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Markt und Absatz

Bayerische Lebensmittel stehen für eine sorgfältige und sichere Erzeugung und Verarbeitung, für Innovation und Tradition.

Zunehmend globalisierte und liberalisierte Märkte stellen die Land- und Ernährungswirtschaft vor neue Herausforderungen. Das Staatsministerium unterstützt mit einer Vielzahl von Maßnahmen die bayerische Land- und Ernährungswirtschaft beim Absatz ihrer Produkte. Text vorlesen lassen

Mitteilungen

Pressemitteilung vom 5. Juli 2020
Ministerin Kaniber fordert mehr kleinere und regionale Schlachthöfe für Deutschland

Ministerin Kaniber - Teaser

Ministerin Kaniber fordert einen bundesweiten Umbau der Schlachthof-Strukturen nach bayerischem Vorbild: "Die großen Strukturen, die wir in anderen Bundesländern vorfinden, sind nicht zukunftsfähig. Wir müssen bundesweit davon wegkommen. Dezentrale Lösungen sind das Gebot der Stunde. Bayern kann mit seinen zahlreichen regionalen Schlachthöfen dafür schon jetzt die Blaupause für die notwendige Neuausrichtung liefern. Das sind die besten Voraussetzungen für eine Agrarwende wie sie Ministerpräsident Dr. Markus Söder angeregt hat." Readspeaker-Icon - ein Klick aktiviert die Vorlesefunktion Mehr

Bayerisches Zentral-Landwirtschaftsfest 2020 abgesagt

Ministerin mit Besuchern in einer Halle mit Rindern in einer Box

Das Bayerische Zentral-Landwirtschaftsfest (ZLF) ist wegen des Coronavirus abgesagt. "Es wäre für unsere Bäuerinnen und Bauern wieder eine gute Gelegenheit gewesen, zu zeigen was sie für die tägliche Versorgung der Bevölkerung mit besten Lebensmitteln leisten – und für mehr Wertschätzung der Bevölkerung zu werben. Aber es ist einfach ein Gebot der Vernunft die Veranstaltung abzusagen. Wir dürfen nichts riskieren, was die Gesundheit der Bevölkerung und der Gäste des ZLF gefährden könnte", so Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber.  Readspeaker-Icon - ein Klick aktiviert die Vorlesefunktion

Bio.Logisch!
Informationskampagne: Bayerisches Bio-Siegel

Plakat Bio-Siegel Motiv 1

Das Bayerische Bio-Siegel wird von rund 180 Unternehmen genutzt und ist auf mehr als 1.300 Produkten zu finden – von Milch über Fleisch, Obst und Gemüse bis zu Getränken. Ein gemeinsamer Erfolg der Landwirtschaft, der Verarbeiter, des Handels und der Verbraucher. Das Siegel steht seit 2015 für eine über den gesetzlichen Standards liegende Bio-Qualität. Readspeaker-Icon - ein Klick aktiviert die Vorlesefunktion

Bio-Siegel – Bayern (www.biosiegel.bayern) Externer Link

Schwerpunkte

Premiumstrategie für Lebensmittel

Premiumstrategie Kombi-Logo linksbündig 207px Breite

Die Premiumstrategie für Lebensmittel richtet den Fokus auf Produkte an der Spitze der Qualitätspyramide. Diese Produkte sind Botschafter: Sie stehen in besonderem Maß für unsere regionale Vielfalt und die engagierten Menschen, die sich für kulinarische Traditionen einsetzen. Damit schaffen diese Spezialitäten Heimat und tragen die "Marke Bayern" weiter in die Welt hinaus. Readspeaker-Icon - ein Klick aktiviert die Vorlesefunktion Mehr

Marktstrukturförderung

Um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben, wollen wir bei der Verarbeitung und der Vermarktung landwirtschaftlicher Erzeugnisse innovative Ideen fördern. Auch den Herausforderungen des Klimawandels müssen wir uns stellen und natürliche Ressourcen möglichst nachhaltig nutzen. In der neuen Förderperiode werden diese Punkte bei der Auswahl der Projekte besonders berücksichtigt. Readspeaker-Icon - ein Klick aktiviert die Vorlesefunktion

Förderwegweiser - Marktstrukturförderung

Markt und Qualitätspolitik

In Zeiten der Globalisierung der Warenströme auf liberalisierten Märkten spielen Sicherheit und Qualität der Lebensmittel eine bedeutende Rolle. Genau hier hat Bayern mit seinen beiden Qualitäts- und Herkunftssicherungssystemen "Geprüfte Qualität – Bayern" sowie "Bio-Siegel – Bayern" wichtige Voraussetzungen für eine stufenübergreifende Qualitätssicherung regionaler Lebensmittel geschaffen. Diese Ansätze wurden im Rahmen des europäischen Herkunftssicherungssystems "Geschützte geographische Angaben und Ursprungsbezeichnungen" weiter verfolgt. Readspeaker-Icon - ein Klick aktiviert die Vorlesefunktion

Marktbeobachtung und Marktberichterstattung

Um auf Marktentwicklungen reagieren zu können, brauchen alle Beteiligten verlässliche Informationen über Mengen und Preise. Letztere müssen vergleichbar sein, daher werden EU-weit Standards für die einzelnen Produktbereiche festgelegt, die sogenannten Vermarktungsnormen. Die mit der Einstufung in die Vermarktungsnormen beauftragten Unternehmen werden staatlich überwacht und kontrolliert, um Neutralität und Unabhängigkeit sicherzustellen. Readspeaker-Icon - ein Klick aktiviert die Vorlesefunktion

Institut für Ernährungswirtschaft und Märkte, LfL Externer Link

Aus anderen Rubriken

Erwerbskombination
Direktvermarktung

Parallel zu den klassischen Absatzwegen der Direktvermarktung, dem Verkauf ab Hof und auf Wochen- oder Bauernmärkten, entwickeln sich zunehmend weitere regional ausgerichtete Vermarktungsformen. Mehr

Verbraucherportal - regionale Anbieter

Label Regionales Bayern

www.regionales-bayern.de   Externer Link

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