(9. Oktober 2026) München/Rosenheim: Korbinian Wolf übernimmt die Leitung des Amts für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Rosenheim. Staatsministerin Michaela Kaniber hat den 43-jährigen Forstdirektor zum Nachfolger von Behördenleiterin Anna Bruckmeier ernannt, die zum Jahresende 2026 in den Ruhestand tritt. Anna Bruckmeier (gebürtig aus Simbach am Inn) blickt dann auf eine lange Laufbahn in der bayerischen Landwirtschaftsverwaltung zurück: Sie studierte Ökotrophologie an der TU München-Weihenstephan. Nach der Staatsprüfung 1986 trat sie in den Staatsdienst ein.
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(9. Oktober 2026) München – Das Tierwohl in Bayern wird mit mehr Beratung gestärkt. Den offiziellen Startschuss gab das Landwirtschaftsministerium bei einer gemeinsamen Auftaktveranstaltung mit den Ämtern für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (ÄELF). Dort stehen künftig tierhaltenden Betrieben 16 neue Beratungskräfte als zentrale Ansprechpartner rund um Fragen zum Thema Tierwohl zur Verfügung. Dabei soll es eine enge Zusammenarbeit mit bestehenden Beratungspartnern geben. "Unsere Landwirtinnen und Landwirte stehen vor großen Herausforderungen. Gleichzeitig gibt es gerade im Bereich Tierwohl viele Möglichkeiten, Betriebe individuell weiterzuentwickeln. Mit der neuen Tierwohlberatung stärken wir die Beratungsteams direkt vor Ort", so Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber anlässlich des Starts in einer Mitteilung.
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(8. Oktober 2026) Miesbach/München – Wo der Bergwald intakt ist, schützt er Menschen, Häuser und Verkehrswege. Doch gerade die Wälder im Alpenraum geraten durch ansteigende Temperaturen, Dürre, Waldbrände, Extremwetter zunehmend unter Druck. Weil der Klimawandel nicht an den Landesgrenzen Halt macht, braucht es nach Überzeugung von Forstministerin Michaela Kaniber beim Schutz der Bergwälder eine enge europaweite Zusammenarbeit. Anlässlich des 40-jährigen Jubiläums der Schutzwaldsanierung im Freistaat organisierte die Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft in Miesbach eine internationale Tagung, an der auch die Generalsekretärin der Alpenkonvention, Alenka Smerkolj aus Slowenien, der stellvertretenden Landeshauptmann von Tirol, Josef Geisler, sowie weitere Vertreter aus Politik, Wissenschaft und Praxis aus dem europäischen Alpenraum teilnahmen.
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(8. Oktober 2026) Berlin/München – Wenn Deutschland angesichts geopolitischer Krisen seine Sicherheits- und Krisenvorsorge neu aufstellt, muss nach Ansicht von Bayerns Landwirtschafts- und Ernährungsministerin Michaela Kaniber auch die Versorgung mit Lebensmitteln stärker berücksichtigt werden. Die heimische Landwirtschaft und die gesamte Lebensmittelkette müssen konsequent mitgedacht werden. Diese Botschaft gab die Ministerin dem Parlamentarischen Abend "Ernährungssicherheit – Ernährung sichern. Zukunft gestalten" des Freistaats Bayern in der Bayerischen Landesvertretung in Berlin mit auf den Weg. Wegen einer Erkrankung konnte Kaniber nicht an der Veranstaltung (7.10.) teilnehmen.
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(5. Oktober 2026) München – Bayerns Tourismusministerin Michaela Kaniber zieht zum Ende des Oktoberfests 2026 eine positive Bilanz. Mit rund 7,4 Millionen Besucherinnen und Besuchern war die diesjährige Wiesn die meistbesuchte ihrer Geschichte. Trotz des enormen Andrangs kam es zu keiner schwierigen Überfüllungslage auf dem Festgelände. "Diese Wiesn war ein großartiges Aushängeschild für München und ganz Bayern. Mein besonderer Dank gilt unseren Wirtinnen und Wirten, den vielen Bedienungen und allen Beschäftigten hinter den Kulissen. Sie leisten über zwei Wochen Außergewöhnliches und zeigen unseren Gästen jeden Tag, was bayerische Gastfreundschaft bedeutet", sagte Kaniber.
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(3. Oktober 2026) München - Bayerns Tourismusministerin Michaela Kaniber hat das Urteil des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs zur Erneuerung der Kampenwandseilbahn begrüßt. Der Verwaltungsgerichtshof hat die Klage gegen die Genehmigung in den entscheidenden Punkten zurückgewiesen. Damit kann das Erneuerungsprojekt weiterverfolgt werden. Lediglich bei den Sonderfahrten außerhalb der regulären Betriebszeiten besteht noch Nachbesserungsbedarf. "Das Urteil ist eine richtig gute Nachricht für Aschau, für die ganze Region und für den Tourismus in Bayern. Moderne Seilbahnen gehören zu einer zukunftsfähigen touristischen Infrastruktur: Sie ermöglichen auch Familien, älteren Menschen und Menschen mit Mobilitätseinschränkungen, unsere wunderschöne Bergwelt zu erleben.
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(1. Oktober 2026) München – Nach dem Stopp der aktuellen Zuckersteuer-Pläne durch das Bundeskanzleramt fordert Bayerns Ernährungsministerin und derzeitige Vorsitzende der deutschen Agrarministerkonferenz, Michaela Kaniber, das Vorhaben vollständig zu beenden. Sie begrüßte ausdrücklich den Widerstand der Unionsminister und die Entscheidung des Kanzleramts. "Das ist die richtige Entscheidung. Ich danke Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer und den Unionskollegen, die hier klar auf die Bremse getreten sind. Und ich begrüße, dass auch das Kanzleramt deutlich gemacht hat: So geht es nicht. Aber wir sollten nicht nur diesen Entwurf stoppen. Wir sollten die Zuckersteuer ganz stoppen“, sagte Kaniber.
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(1. Oktober 2026) München – Bayerischer Honig ist ein hochwertiges regionales Lebensmittel – und hinter jedem Glas steht zugleich die enorme Bestäubungsleistung der Bienen. Beim Empfang der neuen Bayerischen Honigkönigin Ramona Spitzner und der neuen Bayerischen Honigprinzessin Marina Harsch hat Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber deshalb die Arbeit der Imkerinnen und Imker gewürdigt und zugleich auf ihre wachsenden Herausforderungen hingewiesen.
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(28. September 2026) München - Zum Internationalen Tag der älteren Menschen (1. Oktober) rückt Ernährungsministerin Michaela Kaniber die Bedeutung ausgewogener bedarfsgerechter Ernährung im Alter in den Mittelpunkt: „Eine gute Mahlzeit bedeutet mehr als nur mit wichtigen Nährstoffen versorgt zu sein. Essen kann Genuss, Wohlbefinden und Gemeinschaft schenken. Und sie kann sogar wohlige Erinnerungen an schöne Momente wachrufen.“ Insofern sei es nicht nur wichtig, dass die Verpflegung älterer Menschen bedarfsgerecht ist. „Unerlässlich ist auch das Wissen darüber, was ältere Menschen tatsächlich brauchen“, so die Ministerin weiter, die allen dankt, die sich täglich dafür einsetzen, dass Seniorinnen und Senioren auch in der Gemeinschaftsverpflegung im Freistaat gut versorgt werden.
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(26. September 2026) München - "Ich freue mich riesig! Olympische und Paralympische Spiele bei uns in Bayern – dieser Traum ist heute ein gutes Stück näher gerückt", sagte Bayerns Tourismusministerin Michaela Kaniber zur Entscheidung des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), die Stadt München als deutschen Bewerber ins internationale Rennen zu schicken. Wie bayerische Lebensart und internationale Begegnung zusammenfinden, zeige sich gerade auf dem Oktoberfest. "Auf der Wiesn sitzen Menschen aus aller Welt an einem Tisch und feiern miteinander. Auch bei Olympischen und Paralympischen Spielen sollen Begegnungen entstehen, von denen unsere Gäste noch lange erzählen.
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(26. September 2026) Niederperach/München – Mehr Platz zum Verweilen, bessere Straßen und ganz unverhofft auch ein Blick bis ins frühe Mittelalter: Denn, während die Gemeinde Niederperach gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern die Infrastruktur modernisierte, die Dorfmitte aufwertete und historische Bausubstanz bewahrte, sind ganz überraschend auch Spuren der Geschichte ans Licht gekommen. Archäologische Funde haben bestätigt: Der Ort ist deutlich älter als bislang bekannt. "Niederperach zeigt, wie gut Bewahren und Erneuern zusammenpassen. Hier entwickeln Menschen ihre Heimat mit Augenmaß weiter: Sie werten den Ort auf, aber erhalten dessen gewachsenen Charakter bei.
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München wird deutscher Olympiabewerber – Kaniber: "Wer wegen des Sports kommt, soll wegen Bayern wiederkommen"
(26. September 2026) München - "Ich freue mich riesig! Olympische und Paralympische Spiele bei uns in Bayern – dieser Traum ist heute ein gutes Stück näher gerückt", sagte Bayerns Tourismusministerin Michaela Kaniber zur Entscheidung des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), die Stadt München als deutschen Bewerber ins internationale Rennen zu schicken. Wie bayerische Lebensart und internationale Begegnung zusammenfinden, zeige sich gerade auf dem Oktoberfest. "Auf der Wiesn sitzen Menschen aus aller Welt an einem Tisch und feiern miteinander. Auch bei Olympischen und Paralympischen Spielen sollen Begegnungen entstehen, von denen unsere Gäste noch lange erzählen. Wer wegen des Sports kommt, soll wegen Bayern wiederkommen", sagte Kaniber.
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(25. September 2026) Würzburg/München – Mit konkreten Weichenstellungen für die Zukunft der Landwirtschaft ist die Agrarministerkonferenz unter bayerischem Vorsitz in Würzburg zu Ende gegangen. Im Mittelpunkt standen die künftige Gemeinsame Agrarpolitik, eine grundlegende Neuausrichtung des Düngerechts, verlässliche Perspektiven für die Nutztierhaltung sowie der Umgang mit zunehmenden Wetter- und Marktrisiken. "Unsere Bäuerinnen und Bauern erwarten zu Recht, dass Politik Probleme löst. Genau darum ging es uns in Würzburg: um Planungssicherheit, weniger Bürokratie und Regeln, die draußen auf den Höfen auch funktionieren.
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(24. September 2026) München – Regionale Spezialitäten entdecken, direkt bei den Erzeugern einkaufen und mit Bayerns Bäuerinnen und Bauern ins Gespräch kommen: Am Sonntag, 27. September, lädt die vom Bayerischen Bauernverband veranstaltete Bauernmarktmeile bereits zum 15. Mal in die Münchner Innenstadt ein. Rund 100 Direktvermarkter präsentieren auf dem Odeonsplatz, entlang der Ludwigstraße und der Galeriestraße die ganze Vielfalt der heimischen Landwirtschaft und ihrer Produkte. Zudem gibt es einen eigenen Informations- und Gastrobereich mit weiteren 21 Ständen.
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(22. September 2026) München/Roth-Weißenburg – Wolfgang Jank wird neuer Leiter des Amts für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Roth-Weißenburg. Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber hat den 47-Jährigen zum Nachfolger von Behördenleiterin Ingrid Bär bestimmt, die bereits Ende August in den Ruhestand gegangen ist. Ingrid Bär (gebürtig aus Neustadt an der Waldnaab) blickt auf eine lange Laufbahn in der bayerischen Landwirtschaftsverwaltung zurück.
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(20. September 2026) Kirchanschöring/München– Bei der Bejagung des Wolfs im Berchtesgadener Land bestehen erhebliche rechtliche und praktische Unsicherheiten – insbesondere im Nationalpark Berchtesgaden und auf Flächen der Bayerischen Staatsforsten. Bayerns Landwirtschafts- und Forstministerin Michaela Kaniber drängt auf eine schnelle Lösung. Im Vorfeld des Festabends "60 Jahre Landesjagdverband Bayern, Kreisgruppe Traunstein e. V. und 70 Jahre Rupertiwinkler Jagdhornbläser" war sie mehrfach von Jägern auf diese Probleme angesprochen worden. Kaniber hat sich deshalb jetzt in Schreiben an Umweltminister Thorsten Glauber und Wirtschafts- und Jagdminister Hubert Aiwanger gewandt und eine schnelle Klärung eingefordert.
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(18. September 2026) Reichertshofen – Als starkes Beispiel für gelebten Zusammenhalt hat Bayerns Ernährungsministerin Michaela Kaniber die Arbeit der bayerischen Tafeln gewürdigt. Beim Festakt zum zehnjährigen Bestehen des Landesverbands Tafel Bayern in Reichertshofen dankte sie insbesondere den rund 14.000 Ehrenamtlichen, die sich in den 173 im Landesverband organisierten Tafeln engagieren. Sie unterstützen weit über 165.000 Menschen und retten jährlich rund 40.000 Tonnen Lebensmittel. "Die Tafeln sind für mich weit mehr als eine Organisation. Sie sind ein Stück bayerische Seele. Hier fragen Menschen nicht zuerst danach, was Staat und Gesellschaft für sie tun können, sondern sie übernehmen selbst Verantwortung für andere. Genau diese Haltung macht unser Land menschlich und unsere Heimat wärmer", sagte Kaniber.
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(17. September 2026) München – Rund 360 Kilometer durch den bayerischen Alpenraum, vom Bodensee bis zum Königssee: Bayern will den traditionsreichen Maximiliansweg zu einem attraktiven und durchgängigen Fernwanderangebot weiterentwickeln. Den Auftakt bildet ein regionsübergreifendes Modellprojekt zwischen Sonthofen im Allgäu und Brannenburg in Oberbayern. Tourismusministerin Michaela Kaniber hat dazu den Vertretern des Tourismus Oberbayern München e.V. und des Tourismusverbands Allgäu/Bayerisch-Schwaben e.V. die Förderurkunden überreicht.
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(16. September 2026) München – Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber begrüßt die Initiativen bezüglich Wasser- und Ernährungssicherheit in der heutigen Rede von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. Kaniber mahnt, bei deren Ausgestaltung regionale Zuständigkeiten zu erhalten und zusätzliche Belastungen für die Land- und Forstwirtschaft zu vermeiden. Kaniber verweist dabei auf ihre seit Jahren vertretene Position zur Systemrelevanz der Lebensmittelproduktion, die bereits ihrer Regierungserklärung 2021 zugrunde lag: "Ich spreche seit Jahren von der Systemrelevanz unserer Lebensmittelproduktion.
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(14. September 2026) München – Was Kinder essen, wie viel sie sich bewegen und wie verlässlich ihr Familienalltag ist, prägt ihre Gesundheit weit über die ersten Lebensjahre hinaus. Eltern können deshalb schon früh viel dafür tun, dass ihre Kinder körperlich und seelisch widerstandsfähig werden. Wie das auch unter Zeitdruck, bei knappen Ressourcen oder in Krisensituationen gelingt, zeigt das Forum Junge Eltern und Familien 2026 unter dem Motto „Kinderernährung in Bewegung: Resilienz fördern in herausfordernden Zeiten“. Im Mittelpunkt stehen praxistaugliche Wege, mit denen Familien die Gesundheitskompetenz und Resilienz ihrer Kinder stärken können.
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(12. September 2026) München – Zur Diskussion über die Agrarpolitik des Bundes und zur Debatte zwischen CDU/CSU-Bundestagsfraktion und Deutschem Bauernverband erklärt Bayerns Agrarministerin und Vorsitzende der Agrarministerkonferenz, Michaela Kaniber: "Deutschland braucht jetzt einen klaren Kurs für Wachstum und wirtschaftliche Stärke. Entscheidend ist, was Arbeitsplätze und Existenzen sichert, Investitionen ermöglicht und unser Land wettbewerbsfähig macht. Das gilt für unsere Bauernhöfe und die Ernährungswirtschaft genauso wie für jeden anderen Wirtschaftszweig."
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(11. September 2026) München/Tirschenreuth-Weiden – Wolfgang Keck wird neuer Leiter des Amts für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Tirschenreuth-Weiden. Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber hat den 60-Jährigen zum Nachfolger von Behördenleiter Reinhold Witt bestimmt, der bereits Ende August in den Ruhestand gegangen ist. Reinhold Witt (gebürtig aus Neustadt an der Waldnaab) blickt dann auf eine lange Laufbahn in der bayerischen Landwirtschaftsverwaltung zurück. Er studierte Agrarwissenschaften an der TU München-Weihenstephan und trat nach dem Vorbereitungsdienst für den höheren landwirtschaftlichen Beratungs- und Fachschuldienst 1991 in den Staatsdienst ein.
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(11. September 2026) Oberstaufen/München – Rund 1.400 Tiere von 19 Alpen sind beim traditionellen Viehscheid in Oberstaufen ins Tal zurückgekehrt. Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber besuchte den Scheidplatz in Höfen und dankte den Älplerinnen und Älplern für ihre Arbeit während eines außergewöhnlich anspruchsvollen Alpsommers. Zugleich bekräftigte sie, dass Bayern das Bergbauernprogramm ohne Kürzungen fortführt. "Was für die vielen Besucher ein beeindruckendes Bild ist, steht für einen Sommer harter Arbeit und großer Verantwortung. Unsere Älplerinnen und Älpler kümmern sich um ihre Tiere, sichern die Wasserversorgung und halten die Flächen offen.
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(11. September 2026) München/Kempten – Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber gratuliert der Biogärtnerei Herb zum Deutschen Innovationspreis Gartenbau 2026. Der Betrieb aus Kempten im Allgäu erhält den erstmals vergebenen, mit 5.000 Euro dotierten Sonderpreis in der Kategorie "Torfminderung" für sein Konzept zum weitgehenden Torfverzicht in Kultursubstraten. "Die Biogärtnerei Herb zeigt, was Fachwissen, Beharrlichkeit und Mut zu neuen Wegen bewirken können. Dazu gratuliere ich dem gesamten Team sehr herzlich", so Kaniber, die auch für den Gartenbau zuständig ist.
