemitteilungen</title>
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	<email>presse@stmelf.bayern.de</email>
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<updated>2012-05-16T22:21:46Z</updated>
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                <title type="html"><![CDATA[Haushaltsreferentin Zimmermann verabschiedet]]></title>
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                        <p>
                                <strong>
                                München
                                </strong>
                                – Stabwechsel im Landwirtschaftsministerium: Staatsminister Helmut Brunner hat die langjährige Leiterin des Referats „Haushalt“, Ministerialrätin Monika Zimmermann, aus dem aktiven Dienst verabschiedet. Nachfolger ist der 47-jährige Ministerialrat Gerhard Brandmaier.
                        </p>]]>
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                         <![CDATA[München – Stabwechsel im Landwirtschaftsministerium: Staatsminister Helmut Brunner hat die langjährige Leiterin des Referats „Haushalt“, Ministerialrätin Monika Zimmermann, aus dem aktiven Dienst verabschiedet. Nachfolger ist der 47-jährige Ministerialrat Gerhard Brandmaier. Bei einer Feierstunde würdigte der Minister die Verdienste Zimmermanns um die Land- und Forstwirtschaft und um die Landwirtschaftsverwaltung, in deren Dienst sie 31 Jahre lang stand. „Mit Kompetenz, Überzeugungskraft und großem persönlichen Einsatz haben Sie sich in all den Jahren für die Landwirtschaft und den ländlichen Raum eingesetzt“, sagte der Minister in seiner Laudatio und: „Ihre Präzision, Gründlichkeit und Zuverlässigkeit haben Sie zu einer allseits anerkannten und geschätzten Ansprechpartnerin bei allen Finanzfragen gemacht.“ Zudem habe Zimmermann bei den oft schwierigen Haushaltsverhandlungen einen ausgeprägten Sinn für das Machbare, viel Gespür im Umgang mit Menschen und außerordentliches Verhandlungsgeschick bewiesen, so Brunner. <br /><br />Die in Neufahrn (Lkr. Freising) lebende Zimmermann begann ihre berufliche Laufbahn 1965 beim Bayerischen Verwaltungsgerichtshof. 1967 wechselte sie ans Landratsamt München, 1971 ans Landratsamt Dachau und 1980 an die Regierung von Oberbayern. Seit 1981 war sie Mitarbeiterin im Haushaltsreferat am Landwirtschaftsministerium, seit 2004 dessen Leiterin.<br /><br />Der in Buchbach im Landkreis Mühldorf lebende Brandmaier studierte Agrarwissenschaften an der TU München-Weihenstephan. 1994 begann er seine berufliche Laufbahn am Amt für Landwirtschaft und Ernährung Tirschenreuth. 2001 wechselte er ans Landwirtschaftsministerium, wo er 2007 zum Leiter der Innenrevision und 2009 zum Leiter der Zahlstellenkoordinierung bestellt wurde. Seit 2011 leitete er das Referat „Koordinierung, Qualitätssicherung, Personal, Cross Compliance“.  ]]>
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                <link href="http://www.stmelf.bayern.de/service/presse/pm/2012/010644/index.php" />
                <published>2012-05-16T14:44:58Z</published>
                <updated>2012-05-16T15:01:49Z</updated>
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                <title type="html"><![CDATA[Silberne Staatsmedaille für Annemarie Biechl]]></title>
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                        <![CDATA[
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                                <strong>
                                München
                                </strong>
                                – Landwirtschaftsminister Helmut Brunner hat der im April aus dem Amt geschiedenen Landesbäuerin im Bayerischen Bauernverband, Annemarie Biechl, die Staatsmedaille in Silber verliehen. Er würdigte damit ihre besonderen Verdienste um die Land- und Forstwirtschaft und den ländlichen Raum in Bayern...
