StMELF Pressemitteilungen 2026

Pressemitteilungen des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus

Aktualisiert am: 11.09.2026
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(11. September 2026) München/Tirschenreuth-Weiden – Wolfgang Keck wird neuer Leiter des Amts für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Tirschenreuth-Weiden. Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber hat den 60-Jährigen zum Nachfolger von Behördenleiter Reinhold Witt bestimmt, der bereits Ende August in den Ruhestand gegangen ist. Reinhold Witt (gebürtig aus Neustadt an der Waldnaab) blickt dann auf eine lange Laufbahn in der bayerischen Landwirtschaftsverwaltung zurück. Er studierte Agrarwissenschaften an der TU München-Weihenstephan und trat nach dem Vorbereitungsdienst für den höheren landwirtschaftlichen Beratungs- und Fachschuldienst 1991 in den Staatsdienst ein.

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(11. September 2026) Oberstaufen/München – Rund 1.400 Tiere von 19 Alpen sind beim traditionellen Viehscheid in Oberstaufen ins Tal zurückgekehrt. Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber besuchte den Scheidplatz in Höfen und dankte den Älplerinnen und Älplern für ihre Arbeit während eines außergewöhnlich anspruchsvollen Alpsommers. Zugleich bekräftigte sie, dass Bayern das Bergbauernprogramm ohne Kürzungen fortführt. "Was für die vielen Besucher ein beeindruckendes Bild ist, steht für einen Sommer harter Arbeit und großer Verantwortung. Unsere Älplerinnen und Älpler kümmern sich um ihre Tiere, sichern die Wasserversorgung und halten die Flächen offen.

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(11. September 2026) München/Kempten – Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber gratuliert der Biogärtnerei Herb zum Deutschen Innovationspreis Gartenbau 2026. Der Betrieb aus Kempten im Allgäu erhält den erstmals vergebenen, mit 5.000 Euro dotierten Sonderpreis in der Kategorie "Torfminderung" für sein Konzept zum weitgehenden Torfverzicht in Kultursubstraten. "Die Biogärtnerei Herb zeigt, was Fachwissen, Beharrlichkeit und Mut zu neuen Wegen bewirken können. Dazu gratuliere ich dem gesamten Team sehr herzlich", so Kaniber, die auch für den Gartenbau zuständig ist.

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(11. September 2026) München - Ab dem kommenden Schuljahr wird stufenweise bundesweit ein Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Kinder im Grundschulalter eingeführt. Mit dem Start des Ganztagsanspruchs unterstützt Bayern alle Kommunen mit einem landesweiten Beratungsangebot zur Schulverpflegung. Denn mit dem Ganztagsanspruch verbringen künftig noch mehr Kinder einen großen Teil ihres Tages in der Schule. "Umso wichtiger ist gutes Essen. Essen in der Schule muss schmecken. Schulen sollen zu Genussorten werden. Gemeinsame Mahlzeiten schaffen Gemeinschaft, machen Freude und gehören zu einem guten Schultag dazu", so Ernährungs- und Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber.

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(9. September 2026) Landau a.d. Isar/München - Das Amt für Ländliche Entwicklung (ALE) Niederbayern hat einen neuen Leiter: Michael Kreiner. Im Rahmen einer Feierstunde übertrug der Amtschef des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus, Hubert Bittlmayer, in Vertretung von Ministerin Michaela Kaniber ihm die Leitung des Amtes. Gleichzeitig würdigte Bittlmayer den scheidenden Amtsleiter Hans-Peter-Schmucker mit der Staatsmedaille in Silber für dessen langjähriges Engagement für die Entwicklung des ländlichen Raums in Niederbayern.

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(9. September 2026) München – Wie gelingt gutes Schulessen, das Kindern schmeckt und zugleich im Schulalltag funktioniert? Antworten, erfolgreiche Praxisbeispiele und neue Impulse bietet der Bayerische Schulverpflegungskongress am 23. September 2026 in Nürnberg von 10 bis 16 Uhr. Die Veranstaltung bringt Speiseanbieter, Schulen, Kommunen und weitere Akteure der Schulverpflegung zusammen. Der Kongress findet anlässlich des bundesweiten Tags der Schulverpflegung 2026 statt. "Gutes Schulessen muss vor allem eines: bei unseren Kindern ankommen.

