Waldpädagogik

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Vom Waldmuseum zum Erfolgsmodell
Walderlebniszentren (WEZ) in Bayern

Die Walderlebniszentren der Bayerischen Forstverwaltung bieten eine Fülle fundierter waldpädagogischer Angebote. Schulklassen, Familien und interessierte Einzelpersonen erfahren dort Wissenswertes und Informatives über den Lebensraum Wald und erleben hautnah Wald und Förster.

Drei große Holzbuchstaben "WEZ" vor dem Gebäude des Walderlebniszentrum Roggenburg.Zoombild vorhanden

WEZ Roggenburg - eines der vielen Walderlebniszentren in Bayern (Foto: WEZ Roggenburg)

Seit 1998 ist Waldpädagogik gesetzlicher Bildungsauftrag der Forstbehörden in Bayern.
Doch Waldpädagogik und waldpädagogische Einrichtungen gab es bereits weit früher. Schon immer wollten Lehrer ihren Schülern "Unterricht am Objekt" ermöglichen – natürlich und authentisch.

Erster Ansprechpartner für die "Kunden" waldpädagogischer Angebote, i.d.R. Schulklassen, die das Thema Wald im Unterricht behandeln, ist der Förster vor Ort. Denn der Förster ist der authentische und umfassend informierte Ansprechpartner in Sachen Wald.

Unter dem Motto "Sehen - Fühlen - Erleben" stellen sich die Walderlebniszentren und sonstigen Bildungseinrichtungen der Bayerischen Forstverwaltung vor. In der Broschüre finden Sie Hinweise zum Angebot der einzelnen Einrichtungen sowie ihre Kontaktdaten.

Waldpädagogische Einrichtungen in Bayern: Sehen - Fühlen - Erleben Externer Link

Unsere Walderlebniszentren

In den Ballungsräumen sind Förster, verglichen mit der Zahl der Schulklassen, rar. Um die Nachfrage nach waldpädagogischen Angeboten zu kanalisieren und die großstadtnahen Revierleiter für ihre anderen Aufgaben zu entlasten, wurden dort die ersten Walderlebniszentren eingerichtet.

Alle Informationen zu Kontakt, Anreise und Angeboten der neun Walderlebniszentren, finden Sie auf den offiziellen Homepages:

Geschichten aus den Walderlebniszentren

Walderlebnispfad für Menschen mit und ohne Behinderung
SINNESWANDELN: Mit allen Sinnen Wald erleben

Zwei Rollstuhlfahrer fahren auf einem Waldweg mit Handlauf an der Seite einer Gruppe Menschen hinterher (Foto: Klaus-Peter Janitz).

Sinneswandeln - das ist für Menschen mit und ohne Behinderung von nun an im Gramschatzer Wald angesagt. Der neu eröffnete Walderlebnispfad spricht bewusst die Sinne an und macht so die besondere Waldatmosphäre erlebbar. Jeder Besucher kann den Wald auf seine eigene Weise wahrnehmen. Schon bei der Entwicklung wurde das sicher gestellt: Menschen mit Behinderung haben das Team das Walderlebniszentrums bei der Planung unterstützt.  Mehr

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