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(11. September 2026) München - Ab dem kommenden Schuljahr wird stufenweise bundesweit ein Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Kinder im Grundschulalter eingeführt. Mit dem Start des Ganztagsanspruchs unterstützt Bayern alle Kommunen mit einem landesweiten Beratungsangebot zur Schulverpflegung. Denn mit dem Ganztagsanspruch verbringen künftig noch mehr Kinder einen großen Teil ihres Tages in der Schule. "Umso wichtiger ist gutes Essen. Essen in der Schule muss schmecken. Schulen sollen zu Genussorten werden. Gemeinsame Mahlzeiten schaffen Gemeinschaft, machen Freude und gehören zu einem guten Schultag dazu", so Ernährungs- und Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber.
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(9. September 2026) Landau a.d. Isar/München - Das Amt für Ländliche Entwicklung (ALE) Niederbayern hat einen neuen Leiter: Michael Kreiner. Im Rahmen einer Feierstunde übertrug der Amtschef des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus, Hubert Bittlmayer, in Vertretung von Ministerin Michaela Kaniber ihm die Leitung des Amtes. Gleichzeitig würdigte Bittlmayer den scheidenden Amtsleiter Hans-Peter-Schmucker mit der Staatsmedaille in Silber für dessen langjähriges Engagement für die Entwicklung des ländlichen Raums in Niederbayern.
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(9. September 2026) München – Wie gelingt gutes Schulessen, das Kindern schmeckt und zugleich im Schulalltag funktioniert? Antworten, erfolgreiche Praxisbeispiele und neue Impulse bietet der Bayerische Schulverpflegungskongress am 23. September 2026 in Nürnberg von 10 bis 16 Uhr. Die Veranstaltung bringt Speiseanbieter, Schulen, Kommunen und weitere Akteure der Schulverpflegung zusammen. Der Kongress findet anlässlich des bundesweiten Tags der Schulverpflegung 2026 statt. "Gutes Schulessen muss vor allem eines: bei unseren Kindern ankommen.
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(3. September 2026) Weisendorf-Oberlindach – Bayerns Fischliebhaber und Feinschmecker können sich jetzt richtig freuen: Ab sofort steht wieder fangfrischer Karpfen aus heimischen Teichen auf vielen Speisekarten. Im mittelfränkischen Oberlindach haben Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer und Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber heute gemeinsam die Bayerische Karpfensaison eröffnet. Bundesminister Alois Rainer: "Ich freue mich, heute zum ersten Mal an der Karpfensaisoneröffnung teilnehmen zu können.
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(3. September 2026) Castell/Iphofen – Mehr als 5.200 Kubikmeter Wasser – das entspricht etwa zwei olympischen Schwimmbecken – können fünf neue Rückhaltemaßnahmen rund um Castell im Landkreis Kitzingen bei Starkregen künftig auffangen. Damit schützt die Gemeinde den Ort vor den Folgen heftiger Niederschläge und hält zugleich wertvolles Wasser in der Landschaft. Der Freistaat Bayern unterstützt das Projekt der Initiative boden:ständig mit 396.000 Euro. Staatsministerin Michaela Kaniber übergab den Förderbescheid bei einem Termin in Iphofen an Castells Bürgermeister Christoph Hähnlein.
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(3. September 2026) Iphofen (Lkr. Kitzingen) – Die Weinlese 2026 in Franken ist offiziell eröffnet – und sie startet in diesem Jahr außergewöhnlich früh. Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber hat heute gemeinsam mit Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer sowie der Fränkischen Weinkönigin Angelina Seiler symbolisch die ersten Trauben geerntet und damit den Startschuss für die diesjährige Lese gegeben. Trotz Trockenheit und hoher Temperaturen präsentieren sich die Trauben gesund und von hoher Qualität. "Dieser Sommer hat unseren Winzerinnen und Winzern einiges abverlangt. Umso mehr freue ich mich, dass wir heute gesunde Trauben von hoher Qualität lesen können.
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(3. September 2026) München – Zu den von Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer verkündeten Hilfen für die Landwirtschaft erklärt Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber, die seit Anfang des Jahres den Vorsitz der deutschen Agrarministerkonferenz innehat: "Die extreme Trockenheit hat viele unserer Bäuerinnen und Bauern in diesem Jahr hart getroffen. Wer monatelang alles für eine gute Ernte getan hat und dann mit ansehen muss, wie Hitze und fehlender Regen einen erheblichen Teil dieser Arbeit zunichtemachen, den lässt das nicht kalt.
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(02. September 2026) Weiding (Landkreis Traunstein)/München – Vom Hoffest über Ernteaktionen und Betriebsführungen bis zur Radtour: Bei mehr als 220 Veranstaltungen können Bayerns Verbraucherinnen und Verbraucher in den kommenden Wochen erleben, wie Bio-Lebensmittel erzeugt und verarbeitet werden. Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber hat die 26. Bayerischen Bio-Erlebnistage auf dem Betrieb Chiemgaukorn in Weiding bei Trostberg eröffnet. "Bio lebt von Vertrauen – und Vertrauen entsteht am besten dort, wo Menschen sehen, erleben und schmecken können, wie unsere Lebensmittel entstehen.
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(2. September 2026) München – Landwirtinnen und Landwirte können den gesamten September über wieder Fördermittel für neue Agroforststreifen beantragen. Mit dem Bayerischen Kulturlandschaftsprogramm (KULAP) unterstützt der Freistaat die Anlage solcher Systeme bereits seit 2023. Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber betont: "Agroforst verbindet landwirtschaftliche Produktion mit Klima- und Ressourcenschutz. Bayern gehört zu den wenigen Bundesländern, die ihre Betriebe bei der freiwilligen Anlage solcher Systeme finanziell unterstützen. Damit schaffen wir Anreize statt neuer Vorgaben."
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(2. September 2026) München – Angesichts der massiven Auswirkungen des Klimawandels auf Europas Wälder fordert Bayerns Forstministerin Michaela Kaniber vom Bund, die Ausarbeitung der "Nationalen Wiederherstellungspläne" sofort zu stoppen. Nach Ansicht der Ministerin muss Brüssel die auslösende EU-Wiederherstellungsversordnung grundlegend überarbeiten, denn ihre Vorgaben hemmen die dringend notwendige Anpassung der Wälder an den Klimawandel: "Spätestens seit diesem Hitze-Sommer muss jedem klar sein: Wir brauchen neue, klimastabile Zukunftswälder.
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(31. August 2026) München/Ruhstorf an der Rott – Von neuen Vermarktungswegen über touristische Angebote bis hin zu sozialen Dienstleistungen: Viele landwirtschaftliche Betriebe suchen nach zusätzlichen Einkommensquellen und neuen Perspektiven für ihren Hof. Welche Voraussetzungen dafür entscheidend sind und wie Betriebe auf diesem Weg bestmöglich unterstützt werden können, hat das landwirtschaftliche Gründerzentrum NEU.LAND. der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) in einem mehrjährigen Pilotprojekt untersucht. 20 landwirtschaftliche Betriebe wurden dabei intensiv begleitet. Die Ergebnisse liegen nun in einem Abschlussbericht vor.
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(31. August 2026) Waging am See – Camping liegt in Bayern weiter voll im Trend. Im vergangenen Jahr verbuchten die bayerischen Campingplätze rund 2,9 Mio. Ankünfte und 8,6 Mio. Übernachtungen. Beide Werte lagen 3,3 Prozent über dem Vorjahr. Wie vielfältig und modern Campingurlaub heute sein kann, hat sich Tourismusministerin Michaela Kaniber bei einem Besuch des Strandcampingplatzes Waging am See angesehen. "Camping trifft einen Nerv unserer Zeit: Die Menschen wollen raus, Natur erleben, gemeinsam etwas unternehmen und dabei nicht auf Qualität verzichten.
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(30. August 2026) München – Vom Urlaub auf dem Bauernhof über Direktvermarktung und Bauernhofgastronomie bis zur Sozialen Landwirtschaft: Viele landwirtschaftliche Betriebe in Bayern setzen längst auf mehrere Einkommensquellen. Rund zwei Drittel der Betriebe haben sich bereits ein zusätzliches Standbein geschaffen. Mit dem neuen Seminarprogramm 2026/2027 der Akademie Diversifizierung unterstützt der Freistaat Bäuerinnen und Bauern dabei, neue Geschäftsfelder aufzubauen und bestehende Angebote professionell weiterzuentwickeln. Rund 90 Seminare stehen ab sofort unter www.diva.bayern.de zur Buchung bereit.
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(30. August 2026) München - Satellitendaten, Drohnenaufnahmen, KI und Digitale Zwillinge ermöglichen präzise virtuelle Abbilder landwirtschaftlicher Flächen. Das eröffnet neue Möglichkeiten für Landwirtschaft und Landentwicklung: Sie helfen dabei, Flächen gezielter zu bewirtschaften, Ressourcen zu schonen und Arbeitsabläufe einfacher und effizienter zu gestalten. Wie erfolgreich diese Technologien bereits heute in Bayern eingesetzt werden, zeigen die Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) und die Verwaltung für Ländliche Entwicklung in Bayern gemeinsam auf der Messe INTERGEO vom 15. bis 17. September in den Messehallen München Riem (Halle C6, Stand G109).
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(26. August 2026) Wolnzach/Rudelzhausen – Bayerns Hopfenpflanzer starten unter schwierigen Vorzeichen in die Ernte 2026. Die Schätzkommission erwartet aufgrund der Witterung eine unterdurchschnittliche Hopfenernte in Bayern und Deutschland. Gleichzeitig setzen sinkender Bierabsatz und ein weiterhin überversorgter Markt die Betriebe wirtschaftlich unter Druck. Bei der traditionellen Hopfenrundfahrt des Verbands Deutscher Hopfenpflanzer hat Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber heute die aktuelle Lage mit Vertretern der Branche erörtert. Anschließend eröffnete sie auf dem Hopfenbaubetrieb Kreitmair in Rudelzhausen offiziell die Hopfenernte 2026. Bayern ist das bedeutendste Hopfenanbauland Deutschlands, die Hallertau das größte zusammenhängende Hopfenanbaugebiet der Welt.
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(26. August 2026) Ettling/Pförring – Trockenheit, Hitze und Pflanzenkrankheiten machen den bayerischen Kartoffelbauern in diesem Jahr zu schaffen. Auf knapp 37.500 Hektar bauen Bayerns Landwirte Kartoffeln an. Damit zählt der Freistaat zu den wichtigsten Kartoffelanbaugebieten Deutschlands. Bei der diesjährigen Kartoffel-Erntepressefahrt des Bayerischen Bauernverbands (BBV) und der Landesvereinigung der Erzeugergemeinschaften für Qualitätskartoffeln in Bayern war Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber auf dem Betrieb der Familie Batz in Ettling im Landkreis Eichstätt zu Gast. Dort machte sie deutlich: Die heimische Kartoffelerzeugung muss auch unter schwieriger werdenden Bedingungen eine Zukunft haben. Schließlich erwirtschaften Bayerns Landwirte mit Kartoffeln jährlich rund 300 Millionen Euro. Entlang der gesamten Wertschöpfungskette entsteht nahezu eine Milliarde Euro.
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(25.08.2026) München – Die neuen Pläne des Bundes für eine Zuckergetränkesteuer stoßen bei Bayerns Ernährungsministerin Michaela Kaniber auf deutliche Kritik. Nach den derzeit diskutierten Eckpunkten sollen nicht nur klassische zuckerhaltige Erfrischungsgetränke von der neuen Steuer erfasst werden. Auch Fruchtnektare, Milchmischgetränke, Pflanzendrinks sowie Getränke mit Süßungsmitteln könnten steuerpflichtig werden. Die Steuer soll dabei neben einer gesundheitlichen Lenkungswirkung ausdrücklich auch zusätzliche Einnahmen für den Bundeshaushalt generieren.
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(24. August 2026) München – Zunehmende Trockenheit, mehr Stürme und größerer Schädlingsdruck – das sind ein paar der wachsenden Herausforderungen, die der Klimawandel für unsere Wälder mit sich bringt. Nicht zuletzt aus diesen Gründen ist hervorragendes praktisches Fachwissen dringend nötig beim Bewirtschaften eines Waldes: Die Bayerische Forstverwaltung bietet Waldbesitzern deswegen ein flächendeckendes Fortbildungsangebot. Dazu Forstministerin Michaela Kaniber: "Unsere Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer leisten einen unverzichtbaren Beitrag zum Schutz und zur Pflege unserer Heimat.
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(23. August 2026) München – Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber zum Tod des früheren Landwirtschaftsministers Hans Maurer: "Die Nachricht vom Tod Hans Maurers macht mich sehr betroffen. Mit ihm verliert Bayern einen Politiker, der tief mit unserer Landwirtschaft und den Menschen im ländlichen Raum verbunden war. Als Landwirtssohn wusste er aus eigener Erfahrung, was es heißt, Verantwortung zu übernehmen, anzupacken und mit beiden Beinen fest auf dem Boden zu stehen. Als Landwirtschaftsminister und zuvor Staatssekretär hatte Hans Maurer stets ein offenes Ohr für unsere Bäuerinnen und Bauern.
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(21. August 2026) München – Der Sommer 2026 hat uns bereits mehrere neue Temperaturrekorde gebracht. Gerade an heißen Tagen nutzen viele Menschen Bayerns Flüsse und Seen gerne zur Abkühlung. Doch sind die Gewässer nicht nur beliebte Erholungsräume, sondern vor allem Lebensraum zahlreicher Tierarten. Insofern bietet der Tag der Fische (22. August) eine gute Gelegenheit, den aquatischen Wirbeltieren genauer auf die Flossen zu schauen. Eine ganz besondere Vertreterin dieser Gemeinschaft ist die Äsche. Der Landesfischereiverband Bayern e. V. hat sie zum Bayerischen Fisch des Jahres 2026 gewählt.
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(17. August 2026) München - Eine starke Heimat lebt vom Engagement ihrer Einwohner. Ob in der Gemeinde, im Verein oder in regionalen Initiativen – überall dort, wo Bürgerinnen und Bürger Verantwortung übernehmen und ihre Ideen einbringen, entstehen lebenswerte Dörfer und starke Regionen. Anlässlich des Internationalen Tags der Bürgerbeteiligung (18. August) hebt Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber die zentrale Rolle der Bürgerinnen und Bürger für die Entwicklung der ländlichen Räume hervor. "Die Zukunft unserer Dörfer und Regionen entscheidet sich vor Ort.
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(16. August 2026) München – Forstministerin Michaela Kaniber zufolge haben die Waldbesitzer in Bayern ein sehr großes Interesse daran, neue Baumarten auszuprobieren: "Unsere Wälder stehen durch den Klimawandel vor einer Bewährungsprobe. Deshalb brauchen wir den Mut, neue Wege zu gehen. Genau dabei unterstützen wir unsere Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer. Seit wir das waldbauliche Förderprogramm vor gut einem Jahr neu aufgestellt haben, hat sich die Zahl der Anbauversuche mehr als verdoppelt. Das ist ein starkes Signal. Über 1.000 Flächen liefern wertvolle Erkenntnisse aus der Praxis, welche Baumarten und Herkünfte unseren Wäldern auch im Klimawandel mehr Stabilität geben können. Mein herzlicher Dank gilt allen Waldbesitzern, die sich daran beteiligen. Sie leisten einen wichtigen Beitrag für klimafitte und artenreiche Wälder der Zukunft," erklärt Kaniber.
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(14. August 2026) München - Bayerns staatliche Kantinen setzen Akzente für eine nachhaltigen und regionale Verpflegung: Laut einer neuen Erhebung beziehen von 91 bewirtschafteten staatlichen Kantinen bereits 82 die Hälfte ihrer Lebensmittel aus regionaler und ökologischer Erzeugung. Zielmarke für Bayerns staatlichen Kantine sind mindestens 50 Prozent regionale oder ökologische Lebensmittel bis 2025. Dieses Ziel hatte sich die Bayerische Staatsregierung im Jahr 2020 gesetzt, weil staatliche Kantinen eine Vorreiterfunktion für andere Einrichtungen der Gemeinschaftsverpflegung einnehmen.
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(13. August 2026) München – Angesichts der anhaltenden Futterknappheit schafft Bayern weitere Möglichkeiten für landwirtschaftliche Betriebe, zusätzliche Flächen zur Futtergewinnung zu nutzen. Davon können sowohl konventionelle als auch ökologisch wirtschaftende Betriebe profitieren. So können freiwillige Brachen grundsätzlich zur Futtergewinnung genutzt werden. Das gilt auch für Flächen, die in bestimmte Öko-Regelungen, das Bayerische Kulturlandschaftsprogramm (KULAP) oder den Vertragsnaturschutz einbezogen sind. In diesen Fällen entfällt bei einer Nutzung zur Futtergewinnung allerdings die jeweilige Prämie.
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(9. August 2026) München – Ob Frühstück auf dem Bauernhof, selbst gebackener Kuchen im Hofcafé oder regionale Spezialitäten direkt vom Erzeuger: Die Bauernhofgastronomie verbindet Landwirtschaft, Genuss und Gastfreundschaft auf besondere Weise. Sie schafft zusätzliche Einkommensmöglichkeiten für landwirtschaftliche Betriebe, stärkt die regionale Wertschöpfung und macht Bayern als Tourismusland noch attraktiver. Erst kürzlich wurde beim ersten Bayerischen Tag der Bauernhofgastronomie deutlich, wie viel Potenzial in der Verbindung von Landwirtschaft und Gastronomie steckt. Bauernhofgastronomen, Landwirtinnen und Landwirte sowie Netzwerkpartner diskutierten über nachhaltige Produktion, digitale Innovationen und kreative Vermarktungskonzepte.
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(9. August 2026) München – Weniger Niederschlag, längere Hitzeperioden und immer häufigere Wetterextreme verändern die Land- und Forstwirtschaft in Bayern nachhaltig. Während Trockenheit vielerorts bereits zur Daueraufgabe geworden ist, arbeitet der Freistaat längst an den Lösungen. Im Geschäftsbereich des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus entwickeln die Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft, die Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft, das Amt für Waldgenetik sowie die Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau gemeinsam mit Betrieben aus der Praxis neue Wege für einen nachhaltigen Umgang mit Wasser und die Anpassung an den Klimawandel.