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(3. September 2026) Weisendorf-Oberlindach – Bayerns Fischliebhaber und Feinschmecker können sich jetzt richtig freuen: Ab sofort steht wieder fangfrischer Karpfen aus heimischen Teichen auf vielen Speisekarten. Im mittelfränkischen Oberlindach haben Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer und Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber heute gemeinsam die Bayerische Karpfensaison eröffnet. Bundesminister Alois Rainer: "Ich freue mich, heute zum ersten Mal an der Karpfensaisoneröffnung teilnehmen zu können.

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(3. September 2026) Castell/Iphofen – Mehr als 5.200 Kubikmeter Wasser – das entspricht etwa zwei olympischen Schwimmbecken – können fünf neue Rückhaltemaßnahmen rund um Castell im Landkreis Kitzingen bei Starkregen künftig auffangen. Damit schützt die Gemeinde den Ort vor den Folgen heftiger Niederschläge und hält zugleich wertvolles Wasser in der Landschaft. Der Freistaat Bayern unterstützt das Projekt der Initiative boden:ständig mit 396.000 Euro. Staatsministerin Michaela Kaniber übergab den Förderbescheid bei einem Termin in Iphofen an Castells Bürgermeister Christoph Hähnlein.

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(3. September 2026) Iphofen (Lkr. Kitzingen) – Die Weinlese 2026 in Franken ist offiziell eröffnet – und sie startet in diesem Jahr außergewöhnlich früh. Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber hat heute gemeinsam mit Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer sowie der Fränkischen Weinkönigin Angelina Seiler symbolisch die ersten Trauben geerntet und damit den Startschuss für die diesjährige Lese gegeben. Trotz Trockenheit und hoher Temperaturen präsentieren sich die Trauben gesund und von hoher Qualität. "Dieser Sommer hat unseren Winzerinnen und Winzern einiges abverlangt. Umso mehr freue ich mich, dass wir heute gesunde Trauben von hoher Qualität lesen können.

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(3. September 2026) München – Zu den von Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer verkündeten Hilfen für die Landwirtschaft erklärt Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber, die seit Anfang des Jahres den Vorsitz der deutschen Agrarministerkonferenz innehat: "Die extreme Trockenheit hat viele unserer Bäuerinnen und Bauern in diesem Jahr hart getroffen. Wer monatelang alles für eine gute Ernte getan hat und dann mit ansehen muss, wie Hitze und fehlender Regen einen erheblichen Teil dieser Arbeit zunichtemachen, den lässt das nicht kalt.

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(02. September 2026) Weiding (Landkreis Traunstein)/München – Vom Hoffest über Ernteaktionen und Betriebsführungen bis zur Radtour: Bei mehr als 220 Veranstaltungen können Bayerns Verbraucherinnen und Verbraucher in den kommenden Wochen erleben, wie Bio-Lebensmittel erzeugt und verarbeitet werden. Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber hat die 26. Bayerischen Bio-Erlebnistage auf dem Betrieb Chiemgaukorn in Weiding bei Trostberg eröffnet. "Bio lebt von Vertrauen – und Vertrauen entsteht am besten dort, wo Menschen sehen, erleben und schmecken können, wie unsere Lebensmittel entstehen.

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(2. September 2026) München – Landwirtinnen und Landwirte können den gesamten September über wieder Fördermittel für neue Agroforststreifen beantragen. Mit dem Bayerischen Kulturlandschaftsprogramm (KULAP) unterstützt der Freistaat die Anlage solcher Systeme bereits seit 2023. Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber betont: "Agroforst verbindet landwirtschaftliche Produktion mit Klima- und Ressourcenschutz. Bayern gehört zu den wenigen Bundesländern, die ihre Betriebe bei der freiwilligen Anlage solcher Systeme finanziell unterstützen. Damit schaffen wir Anreize statt neuer Vorgaben."

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(2. September 2026) München – Angesichts der massiven Auswirkungen des Klimawandels auf Europas Wälder fordert Bayerns Forstministerin Michaela Kaniber vom Bund, die Ausarbeitung der "Nationalen Wiederherstellungspläne" sofort zu stoppen. Nach Ansicht der Ministerin muss Brüssel die auslösende EU-Wiederherstellungsversordnung grundlegend überarbeiten, denn ihre Vorgaben hemmen die dringend notwendige Anpassung der Wälder an den Klimawandel: "Spätestens seit diesem Hitze-Sommer muss jedem klar sein: Wir brauchen neue, klimastabile Zukunftswälder.