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                         <![CDATA[München – Landwirtschaftsminister Helmut Brunner hat der im April aus dem Amt geschiedenen Landesbäuerin im Bayerischen Bauernverband, Annemarie Biechl, die Staatsmedaille in Silber verliehen. Er würdigte damit ihre besonderen Verdienste um die Land- und Forstwirtschaft und den ländlichen Raum in Bayern. Biechl habe sich mit großem Sachverstand, Weitblick und viel Idealismus für die Anliegen der bayerischen Bäuerinnen und ihrer Familien eingesetzt, sagte Brunner bei dem Festakt im Münchner Landwirtschaftsministerium. Sie habe die Leistungen der Landfrauen immer wieder in den Blickpunkt der Öffentlichkeit gerückt und sie ermutigt, sich selbstbewusst und unternehmerisch denkend für die bäuerlichen Betriebe einzusetzen und hierfür Weiterbildungsmöglichkeiten konsequent zu nutzen. Damit habe Biechl einen wichtigen Beitrag geleistet, die Wertschätzung für die unverzichtbare Arbeit der Landfrauen zu stärken. <br /><br />Die in Feldkirchen-Westerham (Lkr. Rosenheim) lebende Biechl war seit 2002 Landesbäuerin sowie Bezirksbäuerin von Oberbayern. Von 1996 bis 2007 war sie zudem Kreisbäuerin im Landkreis Rosenheim. Seit 2003 ist Biechl Mitglied des Bayerischen Landtags.<br /> ]]>
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                <link href="http://www.stmelf.bayern.de/service/presse/pm/2012/010527/index.php" />
                <published>2012-05-11T13:04:51Z</published>
                <updated>2012-05-11T14:10:29Z</updated>
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                <title type="html"><![CDATA[Goldene Staatsmedaille für Gerd Sonnleitner]]></title>
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                                <strong>
                                München
                                </strong>
                                – Mit der Staatsmedaille in Gold hat Landwirtschaftsminister Helmut Brunner bei einem Festakt in München den langjährigen Präsidenten des Bayerischen Bauernverbands, Gerd Sonnleitner, ausgezeichnet. Brunner würdigte damit die herausragenden Verdienste des 63-Jährigen um die Land- und Forstwirtschaft und den ländlichen Raum in Bayern...
                        </p>]]>
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                         <![CDATA[München – Mit der Staatsmedaille in Gold hat Landwirtschaftsminister Helmut Brunner bei einem Festakt in München den langjährigen Präsidenten des Bayerischen Bauernverbands, Gerd Sonnleitner, ausgezeichnet. Brunner würdigte damit die herausragenden Verdienste des 63-Jährigen um die Land- und Forstwirtschaft und den ländlichen Raum in Bayern. „Als überaus engagierter und erfolgreicher Streiter für die Belange der Bäuerinnen und Bauern haben Sie wesentliche Weichenstellungen in der Agrarpolitik über lange Jahre entscheidend mitgeprägt“, sagte der Minister in seiner Laudatio. Dank seiner großen Fachkompetenz, seiner Beharrlichkeit und seinem außerordentlichen Verhandlungsgeschick habe es Sonnleitner immer wieder geschafft, den Anliegen der bayerischen Landwirte bundes- und europaweit Stimme und Gewicht zu verleihen. Dabei habe er den schwierigen Spagat, als bayerischer, deutscher und europäischer Bauernpräsident oft unterschiedlichste Interessen miteinander in Einklang bringen zu müssen, stets meisterhaft bewältigt. Sonnleitners gesamte Amtszeit war laut Brunner geprägt von unermüdlichem Einsatz für die Bäuerinnen und Bauern. <br /><br />Der in Ruhstorf im Landkreis Passau lebende Sonnleitner war von 1991 bis zur Amtsübergabe an seinen Nachfolger Walter Heidl in der vergangenen Woche Präsident des Bayerischen Bauernverbands. Nach wie vor ist er Präsident des Deutschen und des Europäischen Bauernverbandes (COPA). <br /> ]]>
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                <link href="http://www.stmelf.bayern.de/service/presse/pm/2012/010526/index.php" />
                <published>2012-05-11T13:01:23Z</published>
                <updated>2012-05-11T14:11:43Z</updated>
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                <title type="html"><![CDATA[„Best of Gold“ für fränkische Spitzenweine]]></title>
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                        <![CDATA[
                        <p>
                                <strong>
                                München
                                </strong>
                                – Die zehn besten Weine Frankens hat Landwirtschaftsminister Helmut Brunner in München mit dem Preis „Best of Gold“ ausgezeichnet. Eine unabhängige Jury aus Weinfachleuten, Sommeliers und Gastronomen hatte zuvor aus den 162 Goldmedaillengewinnern der Fränkischen Weinprämierung 2011 die Sieger ermittelt...