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(7. August 2026) München – Braune Wiesen und Weiden, verkümmerte Maisbestände: Die anhaltende Dürre führt in ganz Bayern zu Engpässen bei der Grundfuttererzeugung für die Tierhaltung. Auch Bio-Betriebe sind davon betroffen. Das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus (StMELF) hat deshalb die mangelhafte Versorgungslage aufgrund der diesjährigen Dürre als Katastrophenfall im Sinne des europäischen Öko-Rechts anerkannt. Das ist die Voraussetzung dafür, dass Ausnahmen für den Einsatz nichtökologischer Futtermittel in Biobetrieben gewährt werden dürfen. Die Ausnahmen werden nur für den Zukauf von Rau- und Feldfutter (etwa Heu oder Silage) gewährt, nicht aber für Kraftfuttermittel, die auch weiterhin ausschließlich aus ökologischer Produktion stammen müssen.
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(7. August 2026) München - Die zweite Borkenkäfer-Generation steht in den Startlöchern. Forstministerin Kaniber ruft deshalb alle Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer auf, ihre Bestände jetzt besonders aufmerksam zu kontrollieren: "Die anhaltende Hitze und Trockenheit setzen viele Fichten unter Stress und machen sie anfällig für den Borkenkäfer. Jetzt entscheidet sich, ob wir neue Schäden frühzeitig verhindern können." Besonders gefährdet sind derzeit das südliche Schwaben, das tertiäre Hügelland entlang der Donau sowie das westliche Unterfranken. Dort erwartet die Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft den Ausflug der zweiten Borkenkäfergeneration bereits in den kommenden Tagen. In den übrigen Regionen Bayerns wird er spätestens in der zweiten Augusthälfte einsetzen.
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(7. August 2026) München – Während in ganz Deutschland über die Folgen der anhaltenden Trockenheit diskutiert wird, geht Bayern bereits konkrete Lösungen an. Mit dem Aktionsprogramm „Schwammregionen in Bayern“ entwickelt das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus gemeinsam mit Kommunen, der Land- und Forstwirtschaft sowie vielen weiteren Partnern Maßnahmen, um Regenwasser künftig dort zu halten, wo es fällt – in Böden, Wäldern, Wiesen und Gewässern, statt es ungenutzt abfließen zu lassen. So entstehen widerstandsfähige Landschaften, die Trockenheit ebenso besser verkraften wie Starkregen.
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(5. August 2026) Lenggries/München Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber hat bei der 79. Hauptalmbegehung in Lenggries eine schnelle und praxistaugliche Umsetzung des neuen Wolfsmanagements gefordert. Der Bund habe mit der Aufnahme des Wolfs als jagdbare Art in das Bundesjagdgesetz die notwendigen Voraussetzungen geschaffen. Jetzt müsse die zuständige oberste Jagdbehörde in Bayern die neuen Möglichkeiten konsequent nutzen. Die Landwirtschaftsverwaltung unterstützt mit fachlicher Expertise.
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(4. August 2026) München - Wenn am ersten Dienstag im August Gärtnerinnen und Gärtner, Floristinnen und Floristen durch die Münchner Innenstadt ziehen, wird eine der ältesten Traditionen Bayerns lebendig: Der Gärtnerjahrtag erinnert an ein Gelübde der Münchner Gärtnerzunft aus dem 14. Jahrhundert. Bis heute verbindet er gelebtes Brauchtum, starken Zusammenhalt und die tiefe Verbundenheit der Menschen mit der Natur. Auch in diesem Jahr nahm Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber an den Feierlichkeiten teil.
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(1. August 2026) Hahnbach - 30 Jahre zielführende Zusammenarbeit über Gemeindegrenzen hinweg, zahlreiche innovative Projekte und zuletzt die Auszeichnung mit dem Europäischen Dorferneuerungspreis in Silber: Die Integrierte Ländliche Entwicklung (ILE) Arbeitsgemeinschaft Obere Vils-Ehenbach (AOVE) in der Oberpfalz, hat sich zu einem Vorzeigemodell für den ländlichen Raum entwickelt. "Der Zusammenschluss war eine der ersten gemeindeübergreifenden Arbeitsgemeinschaften dieser Art in Bayern. Sie hat sich auf den Weg gemacht und dabei Maßstäbe gesetzt: Mit ihren innovativen Projekten und ihrem starken Miteinander ist sie heute ein Vorbild weit über die Region hinaus", teilte die krankheitsbedingt abwesende Staatsministerin Michaela Kaniber in einer schriftlichen Erklärung anlässlich der Jubiläumsfeierlichkeit in Hahnbach mit.
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(31. Juli 2026) München - Landwirtschaft ohne Landwirtinnen wäre wie Suppe ohne Salz: Es würde etwas Entscheidendes fehlen. Denn Frauen prägen Bayerns Höfe und Dörfer – als Betriebsleiterinnen, Mitunternehmerinnen, Ideengeberinnen, Familienmanagerinnen und starke Stimmen des ländlichen Raums. Zum UN-Jahr der Landwirtin 2026 rückt das Bayerische Landwirtschaftsministerium deshalb Frauen ins Rampenlicht: In sieben Filmporträts zeigt das Ministerium die Vielfalt von Betriebsleiterinnen im Freistaat – Frauen, die landwirtschaftliche Betriebe mit Herzblut und Unternehmergeist leiten. Neun Frauen - sieben Höfe - eine Botschaft: Landwirtschaft braucht Frauen.
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(31. Juli 2026) München - Unbeständiges Wetter, insgesamt schwierige Bedingungen und kaum verlässliche Aussichten: Bayerns Landwirtinnen und Landwirte brauchen gerade jetzt Planungssicherheit. Genau dafür sorgt jetzt Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber: "Ich habe entschieden, dass wir auch im kommenden Jahr alle unsere KULAP-Maßnahmen aus dem Jahr 2026 unverändert wieder für eine Neubeantragung anbieten." Und weiter sagte die Ministerin: "Die Teilnehmerzahlen sind Beleg dafür, dass wir mit unserer Arbeit richtig liegen. Mehr als 60.000 Neu- bzw. Wiederantragsteller nehmen am KULAP teil. Das ist mehr als jeder zweite Landwirt in Bayern und Beweis dafür, dass unser Grundsatz "Freiwilligkeit vor Ordnungsrecht " funktioniert und aktueller ist denn je.
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(31. Juli 2026) München/Landkreis Aschaffenburg/Landkreis Main-Spessart – Für das geplante "Bildungszentrum Wald und Gesellschaft" im Landkreis Aschaffenburg stehen noch drei Standorte in der finalen Auswahlrunde. Gleichzeitig nimmt mit dem Lehrpfad "Klima.Wald.Erlebnis" im Staatsforst am Bischbornerhof ein weiteres Projekt der Waldpädagogik im Spessart konkrete Formen an.
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(30. Juli 2026) Trebgast, Lkr. Kulmbach – Wer Verantwortung übernehmen, junge Menschen ausbilden und die Zukunft aktiv gestalten will, braucht Können, Leidenschaft und Durchhaltevermögen. Genau dafür steht der Meisterbrief, einer der begehrtesten und angesehensten beruflichen Abschlüsse - auch in den "Grünen Berufen". Nun haben 35 Gärtnerinnen und 115 Gärtnern ihre Meisterbriefe von Regierungspräsident Florian Luderschmid auf der Naturbühne in Trebgast erhalten. Die 26 Jahrgangsbesten, darunter zwei Fachagrarwirte Baumpflege, erhielten zudem den Meisterpreis der Bayerischen Staatsregierung.
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(31. Juli 2026) München – Trockenheit, steigende Kosten und zunehmender Wettbewerbsdruck treffen viele land- und forstwirtschaftliche Betriebe in Bayern gleichzeitig. Für Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber ist das mehr als eine Herausforderung für einzelne Höfe: "Unsere landwirtschaftlichen Betriebe gehören zur kritischen Infrastruktur. Wer Versorgungssicherheit will, muss sie wirtschaftlich stark halten." Der Freistaat unterstützt deshalb Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Wein- und Gartenbau mit konkreten Hilfen und Investitionen.
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(30. Juli 2026) München – Mit Beginn der Sommerferien wirbt Bayerns Tourismusministerin Michaela Kaniber für Urlaub im eigenen Land. Bayern biete wie kaum eine andere Region Europas eine einzigartige Verbindung aus beeindruckenden Landschaften, authentischem Genuss, gelebter Kultur und legendärer Gastfreundschaft. "Bayern steht für Urlaub mit Qualität. Bei uns treffen herrliche Berglandschaften, glasklare Seen, lebendige Städte und malerische Dörfer auf erstklassige regionale Produkte, hervorragende Küche und herzliche Gastgeber. Diese Mischung macht Bayern zu einem ganz besonderen Reiseziel", sagte Kaniber.
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(29. Juli 2026) München – 29 Gastronomiebetriebe und 19 Festzeltwirte standen heuer bei der Verleihung der Auszeichnungen "Ausgezeichnete GenussKüche", "Ausgezeichnete Bierkultur" und „Ausgezeichnetes Festzelt" auf dem Gewinnertreppchen im Rampenlicht. Die Urkunden überreichte Landwirtschaftsministern Michaela Kaniber, die auch für Ernährung und Tourismus zuständig ist, gemeinsam mit Angela Inselkammer, Präsidentin des Bayerischen Hotel und Gaststättenverbands DEHOGA Bayern e. V. "Die prämierten Betriebe stehen für hochwertige regionale Produkte, gelebte Gastfreundschaft und echtes Handwerk", so Ministerin Kaniber bei der Preisverleihung. Zudem würdigte sie die den besonderen Einsatz der Preisträger: "Mit Ihrem Engagement für regionale Produkte, regionaltypische Gerichte und eine lebendige Wirtshauskultur schreiben Sie Tag für Tag ein Stück bayerischer Erfolgsgeschichte.
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(29. Juli 2026) Baierbach/München – Ob Stromausfall, Unwetter oder militärische Krisen: Die Menschen in Bayern müssen sich darauf verlassen können, dass ihre heimische Landwirtschaft auch in Ausnahmesituationen Lebensmittel produziert. Genau deshalb stärkt der Freistaat gemeinsam mit den Bäuerinnen und Bauern die Krisenvorsorge auf den Höfen. Einen wichtigen Baustein bildet die landesweite Umfrage zur Krisenfestigkeit der bayerischen Landwirtschaft, an der sich mehr als 16.000 Betriebe beteiligt haben. Unter allen Teilnehmern verloste das Ministerium drei Zapfwellen-Notstromaggregate. Nun hat Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber ein Notstromaggregat auf dem Milchviehbetrieb von Richard Limmer in Baierbach (Landkreis Landshut), einem der drei ausgelosten Betriebe, offiziell übergeben.
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(29. Juli 2026) München – Die vorhergesagte Hitzewelle in den kommenden Tagen lässt die Waldbrandgefahr wieder stark ansteigen. Bereits ab heute herrscht in großen Teilen Bayerns eine hohe Waldbrandgefahr. Am Donnerstag weitet sich die Gefahr dann auf nahezu ganz Bayern aus. In Teilen Unterfrankens sowie im Umfeld der Städte Nürnberg, Ingolstadt und Augsburg wird sogar die höchste Waldbrandgefahrenstufe erreicht. Forstministerin Michaela Kaniber appelliert daher erneut an alle Waldbesucher, folgende zentrale Vorsichtsmaßnahmen dringend zu beachten:
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(27. Juli 2026) München – Der 28. Juli steht weltweit im Zeichen des Naturschutzes. Der sogenannte "Welttag des Naturschutzes" soll das Bewusstsein dafür schärfen, dass gesunde Ökosysteme, artenreiche Landschaften und stabile Wälder die Grundlage für das Leben heutiger und künftiger Generationen sind. Der Aktionstag erinnert daran, dass der Schutz von Natur und natürlichen Ressourcen eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe ist. "Naturschutz ist kein Nischenthema und kein Luxus. Er betrifft uns alle. Sauberes Wasser, fruchtbare Böden, eine vielfältige Tier- und Pflanzenwelt und widerstandsfähige Wälder sind die Grundlage für unsere Ernährung, unsere Gesundheit und unsere Lebensqualität", betont Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber.
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(26. Juli 2026) Marktredwitz – Mit einem viergeschossigen Verwaltungsgebäude in moderner Holzbauweise setzt der Freistaat in Marktredwitz ein sichtbares Zeichen für nachhaltiges Bauen, regionale Wertschöpfung und leistungsfähige Behörden in den ländlichen Räumen. Das neue Gebäude bietet Platz für die Staatliche Führungsakademie für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten sowie das IT-Dienstleistungszentrum des Landesamts für Digitalisierung, Breitband und Vermessung. Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber hat das Gebäude am Samstag offiziell eingeweiht. "Dieses Haus steht für vieles, was Bayern ausmacht: Wir bauen mit einem heimischen, nachwachsenden Rohstoff, stärken unsere Regionen und schaffen moderne Arbeitsplätze dort, wo die Menschen leben. Wer mit Holz aus Bayern baut, schützt das Klima, unterstützt unsere Waldbesitzer und investiert gleichzeitig in die Zukunft unserer Heimat", sagte Kaniber.
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(24. Juli 2026) München – Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber, hat die Entscheidung begrüßt, den Gesetzentwurf des Bundesumweltministeriums zur Stärkung der natürlichen Infrastruktur und zur Fortentwicklung der naturschutzrechtlichen Eingriffsregelung zunächst nicht im Bundeskabinett zu behandeln. Zugleich verwies sie auf die gemeinsame Initiative der unionsgeführten Agrarressorts der Länder, die den Bund in einem Schreiben an den Chef des Bundeskanzleramts eindringlich aufgefordert hatten, den Entwurf grundlegend zu überarbeiten. "Es ist ein wichtiges Signal, dass der Gesetzentwurf zunächst von der Tagesordnung genommen wurde. Jetzt muss die Zeit genutzt werden, um ihn grundlegend zu verbessern.
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(17. Juli 2026) Brannenburg/Oberaudorf - Kurze Transportwege, mehr Tierwohl und starke regionale Wertschöpfungsketten – dafür stehen die Betriebe der Familien Nagele in Brannenburg und Steinmüller in Oberaudorf in besonderer Weise. Bei einem Besuch der beiden Höfe im Landkreis Rosenheim informierte sich Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber über deren zukunftsweisende Konzepte. Vertreter des Almwirtschaftlichen Vereins Oberbayern (AVO) begleiteten die Ministerin genauso wie Stefanie Adeili, Managerin der Öko-Modellregion Hochries-Kampenwand-Wendelstein.
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(16. Juli 2026) Wasserburg am Inn – Die bayerische Milchwirtschaft ist mit 52 Molkereien stark mittelständisch geprägt. Ein Beispiel hierfür ist die Privatmolkerei Bauer, die gerade ein neues Produktionsgebäude eingeweiht hat. Das Unternehmen reagiert mit dieser Investition auf die steigende Nachfrage nach pflanzlichen Produkten und bleibt zugleich ein starker Akteur im Bereich der Milchverarbeitung. Bei der Einweihungsfeier hob Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber die Bedeutung des Mittelstands für den Wirtschaftsstandort Bayern hervor: "Die Privatmolkerei Bauer wartet nicht ab, sondern packt an: Die Investition steht für unternehmerische Zuversicht, Innovationskraft und Verantwortung gegenüber den Beschäftigten und der Region."
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(15. Juli 2026) Warngau – Regionale Herkunft, sorgfältige Erzeugung und verlässliche Kontrollen – vom Ursprung bis zum fertigen Lebensmittel: Dafür steht "Geprüfte Qualität – Bayern". Nun bekommt das bewährte weiß-blaue Qualitätsprogramm digitalen Zuwachs: eine Herkunftsdatenbank für Eier. Diese wurde heute auf dem Betrieb Betzinger im Landkreis Miesbach der Öffentlichkeit vorgestellt. Nach der Präsentation teilte Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber schriftlich mit: "Die Herkunftsdatenbank für GQ-Eier ist weit mehr als ein technisches Werkzeug. Sie macht den Weg bayerischer GQ-Eier transparent und führt Erzeuger, Packstellen, Handel und Verbraucher noch enger zusammen. Die Datenbank steht für verlässliche Herkunft und für Heimat. Wer zu einem GQ-Ei greift, kann sicher sein: Dieses Ei kommt aus Bayern. Und es kommt aus Betrieben, in denen Menschen mit viel Erfahrung und Wissen Verantwortung übernehmen für die Qualität der Eier."
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(13. Juli 2026) München – Was die Landwirtschaft schon lange fordert, findet nun Eingang ins Förderrecht: Ackerland verliert seinen Status künftig nicht mehr allein deshalb, weil Landwirtinnen und Landwirte dort länger als fünf Jahre Gras oder andere Grünfutterpflanzen anbauen. Bisher mussten sie solche Flächen regelmäßig pflügen oder neu einsäen, um den Ackerstatus zu erhalten. Das beeinträchtigte häufig den Humusaufbau sowie die Bodenstruktur und erhöhte den Stickstoffeintrag ins Grundwasser. Künftig ist ein Umbruch allein zum Erhalt des förderrechtlichen Ackerstatus nicht mehr nötig.
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(12. Juli 2026) München – Hohe Temperaturen und fehlender Niederschlag lassen die Waldbrandgefahr in Bayern wieder stark ansteigen. Vor allem in Nordbayern herrscht aktuell eine hohe Waldbrandgefahr. Im Lauf der kommenden Woche steigt diese Gefahr an und weitet sich auf nahezu ganz Bayern aus. In diesem Zusammenhang ruft Forstministerin Michaela Kaniber alle Waldbesucher auf, weiterhin besonders achtsam zu sein, kein Feuer im Wald und in Waldnähe zu machen, dort nicht zu grillen oder gar Feuerwerksköper zu zünden. Auch das ab Anfang März geltende Rauchverbot im Wald gilt es unbedingt einzuhalten. "Ein Funke kann reichen. Bitte seid jetzt alle besonders vorsichtig. Das ist gerade heuer besonders wichtig, wie wir bereits leidvoll erleben mussten!"