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(31. August 2026) München/Ruhstorf an der Rott – Von neuen Vermarktungswegen über touristische Angebote bis hin zu sozialen Dienstleistungen: Viele landwirtschaftliche Betriebe suchen nach zusätzlichen Einkommensquellen und neuen Perspektiven für ihren Hof. Welche Voraussetzungen dafür entscheidend sind und wie Betriebe auf diesem Weg bestmöglich unterstützt werden können, hat das landwirtschaftliche Gründerzentrum NEU.LAND. der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) in einem mehrjährigen Pilotprojekt untersucht. 20 landwirtschaftliche Betriebe wurden dabei intensiv begleitet. Die Ergebnisse liegen nun in einem Abschlussbericht vor.

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(31. August 2026) Waging am See – Camping liegt in Bayern weiter voll im Trend. Im vergangenen Jahr verbuchten die bayerischen Campingplätze rund 2,9 Mio. Ankünfte und 8,6 Mio. Übernachtungen. Beide Werte lagen 3,3 Prozent über dem Vorjahr. Wie vielfältig und modern Campingurlaub heute sein kann, hat sich Tourismusministerin Michaela Kaniber bei einem Besuch des Strandcampingplatzes Waging am See angesehen. "Camping trifft einen Nerv unserer Zeit: Die Menschen wollen raus, Natur erleben, gemeinsam etwas unternehmen und dabei nicht auf Qualität verzichten.

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(30. August 2026) München – Vom Urlaub auf dem Bauernhof über Direktvermarktung und Bauernhofgastronomie bis zur Sozialen Landwirtschaft: Viele landwirtschaftliche Betriebe in Bayern setzen längst auf mehrere Einkommensquellen. Rund zwei Drittel der Betriebe haben sich bereits ein zusätzliches Standbein geschaffen. Mit dem neuen Seminarprogramm 2026/2027 der Akademie Diversifizierung unterstützt der Freistaat Bäuerinnen und Bauern dabei, neue Geschäftsfelder aufzubauen und bestehende Angebote professionell weiterzuentwickeln. Rund 90 Seminare stehen ab sofort unter www.diva.bayern.de zur Buchung bereit.

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(30. August 2026) München - Satellitendaten, Drohnenaufnahmen, KI und Digitale Zwillinge ermöglichen präzise virtuelle Abbilder landwirtschaftlicher Flächen. Das eröffnet neue Möglichkeiten für Landwirtschaft und Landentwicklung: Sie helfen dabei, Flächen gezielter zu bewirtschaften, Ressourcen zu schonen und Arbeitsabläufe einfacher und effizienter zu gestalten. Wie erfolgreich diese Technologien bereits heute in Bayern eingesetzt werden, zeigen die Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) und die Verwaltung für Ländliche Entwicklung in Bayern gemeinsam auf der Messe INTERGEO vom 15. bis 17. September in den Messehallen München Riem (Halle C6, Stand G109).

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(26. August 2026) Wolnzach/Rudelzhausen – Bayerns Hopfenpflanzer starten unter schwierigen Vorzeichen in die Ernte 2026. Die Schätzkommission erwartet aufgrund der Witterung eine unterdurchschnittliche Hopfenernte in Bayern und Deutschland. Gleichzeitig setzen sinkender Bierabsatz und ein weiterhin überversorgter Markt die Betriebe wirtschaftlich unter Druck. Bei der traditionellen Hopfenrundfahrt des Verbands Deutscher Hopfenpflanzer hat Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber heute die aktuelle Lage mit Vertretern der Branche erörtert. Anschließend eröffnete sie auf dem Hopfenbaubetrieb Kreitmair in Rudelzhausen offiziell die Hopfenernte 2026. Bayern ist das bedeutendste Hopfenanbauland Deutschlands, die Hallertau das größte zusammenhängende Hopfenanbaugebiet der Welt.