                        </p>]]>
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                         <![CDATA[München – Die zehn besten Weine Frankens hat Landwirtschaftsminister Helmut Brunner in München mit dem Preis „Best of Gold“ ausgezeichnet. Eine unabhängige Jury aus Weinfachleuten, Sommeliers und Gastronomen hatte zuvor aus den 162 Goldmedaillengewinnern der Fränkischen Weinprämierung 2011 die Sieger ermittelt. Bei dem heuer zum neunten Mal durchgeführten Wettbewerb „Best of Gold“ werden laut Brunner die absoluten Spitzentropfen Frankens gekürt. „Die Preise sind die verdiente Krönung eines konsequenten Qualitätsstrebens über viele Jahre hinweg“, sagte der Minister. Vom exzellenten nationalen und internationalen Renommee dieser Weine profitiere die gesamte Region. <br /><br />Ausgezeichnet wurden das Wiesenbronner Weingut Roth für einen 2009er Blaufränkisch Barrique, Divino Nordheim für einen 2009er Spätburgunder Barrique, das Sulzfelder Weingut Brennfleck für seinen 2011er Silvaner Kabinett „Anna Lena“, das Thüngersheimer Weingut Geiger & Söhne für einen 2011er Thüngersheimer Johannisberg Müller-Thurgau Kabinett,  der Escherndorfer Rainer Sauer für seine 2009er Escherndorfer Lump Silvaner Spätlese „Alte Reben“, das Juliusspital Würzburg für die 2009er Würzburger Stein Silvaner Spätlese Großes Gewächs, der Escherndorfer Horst Sauer für eine 2011er Escherndorfer Lump Riesling Spätlese, der Sommeracher Tobias Weickert für seine 2011er Sommeracher Katzenkopf Scheurebe Spätlese, der Retzstadter Rudolf May für eine 2010er Retzstadter Langenberg Silvaner Trockenbeerenauslese und der Staatliche Hofkeller Würzburg für eine 2009er Würzburger Stein Riesling Beerenauslese. <br /> ]]>
                </content>
                <link href="http://www.stmelf.bayern.de/service/presse/pm/2012/010403/index.php" />
                <published>2012-05-09T13:36:00Z</published>
                <updated>2012-05-09T13:39:03Z</updated>
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                <title type="html"><![CDATA[Zwei Millionen Euro für mehr regionale Lebensmittel]]></title>
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                        <p>
                                <strong>
                                München
                                </strong>
                                – Um die Verarbeitung und Vermarktung regionaler Produkte voranzubringen, hat Landwirtschaftsminister Helmut Brunner jetzt zwei Millionen Euro Fördermittel bereitgestellt. Mit dem neuen Programm können Investitionen von der Verarbeitung bis zur Vermarktung wie etwa Verkaufs- oder Kühlräume sowie begleitende Maßnahmen wie Werbeaktionen oder Tage der offenen Tür mit bis zu 20 Prozent der Kosten, maximal 50 000 Euro, bezuschusst werden...
                        </p>]]>
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                <content type="html">
                         <![CDATA[München – Um die Verarbeitung und Vermarktung regionaler Produkte voranzubringen, hat Landwirtschaftsminister Helmut Brunner jetzt zwei Millionen Euro Fördermittel bereitgestellt. Mit dem neuen Programm können Investitionen von der Verarbeitung bis zur Vermarktung wie etwa Verkaufs- oder Kühlräume sowie begleitende Maßnahmen wie Werbeaktionen oder Tage der offenen Tür mit bis zu 20 Prozent der Kosten, maximal 50 000 Euro, bezuschusst werden. Wie der Minister in München mitteilte, soll das Programm dem immer stärkeren Trend zu regional erzeugten Lebensmitteln Rechnung tragen. „Die Verbraucher schätzen zunehmend das, was aus der Region kommt: frisch und mit kurzen Transportwegen“, sagte Brunner. Zudem sei Transparenz in der Erzeugung und Verarbeitung inzwischen ein wichtiges Kaufkriterium. Der Minister sieht darin eine Riesenchance gerade für die bayerische Land- und Ernährungswirtschaft: „Die Vielfalt an regionalen Spezialitäten und ihre hohe Qualität sprechen für Bayern“. Laut Brunner brauchen aber gerade kleinere Projekte zur Verarbeitung und Vermarktung regionaler Produkte oftmals eine Anschubfinanzierung.<br /><br />Informationen und Förderanträge zum neuen Programm gibt es unter www.stmelf.bayern.de/foerderwegweiser. Die Anträge können bis 15. Juni bei der Landesanstalt für Landwirtschaft gestellt werden. <br /> ]]>
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                <link href="http://www.stmelf.bayern.de/service/presse/pm/2012/010153/index.php" />
                <published>2012-05-04T09:45:10Z</published>
                <updated>2012-05-04T10:20:20Z</updated>
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                <title type="html"><![CDATA[Agrotourismus auf dem Vormarsch - Brunner startete Urlaubssaison auf Bayerns Bauernhöfen]]></title>
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                        <![CDATA[
                        <p>
                                <strong>
                                Grassau, Lkr. Traunstein
                                </strong>
                                – Urlaub auf bayerischen Bauernhöfen hat sich in den vergangenen Jahren zu einem echten Wachstumsmarkt entwickelt. Wie Landwirtschaftsminister Helmut Brunner am Donnerstag in Grassau beim offiziellen Start in die Urlaubssaison 2012 mitteilte, ist die Zahl der Übernachtungen in den rückliegenden zehn Jahren um mehr als 20 Prozent auf 12,3 Millionen gestiegen...