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(12. Juli 2026) München – Wie steht es um die Gesundheit der Wälder in Bayern? Das untersucht die Forstverwaltung in den kommenden Wochen wieder mit der jährlichen Waldzustandserhebung. Forstministerin Michaela Kaniber erklärt hierzu: "Gerade mit Blick auf den Klimawandel ist es unerlässlich, dass wir jedes Jahr schauen, wie es unseren Wäldern geht. Wir beobachten hier, wie die einzelnen Baumarten auf extreme Witterungsbedingungen reagieren. Diese Daten bilden eine wichtige Grundlage für Forschung und Praxis." Die Ergebnisse der letzten Aufnahmen machten deutlich: Trockenheit und Hitze setzten den Wäldern in Bayern zu. 2025 zeigten fast 40 Prozent aller erfassten Bäume deutliche Schäden.
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(10. Juli 2026) Salzburg/München – Bayern und Salzburg wollen ihre enge Zusammenarbeit bei zentralen Zukunftsfragen im Alpenraum weiter ausbauen. Das haben Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber und der Salzburger Landesrat Maximilian Aigner bei einem gemeinsamen Arbeitsgespräch vereinbart. Im Mittelpunkt standen aktuelle Herausforderungen für die Land- und Forstwirtschaft sowie gemeinsame Positionen gegenüber der Europäischen Union. Ein Schwerpunkt des Austauschs war, wie ein grenzüberschreitendes Wolfsmanagement im Alpenraum gelingen kann und welcher Umgang mit dem Braunbären erforderlich ist. Ebenso tauschten sich Kaniber und Aigner darüber aus, wie sich die Alm- und Alpwirtschaft und die Berglandwirtschaft zukunftsfest aufstellen lassen. Ein weiteres Thema war, wie die Gemeinsame Agrarpolitik der Europäischen Union ab 2028 weiterentwickelt werden sollte.
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(10. Juli 2026) Berlin/München – Große Freude in Bayern: Die Auszeichnung "Deutscher Waldpreis 2026" geht in der Kategorie "Waldbesitzer des Jahres" an Stefan Strasser aus Wonneberg (Lkr. Traunstein) und in der Kategorie "Forstunternehmer des Jahres" an die Firma Launer Forsttechnik, Willburgstetten-Villersbronn (Lkr. Ansbach). Den Sonderpreis in der Kategorie "Forstwirtschaftliche Zusammenschlüsse" erhält die Waldbesitzervereinigung Landshut w.V. (Lkr. Landshut). Waldministerin Michaela Kaniber gratuliert den drei Preisträgern herzlich zu ihrem Erfolg: "Diese Auszeichnung haben Sie sich verdient. Wir sind stolz auf Sie und all das, was Sie für die grüne Lunge Bayerns tagtäglich leisten. Ihr Einsatz für klimastabile Zukunftswälder zeigt eindrucksvoll, was aktive Waldbewirtschaftung und waldverträgliche Wildbestände gemeinsam bewirken können. Vorbilder wie Sie machen deutlich: Wenn wir unseren Wald pflegen, kann er auch in Zukunft seine wichtigen Funktionen für Klima, Artenvielfalt und Erholung erfüllen."
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10. Juli 2026) München – Zum Weltbevölkerungstag am 11. Juli hat Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber die Bedeutung der heimischen Landwirtschaft für die Ernährungssicherheit, die Krisenresilienz Deutschlands und die Stabilität unserer Gesellschaften hervorgehoben. Angesichts einer weiterwachsenden Weltbevölkerung, zunehmender geopolitischer Spannungen und der Folgen des Klimawandels könne die Produktion von Lebensmitteln nicht länger als Selbstverständlichkeit betrachtet werden. "Die Zahl der Menschen auf unserem Planeten wächst weiter. Gleichzeitig geraten in vielen Regionen die natürlichen Produktionsgrundlagen unter Druck. Dürren, Wasserknappheit und Extremwetter nehmen zu. Wer Hunger bekämpfen, Stabilität fördern und Fluchtursachen verringern will, muss deshalb Landwirtschaft stärken", sagte Kaniber. Die Europäische Union müsse die Landwirtschaft zunehmend als systemrelevanten Stabilitätsfaktor behandeln.
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(9. Juli 2026) Mühldorf am Inn – Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber hat den langjährigen Leiter des Amtes für Ländliche Entwicklung Oberbayern, den Leitenden Baudirektor Rolf Meindl, in den Ruhestand verabschiedet. Für sein erfolgreiches Wirken zeichnete die Ministerin ihn mit der Staatsmedaille in Silber aus. Gleichzeitig übergab sie die Leitung der Behörde an Barbara Donaubauer. Mit ihr steht erstmals eine Frau an der Spitze eines Amts für Ländliche Entwicklung in Bayern.
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(9. Juli 2026) Kirchdorf/Reichertsheim – Bayerns Bäuerinnen und Bauern müssen in diesem Jahr voraussichtlich mit einer unterdurchschnittlichen Getreideernte rechnen. Das sagte Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber bei der traditionellen Erntepressefahrt des Bayerischen Bauernverbandes auf den Betrieben der Familien Keilhacker in Reichertsheim und Meier in Kirchdorf im Landkreis Mühldorf. "Unsere Landwirtinnen und Landwirte haben wieder einmal ein Frühjahr erlebt, das ihnen alles abverlangt hat: historische Trockenheit, kühle Phasen rund um die Eisheiligen und zuletzt eine massive Hitzewelle. Wer unter solchen Bedingungen Lebensmittel erzeugt, verdient höchsten Respekt", so Kaniber.
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(9. Juli 2026) München – In einem offenen und konstruktiven Gespräch haben sich Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber, Landrat Anton Speer, die Bürgermeister des Blauen Landes, der Fraktionsvorsitzende der Freien Wähler im Bayerischen Landtag, Florian Streibl, sowie der örtliche Stimmkreisabgeordnete Harald Kühn intensiv über die Zukunft des Berggasthofs Guglhör im Landkreis Garmisch-Partenkirchen ausgetauscht. Der Berggasthof gehört derzeit zu den Bayerischen Staatsgütern. Das Gespräch fand auf Einladung Kanibers im Ministerium in München statt.
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(8. Juli 2026) München - Die Integrierte Ländliche Entwicklung (ILE) Obere Vils-Ehenbach erhält den European Village Renewal Award 2026 mit dem Europäischen Dorferneuerungspreis in Silber. Die internationale Jury würdigt damit eine Region, die eindrucksvoll zeigt, was möglich ist, wenn Kommunen, Bürgerinnen und Bürger gemeinsam anpacken: Heimat bewahren, Zukunft gestalten und Lebensqualität für alle Generationen schaffen. Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber, die auch für die Ländliche Entwicklung zuständig ist, gratulierte den Verantwortlichen: "Diese Auszeichnung ist eine großartige Anerkennung für die Menschen in der Oberen Vils-Ehenbach. Sie zeigt: Unsere ländlichen Räume sind stark, wenn die Menschen vor Ort Verantwortung übernehmen, Ideen entwickeln und gemeinsam handeln. Genau dort, wo Heimat gelebt wird, entsteht Zukunft."
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(7. Juli 2026) Straubing - Seit 25 Jahren steht das Kompetenzzentrum Nachwachsende Rohstoffe in Straubing für das, was Bayern stark macht: kluge Köpfe, praxisnahe Forschung, unternehmerischen Mut und den festen Willen, Zukunft anzupacken. Beim Jubiläumsfestakt im Straubinger Herzogschloss würdigte Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber das Kompetenzzentrum als eines der erfolgreichsten Wissenschafts- und Informationszentren Europas. "Straubing ist längst weit mehr als ein Standort. Straubing ist ein Versprechen: Hier wachsen Ideen, hier werden Innovationen erprobt, hier wird aus Forschung konkrete Anwendung. Nirgendwo sonst in Europa findet man diese Dichte an Kompetenz, Forschung, Information und Praxis rund um nachwachsende Rohstoffe wie hier", betonte die Ministerin in ihrer Festrede.
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(3. Juli 2026) Mertingen – Zum 100-jährigen Jubiläum der Genuss-Molkerei Zott hat Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber die Bedeutung leistungsfähiger regionaler Lebensmittelunternehmen für Ernährungssouveränität, Versorgungssicherheit und starke ländliche Räume hervorgehoben. Bei der Jubiläumsfeier in Mertingen würdigte die Ministerin Zott als bayerische Erfolgsgeschichte und als wichtigen Partner der heimischen Milchwirtschaft. "Ernährungssouveränität entsteht nicht allein auf dem Acker oder im Stall. Sie braucht die ganze Kette: starke bäuerliche Betriebe, leistungsfähige Verarbeitung, verlässliche Logistik und Unternehmen, die Verantwortung für ihre Region übernehmen. Zott zeigt seit 100 Jahren, wie daraus hochwertige Lebensmittel, Arbeitsplätze und regionale Versorgung entstehen", sagte Kaniber.
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(3. Juli 2026) München – Wer wissen will, wo Bayerns Zukunft wächst, sollte nicht allein große Städte im Blick haben. Denn in den Dörfern und Gemeinden – wo Menschen einander kennen, wo Vereine das Dorfleben tragen, wo Bürgermeister im persönlichen Austausch mit Bürgerinnen und Bürgern Ideen auf den Weg bringen und konkrete Projekte für die Heimat entstehen - zeigt sich jeden Tag: Der ländliche Raum ist ein echtes Zukunftsmodell. Anlässlich des Welttags der ländlichen Entwicklung (6. Juli) richtet Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber den Blick auf den ländlichen Raum, wo etwa 60 Prozent der Bayerinnen und Bayern zu Hause sind.
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(2. Juli 2026) München/Landau-Pfarrkirchen – Elisabeth Mengele-Kley wird neue Leiterin des Amts für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Landau-Pfarrkirchen. Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber hat die 59-Jährige zur Nachfolgerin von Behördenleiter Josef Eichenseer bestimmt, der Ende Juli in den Ruhestand geht. Josef Eichenseer blickt dann auf eine lange Laufbahn in der bayerischen Landwirtschaftsverwaltung zurück. Der gebürtige Velburger studierte Landwirtschaft an der TU München-Weihenstephan. Nach dem Vorbereitungsdienst für den höheren landwirtschaftlichen Beratungs- und Fachschuldienst trat er 1988 in den Staatsdienst ein.
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(2. Juli 2026) München – Zum heute Nacht vereinbarten Reformpaket der Koalition auf Bundesebene erklärt die Bayerische Staatsministerin für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus Michaela Kaniber: "Das ist ein starkes Signal: Berlin kommt in den Reformmodus. Ich unterstütze ausdrücklich, dass die Bundesregierung jetzt Entlastung, Vereinfachung und neuen Schwung für unser Land auf den Weg bringt. Genau diesen Reformmut brauchen unsere Bürgerinnen und Bürger, unsere Familien, unsere Betriebe und unsere ländlichen Räume.
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(2. Juli 2026) München – 34 plus 2 – so lautet ab sofort die Gleichung, die in Sachen bayerische Öko-Modellregionen gilt. Denn Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber hat nun die Regionen Coburg Stadt und Land sowie Fürstenfeldbruck und Stadt München-West mit dem Titel "Staatlich anerkannte Öko-Modellregionen" ausgezeichnet und Ernennungsurkunden überreicht. "Setzen Sie Ihre überzeugenden Konzepte mit Tatkraft und Augenmaß um. Dann können auch Sie zu bayerischen Vorbildregionen in Sachen Ökolandbau werden", so Kaniber.
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Heimat mit Zukunft: Ministerin Kaniber gratuliert bayerischen Siegern im bundesweiten Dorfwettbewerb
(1. Juli 2026) München – Große Freude in Bayern: Beim 28. Bundesentscheid des Wettbewerbs "Unser Dorf hat Zukunft" haben Oberkrumbach (Gemeinde Kirchensittenbach, Landkreis Nürnberger Land) Gold und Hallerstein (Stadt Schwarzenbach a.d. Saale, Landkreis Hof) Silber gewonnen. Damit gehören die beiden Orte bundesweit zu den besten Beispielen dafür, wie Menschen ihre Heimat mit Ideen, Tatkraft und Zusammenhalt lebendig gestalten. Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber gratulierte den Bürgerinnen und Bürgern der Siegerorte herzlich zu ihrem Erfolg.
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(1. Juli 2026) München – Feierlicher Auftakt in der Münchner Residenz: Bayerns Tourismusministerin Michaela Kaniber hat heute die Initiative "Bayern.Vision.Tourismus" gestartet. Vertreter aus der gesamten Tourismusbranche, aus Verbänden, Regionen und Kommunen kamen dazu zusammen. Gemeinsam wollen sie die Zukunft des Tourismus im Freistaat gestalten. "Bayern ist Tourismusland aus Tradition, getragen von der täglichen Leistung der vielen Frauen und Männer in unseren Betrieben. Dieser Erfolg kommt nicht von allein. Wir müssen ihn gemeinsam sichern und entschlossen weiterentwickeln", betonte die Ministerin.
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(29. Juni 2026) Ingolstadt – Bereits seit 2021 veranstaltet die Fun Arena Ingolstadt ein Charity Sommerfest, bei dem Geld für soziale Zwecke gesammelt wird. Zum fünfjährigen Jubiläum geht der Erlös heuer an kranke, benachteiligte und hilfsbedürftige Menschen. Die Bayerische Tourismusministerin Michaela Kaniber sprach zur Eröffnung des Charity-Events ein Grußwort und dankte der StreetbunnyCrew e.V., einer wohltätigen Einrichtung, die sich seit vielen Jahren ehrenamtlich für Menschen in schwierigen Lebenssituationen einsetzt. "Der StreetbunnyCrew e.V. zeigt eindrucksvoll, wie viel Gutes durch ehrenamtliches Engagement, Zusammenhalt und Herzblut bewirkt werden kann.
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(29. Juni 2026) München/Übersee – Der aktuelle Waldbrand in der Nähe des Chiemsees und die anhaltende Hitze machen deutlich, wie herausfordernd die derzeitige Trockenheit für Bayerns Wälder und die landwirtschaftlichen Betriebe ist. Während der Klimawandel immer deutlicher spürbar wird und viele Kulturen unter Trockenstress leiden, investiert der Freistaat seit Jahren gezielt in Forschung und Klimaanpassung, um Land- und Forstwirtschaft widerstandsfähiger gegen die Folgen des Klimawandels zu machen.
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(26. Juni 2026) Pappenheim – Das Bayerische Landeskuratorium für Landwirtschaftliche Familienberatung in Bayern e. V. unterstützt landwirtschaftliche Familien in persönlichen, familiären und betrieblichen Krisensituationen. Zum 25 jährigen Bestehen ließ die Bayerische Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber, vertreten durch Ministerialdirigent Dr. Maximilian Wohlgschaft, den mehr als 110 haupt- und vor allem ehrenamtlichen Beraterinnen und Beraten ihren Dank via Grußbotschaft zukommen. "Ihre Beratung lebt das christliche Prinzip der Nächstenliebe: Sie hören zu, stellen Fragen und geben den Familien das Werkzeug, eigenständig Lösungen zu erarbeiten", so Ministerin Kaniber in ihrer Mitteilung. Weiter betonte sie darin das unermüdliche ehrenamtliche Engagement, die erzielten Erfolge und die zukünftigen Beratungsangebote für Landwirtschaftsfamilien.
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(25. Juni 2026) München – Knapp 98.000 Landwirtinnen und Landwirte haben fristgerecht ihren Mehrfachantrag für das Jahr 2026 eingereicht und damit Fördermaßnahmen beantragt. Die Antragsfrist endete am 15. Mai. Nun führen die Prüfdienste an den Ämtern für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (ÄELF) die EU- und bundesrechtlich vorgeschriebenen Vor-Ort-Kontrollen durch. Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber sagte: "Unsere Bäuerinnen und Bauern leisten jeden Tag Großartiges: Sie erzeugen regionale Lebensmittel, pflegen unsere Kulturlandschaft und halten den ländlichen Raum lebendig. Deshalb arbeiten wir daran, Förderverfahren und Kontrollen so effizient und praxisnah wie möglich zu gestalten."
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(25. Juni 2026) München – Anlässlich des bundesweiten Bevölkerungsschutztages am 27. Juni ruft Bayerns Ernährungsministerin Michaela Kaniber die Notfallvorsorge in Bayern in Erinnerung. Der Aktionstag von Bund und Ländern soll das Bewusstsein für Krisenvorsorge stärken und die Bevölkerung für mögliche Notlagen sensibilisieren. "Krisen kommen in der Regel plötzlich und unerwartet. Insofern ist es wichtig, auf alle Fälle vorbereitet zu sein. Vorsorge ist gelebte Verantwortung – für sich selbst, für die Familie und die Gemeinschaft", sagte die Ministerin. Jeder Einzelne könne mit einfachen Maßnahmen dazu beitragen, die eigene Widerstandsfähigkeit zu erhöhen: "Wir hoffen alle, dass Krisen ausbleiben. Aber ein gut vorbereiteter Haushalt gibt Sicherheit und hilft, auch in Ausnahmesituationen einen kühlen Kopf zu bewahren."
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(24. Juni 2026) München - Das anhaltend heiße trockene Wetter lässt die Waldbrandgefahr wieder deutlich steigen. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes gilt ab heute in weiten Teilen Bayerns die zweithöchste Warnstufe. Die Gefahr nimmt auch in den kommenden Tagen weiter zu. Am Wochenende wird voraussichtlich in einigen Regionen sogar die höchste Gefahrenstufe erreicht. Bayerns Forstministerin Michaela Kaniber appelliert deshalb erneut eindringlich an alle Waldbesucher, besonders vorsichtig zu handeln, kein Feuer im Wald oder in Waldnähe zu machen und dort auch nicht zu grillen. Unbedingt eingehalten werden sollte auch das seit Anfang März geltende Rauchverbot im Wald: Seid in den kommenden Tagen bitte besonders vorsichtig!