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(26. August 2026) Ettling/Pförring – Trockenheit, Hitze und Pflanzenkrankheiten machen den bayerischen Kartoffelbauern in diesem Jahr zu schaffen. Auf knapp 37.500 Hektar bauen Bayerns Landwirte Kartoffeln an. Damit zählt der Freistaat zu den wichtigsten Kartoffelanbaugebieten Deutschlands. Bei der diesjährigen Kartoffel-Erntepressefahrt des Bayerischen Bauernverbands (BBV) und der Landesvereinigung der Erzeugergemeinschaften für Qualitätskartoffeln in Bayern war Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber auf dem Betrieb der Familie Batz in Ettling im Landkreis Eichstätt zu Gast. Dort machte sie deutlich: Die heimische Kartoffelerzeugung muss auch unter schwieriger werdenden Bedingungen eine Zukunft haben. Schließlich erwirtschaften Bayerns Landwirte mit Kartoffeln jährlich rund 300 Millionen Euro. Entlang der gesamten Wertschöpfungskette entsteht nahezu eine Milliarde Euro.

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(25.08.2026) München – Die neuen Pläne des Bundes für eine Zuckergetränkesteuer stoßen bei Bayerns Ernährungsministerin Michaela Kaniber auf deutliche Kritik. Nach den derzeit diskutierten Eckpunkten sollen nicht nur klassische zuckerhaltige Erfrischungsgetränke von der neuen Steuer erfasst werden. Auch Fruchtnektare, Milchmischgetränke, Pflanzendrinks sowie Getränke mit Süßungsmitteln könnten steuerpflichtig werden. Die Steuer soll dabei neben einer gesundheitlichen Lenkungswirkung ausdrücklich auch zusätzliche Einnahmen für den Bundeshaushalt generieren.

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(24. August 2026) München – Zunehmende Trockenheit, mehr Stürme und größerer Schädlingsdruck – das sind ein paar der wachsenden Herausforderungen, die der Klimawandel für unsere Wälder mit sich bringt. Nicht zuletzt aus diesen Gründen ist hervorragendes praktisches Fachwissen dringend nötig beim Bewirtschaften eines Waldes: Die Bayerische Forstverwaltung bietet Waldbesitzern deswegen ein flächendeckendes Fortbildungsangebot. Dazu Forstministerin Michaela Kaniber: "Unsere Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer leisten einen unverzichtbaren Beitrag zum Schutz und zur Pflege unserer Heimat.

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(23. August 2026) München – Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber zum Tod des früheren Landwirtschaftsministers Hans Maurer: "Die Nachricht vom Tod Hans Maurers macht mich sehr betroffen. Mit ihm verliert Bayern einen Politiker, der tief mit unserer Landwirtschaft und den Menschen im ländlichen Raum verbunden war. Als Landwirtssohn wusste er aus eigener Erfahrung, was es heißt, Verantwortung zu übernehmen, anzupacken und mit beiden Beinen fest auf dem Boden zu stehen. Als Landwirtschaftsminister und zuvor Staatssekretär hatte Hans Maurer stets ein offenes Ohr für unsere Bäuerinnen und Bauern.

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(21. August 2026) München – Der Sommer 2026 hat uns bereits mehrere neue Temperaturrekorde gebracht. Gerade an heißen Tagen nutzen viele Menschen Bayerns Flüsse und Seen gerne zur Abkühlung. Doch sind die Gewässer nicht nur beliebte Erholungsräume, sondern vor allem Lebensraum zahlreicher Tierarten. Insofern bietet der Tag der Fische (22. August) eine gute Gelegenheit, den aquatischen Wirbeltieren genauer auf die Flossen zu schauen. Eine ganz besondere Vertreterin dieser Gemeinschaft ist die Äsche. Der Landesfischereiverband Bayern e. V. hat sie zum Bayerischen Fisch des Jahres 2026 gewählt.

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(17. August 2026) München - Eine starke Heimat lebt vom Engagement ihrer Einwohner. Ob in der Gemeinde, im Verein oder in regionalen Initiativen – überall dort, wo Bürgerinnen und Bürger Verantwortung übernehmen und ihre Ideen einbringen, entstehen lebenswerte Dörfer und starke Regionen. Anlässlich des Internationalen Tags der Bürgerbeteiligung (18. August) hebt Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber die zentrale Rolle der Bürgerinnen und Bürger für die Entwicklung der ländlichen Räume hervor. "Die Zukunft unserer Dörfer und Regionen entscheidet sich vor Ort.