                        </p>]]>
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                <content type="html">
                         <![CDATA[Grassau, Lkr. Traunstein – Urlaub auf bayerischen Bauernhöfen hat sich in den vergangenen Jahren zu einem echten Wachstumsmarkt entwickelt. Wie Landwirtschaftsminister Helmut Brunner am Donnerstag in Grassau beim offiziellen Start in die Urlaubssaison 2012 mitteilte, ist die Zahl der Übernachtungen in den rückliegenden zehn Jahren um mehr als 20 Prozent auf 12,3 Millionen gestiegen. Davon profitieren laut Brunner nicht allein die Bäuerinnen und Bauern, für die „Urlaub auf dem Bauernhof“ eine wichtige zusätzliche Einkommensquelle geworden ist. Agrotourismus ist dem Minister zufolge inzwischen auch ein bedeutender Wirtschaftsfaktor in Bayern: Rund 37 Euro pro Kopf und Tag gibt laut einer Studie jeder Urlauber am Hof oder in der näheren Umgebung aus. Hochgerechnet waren das allein im vergangenen Jahr knapp 460 Millionen Euro. <br /><br />Vor allem Gesundheit, Wellness und Fitness haben sich in den vergangenen Jahren zu großen Rennern entwickelt. Viele Urlaubsbauernhöfe haben ihre Angebote darauf abgestellt: So gibt es eigene Gesundheitshöfe oder Reiterhöfe, andere haben sich auf Radler oder Wanderer spezialisiert. Zunehmend sind die Höfe auch untereinander und mit Partnern aus Gastronomie und Handwerk vernetzt. Allen der rund 5 500 bayerischen Urlaubsbauernhöfe gemeinsam sind die Nähe zur Natur und das Erlebnis eines aktiven landwirtschaftlichen Betriebs. Um bislang weniger interessierte Zielgruppen wie Singles, gestresste Manager oder junge Paare für Bauernhofurlaub zu begeistern, hat der Minister jetzt eine Imagekampagne mit pfiffigen Slogans und Radiospots gestartet. Sie soll auch dazu beitragen, mehr Urlauber außerhalb der Ferienzeiten und für Kurztrips auf die Höfe zu locken.<br /> ]]>
                </content>
                <link href="http://www.stmelf.bayern.de/service/presse/pm/2012/010149/index.php" />
                <published>2012-05-03T13:04:34Z</published>
                <updated>2012-05-03T13:09:50Z</updated>
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                <title type="html"><![CDATA[Ökosystem Bergwald verstehen - Brunner eröffnete Erlebniszentrum]]></title>
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                        <![CDATA[
                        <p>
                                <strong>
                                Ruhpolding, Lkr. Traunstein
                                </strong>
                                – Forstminister Helmut Brunner hat im oberbayerischen Ruhpolding ein „Bergwalderlebniszentrum“ eröffnet. Es soll mit einer Vielzahl von Bildungs- und Erlebnisangeboten Verständnis für das sensible Ökosystem Bergwald und die Notwendigkeit seiner Bewirtschaftung wecken...