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(24. Juni 2026) München – Ländliche Gemeinden in Bayern können ab sofort wieder Zuschüsse aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) beantragen. Für die neue Auswahlrunde stehen landesweit rund 25 Millionen Euro zur Verfügung. Der Freistaat fördert Dorferneuerungs- und Infrastrukturprojekte, etwa die Sanierung von Wegen, Ortsstraßen oder Dorfplätzen. "Lebendige Dörfer sind das Herz unserer Heimat. Wir wollen starke ländliche Räume, darum investieren wir in attraktive Ortskerne, sichere Wege und gute Infrastruktur.
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(22. Juni 2026) München – Auch im nächsten Schuljahr profitieren Bayerns Kinder vom EU-Schulprogramm. Kinder sollen gesunde Ernährung mit allen Sinnen lernen. Für die Lieferungen von Obst, Gemüse und Milch des erfolgreichen Ernährungsbildungsprogramms stehen insgesamt rund 10,5 Millionen Euro bereit. Davon finanziert die EU 5,2 Millionen Euro, der Freistaat beteiligt sich mit weiteren 5,34 Millionen Euro. Ab sofort startet die Anmeldung für Kindergärten, Häuser für Kinder sowie Grund- und Förderschulen für eine Teilnahme im Schuljahr 2026/2027.
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(22. Juni 2026) München – Forstministerin Michaela Kaniber hat heute den Startschuss für den Holzbaupreis Bayern 2027 gegeben. Ab sofort können Architekten und Fachplaner ihre Projekte für die renommierte Auszeichnung einreichen. Gesucht werden herausragende Holzbauwerke aus ganz Bayern, die beispielhaft zeigen, wie innovativ, nachhaltig und vielfältig mit dem heimischen Baustoff Holz gebaut werden kann. Die Bewerbungsfrist endet am 31. Juli 2026. "Holz ist weit mehr als ein Baustoff – es ist ein echtes Multitalent aus unseren heimischen Wäldern. Wer mit Holz baut, verbindet Klimaschutz, Wertschöpfung und Baukultur auf einzigartige Weise.
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(21. Juni 2026) München – Bayerns Tourismusministerin Michaela Kaniber hat die bekannt gewordenen Pläne des Bundesarbeitsministeriums zur Reform des Arbeitszeitgesetzes kritisiert. Der aktuelle Entwurf bleibe deutlich hinter den Vereinbarungen des Koalitionsvertrags zurück und werde den Anforderungen vieler Tourismusbetriebe nicht gerecht. Nach Ansicht der Ministerin brauchen insbesondere Gastronomie, Hotellerie und Tourismus mehr Spielraum bei der Verteilung der Arbeitszeit. Gerade in einer Branche, die von Saisonverläufen, Wetterlagen, Veranstaltungen und stark schwankenden Gästezahlen geprägt sei, passe ein starres tägliches Arbeitszeitmodell oft nicht zur betrieblichen Realität. Eine wöchentliche statt einer täglichen Höchstarbeitszeit würde Betrieben und Beschäftigten mehr Flexibilität ermöglichen, ohne den Gesundheitsschutz infrage zu stellen.
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(19. Juni 2026) Traunstein – Mehr Grün statt grauer Stein- und Betonflächen, mehr blühende Pflanzen statt versiegelter Flächen: Die auch für Gar-tenbau zuständige Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber hat bei der Eröffnung der 14. Traunsteiner Rosentage die Bedeutung privater Gärten und öffentlicher Grünflächen für Klima, Artenvielfalt und Lebensqualität hervorgehoben. Gemeinsam mit der Traunsteiner Rosenkönigin eröffnete die Ministerin das dreitägige Rosenfestival im Stadtpark.
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(19. Juni 2026) Lkr. Berchtesgadener Land – Seit 40 Jahren treibt der Freistaat die Sanierung der Schutzwälder im bayerischen Alpenraum voran. Die Wälder schützen vor Lawinen, Muren, Steinschlag und Hochwasser. Forstministerin Michaela Kaniber zog jetzt bei einem Waldbegang am Antoniberg im Landkreis Berchtesgadener Land eine positive Zwischenbilanz: "Wir haben viel erreicht. Auf mehr als 11.300 Hektar haben Forstarbeiter und Waldbesitzer fast 14 Millionen junge Bäumchen gepflanzt, teils durch Stützbauten vor Gleitschnee geschützt. Mehr als 800 Hektar Schutzwald sind bereits vollständig saniert. Ein beachtlicher Fortschritt, wenn man bedenkt, dass in Bergwäldern Bäume aufgrund der kurzen Vegetationsperiode und kargen Böden oft nur wenige Zentimeter pro Jahr wachsen können." Der Ministerin zufolge sind intakte Berg- und Schutzwälder die grüne Lebensversicherung für die Menschen im Alpenraum und weit darüber hinaus. "Nur gesunde und stabile Schutzwälder können vor den drohenden Gefahren schützen" so Kaniber.
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(19. Juni 2026) München "Wo darf ich heute mulchen?" "Wo darf ich heute mähen?" – Viele Landwirte stellen sich solche Fragen oder sind unsicher, welche Vorgaben und Auflagen bei Fördermaßnahmen und dem Flächenmonitoring gelten. Seit 2023 gibt es Unterstützung vom Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus (StMELF). Eine Foto-App für Landwirtschaftliche Förderung in Bayern (FAL-BY) hilft dabei, schnell die richtigen Informationen zu finden und die Anforderungen einfach umzusetzen. FAL-BY wird fortlaufend weiterentwickelt und wurde nun um die Funktionen Feldinfo und Mini-Merkblatt erweitert.
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(18. Juni 2026) München – Festlicher Rahmen im Max-Josef-Saal in der Münchner Residenz, Urkunden, Medaillen und Spitzenkräfte ihres Fachs – das sind die Zutaten für den Bayerischen Staatsehrenpreis für das Metzgerhandwerk 2026. In Vertretung von Staatsministerin Michaela Kaniber zeichnete Amtschef Hubert Bittlmayer heute die zwölf besten Metzgereien Bayerns aus. Zudem können sich zwei Berufsschulen künftig mit dem Nachwuchspreis für ihre herausragende Ausbildungsarbeit schmücken. Anlässlich der Veranstaltung erklärte Ministerin Kaniber in einer Mitteilung vorab: "Der Staatsehrenpreis ist eine Anerkennung für außergewöhnliche handwerkliche Leistung und sehr großes tägliches Engagement. Die Preisträger stehen für Qualität, Tradition und Innovation. Sie sind große Vorbilder für die gesamte Fleischwirtschaft."
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(14. Juni 2026) Tennenlohe, Lkr. Erlangen-Höchstadt – Mit einem feierlichen Festakt haben Forstministerin Michaela Kaniber und Innenminister Joachim Herrmann am Sonntag das 50-jährige Jubiläum des Walderlebniszentrums Tennenlohe gefeiert. Das älteste Walderlebniszentrum Bayerns wurde 1976 gegründet und begeistert seitdem zehntausende Kinder, Jugendliche sowie Erwachsene für den Wald. In ihrer Ansprache betonte Kaniber die herausragende Bedeutung des Zentrums: "Ein halbes Jahrhundert Leidenschaft für den Wald. Hier, mitten in der Metropolregion Nürnberg wird Waldpädagogik seit fünf Jahrzehnten gelebt. In unserer digitalen Welt wird es immer wichtiger, ein Bewusstsein für unsere Wälder zu schaffen. Denn nur was wir kennen, können wir auch schützen. Genau das leistet Tennenlohe – seit vielen Jahren, jeden Tag, für alle Generationen."
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(14. Juni 2026) Hagenbüchach – Landwirtschaft hautnah erleben, persönliche Begegnungen mit Bauernfamilien und spannende Einblicke hinter die Kulissen der heimischen Lebensmittelproduktion werfen: Beim Tag des offenen Hofes öffnen am 13. und 14. Juni zahlreiche landwirtschaftliche Betriebe in ganz Deutschland wieder ihre Tore für die Bevölkerung. Die bayerische Auftaktveranstaltung fand am Sonntag auf dem Bauernhof der Familie Klaus und Carolin Schönleben in Hagenbüchach (Landkreis Neustadt a. d. Aisch-Bad Windsheim) statt. Auch Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber besuchte die Veranstaltung und sprach ein Grußwort.
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(14. Juni 2026) Dinkelsbühl – Die Fleischerverbände aus Bayern, Sachsen und Thüringen rücken enger zusammen: Bei ihrer ersten gemeinsamen Mitgliederversammlung in Dinkelsbühl haben sie den Weg für eine künftig noch intensivere Zusammenarbeit bis hin zu einer möglichen Fusion zu einem gemeinsamen Verband aufgezeigt. Bayerns Ernährungsministerin Michaela Kaniber begrüßte diesen Schritt und würdigte die zentrale Bedeutung des Metzgerhandwerks für die regionale Lebensmittelversorgung und die Identität vor Ort. "Mit Ihrer Präsenz in der Fläche garantieren Sie Unabhängigkeit und Souveränität bei der Versorgung unserer Bevölkerung mit hochwertigen Lebensmitteln aus der Region. Sie sind Heimatversorger im besten Sinne des Wortes", so die Ministerin.
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(12. Juni 2026) Grafrath – Mit einem Festakt hat die Cluster-Initiative Forst und Holz in Bayern ihr 20-jähriges Bestehen gefeiert. In ihrer Festrede gratulierte Forstministerin Michaela Kaniber: "Das Cluster Forst und Holz ist eine wahre Erfolgsgeschichte – es verbindet Innovation, Nachhaltigkeit und regionale Wertschöpfung zu einem unverzichtbaren Motor für unsere Zukunft." Gleichzeitig warb die Ministerin dafür, den Rohstoff Holz wieder stärker in den Fokus der Gesellschaft zu bringen: "Wer heimisches Holz verwendet, schützt das Klima, bringt den Waldumbau voran, sichert unsere Rohstoffsouveränität und stärkt die bayerische Wirtschaft", so die Ministerin. Die Voraussetzungen für mehr Holznutzung sind laut Kaniber vorhanden: "In Bayerns Wälder stehen aktuell über eine Milliarde Kubikmeter Holz. Ein absoluter Rekordwert – dieses Potenzial gilt es zu nutzen. Dafür braucht es das Cluster Forst und Holz auch weiterhin als starkes Netzwerk entlang der gesamten Wertschöpfungskette – vom Wald bis zum fertigen Holzprodukt."
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(11. Juni 2026) München –Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber begrüßt die jüngsten Vorschläge für die künftige europäische Agrarpolitik ausdrücklich. "Die Vorschläge gehen in vielen zentralen Punkten in die richtige Richtung. Sie tragen unsere Handschrift und greifen wichtige bayerische Forderungen auf – auch aus unserem Praktikerrat. Sie setzen ein starkes Signal für die Landwirtinnen und Landwirte in Europa", sagt Kaniber. Der Europaabgeordnete und Berichterstatter für die Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP), Norbert Lins, hatte entsprechende Änderungsvorschläge zur künftigen GAP vorgelegt.
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(9. Juni 2026) München – Gute Nachrichten für Bayerns Rotwild: Eine umfassende wissenschaftliche Untersuchung bestätig den guten genetischen Zustand der meisten bayerischen Rotwildgebiete. Staatsministerin Michaela Kaniber hat heute den Abschlussbericht zur "Erhebung der genetischen Populationsstruktur und des Zustandes der bayerischen Rotwildvorkommen" entgegengenommen. Überreicht wurde das Ergebnis der mehrjährigen Forschungsarbeit von Professor Andreas König von der Technischen Universität München und dem Präsidenten der Bayerischen Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft, Dr. Peter Pröbstle.
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(28. Mai 2026) München – Das erfolgreiche bayerische Tierwohlprogramm "BayProTier" geht in die nächste Runde: Ab dem 1. Juni 2026 können landwirtschaftliche Betriebe wieder Anträge stellen. Alle bisherigen Maßnahmen werden auch in diesem Jahr mit unveränderten Anforderungen fortgeführt. Im laufenden Förderzeitraum 2025/26 unterstützt der Freistaat besonders tierwohlgerechte Haltung für knapp 25.000 Sauen, rund 35.500 Ferkel, knapp 73.500 Mastschweine und gut 65.000 Rinder. Dafür stehen rund 15,6 Millionen Euro für insgesamt 1.214 Betriebe bereit – rund 320 Betriebe und 3,5 Millionen Euro mehr als im Vorjahr. "Tierwohl hat für uns weiterhin höchste Priorität. Unser Programm gleicht die laufenden Mehrkosten moderner Tierwohlställe aus und wird von den Betrieben sehr gut angenommen. Das zeigt: Wir unterstützen genau dort, wo die Landwirtschaft verlässliche Partner braucht", sagt Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber.
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(28. Mai 2026) München – Das heiße und trockene Wetter der letzten Tage lässt die Waldbrandgefahr in Bayern aktuell wieder deutlich steigen. In weiten Teilen Bayerns gilt aktuell die zweithöchste Warnstufe. Forstministerin Michaela Kaniber appelliert deshalb eindringlich an alle Waldbesucher, weiterhin besonders vorsichtig zu sein, kein Feuer im Wald oder in Waldnähe zu machen und dort auch nicht zu grillen. "In Bayerns Wäldern reicht derzeit ein einziger Funke aus, um innerhalb weniger Minuten aus trockener Natur einen Großeinsatz zu machen. Deshalb zählt jetzt Vernunft mehr als Nachlässigkeit", so Forstministerin Michaela Kaniber. "Wir erleben mittlerweile auch in Bayern längere Trockenphasen und ein deutlich höheres Waldbrandrisiko als früher.
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(25. Mai 2026) München –Die Umfrage des Bayerischen Landwirtschaftsministeriums zur Krisenfestigkeit der landwirtschaftlichen Betriebe in Bayern stößt auf außergewöhnlich große Resonanz: Nach Ablauf der Rückmeldefrist steht fest: Es haben sich über 16.000 Betriebe beteiligt. Damit hat jeder sechste angeschriebene Betriebe die Fragen komplett beantwortet – ein für freiwillige Befragungen dieser Größenordnung außergewöhnlich hoher Wert. Für Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber ist das ein starkes Signal: "Diese Beteiligung zeigt: Unsere Landwirtschaft übernimmt Verantwortung – nicht erst in der Krise, sondern lange davor.
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(22. Mai 2026) München – Ein besonderer Moment für die bayerische Brauwirtschaft: Bei der Mitgliederversammlung des Bayerischen Brauerbundes hat Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber den langjährigen Präsidenten Georg Schneider verabschiedet. Für sein herausragendes Engagement hat sie ihm den Bayerischen Löwen überreicht. Schneider hatte nicht mehr für das Präsidentenamt kandidiert. "Georg Schneider hat sich über viele Jahre mit großem Einsatz für die bayerische Brauwirtschaft stark gemacht. Er hat Tradition bewahrt, die Partnerschaft mit dem heimischen Hopfen- und Gerstenanbau gestärkt und so auch wichtige Impulse für die Zukunft gesetzt. Dafür gebührt ihm unser ausdrücklicher Dank", betonte die Ministerin.
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(20. Mai 2026) München – Der beliebte Klimawandelgarten am Landwirtschaftsministerium öffnet wieder seine Tore und startet in eine neue Gartensaison. Nach der Winterpause verspricht der Garten mit neuem Schwerpunkt auf insektenfreundliche Bepflanzung erneut ein Highlight in der Münchner Innenstadt zu werden. Beim Eröffnungsrundgang betonte Gartenbauministerin Michaela Kaniber: "Am Welttag der Bienen setzen wir mit der Eröffnung des Klimawandelgartens ein Zeichen für den Schutz der Bestäuber. Ohne sie sind wir Menschen wirklich aufgeschmissen." Und weiter sagte sie: "Jeder Einzelne von uns kann und muss seinen Beitrag zum Anpassen an den Klimawandel und dessen Folgen leisten. Nur gemeinsam können wir beispielsweise das Überhitzen der Städte durch das Bepflanzen von öffentlichen und privaten Flächen, Gärten und Parks abmildern."
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(20. Mai 2026) München – Bei der praktischen Ausbildung in der Landwirtschaft geht es um mehr als Fachwissen: Die landwirtschaftliche Ausbildung vermittelt auch wirtschaftliches Denken, soziale Verantwortung und Respekt vor dem Arbeiten mit und in der Natur. Denn Ziel ist es, später einen Betrieb eigenständig führen zu können. Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber hat jetzt sechs Betriebsleiter für ihre vorbildliche Ausbildung mit dem Staatsehrenpreis ausgezeichnet. "Unsere Auszubildenden sind fest in den Betriebsalltag, oft auch in die bäuerlichen Familien eingebunden. Das ist eine große Stärke unserer familiengeführten Landwirtschaft in Bayern. Auf den ausgezeichneten Betrieben lernen junge Menschen verantwortungsvoll und fachkundig zu arbeiten", sagte die Ministerin bei der Feier.
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(20. Mai 2026) München/Schützing – Die Gäste haben entschieden: Der "Goldene Gockel 2026" geht an die 20 gastfreundlichsten Urlaubshöfe Bayerns. Tourismusministerin Michaela Kaniber hat die ausgezeichneten Betriebe bei einer feierlichen Preisverleihung am Chiemsee geehrt. Die Auszeichnung steht für besondere Atmosphäre, außerordentliche Gastfreundschaft und hervorragenden Service auf bayerischen Urlaubsbauernhöfen. "Bei Ihnen steht der Gast im Mittelpunkt ihres Handelns. Ihre Höfe sind Orte zum Durchatmen. Dort erleben Menschen echte Gastfreundschaft, Natur, Regionalität und Ruhe – fern von Hektik und Alltag. Genau dort wird Entschleunigung und nachhaltiger Urlaub erlebbar", betonte Ministerin Kaniber.
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(16. Mai 2026) München/Saaldorf-Surheim – Forstministerin Michaela Kaniber hat den Startschuss für eine Weiterentwicklung des Forstlichen Gutachtens samt der ergänzenden Revierweisen Aussagen gegeben. "Die bewährten Monitoring-Instrumente für waldverträgliche Wildbestände müssen wir an die Anforderungen des neuen bayerischen Jagdgesetzes anpassen. Wir wollen moderne digitale Möglichkeiten einbinden, um damit noch mehr Transparenz zu schaffen. Denn unser Ziel ist es, die Akzeptanz für diese wichtigen Instrumente weiter zu steigern. Neben dem Verbiss wollen wir zum Beispiel auch den Lichteinfall miterfassen.", erklärte Kaniber.