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(16. August 2026) München – Forstministerin Michaela Kaniber zufolge haben die Waldbesitzer in Bayern ein sehr großes Interesse daran, neue Baumarten auszuprobieren: "Unsere Wälder stehen durch den Klimawandel vor einer Bewährungsprobe. Deshalb brauchen wir den Mut, neue Wege zu gehen. Genau dabei unterstützen wir unsere Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer. Seit wir das waldbauliche Förderprogramm vor gut einem Jahr neu aufgestellt haben, hat sich die Zahl der Anbauversuche mehr als verdoppelt. Das ist ein starkes Signal. Über 1.000 Flächen liefern wertvolle Erkenntnisse aus der Praxis, welche Baumarten und Herkünfte unseren Wäldern auch im Klimawandel mehr Stabilität geben können. Mein herzlicher Dank gilt allen Waldbesitzern, die sich daran beteiligen. Sie leisten einen wichtigen Beitrag für klimafitte und artenreiche Wälder der Zukunft," erklärt Kaniber.

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(14. August 2026) München - Bayerns staatliche Kantinen setzen Akzente für eine nachhaltigen und regionale Verpflegung: Laut einer neuen Erhebung beziehen von 91 bewirtschafteten staatlichen Kantinen bereits 82 die Hälfte ihrer Lebensmittel aus regionaler und ökologischer Erzeugung. Zielmarke für Bayerns staatlichen Kantine sind mindestens 50 Prozent regionale oder ökologische Lebensmittel bis 2025. Dieses Ziel hatte sich die Bayerische Staatsregierung im Jahr 2020 gesetzt, weil staatliche Kantinen eine Vorreiterfunktion für andere Einrichtungen der Gemeinschaftsverpflegung einnehmen.

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(13. August 2026) München – Angesichts der anhaltenden Futterknappheit schafft Bayern weitere Möglichkeiten für landwirtschaftliche Betriebe, zusätzliche Flächen zur Futtergewinnung zu nutzen. Davon können sowohl konventionelle als auch ökologisch wirtschaftende Betriebe profitieren. So können freiwillige Brachen grundsätzlich zur Futtergewinnung genutzt werden. Das gilt auch für Flächen, die in bestimmte Öko-Regelungen, das Bayerische Kulturlandschaftsprogramm (KULAP) oder den Vertragsnaturschutz einbezogen sind. In diesen Fällen entfällt bei einer Nutzung zur Futtergewinnung allerdings die jeweilige Prämie.

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(9. August 2026) München – Ob Frühstück auf dem Bauernhof, selbst gebackener Kuchen im Hofcafé oder regionale Spezialitäten direkt vom Erzeuger: Die Bauernhofgastronomie verbindet Landwirtschaft, Genuss und Gastfreundschaft auf besondere Weise. Sie schafft zusätzliche Einkommensmöglichkeiten für landwirtschaftliche Betriebe, stärkt die regionale Wertschöpfung und macht Bayern als Tourismusland noch attraktiver. Erst kürzlich wurde beim ersten Bayerischen Tag der Bauernhofgastronomie deutlich, wie viel Potenzial in der Verbindung von Landwirtschaft und Gastronomie steckt. Bauernhofgastronomen, Landwirtinnen und Landwirte sowie Netzwerkpartner diskutierten über nachhaltige Produktion, digitale Innovationen und kreative Vermarktungskonzepte.

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(9. August 2026) München – Weniger Niederschlag, längere Hitzeperioden und immer häufigere Wetterextreme verändern die Land- und Forstwirtschaft in Bayern nachhaltig. Während Trockenheit vielerorts bereits zur Daueraufgabe geworden ist, arbeitet der Freistaat längst an den Lösungen. Im Geschäftsbereich des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus entwickeln die Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft, die Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft, das Amt für Waldgenetik sowie die Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau gemeinsam mit Betrieben aus der Praxis neue Wege für einen nachhaltigen Umgang mit Wasser und die Anpassung an den Klimawandel.