                        </p>]]>
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                <content type="html">
                         <![CDATA[Ruhpolding, Lkr. Traunstein – Forstminister Helmut Brunner hat im oberbayerischen Ruhpolding ein „Bergwalderlebniszentrum“ eröffnet. Es soll mit einer Vielzahl von Bildungs- und Erlebnisangeboten Verständnis für das sensible Ökosystem Bergwald und die Notwendigkeit seiner Bewirtschaftung wecken. Wie der Minister mitteilte, reicht das Angebot von Seminaren über Waldführungen bis zu praktischen Arbeiten in der Schutzwaldpflege. Kinder und Jugendliche können dabei unter Anleitung von Mitarbeitern der Forstverwaltung selbst Bäume pflanzen und bei Lawinenverbauungen mithelfen. Dank der auch für größere Gruppen ausreichenden Übernachtungsmöglichkeiten können sich laut Brunner Schulklassen erstmals auch mehrere Tage lang mit dem komplexen Thema Bergwald auseinandersetzen. Rund 1,9 Millionen Euro hat die Staatsregierung in das Bergwalderlebniszentrum investiert. Es startet am  6. Mai seine Arbeit mit einem „Tag der offenen Tür“. Detailinformationen gibt es im Internet unter www.forst.bayern.de.<br /><br />Nach Aussage des Ministers sind intakte Bergwälder unverzichtbare Voraussetzung für einen dauerhaft bewohnbaren Alpenraum. „Sie schützen vor Lawinen und Erdrutschen, reinigen die Luft und liefern  kostbares Trinkwasser“, so Brunner. Allerdings mache den Wäldern im Alpenraum  der Klimawandel zu schaffen: Experten rechnen hier mit einer doppelt so hohen Erwärmung wie im Flachland und häufigeren Extremwetterereignissen wie Starkregen, Felsstürzen oder Muren. Um die Schutzwirkung des Bergwalds auch in Zukunft sicherstellen zu können, ist dem Minister zufolge eine nachhaltige, aktive Bewirtschaftung zwingend erforderlich. Beispielsweise gelte es, durch vorbeugende Pflege- und Pflanzmaßnahmen eine Verlichtung der Bergwälder zu verhindern. „Wir müssen frühzeitig investieren, noch bevor die Wälder zum Sanierungsfall werden“, so Brunner. <br /> ]]>
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                <link href="http://www.stmelf.bayern.de/service/presse/pm/2012/010146/index.php" />
                <published>2012-05-03T09:29:31Z</published>
                <updated>2012-05-03T09:33:25Z</updated>
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                <title type="html"><![CDATA[„Bauernhof statt Dschungelcamp“ - Brunner startet Imagekampagne]]></title>
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                        <![CDATA[
                        <p>
                                <strong>
                                München
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                                – Das beste Mittel gegen Burnout? Ausmisten! Abenteuer gefällig? Dann lieber Bauernhof als Dschungelcamp! Mal raus aus dem Internet? Gugln Sie doch auf bayrisch! Mit pfiffigen Slogans, Hinguckern und Radiospots will Landwirtschaftsminister Helmut Brunner neue Zielgruppen für „Urlaub auf dem Bauernhof“ gewinnen. „Familien mit Kindern wissen längst, dass sie auf bayerischen Bauernhöfen tolle Ferien verbringen können“, sagte der Minister in München, wo er gemeinsam mit der Vorsitzenden des Landesverbands „Urlaub auf dem Bauernhof“, Gerda Walser, die neue Imagekampagne vorstellte...
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                         <![CDATA[München – Das beste Mittel gegen Burnout? Ausmisten! Abenteuer gefällig? Dann lieber Bauernhof als Dschungelcamp! Mal raus aus dem Internet? Gugln Sie doch auf bayrisch! Mit pfiffigen Slogans, Hinguckern und Radiospots will Landwirtschaftsminister Helmut Brunner neue Zielgruppen für „Urlaub auf dem Bauernhof“ gewinnen. „Familien mit Kindern wissen längst, dass sie auf bayerischen Bauernhöfen tolle Ferien verbringen können“, sagte der Minister in München, wo er gemeinsam mit der Vorsitzenden des Landesverbands „Urlaub auf dem Bauernhof“, Gerda Walser, die neue Imagekampagne vorstellte. Die Aktion solle deshalb bislang weniger Interessierte wie Singles, gestresste Manager oder junge Paare neugierig machen. „Abschalten, zuhause fühlen, genießen und erleben – der Bauernhofurlaub ist eine Oase der Auszeit und für alle Bevölkerungsschichten attraktiv“, so der Minister. Zu sehen sind die kernigen Botschaften in den nächsten Wochen in München und Berlin – unter anderem auf Großflächenplakaten und Infoscreens in U- und S-Bahnhöfen. Auch das Landwirtschaftsministerium macht mit zwei Fassadenbannern mit. <br /><br />5 500 Urlaubshöfe gibt es derzeit in Bayern. Die Zahl der Übernachtungen ist 2011 um gut vier Prozent auf 12,3 Millionen erneut gestiegen. Die neue Imagekampagne soll laut Brunner auch dazu beitragen, mehr Urlauber außerhalb der Ferienzeiten und für Kurztrips auf die Höfe zu locken. Denn für viele Bäuerinnen und Bauern ist „Urlaub auf dem Bauernhof“ eine wichtige zusätzliche Einkommensquelle. Die Saison 2012 wird der Minister am morgigen Donnerstag im oberbayerischen Grassau eröffnen.  <br /> ]]>
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                <published>2012-05-02T15:02:47Z</published>
                <updated>2012-05-03T14:42:41Z</updated>
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