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Retzstadt
Zukunftsstrategie und Bürgerbeteiligung beleben den Altort

Saniertes ehemaliges Kloster mit rotem Fachwerk, im Vordergrund ein Torbogen ebenfalls rot umrahmt.

Wie können wir das Dorf mit gutem Gewissen unseren Kindern übergeben? Der fränkische Weinort Retzstadt hat dazu einen eigenen Weg beschritten. Menschen begeistern, um Baulücken zu schließen und leerstehende Gebäude zum Leben zu erwecken - das ist der Schlüssel, um das Dorf zukunftsfähig zu machen. Auch bei der Energiewende geht Retzstadt seinen eigenen Weg. Über eine Bürgergenossenschaft werden Windkraft- und Dachflächenphotovoltaik mit dem Ziel einer unabhängigen Energieversorgung genutzt. Das dörfliche Engagement war und ist herausragend. Der genossenschaftliche Gedanke für Bürgerenergie, Dorfgemeinschaft und Dorfladen beweisen dies nachdrücklich.

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Saniertes ehemaliges Kloster mit rotem Fachwerk, im Vordergrund ein Torbogen ebenfalls rot umrahmt.

Foto: Büro Klaerle

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Obstplantage, im Hintergrund das Rathaus und der Ort

Foto: Büro Klaerle

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Projektträger

Dorferneuerungen Retzstadt, Landkreis Main-Spessart