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(13. Mai 2026) München – Der Einsatz von Forstministerin Michaela Kaniber war erfolgreich: Der heute im Bundeskabinett beschlossene Entwurf des Gebäudeenergiegesetzes enthält nicht mehr das umstrittene verpflichtende Kaskadenprinzip für Biomasse und die damit verbundene Benachteiligung von Holz als Energieträger. Kaniber hatte sich zuvor in einem Brandbrief an Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche gewandt und für eine Streichung der Regelung stark gemacht. "Der Bund hat schnell reagiert und einen massiven Fehler korrigiert. Holz ist kein Energieträger fürs Abstellgleis. Wer mit Holz heizt, schützt das Klima, stärkt die regionale Wertschöpfung und macht sich unabhängiger von Energieimporten.
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(13. Mai 2026) München/Lindau – Fruchtige Aromen, betörende Düfte und erlesener Geschmack: Edelbrände aus bayerischen Brennereien stehen für Genuss pur. In ihrer Vielfalt sind sie ein Abbild der abwechslungsreichen Landschaften im Freistaat. Die Brenner wählen bestes Obst aus, mit dem sie mit ihrer Verarbeitungs- und Lagerstrategie bestimmen, welche Aromen später im Glas erlebbar sind. Die zehn besten bayerischen Edelbrenner haben nun den Bayerischen Staatsehrenpreis 2026 erhalten. Zusätzlich erhielt die Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau einen Sonderpreis für herausragende Leistungen bei der Bayern Brand Prämierung 2026. Überreicht wurden die Preise von Staatsminister Eric Beißwenger in Vertretung der Bayerischen Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber.
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(9. Mai 2026) Oberstaufen – Bayerns Tourismusministerin Michaela Kaniber hat heute drei Oberstaufener Hotelfamilien für ihr Engagement in der Tourismusbranche mit Förderurkunden geehrt. "Wir brauchen im ganzen Land mehr Rückenwind für den Tourismus, so wie hier in Oberstaufen", hob Kaniber hervor. Die Hotels Bergkristall, Dein Engel und Haubers Naturresort haben im Rahmen der Bayerischen Regionalförderung (BRF) der Bayerischen Staatsregierung insgesamt rund 6,5 Millionen Euro für ihre Modernisierungs- und Erweiterungsprojekte erhalten. "Bayern steht an der Seite seines Tourismus. Wer investiert schafft Arbeitsplätze, Lebensqualität und Zukunft – Das zeigen die drei Oberstaufener Hotelfamilien heute auf beeindruckende Weise", so die Ministerin.
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(9. Mai 2026) Schwangau – Bayerns Ernährungsministerin Michaela Kaniber hob bei der Eröffnung des 2. Schwangauer Gourmetfestival als Schirmherrin die Bedeutung regionaler Kulinarik für Tourismus und Lebensqualität im Allgäu hervor: "Unsere regionalen Produkte, unsere Wirtshauskultur und unsere Gastfreundschaft sind nicht nur ein wichtiger Tourismusfaktor, sie stehen für hohe Lebensqualität und unser Heimatgefühl. Das Gourmetfestival macht sichtbar, was Bayern und das Allgäu so besonders macht." Das Festival findet in diesem Jahr zum zweiten Mal statt. Es hat sich bereits als feste Größe in der Region etabliert. Wie schon bei der Premiere war die Veranstaltung in kürzester Zeit ausverkauft. Insgesamt werden rund 600 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet.
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(7. Mai 2026) Uffenheim - Im Beisein zahlreicher Gäste hat Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber in Uffenheim offiziell eine innovative Agri Photovoltaik Anlage eröffnet. Unter den Modulen der Anlage will die Bayerische Landesanstalt für Weinbau- und Gartenbau (LWG) nun erforschen, ob die Kombination aus Energieerzeugung und Obst- und Gemüseanbau einen Mehrwert für die bayerische Landwirtschaft und den Gartenbau erbringen kann. "Grade so sensible Sonderkulturen wie Obst und Gemüse leiden besonders unter den Folgen des Klimawandels – also beispielsweise unter immer häufiger auftretendem Starkregen, Spätfrost, Hagel oder Dürre. Das Beschatten und der Schutz durch Solarmodule könnte hier einen Vorteil schaffen", so Ministerin Kaniber.
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(7. Mai 2026) Ansbach/ München – Bayerns Staatsministerin für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus, Michaela Kaniber, und die Vizemarschallin für Landwirtschaft der Woiwodschaft Niederschlesien in Polen, Natalia Gołąb, sind in Ansbach zu einem politischen Gespräch zusammengekommen. Im Mittelpunkt standen die Zukunft der ländlichen Räume, klimaresiliente Landschaften, ökologische Landwirtschaft sowie der weitere Ausbau der Beziehungen zwischen Bayern und Niederschlesien. Das Gespräch fand am Rande der Fachtagung "Land.Leben.Tourismus" statt und knüpft an die Gemeinsame Absichtserklärung an, die der Freistaat Bayern und Niederschlesien am 24. Juli 2024 in München unterzeichnet haben.
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(7. Mai 2026) Ansbach – Attraktive Lebens-, Wohn- und Arbeitsbedingungen sind Ziel der Ländlichen Entwicklung in Bayern. Ein weiteres: das Stärken sozialer Strukturen in ländlichen Räumen. Denn dort, wo Dörfer lebendig bleiben, Ortskerne gestärkt und Angebote für Kinder, Jugendliche und Senioren geschaffen werden, profitieren Einheimische und Erholungssuchende aus Nah und Fern gleichermaßen. Vor diesem Hintergrund hat die Bayerische Verwaltung für Ländliche Entwicklung eine Fachtagung veranstaltet, bei der die Chancen und Wechselwirkungen von Tourismus und Ländlicher Entwicklung in den Mittelpunkt standen.
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(6. Mai 2026) München – Der Freistaat treibt die Modernisierung der Ländlichen Entwicklung weiter voran: Mit dem Vorschlag zur Novellierung des Ausführungsgesetzes zum Flurbereinigungsgesetz (AGFlurbG) sorgt die Staatsregierung für schnellere, einfachere und digitale Verfahren. Der Bayerische Landtag hat die Reform heute beschlossen. Ziel ist es, Projekte in der Land- und Forstwirtschaft sowie in den Dörfern spürbar zu beschleunigen und Bürgerinnen und Bürger sowie Gemeinden zu entlasten. "Wir machen die Ländliche Entwicklung moderner, digitaler und unbürokratischer. Unser Ziel ist klar: weniger Papier, mehr Tempo und echte Entlastung für die Menschen vor Ort und unsere Gemeinden.
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(6. Mai 2026) München/Ruhpolding – Die Lage des Waldbrandes im Chiemgau hat sich nach Einschätzung der Rettungskräfte aktuell stabilisiert. "Mein Respekt und meine Anerkennung gilt allen Einsatzkräften, die Tag und Nacht gegen die Flammen am Saurüsselköpf ankämpfen. Schon jetzt ist klar: Der Waldbrand ist mittlerweile einer der größten Waldbrände, die wir in Bayern in den vergangenen Jahrzehnten erlebt haben." bekräftigt Bayerns Forstministerin Michaela Kaniber. Sie informierte nun, wie der Freistaat bei der Wiederaufforstung unterstützt. Die betroffene Waldfläche erfüllt als Schutzwald und im Zusammenhang mit Trinkwassergewinnung wichtige Funktionen.
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(6. Mai 2026) München – Der Freistaat stärkt die ländlichen Räume weiter gezielt: 46 bayerische Gemeinden erhalten insgesamt 15,2 Millionen Euro für die Erneuerung von Plätzen, Ortsstraßen und Wegen. Die Mittel verbessern die Lebensqualität vor Ort und schaffen sichere sowie attraktive Ortskerne. "Unsere Gemeinden sind das Rückgrat des ländlichen Raums. Sie prägen unsere Heimat und geben den Menschen ein Stück Lebensqualität", betont Staatsministerin Michaela Kaniber. Und weiter: "Wer lebendige Orte will, muss sie auch aktiv gestalten. Genau dabei unterstützen wir unsere Kommunen ganz konkret.
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(5. Mai 2026) München/Ruhpolding – Die anhaltende Trockenheit und für die Jahreszeit ungewöhnlich hohe Temperaturen setzen Bayerns Landwirtschaft zunehmend unter Druck und erhöhen zugleich die Waldbrandgefahr. Das zeigt sich auch in dem aktuellen Waldbrand am Saurüsselkopf bei Ruhpolding. Fehlende Niederschläge verschärfen die Lage in den Wäldern. "Der Brand am Saurüsselkopf ist einer der größten Waldbrände, die wir in Bayern in den letzten Jahren gesehen haben. Mein Dank gilt allen Einsatzkräften, die vor Ort gegen die Flammen ankämpfen", sagt Kaniber. Der Wald am Saurüsselkopf erfüllt als Schutzwald und im Zusammenhang mit dem Trinkwasserschutzgebiet Laubau wichtige Funktionen.
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(5. Mai 2026) München – "Chance verpasst," sagt Bayerns Forstministerin Michael Kaniber zum heutigen Vorschlag der EU-Kommission für Vereinfachungen bei der EU-Entwaldungsverordnung. Er geht nach Ansicht Kanibers nicht weit genug. "Neue Formulare und Meldepflichten werden nur vereinfacht, statt komplett darauf zu verzichten. Es fehlt eine Null-Risiko-Kategorie, um Waldbesitzer und Landwirte in Regionen ohne jegliche Entwaldungsproblem vollständig von Bürokratie zu befreien. Mehrfach haben die Bayerische Staatsregierung und auch die Agrarministerkonferenz dies eingefordert" bekräftigt Kaniber.
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(4. Mai.2026) München – Bayerns Landwirtinnen und Landwirte, die den Mehrfachantrag 2026 noch nicht eingereicht haben, sollten dies in den nächsten Tagen erledigen. Die Frist endet am Freitag, 15. Mai. "Der Mehrfachantrag ist für unsere bäuerlichen Familienbetriebe ein zentrales Werkzeug. Unsere Landwirte sichern mit ihrer Arbeit tagein tagaus unsere Versorgung mit besten Lebensmitteln, pflegen unsere wundervolle Kulturlandschaft, schützen unsere Natur und setzen mehr Tierwohl praktisch um – dafür haben sie einen klaren Anspruch auf Ausgleich.
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(4. Mai 2026) Süddeutscher Biogasgipfel: Hauk und Kaniber fordern Biomassepaket 2.0 im Rahmen der EEG Novelle/ Ulmer Erklärung unterzeichnet Minister Peter Hauk MdL: "Wer Biogas im Süden stärkt, stärkt die Versorgungssicherheit in ganz Deutschland. Biogas ist der Garant für eine sichere Energieversorgung." Staatsministerin Michaela Kaniber MdL: "Biogas ist für viele Höfe eine tragende Säule. Es sorgt für Einkommen, schafft regionale Wertschöpfung, liefert gleichzeitig erneuerbare Energie und sorgt für mehr Krisenresilienz."
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(3. Mai 2026) München – Bayerns Ernährungs- und Landwirtschafts-ministerin Michaela Kaniber, die seit Anfang des Jahres auch Vorsitzende der deutschen Agrarministerkonferenz ist, begrüßt, dass Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer weitere Entlastungen für die Landwirtschaft prüfen lässt. "Alois Rainer legt den Finger in die Wunde, die unsere Bauernfamilien und die Verbraucherinnen und Verbraucher seit langem spüren: Die Kosten laufen davon. Deshalb ist es gut, dass Entlastungen für die Landwirtschaft jetzt ganz oben auf der Tagesordnung stehen. Aber wir dürfen nicht auf halber Strecke stehen bleiben. Wer Verbraucher entlasten will, muss der Landwirtschaft helfen", sagte Kaniber.
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(1. Mai 2026) München – Mit dem warmen und sonnigen Wetter startet in Bayerns Wäldern die Borkenkäfersaison. Experten der Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft rechnen am kommenden Wochenende mit dem ersten großen Hauptschwärmflug des Borkenkäfers in Bayern. Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer sind jetzt besonders gefordert. Forstministerin Kaniber mahnt zur Wachsamkeit: "Es geht los, der Borkenkäfer schwärmt aus. In den nächsten Tagen kann bereits der erste frische Befall an den Fichten sichtbar werden. Gehen Sie jetzt raus und kontrollieren Sie in ihre Wälder regelmäßig. Jeder rechtzeitig erkannte Befall ist wichtig im Wettlauf gegen den Käfer."
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(30.4.2026) München - Seit Jahrhunderten bewahren Bergbauernbetriebe in den bayerischen Alpen und Voralpen durch ihre Bewirtschaftung eine einzigartige Kultur- und Naturlandschaft. Heute sind es rund 2.100 Betriebe, die authentische Produkte wie Bergkäse oder Sennalpkäse erzeugen. Jetzt zeigt die Sonderausstellung "Bergbauern erleben" im Deutschen Museum in München das Leben auf den Almen und Alpen. Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber würdigte bei der Eröffnung der multimedialen Schau die Leistung der Bergbauernfamilien und ihrer kleinen Höfe.
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(29. April 2026) München – Lebendige Ortskerne, starke Gemeinschaften und kluge Lösungen für Landwirtschaft und Natur: Die diesjährigen Gewinner des Wettbewerbs "Land.Dorf.Zukunft" stehen fest. Die für die Ländliche Entwicklung zuständige Staatsministerin Michaela Kaniber zeichnet insgesamt 11 herausragende Projekte der Ländlichen Entwicklung mit dem Staatspreis aus. Jeder Preis ist mit 5.000 Euro dotiert. Die feierliche Verleihung findet am 22. Oktober in der Münchner Residenz statt.
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(29. April 2026) München/Berlin – Großer Erfolg für den fränkischen Weinbau: Die terroir-f-Web-App ist beim renommierten iF Design Award gleich doppelt ausgezeichnet worden – in den Kategorien User Interface (UI) und User Experience (UX). Die Bayerische Ernährungs-, Landwirtschafts- und Tourismusministerin Michaela Kaniber gratuliert den Machern der App zu dieser internationalen Anerkennung. "Diese Auszeichnung zeigt eindrucksvoll, wie innovativ und kreativ Franken seine Weinkultur weiterentwickelt.
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(29. April 2026) München – Das anhaltend warm-trockene Wetter lässt die Waldbrandgefahr deutlich steigen. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes gilt in weiten Teilen Bayerns bereits die zweithöchste Warnstufe vier von fünf ("hoch"). Für einzelne Regionen wird am Donnerstag sogar die höchste Gefahrenstufe erreicht. Bayerns Forstministerin Michaela Kaniber appelliert deshalb eindringlich an alle Waldbesucherinnen und Waldbesucher, jetzt besonders umsichtig zu handeln. Dazu zählt auch, das ab Anfang März geltende Rauchverbot im Wald unbedingt einzuhalten: "Jede Unachtsamkeit, jede achtlos weggeworfene Zigarette und jeder kleine Funke können aktuell einen folgenschweren Waldbrand auslösen", betont Kaniber.
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(24. April 2026) München – Der Klimawandel setzt Bayerns Wäldern zu. Um sie fit zu machen, weitet der Freistaat die Forschungsaktivitäten aus. "Mit einer eigenen Förderung unterstützen wir Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer gezielt dabei, neue Baumarten auszuprobieren", erklärte Forstministerin Michaela Kaniber anlässlich des Tags des Baumes. Und weiter: "Mit vielen kleinen Anbauversuchen gewinnen wir so wertvolle Erfahrungen für zusätzliche Baumarten, die dem Klimawandel standhalten."
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(23. April 2026) München – Zum Tag des Bayerischen Bieres würdigt die Bayerische Landwirtschafts- und Tourismusministerin Michaela Kaniber die einzigartige Bedeutung des Bayerischen Bieres als Kulturgut, Qualitätsprodukt und wirtschaftlichen Stabilitätsfaktor im ländlichen Raum. Anlass ist der Geburtstag des Reinheitsgebots von 1516 – eine der ältesten noch gültigen lebensmittelrechtlichen Vorschriften der Welt. "Bayerisches Bier genießt weltweit einen hervorragenden Ruf und steht wie kein zweites Produkt für Bayern. In jedem einzelnen Glas steckt nicht nur Qualität, sondern auch Heimat, Handwerk und Herzblut unserer Brauerinnen und Brauer.
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(23. April 2026) München – Der Bayerische Landtag hat heute den Doppelhaushalt 2026/2027 für das Agrarressort beschlossen. Mit einem jährlichen Ausgabevolumen von rund 1,9 Milliarden Euro setzt der Freistaat ein klares Signal für Stabilität, Verlässlichkeit und Zukunftskraft im ländlichen Raum. „Mit diesem Haushalt geben wir dem ländlichen Raum in Bayern weiterhin Rückenwind. Trotz angespannter Rahmenbedingungen bleibt Bayern handlungsfähig und setzt gezielt auf starke Regionen“, betonte Bayerns Agrarministerin Michaela Kaniber im Anschluss an die Parlamentsentscheidung.
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(23. April 2026) München – Zum Internationalen Tag der Streuobstwiese zeigt sich der Erfolg des Bayerischen Streuobstpakts. "Streuobstwiesen sind lebendige Kulturlandschaft, Klimaschützer und Lebensraum für tausende Tier- und Pflanzenarten zugleich. Diese Vielfalt stärken wir mit dem Bayerischen Streuobstpakt und schaffen Angebote und Unterstützung für Pflanzungen, Pflege, Projekte und Vermarktung", betonten Michaela Kaniber, Staatsministerin für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus und Thorsten Glauber, Staatsminister für Umwelt und Verbraucherschutz, zum Tag der Streuobstwiese in einer Mitteilung.
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(16. April 2026) Thanstein – Thanstein feiert einen wichtigen Meilenstein: Mit einem feierlichen Festakt haben die Gemeinde und die Teilnehmergemeinschaft gemeinsam mit dem Amt für Ländliche Entwicklung den erfolgreichen Abschluss der ersten beiden Bauabschnitte der Dorferneuerung gewürdigt. Seitdem Start im Jahr 2018 – anlässlich der 800-Jahr-Feier des Ortes – hat sich das Ortsbild sichtbar und nachhaltig gewandelt. "Was hier in Thanstein entstanden ist, ist ein beeindruckendes Zeichen für gelebte Dorfgemeinschaft und starken Zusammenhalt im ländlichen Raum", betont Staatsministerin Michaela Kaniber, die auch für die Ländliche Entwicklung zuständig ist.
