Ausschnitt einer Forstuniform (Foto: Florian Stahl/LWF)

Forstdienst - vierte Qualifikationsebene (ehemals höherer Forstdienst)
Notwendige Unterlagen für eine Bewerbung für den Vorbereitungsdienst (QE 4)

Die Bewerbung für den Vorbereitungsdienst (vierte Qualifikationsebene) muss folgende Unterlagen beinhalten:
(Bei den Nummern 10 und 11 ist die Übersendung an die Forstschule zu beantragen.)

  1. die Checkliste (siehe Vordruck) inkl. Anschrift, Telefonnummer und E-Mail-Adresse, unter welcher die Bewerberin bzw. der Bewerber bis 1. Juni 2019 erreichbar ist,

  2. einen ab Grundschulzeit lückenlosen, mit Datum und Unterschrift versehenen Lebenslauf,

  3. eine von der Meldebehörde amtlich beglaubigte Kopie* des zum Einstellungstermin gültigen Personalausweises oder Reisepasses (jeweils Vorder- und Rückseite),

  4. eine Kopie des Zeugnisses über die Hochschulreife,

  5. eine amtlich beglaubigte Kopie* des Zeugnisses der Diplom-Vorprüfung bzw. der Bachelor-Prüfung über ein forstliches Studium inklusive einer Übersicht über erbrachte Einzelleistungen,

  6. eine amtlich beglaubigte Kopie* des Zeugnisses der Diplom- oder Master-Abschlussprüfung über das forstliche Studium inklusive einer Übersicht über erbrachte Einzelleistungen,
    Hinweis: Ausschlusstermin für die Vorlage der Zeugniskopie an der Forstschule ist der 12. April 2019 (Eingangsdatum). Wir empfehlen den frühzeitigen Abschluss aller Studienleistungen, damit das Zeugnis von der Hochschule rechtzeitig ausgestellt werden kann.

  7. bei Bachelor- und Masterstudiengängen jeweils das einschlägige Modulhandbuch (auf CD),

  8. eine Bestätigung der Hochschule, aus der die Gesamtdurchschnittsnote aller Prüfungsteilnehmerinnen und -teilnehmer der Diplom- oder Master-Abschlussprüfung des Jahrgangs hervorgeht, in dem die Bewerberin oder der Bewerber die Abschlussprüfung abgelegt hat (Vordruck),

  9. eine amtlich beglaubigte Kopie* des zum Einstellungstermins gültigen Jagdscheins,

  10. den Nachweis der gesundheitlichen Eignung für den Vorbereitungsdienst auf amtlich vorgeschriebenem Vordruck "Gesundheitszeugnis für den Forstdienst" (Nachweis der Forstdiensttauglichkeit); die Untersuchung darf nicht vor dem 1. Januar 2019 stattgefunden haben; das amtliche Gesundheitszeugnis ist vom Gesundheitsamt an die Forstschule zu senden,
    Hinweis: Vereinbaren Sie frühzeitig einen Termin beim Gesundheitsamt! Es können einige Wochen bis zum Untersuchungstermin vergehen.

  11. ein erweitertes Führungszeugnis gemäß § 30 a i. V. m. § 30 Abs. 5 Bundeszentralregistergesetz (BZRG), das bei der Meldebehörde zur Vorlage bei der Einstellungsbehörde zu beantragen ist. Das Führungszeugnis darf nicht vor dem 1. Januar 2019 ausgestellt sein und ist direkt der Forstschule zuzusenden. Im Vordruck sind Datum und Aktenzeichen dieser Bekanntmachung einzusetzen.
    Hinweis: Die Einstellungsbekanntmachung enthält die Bestätigung für die Einwohnermeldebehörde, dass die Voraussetzungen für die Ausstellung des erweiterten Führungszeugnisses vorliegen. Wir empfehlen, das Zeugnis frühzeitig zu beantragen. Die Ausstellung und Übersendung an die Forstschule kann einige Wochen dauern.

  12. eine schriftliche Erklärung der Bewerberin oder des Bewerbers zu Ermittlungsverfahren (Vordruck),

  13. den vom Bewerber oder von der Bewerberin ausgefüllten Fragebogen zur Prüfung der Verfassungstreue und die schriftliche Erklärung zur Verfassungstreue (zwei Vordrucke),

  14. den vom Bewerber oder von der Bewerberin ausgefüllten Fragebogen zu Beziehungen zur Scientology-Organisation (Vordruck),

  15. den Sachkundenachweis Pflanzenschutz oder den Nachweis der erforderlichen fachlichen Kenntnisse und praktischen Fertigkeiten nach § 9 Abs. 2 des Pflanzenschutzgesetzes i.V.m. § 1 der Pflanzenschutz-Sachkundeverordnung als Voraussetzung für den Erwerb des Sachkundenachweises,
    Hinweis: Der Sachkundenachweis Pflanzenschutz muss bis zu Beginn des Vorbereitungsdienstes vorliegen. Falls er bis zum Ende der Bewerbungsfrist nicht ausgestellt werden kann, genügt vorläufig die Vorlage des Studienabschlusszeugnisses in Verbindung mit einer entsprechenden Bestätigung der Hochschule (siehe § 1 Abs. 1 Nr. 3 der Pflanzenschutzsachkundeverordnung).

  16. ggfs. den Nachweis über Kenntnisse der deutschen Sprache auf einem Sprachniveau von "C1" des gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen.
    Hinweis: Gilt nur für Bewerberinnen und Bewerber, die die schulische Ausbildung im Ausland durchlaufen haben und deren Muttersprache nicht Deutsch ist.

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Staatliche Behörden können amtlich beglaubigte Kopien ausstellen ebenso Stadt- und Gemeindeverwaltungen, Universitäts- und Hochschulverwaltungen sowie Bundesbehörden. Das Ausweisdokument (Nr. 3) muss von der Meldebehörde beglaubigt sein.

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