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(7. August 2026) München – Braune Wiesen und Weiden, verkümmerte Maisbestände: Die anhaltende Dürre führt in ganz Bayern zu Engpässen bei der Grundfuttererzeugung für die Tierhaltung. Auch Bio-Betriebe sind davon betroffen. Das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus (StMELF) hat deshalb die mangelhafte Versorgungslage aufgrund der diesjährigen Dürre als Katastrophenfall im Sinne des europäischen Öko-Rechts anerkannt. Das ist die Voraussetzung dafür, dass Ausnahmen für den Einsatz nichtökologischer Futtermittel in Biobetrieben gewährt werden dürfen. Die Ausnahmen werden nur für den Zukauf von Rau- und Feldfutter (etwa Heu oder Silage) gewährt, nicht aber für Kraftfuttermittel, die auch weiterhin ausschließlich aus ökologischer Produktion stammen müssen.

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(7. August 2026) München - Die zweite Borkenkäfer-Generation steht in den Startlöchern. Forstministerin Kaniber ruft deshalb alle Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer auf, ihre Bestände jetzt besonders aufmerksam zu kontrollieren: "Die anhaltende Hitze und Trockenheit setzen viele Fichten unter Stress und machen sie anfällig für den Borkenkäfer. Jetzt entscheidet sich, ob wir neue Schäden frühzeitig verhindern können." Besonders gefährdet sind derzeit das südliche Schwaben, das tertiäre Hügelland entlang der Donau sowie das westliche Unterfranken. Dort erwartet die Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft den Ausflug der zweiten Borkenkäfergeneration bereits in den kommenden Tagen. In den übrigen Regionen Bayerns wird er spätestens in der zweiten Augusthälfte einsetzen.

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(7. August 2026) München – Während in ganz Deutschland über die Folgen der anhaltenden Trockenheit diskutiert wird, geht Bayern bereits konkrete Lösungen an. Mit dem Aktionsprogramm „Schwammregionen in Bayern“ entwickelt das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus gemeinsam mit Kommunen, der Land- und Forstwirtschaft sowie vielen weiteren Partnern Maßnahmen, um Regenwasser künftig dort zu halten, wo es fällt – in Böden, Wäldern, Wiesen und Gewässern, statt es ungenutzt abfließen zu lassen. So entstehen widerstandsfähige Landschaften, die Trockenheit ebenso besser verkraften wie Starkregen.

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(5. August 2026) Lenggries/München Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber hat bei der 79. Hauptalmbegehung in Lenggries eine schnelle und praxistaugliche Umsetzung des neuen Wolfsmanagements gefordert. Der Bund habe mit der Aufnahme des Wolfs als jagdbare Art in das Bundesjagdgesetz die notwendigen Voraussetzungen geschaffen. Jetzt müsse die zuständige oberste Jagdbehörde in Bayern die neuen Möglichkeiten konsequent nutzen. Die Landwirtschaftsverwaltung unterstützt mit fachlicher Expertise.

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(4. August 2026) München - Wenn am ersten Dienstag im August Gärtnerinnen und Gärtner, Floristinnen und Floristen durch die Münchner Innenstadt ziehen, wird eine der ältesten Traditionen Bayerns lebendig: Der Gärtnerjahrtag erinnert an ein Gelübde der Münchner Gärtnerzunft aus dem 14. Jahrhundert. Bis heute verbindet er gelebtes Brauchtum, starken Zusammenhalt und die tiefe Verbundenheit der Menschen mit der Natur. Auch in diesem Jahr nahm Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber an den Feierlichkeiten teil.

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(1. August 2026) Hahnbach - 30 Jahre zielführende Zusammenarbeit über Gemeindegrenzen hinweg, zahlreiche innovative Projekte und zuletzt die Auszeichnung mit dem Europäischen Dorferneuerungspreis in Silber: Die Integrierte Ländliche Entwicklung (ILE) Arbeitsgemeinschaft Obere Vils-Ehenbach (AOVE) in der Oberpfalz, hat sich zu einem Vorzeigemodell für den ländlichen Raum entwickelt. "Der Zusammenschluss war eine der ersten gemeindeübergreifenden Arbeitsgemeinschaften dieser Art in Bayern. Sie hat sich auf den Weg gemacht und dabei Maßstäbe gesetzt: Mit ihren innovativen Projekten und ihrem starken Miteinander ist sie heute ein Vorbild weit über die Region hinaus", teilte die krankheitsbedingt abwesende Staatsministerin Michaela Kaniber in einer schriftlichen Erklärung anlässlich der Jubiläumsfeierlichkeit in Hahnbach mit.

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