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(16. April 2026) München/Pottenstein – Vor 20 Jahren haben sich 18 Kommunen aus den Landkreisen Bayreuth und Forchheim auf den Weg gemacht, zentrale Herausforderungen gemeinsam anzupacken: zum Beispiel weniger Flächen zu verbrauchen oder Ortskerne wiederzubeleben. Dafür schlossen sie sich zur so genannten Integrierten Ländlichen Entwicklung (ILE) "Wirtschaftsband A9 Fränkische Schweiz" zusammen. Nun würdigten die daran beteiligten Kommunen im Rahmen eines Festakts ihre 20jährige Zusammenarbeit. An der Veranstaltung nahm für die Staatsregierung Finanz-Staatssekretär Martin Schöffel teil. Er vertrat die Staatsministerin für Ländliche Entwicklung Michaela Kaniber.
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(14. April 2026) München – Der vom Bayerischen Tourismusministerium ausgegebene Preis der bayerischen Tourismusbranche "TouBy" geht in die dritte Runde: Auch 2026 zeichnet der Freistaat wieder Persönlichkeiten aus, die mit Engagement, Kreativität und Leidenschaft den Tourismus in Bayern maßgeblich prägen. "Der Tourismus in Bayern lebt von seiner Vielfalt – und von den Menschen, die ihn mit Ideen, Mut und Herzblut gestalten", betont Tourismusministerin Michaela Kaniber. "Diese Geschichten machen wir mit unserem Preis sichtbar und schätzen sie wert." Der Preis wird in den drei Kategorien "Lebenswerk", "Touristikerin oder Touristiker des Jahres" sowie „Nachwuchspreis“ verliehen.
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(13. April 2026) München – Ob in Kita und Schule, Betrieb oder Pflegeeinrichtung: Gemeinschaftsverpflegung prägt den Alltag von Millionen Menschen. Unter dem Motto "Gemeinsam isst man besser" lädt die Bayerische Landwirtschaftsverwaltung im Frühjahr 2026 deswegen bayernweit zu den Fachtagungen Gemeinschaftsverpflegung ein. Dazu Ernährungsministerin Michaela Kaniber: "Hervorragende Gemeinschaftsverpflegung ist weit mehr als reine Versorgung. Sie steht für Qualität, Wertschätzung und Verantwortung – gegenüber den Lebensmitteln, den Menschen, die sie mit großem Engagement zubereiten, sowie den Gästen, die tagtäglich darauf vertrauen. Gerade in Kitas, Schulen, Betrieben und Pflegeeinrichtungen zeigt sich, wie wichtig gutes Essen für Gesundheit, Genuss und gelebte Gemeinschaft ist.
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(1. April 2026) München – Wenn die bayerische Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber gemeinsam mit der amtierenden Schrobenhausener Spargelkönigin Franziska I. symbolisch den ersten Spargel „ansticht“, ist klar: Jetzt beginnt die schönste Zeit für Spargelfans. Die symbolische Saisoneröffnung fand traditionell wieder auf dem Münchner Viktualienmarkt statt. Bis zum Johannistag (24. Juni) wird das „weiße Gold“ feilgeboten. „Der Spargel ist ein echtes Aushängeschild unserer bayerischen Landwirtschaft für regionale und frische Produkte“, betonte Ministerin Kaniber zum Auftakt der Saison, „denn Spargel aus bayerischem Anbau zu kaufen heißt: von der Ernte bis zum Verzehr vergehen meist nur wenige Stunden“.
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(1. April 2026) München – Mit einem umfassenden Maßnahmenpaket stärkt der Freistaat Bayern gezielt die fränkischen Winzerinnen und Winzer und reagiert damit entschlossen auf die angespannte Lage am Weinmarkt. Die Maßnahmen hat das Bayerische Landwirtschaftsministerium gemeinsam mit Winzern und Genossenschaften erarbeitet – sie entlasten kurzfristig und eröffnen zugleich neue Perspektiven für die Zukunft. Landwirtschafts- und Weinbauministerin Michaela Kaniber stellte die konkreten Schritte heute im Gespräch mit dem Fränkischen Weinbauverband vor. „Die Situation am Weinmarkt fordert unsere Betriebe enorm. Wir handeln jetzt und unterstützen schnell und gezielt. Der Freistaat steht fest an der Seite des fränkischen Weinbaus“, sagte Kaniber.
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(1. April 2026) Paris/München – Nach einem Treffen mit der französischen Landwirtschaftsministerin Annie Genevard in Paris hat die amtierende Vorsitzende der deutschen Agrarministerkonferenz (AMK) und Bayerische Staatsministerin für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus Michaela Kaniber die Europäische Kommission zu einem grundlegenden Umdenken aufgefordert: „Ernährungssicherheit ist kein theoretisches Nebenthema – sie ist Teil unserer strategischen Sicherheitsarchitektur. Europa muss gerade in Zeiten geopolitischer Krisen der Nahrungsmittelproduktion endlich den gleichen Stellenwert einräumen wie der militärischen Verteidigung.“
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(31. März 2026) München – Landwirtschaftliche Betriebe können in Bayern ab sofort ihren Mehrfachantrag über das bewährte Serviceportal iBALIS einreichen. Die Frist zur Antragstellung endet in diesem Jahr am 15. Mai. Mit dem Mehrfachantrag beantragen landwirtschaftliche Betriebe jährlich die Direktzahlungen, die eine wichtige Einkommensgrundlage für die bayerischen Bäuerinnen und Bauern sind. Dazu gehören unter anderem Direktzahlungen wie die Einkommensgrundzahlung, die Umverteilungszahlung und die Förderung für Junglandwirte. Hinzu kommen Zahlungen für Öko-Regelungen, mit denen Umwelt- und Klimaleistungen gezielt honoriert werden. Auch für Mutterkühe, Mutterschafe und Mutterziegen erhalten Betriebe entsprechende Leistungen.
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(31. März 2026) München - Öffentliche Träger schreiben die Verpflegung in Kitas, Schulen, Behörden und Senioreneinrichtungen regelmäßig neu aus, um den richtigen Dienstleister zu finden. Welche Speisen den Essensgästen angeboten werden, sollte dabei nicht allein vom Preis abhängen. Der überarbeitete und neu aufgelegte bayerische Wegweiser zur Vergabe von Verpflegungsleistungen hilft Verantwortlichen, auch Qualitätskriterien gezielt in Ausschreibungen zu berücksichtigen. "Die Verantwortlichen haben es durch die Ausschreibung von Verpflegungsleistungen selbst in der Hand, gesundheitsförderliche und nachhaltige Speisen in ihren Einrichtungen anzubieten", sagte Ernährungsministerin Michaela Kaniber anlässlich der Neuauflage des Wegweisers.
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(30. März 2026) München – Die Walderlebniszentren in Bayern laden Groß und Klein ein, im Frühling gemeinsam auf Entdeckertour zu gehen. Dazu Forstministerin Kaniber: "Im Frühjahr zeigen sich unsere Wälder von ihrer lebendigsten Seite. Dazu passt das Frühlingsprogramm unserer Walderlebniszentren: Es ist ideal für Ausflüge mit der Familie, mit der Schulklasse und für alle, die Natur mit allen Sinnen erleben wollen. Waldfreunde können sich auf Aktionen freuen wie beispielsweise Wildkräuter-Workshops, Osterbasteln mit Naturmaterialien oder mystische Waldwanderungen."
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(30. März 2026) München – Zum Beginn der Karwoche erinnert Bayerns Ernährungsministerin Michaela Kaniber an die lange christliche Tradition des Fischessens am Karfreitag – und wirbt zugleich für heimischen Fisch aus bayerischer Teichwirtschaft und Aquakultur sowie Fluss- und Seenfischerei. "Der Karfreitag ist für viele Menschen ein stiller, besonderer Tag. Das gemeinsame Essen hat dabei eine tief verwurzelte Bedeutung. Fisch steht traditionell für Bescheidenheit und bewussten Verzicht – und genau darin liegt auch heute noch seine Kraft", sagt die Bayerische Staatsministerin für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus Michaela Kaniber.
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(27. März 2026) München – Mit Blick auf die bevorstehenden Osterfeiertage rückt Bayerns Ernährungsministerin Michaela Kaniber die besondere Bedeutung des Eis in den Mittelpunkt – als christliches Symbol, als fester Bestandteil gelebter Tradition und als hochwertiges Lebensmittel aus regionaler Erzeugung. "Das Ei gehört zu Ostern wie kaum ein anderes Lebensmittel. Es steht seit Jahrhunderten für Auferstehung und neues Leben – genau das, was wir an Ostern feiern", sagt die Bayerische Staatsministerin für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus Michaela Kaniber.
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(26. März 2026) München/Altdorf - Mit einem feierlichen Festakt an der Staatlichen Führungsakademie für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (FüAk) hat Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber den Wechsel an der Spitze des Präsidiums vollzogen. Die Ministerin verabschiedete den langjährigen Präsidenten Werner Eberl in den Ruhestand. Für seine herausragenden Verdienste um die bayerische Landwirtschaftsverwaltung erhielt Eberl die Staatsmedaille in Silber. Als neuen Präsidenten hat Ministerin Kaniber Michael Hartl ernannt und ins Amt eingeführt.
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(26. März 2026) München – Wie jedes Jahr steht die Setzsaison des Rehwilds vor der Tür – zeitgleich mit den ersten Schnitten im Grünland. Weil Grünlandflächen als Setzhabitat beim Rehwild sehr beliebt sind, sollten Bewirtschafter von Wiesen jetzt mehrere wichtige Ziele gleichzeitig im Blick behalten: den Schutz von Wildtieren vor dem Mähtod, eine hohe Futterqualität sowie den dafür richtigen Erntezeitpunkt mit ständigem Blick aufs Wetter. Nach der sehr langen Vegetationsperiode im vergangenen Jahr ist dieses Jahr damit zu rechnen, dass die Kitze früher gesetzt werden; umso ratsamer ist es, das Verhalten von Rehen gut zu erkennen und die Wildtierrettung auf den Flächen gezielt darauf abzustimmen.
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(25. März 2026) München – Staatsregierung und Grundbesitz haben sich mit dem Waldpakt 2023 ein gemeinsames Ziel gesetzt: die schnellere Anpassung der Wälder an den Klimawandel. Forstministerin Michaela Kaniber hat heute im Landtag eine ausgesprochen positive Zwischenbilanz gezogen: "Der Waldpakt 2023 hat den Waldumbau deutlich beschleunigt", resümierte die Ministerin und weiter: "Seit Unterzeichnung des Waldpaktes haben die Waldbesitzer in Bayern rund 30 Millionen neue Zukunftsbäume gepflanzt. Im Schulterschluss mit den Waldbesitzern machen wir Bayerns Wälder fit für die Zukunft. So haben wir es im Waldpakt vereinbart. Und nur gemeinsam funktioniert eine auf Dauer erfolgreiche Waldpolitik!"
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(21. März 2026) München/Stuttgart/Bad Reichenhall – Nach der Agrarministerkonferenz (AMK) in Bad Reichenhall weisen die Bayerische Staatsministerin für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus und amtierende Vorsitzende der Agrarministerkonferenz, Michaela Kaniber, sowie der baden-württembergische Agrarminister und Sprecher der unionsgeführten Länderressorts, Peter Hauk, die Darstellung der niedersächsischen Agrarministerin Miriam Staudte zur Tierhaltungskennzeichnung entschieden zurück.
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(20. März 2026) Bad Reichenhall/München – Die Agrarministerinnen und Agrarminister der Länder haben auf der Frühjahrs-Agrarministerkonferenz in Bad Reichenhall zentrale Weichen für Landwirtschaft, Forstwirtschaft und ländliche Räume gestellt. Als Vorsitzland setzte Bayern wichtige Impulse – von der Weiterentwicklung der Gemeinsamen Agrarpolitik über einen Neustart im Düngerecht bis hin zu verlässlichen Rahmenbedingungen für die Nutztierhaltung.
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(19. März 2026) München – Der Bayerische Landtag hat heute auf Initiative der Staatsregierung ein neues Jagdgesetz verabschiedet. Forstministerin Michaela Kaniber begrüßt das neue Gesetz, das auf den "Waldpakt 2023" der Staatsregierung mit den grundbesitzvertretenden Verbänden zurückgeht. Sie appelliert an alle Beteiligten: "Mit dem neuen Jagdgesetz stärken wir das Jagdrecht und schaffen mehr Eigenverantwortung für die Grundbesitzer bei der Rehwildbejagung. Voraussetzung dafür ist aber natürlich, dass die neuen Freiheiten auch verantwortungsvoll genutzt werden, um waldverträgliche Wildbestände zu schaffen und beizubehalten. Schließlich liegt das Aufwachsen zukunftsfähiger Wälder im Interesse der gesamten Gesellschaft."
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(19. März 2026) München – Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof hat die jagdliche Regelungen zur Fischotterentnahme in Bayernvorläufig außer Vollzug gesetzt. Damit fehlt aktuell ein zentrales Instrument, um Teichwirte wirksam vor massiven Schäden durch den Fischotter zu schützen. Die für die Teichwirtschaft zuständige Bayerische Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber warnt vor den Folgen dieser Entscheidung: "Unsere Teichwirte stehen seit Jahren unter enormem Druck. Wenn Fischotter ganze Teiche leerfressen, geht es nicht um Einzelfälle – es geht um Existenzen und um den Erhalt unserer Kulturlandschaft."
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(16. März 2026) München – Bayern setzt auch in wirtschaftlich und finanziell herausfordernden Zeiten ein starkes Zeichen für die Land- und Forstwirtschaft, das Ernährungshandwerk, den Tourismus und die ländlichen Räume. Im Doppelhaushalt 2026/2027 stehen dafür 1,89 Milliarden Euro für 2026 und 1,9 Milliarden Euro für 2027 bereit. Diese Mittel sichern zentrale Zukunftsaufgaben und stärken die ländlichen Regionen, in denen der Großteil der bayerischen Bevölkerung lebt. "Wir stärken unsere Höfe, unsere Regionen und unser Ernährungshandwerk auch unter erschwerten Rahmenbedingungen. Die ländlichen Räume bleiben das Fundament Bayerns – und dafür setzen wir klare Prioritäten", sagte Bayerns Agrarministerin Michaela Kaniber im Nachgang zur heutigen Sitzung des Haushaltsausschusses im Landtag.
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(12. März 2026) München – Zum Beispiel ein Azubi-eAuto, ein Zuschuss zum Führerschein, Kooperationen mit anderen Ausbildungsbetrieben im In- und europäischen Ausland, aber auch Exkursionen zu Messen oder Maschinenherstellern, genauso wie gemeinsame Kanufahrten oder ein Volleyballfeld auf dem Bürodach – solche Angebote bieten einzelne Ausbildungsbetriebe ihren Auszubildenden. Für derartig vorbildliches Engagement in der Ausbildung hat Agrarministerin Michaela Kaniber nun 41 bayerische Gartenbau- sowie Garten- und Landschaftsbaubetriebe mit dem Staatsehrenpreis ausgezeichnet.
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(11. März 2026) München/Coburg-Kulmbach - Zum 1. Juni erfolgt ein Wechsel in der Behördenleitung am Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Coburg-Kulmbach. Der bisherige Behördenleiter Harald Weber tritt Ende Mai in den Ruhestand. Seine Nachfolgerin wird Christine Reininger, die derzeit als Bereichsleiterin Landwirtschaft am Amt tätig ist. Harald Weber, geboren in Hof, studierte Landwirtschaft an der Technischen Universität München-Weihenstephan. Nach dem Vorbereitungsdienst für den höheren landwirtschaftlichen Beratungs- und Fachschuldienst begann er 1988 seine Laufbahn in der bayerischen Landwirtschaftsverwaltung.
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(11. März 2026) München – Dieses Jahr kommt ein kleines, rundes, traditionelles Schmalzgebäck aus Bayern ganz groß heraus: der Hauberling. Das oberbayerische Original mit einer spannenden Verbindung zur Fastenzeit wurde als 300. regionaltypische Spezialität in die Spezialitätendatenbank des Freistaats mit dem Namen "GenussErbe" aufgenommen.
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(11. März 2026) München/Berlin – Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber setzt sich weiter für eine Entlastung bäuerlicher Betriebe beim Erwerb landwirtschaftlicher Flächen ein. Anlass ist die Beratung des Bundesrates am vergangenen Freitag, 6. März 2026, zum Entwurf eines Neunten Gesetzes zur Änderung des Steuerberatungsgesetzes und zur Änderung weiterer steuerrechtlicher Vorschriften. Darin verborgen ist auch eine Änderung des Grunderwerbssteuergesetzes.
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(9. März 2026) München – Lange Schultage brauchen eine gute Grundlage. Vor allem im Ganztag ist ein ausgewogenes Mittagessen das A und O. Denn es hilft Kindern und Jugendlichen konzentriert lernen zu können und sich wohlzufühlen. Im Freistaat stehen die Schulen dabei nicht allein da: Acht Vernetzungsstellen Kita- und Schulverpflegung unterstützen bayernweit mit einem breiten, praxisnahen Beratungs- und Fortbildungsangebot auf dem Weg zu gutem, gesundem und nachhaltigem Essen in der Schule.
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(6. März 2026) München – Auf Initiative von Bayern hat der Bundesrat heute eine Entschließung zur EU-Wiederherstellungsverordnung behandelt. Darin wird die Außerkraftsetzung, mindestens aber eine grundlegende Überarbeitung der Verordnung sowie eine verbindliche Beteiligung des Bundesrats am Nationalen Wiederherstellungsplan gefordert. Dazu erklärt die Bayerische Staatsministerin für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus Michaela Kaniber, die in diesem Jahr auch Vorsitzende der deutschen Agrarministerkonferenz ist: "Die Verordnung hat gravierende Fehler, ignoriert den Klimawandel und führt in die Irre."
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(5. März 2026) Berlin/München – Der Bundestag hat heute die Änderung des Bundesjagdgesetzes beschlossen. Damit ist ein weiterer Schritt auf dem Weg hin zu einem aktiven Wolfsmanagement in Deutschland gemacht. Die Bayerische Staatsministerin für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus Michaela Kaniber begrüßt die Entscheidung ausdrücklich: "Der Bundestag hat heute eine längst überfällige Entscheidung getroffen. Endlich rückt die rechtliche Grundlage, um Wolfsbestände aktiv zu managen und Weidetiere besser zu schützen in greifbare Nähe. Für unsere Weidetierhalter ist das ein wichtiges Signal: Die Politik sieht ihre Sorgen und handelt."
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(5. März 2026) München – Best-Practice-Beispiele, Fachvorträge, Workshops und praxisnahe Impulse für den Arbeitsalltag – das und vieles mehr bieten die jährlichen Fachtagungen Gemeinschaftsverpflegung. Auch in diesem Jahr lädt die bayerische Landwirtschaftsverwaltung dazu ein. Die Fachtagungen liefern Anregungen und neue Perspektiven. Gleichzeitig schaffen sie für Anbieter von Gemeinschaftsverpflegung Raum zum Austausch und Networking.
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(4. März 2026) München/Ulm – Biogas ist für viele landwirtschaftliche Betriebe ein wichtiges Standbein – und zugleich ein unverzichtbarer Baustein für eine sichere und klimafreundliche Energieversorgung in Deutschland. Doch die Biogas-Branche steht vor großen Herausforderungen. Mit dem ersten süddeutschen Biogasgipfel am 4. Mai setzen Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber und Baden-Württembergs Landwirtschaftsminister Peter Hauk ein gemeinsames Signal für eine starke Zukunft der Branche.
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(25. Februar 2026) München – Nach dem großen Erfolg der vergangenen Treffen lädt das Bayerische Landwirtschaftsministerium erneut zum großen Hoffluencer-Treffen am 5. März ein. Die Veranstaltung findet sowohl vor Ort in München als auch online statt. Interessierte aus Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Gartenbau oder Weinbau, die in sozialen Netzwerken aktiv sind, können sich ab sofort online anmelden. "Die bayerische Landwirtschaft braucht authentische Stimmen. Niemand kann besser erklären, welche Leistungen hinter der Erzeugung von Lebensmitteln, dem Umwelt- und Klimaschutz sowie dem Tierwohl stehen als diejenigen, die täglich auf dem Feld, im Stall oder im Wald arbeiten", sagt Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber.
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(24. Februar 2026) München – Die bayerische Brauwirtschaft steht unter Druck: sinkender Bierabsatz, steigende Betriebskosten und strukturelle Veränderungen treffen auch kleine und mittelständische Traditionsbrauereien. Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber hat deshalb die gesamte "Wertschöpfungskette Bier" – von Hopfen- und Braugerstenerzeuger über die Brauer bis hin zu Handel und Gastronomie – zu einem "Runden Tisch" eingeladen.
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(23. Februar 2026) München / Cortina d‘Ampezzo – "Die Olympischen Spiele und Bayern sind ein perfektes Duo", zieht Bayerns Tourismusministerin Michaela Kaniber nach zwei Tagen bei den Winterspielen in Cortina d’Ampezzo Bilanz. Vor Ort informierte sie sich über die Bedeutung von Sportgroßveranstaltungen für Tourismus, Infrastruktur und regionale Entwicklung.
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(23. Februar 2026) München - Wie soll sich unser Dorf künftig weiterentwickeln? Wie können Ortskerne lebendig bleiben oder wiederbelebt werden? Wie lassen sich Infrastruktur, Zusammenhalt und Lebensqualität erhalten und weiterentwickeln – und wie gelingt es, die Menschen vor Ort aktiv einzubinden? Gerade im Vorfeld kommunaler Entscheidungen beschäftigen diese Fragen viele Bürgerinnen und Bürger in Bayern. Antworten darauf bietet die Dorferneuerung – ein zentrales Instrument der Verwaltung für Ländliche Entwicklung.
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(19. Februar 2026) München – Inspiration, Information und jede Menge Ausrüstung für Reisen und Freizeitaktivitäten: Das bietet auch die 55. Auflage der Reise- und Freizeitmesse f.re.e. Bis Sonntag (22.2., 18 Uhr) lockt sie Urlaubsfans aus nah und fern nach München. Tourismusministerin Michaela Kaniber nutzte die Gelegenheit für einen Rundgang und Gespräche mit verschiedenen Reise- und Ausrüstungsanbietern.
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(16. Februar 2026) München – Die Ausbreitung der Schilf-Glasflügelzikade und der von ihr übertragenen Krankheiten Syndrome Basses Richesses (SBR) und Stolbur bedrohen weiterhin Bayerns Zuckerrüben-, Kartoffel- und Gemüseanbau. Das gefährdet wichtige Wertschöpfungsbereiche im ländlichen Raum. Bayern wird deshalb auch in den Jahren 2026 und 2027 Geld in seine Forschungs- und Praxisprojekte investieren. Bayern setzt deshalb seine Forschungs- und Praxisprojekte auch in den Jahren 2026 und 2027 entschlossen fort.
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(13. Februar 2026) München – Kurz vor dem Valentinstag hat eine Delegation der bayerischen Gartenbauverbände Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber im Ministerium besucht und einen floralen Gruß überreicht. Dabei tauschten sich die Verbandsvertreter intensiv mit der Ministerin aus - insbesondere über die wirtschaftliche Lage der Betriebe, steigende Kosten und die Fachkräftesicherung.
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(13. Februar 2026) München – Die aktuellen Zahlen des Bayerischen Landesamts für Statistik zeigen: Bayerns Gastgewerbe steht weiter unter Druck. Zwar wuchs der nominale Umsatz 2025 gegenüber dem Vorjahr um 2,0 Prozent, real ging er jedoch um 1,4 Prozent zurück. Gleichzeitig sank die Zahl der Beschäftigten um 2,5 Prozent. Die Bayerische Tourismusministerin Michaela Kaniber fordert von der Bundesregierung jetzt rasches Handeln bei der Flexibilisierung der Arbeitszeit.
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(11. Februar 2026) München – Lebensmittel retten statt wegwerfen, regional einkaufen und transparent kommunizieren – das Studio Franken des Bayerischen Rundfunks (BR) zeigt, wie moderne Betriebsgastronomie heute funktioniert. Für dieses Engagement hat BR Franken das Coaching Betriebsgastronomie des Sachgebiets Gemeinschaftsverpflegung am Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) Fürth-Uffenheim erfolgreich abgeschlossen. Den Abschluss bildete die feierliche Übergabe einer Urkunde durch die Bayerische Ernährungsministerin Michaela Kaniber an Küchenleiter Marcel Riemer und den Leiter BR Mittelfranken/BR Oberfranken, Florian Hartmann.
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(10. Februar 2026) München – Der Markt für Bio-Lebensmittel erlebt einen kräftigen Schub. "Der Bio-Markt wächst wie schon lange nicht mehr – und davon profitieren vor allem unsere bayerischen Betriebe", sagte Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber im Vorfeld der internationalen Leitmesse BioFach in Nürnberg. Brancheninsider rechnen für das Jahr 2025 mit einem Wachstum des Ökomarktes von bis zu 10 Prozent. "Das ist ein klares Signal an unsere Landwirte: Bayerische Bio-Produkte werden wieder gezielt nachgefragt", so Kaniber. "Die Chancen für umstellungswillige Betriebe sind so gut, wie schon lange nicht mehr" betonte Kaniber. Die Preise für Biomilch seien stabil auf hohem Niveau, Molkereien suchten aktiv neue Lieferanten. Auch für Getreide aus der Umstellungszeit würden attraktive Preise bezahlt.
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(9. Februar 2026) München – Bayerns Tourismus blickt auf ein starkes Jahr 2025 zurück. Trotz eines angespannten konjunkturellen Umfelds und spürbarer Konsumzurückhaltung zieht Bayerns Tourismusministerin Michaela Kaniber auf der Jahrespressekonferenz eine positive Bilanz: "2025 war das zweite Rekordjahr in Folge für den Tourismus in Bayern. Die Menschen wollen verreisen – und Bayern steht bei vielen ganz oben auf der Urlaubsliste. Unsere Gäste suchen Urlaub mit Authentizität, Charakter und Lebensfreude – und genau das finden sie bei uns: lebendige Städte, starke Regionen und eine Gastfreundschaft, die von Herzen kommt."
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(4. Februar 2026) München/Berlin – Bayerns Obst-, Gemüse- und Kartoffelwirtschaft zeigt auf der Fruit Logistica in Berlin internationale Stärke – und setzt zugleich ein klares Signal für regionale Versorgungssicherheit. Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber besuchte die Leitmesse der Frischwarenbranche und machte deutlich, welchen Stellenwert geschlossene Wertschöpfungsketten und verlässliche Qualität aus Bayern im internationalen Wettbewerb haben.
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(4. Februar 2026) München - Wasser dort zurückhalten, wo es vom Himmel herunterfällt – und zwar lange bevor Regenmengen zum Problem werden: Das ist der Ansatz, den die Ländliche Entwicklung in Bayern mit dem dezentralen Wasserrückhalt in der Fläche verfolgt. Nicht zuletzt aus diesem Grund sind seit 2015 in Sachen Retention insgesamt 290 Maßnahmen umgesetzt und ein Rückhaltevolumen von rund 300.000 Kubikmetern geschaffen worden.
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(29. Januar 2026) München – Wenn starker Schneefall wie vor zwei Jahren Wege und Straßen unpassierbar macht, Hochwasser die Hausbewohner von der Außenwelt abschneidet, die Stromversorgung unterbrochen ist wie 2025 auf der Iberischen Halbinsel und Anfang dieses Jahres in Berlin oder beispielsweise eine Krankheit den Alltag ausbremst, kann ein gut gefüllter Vorratsschrank oder -keller entscheidend sein. Nicht zuletzt aus diesen Gründen rückt Landwirtschafts- und Ernährungsministerin Michaela Kaniber mit der neuen Kampagne "Auf jeden Fall vorbereitet – Mein Vorratskorb!" eine vergessene Stärke wieder in den Fokus von Heute: Vorratshaltung – eigentlich eine gute bayerische Tradition.
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(28. Januar 2026) München – Das Bundeskabinett hat heute die neue Nationale Tourismusstrategie (NTS) verabschiedet. Die Bayerische Tourismusministerin Michaela Kaniber begrüßt das Papier ausdrücklich und dankt insbesondere der Bundeswirtschaftsministerin für die schnelle Umsetzung und die klare inhaltliche Ausrichtung der Strategie: "Bundesministerin Katherina Reiche hat in kurzer Zeit geliefert. Die neue Nationale Tourismusstrategie trägt die klare Handschrift der Union und setzt die richtigen Prioritäten für die Branche."
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(27. Januar 2026) München – Klimawandel, Erhalt der Biodiversität oder das Sichern der Ernährungssouveränität – das sind nur ein paar der Herausforderungen, mit denen die Agrar-, Forst- und Gartenbaubranche tagtäglich konfrontiert ist. Deswegen sorgt der Freistaat für eine profunde Aus- und Fortbildung im Agrarbereich, die die aktuellen An- und Herausforderungen im Fokus hat. Das dient auch der Ernährungssicherheit und -souveränität und ist genauso wichtig, wie die innere und äußere Sicherheit des Landes.
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(26. Januar 2026) Laufen – "Die Arbeit unserer Bäuerinnen und Bauern hat unsere Kulturlandschaft geprägt und wertvolle Lebensräume für Tiere und Pflanzen geschaffen. Nur im echten Austausch auf Augenhöhe ist eine Weiterentwicklung möglich." Zu dieser Feststellung kam Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber bei der Bayerischen Akademie für Naturschutz und Landschaftspflege (ANL) in Laufen.
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(22. Januar 2026) München, Wien – Bayern und Österreich stärken ihre grenzüberschreitende Zusammenarbeit zur Sicherung eines nachhaltigen alpinen ländlichen Raums. Insbesondere die Absicherung einer zukunftsfähigen Land- und Forstwirtschaft ist dabei von zentraler Bedeutung. Eine entsprechende Absichtserklärung haben Bayerns Staatsministerin für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus, Michaela Kaniber und der Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft, Norbert Totschnig, bei einem Treffen auf der "Grünen Woche" in Berlin unterzeichnet.
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(20. Januar 2026) Wien, München – Billige Lebensmittel haben ihren Preis – und der könnte Europa teuer zu stehen kommen. Diese klare Warnung hat Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber heute auf der Wintertagung des Ökosozialen Forums in Wien ausgesprochen und den Stellenwert einer gesicherten Lebensmittelversorgung betont. Unter dem Leitthema "Schnäppchenjagd im Feinkostladen – der wahre Preis billiger Landwirtschaft" machte sie deutlich: Wer heute nur auf den günstigen Preis schaut, gefährdet morgen Versorgungssicherheit, Wertschöpfung und Unabhängigkeit Europas.
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Gemeinsam isst man besser – Bayern startet bisher größte Online-Umfrage zur Gemeinschaftsverpflegung
(19. Januar 2026) München – Mit einem klaren Ziel startet heute die Online-Befragung zum Forschungsprojekt "Strukturanalyse für mehr "Bio" und "Regio" in der bayerischen Gemeinschaftsverpflegung". Das vom Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus geförderte Projekt schafft eine belastbare Datengrundlage zu Mengen, Herkunft und Qualität der eingesetzten Lebensmittel.
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(18. Januar 2026) München/Bozen/Wien – Mit einer grenzüberschreitenden Forschungskooperation zu Agro-Innovationen und zur Anpassung an den Klimawandel gehen Bayern, Südtirol und Österreich neue Wege: Erstmals finanzieren die drei Partner-Länder gemeinsam drei Forschungsprojekte – zu klimaresilienten Bohnen- und Hirsearten, zu Ressourcenschonung und Kreislaufwirtschaft sowie zur Verwertung von Apfeltrester.
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(16. Januar 2026) München / Berlin – Die Grüne Woche feiert ihr 100. Jubiläum – und Bayern bringt dafür ein besonders großes Stück Heimat in die Bundeshauptstadt. Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber hat heute die Bayernhalle (Halle 22b) eröffnet und damit den Startschuss für zehn Tage voller Genuss, Tradition und lebendiger bayerischer Lebensart gegeben. Die Halle gilt seit Jahren als Publikumsmagnet der Messe. Auch 2026 erleben Besucherinnen und Besucher hier wieder, was den Freistaat so einzigartig macht: hochwertige Spezialitäten, beeindruckende Urlaubslandschaften und herzliche Gastfreundschaft.
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(15. Januar 2026) München/Berlin – Landwirtschaft zum Anfassen, Mitreden und Verstehen: Das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus bringt die bayerische Landwirtschaft auch 2026 wieder mitten in die Gesellschaft. Auf der Grünen Woche in Berlin ist Bayern zum zweiten Mal mit der Hoffluencer-Lounge vertreten. Damit setzt das Ministerium seinen konsequenten Kurs fort, Landwirtschaft auch in den Sozialen Netzwerken authentisch, transparent und zeitgemäß zu vermitteln.
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(14. Januar 2026) München – Bayern führt die bewährte Förderung für bestehende Personenseilbahnen ab Jahresbeginn 2026 in ihren Grundzügen unverändert fort. Technische Beschneiungsanlagen sind mit diesen Fördermitteln in Zukunft nicht mehr förderfähig. Die Seilbahn-Richtlinien bleiben weitere vier Jahre gültig. Sie sichern damit stabile Rahmenbedingungen für eine moderne, sichere und zukunftsfähige touristische Infrastruktur in den bayerischen Berg- und Mittelgebirgsregionen.
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(12. Januar 2026) München/Berlin – Vielfältige kulinarische Schätze, traumhafte Urlaubsdestinationen und vieles mehr: So präsentiert sich der Freistaat Bayern vom 16. bis 25. Januar auf der Grünen Woche Berlin. Der starke weiß-blaue Auftritt macht Halle 22b, die sogenannte Bayernhalle, einmal mehr zum einzigartigen Erlebnisraum - auch für bayerische Gastlichkeit. Bayerns Ernährungs- und Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber ist überzeugt: "Wir zeigen in Berlin, was Bayern einzigartig macht. Auch 2026 wird die Grüne Woche ein Schaufenster der vielen Facetten unseres einzigartigen Bundeslandes und die ganze Welt schaut hinein! Ich freue mich auf all die vielen Gäste, die kommen, erleben und genießen."
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Bayern begrüßt Abschluss des EU-Mercosur-Abkommens – Chancen nutzen, Landwirtschaft wirksam schützen
(9. Januar 2026) München – Die bayerische Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber sieht in der erfolgreichen Einigung im Europäischen Rat zum EU-Mercosur-Abkommen "in den aktuell herausfordernden Zeiten ein starkes Signal für Partnerschaften mit demokratischen Rechtsstaaten." Das Freihandelsabkommen mit den Mercosur-Staaten ist für die geopolitische Handlungsfähigkeit der EU strategisch ein wichtiger Schritt. "Europa darf sich wirtschaftlich und politisch nicht in neue Abhängigkeiten manövrieren. Partner, die unsere Werte teilen, sind daher von entscheidender Bedeutung", so die Ministerin.
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(09. Januar 2026) München – Bayern übernimmt zum Jahreswechsel den Vorsitz der deutschen Agrarministerkonferenz (AMK). Dazu Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber: "Unsere Bäuerinnen und Bauern stehen im Zentrum der Ernährungssicherheit. In einer Welt voller Unsicherheiten brauchen wir eine starke heimische Landwirtschaft. Sie versorgt uns täglich, hält unsere Regionen lebendig und steht für kurze Wege und Klimaschutz. Dafür verdienen unsere Landwirtinnen und Landwirte Respekt, Rückhalt und klare politische Entscheidungen. Deshalb sollte unser aller Vorsatz fürs neue Jahr lauten: Schätzen wir diese Menschen und ihre Arbeit – sie sichern unsere Zukunft."
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