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RSS-Feed Pressemitteilungen des StMELF

Immer aktuell informiert über die Pressemitteilungen des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (StMELF).

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Ländliche Entwicklung
Ein starker Partner für einen starken Raum

Bayerns ländlicher Raum ist lebenswert und soll es bleiben. Auch die Menschen dort erwarten attraktive Lebens-, Wohn- und Arbeitsbedingungen, die denen der Städte nicht gleichen, aber gleichwertig sind.

Dafür steht der Freistaat Bayern den Bürgern und Kommunen durch Ländliche Entwicklung zur Seite, um Dörfer, Landschaften und Regionen zu stärken. Vor Ort werden die Projekte von den sieben Ämtern für Ländliche Entwicklung begleitet. Sie betreuen in über 1 000 Gemeinden fast 2 400 Projekte und gestalten attraktive Standortbedingungen für 1 Mio. Bürger. Hinzu kommen fast 90 Integrierte Ländliche Entwicklungen zur Stärkung von Regionen.

Aktuelles

Ländliche Entwicklung
Stellenangebote für Master oder Dipl.-Ing. (Univ.) der Geodäsie und Geoinformation bzw. Vermessung

Zwei Männer besprechen einen Plan, den sie gemeinsam halten

Sie sehen Ihre berufliche Zukunft in der Entwicklung und Gestaltung des ländlichen Raumes und können sich vorstellen, Führungsaufgaben und Leitungsfunktionen zu übernehmen? Dann bieten wir Ihnen in der Dorf- und Landentwicklung ein abwechslungsreiches und verantwortungsvolles Aufgaben-gebiet. Bewerbungsschluss ist der 12. Juni 2016.  Mehr

Integrierte Ländliche Entwicklung
Die Arbeitsgemeinschaft Obere Vils-Ehenbach gestaltet seit 20 Jahren erfolgreich ihre Region

Kinder und Seniorinnen sind im Kreis und spielen gemeinsam.

Neun Oberpfälzer Kommunen zeigen beispielhaft, wie man durch gemeinsames Handeln die Herausforderungen der Zukunft leichter bewältigen kann. Handlungsschwerpunkte sind Erneuerbare Energien, Klimaschutz, Soziales und Innenentwicklung. Staatsminister Brunner würdigte anlässlich des 20-jährigen Bestehens die Leistung der Arbeitsgemeinschaft.  Mehr

Veranstaltungen Ländliche Entwicklung
Fachtagung "Für Land und Leute" am 12. Mai 2016 in Essenbach

Auszubildende mit Geste Daumen hoch

Die aktive Gestaltung von Entwicklungsprozessen bietet enorme Potentiale für die Kommunen im ländlichen Raum. So werden neue Gestaltungsräume geschaffen, in denen sich kreative Ideen entwickeln und umgesetzt werden können. Vorträge und Praxisbeispiele zeigen auf, welche Erfolge möglich sind, wenn Gemeinden und Bürger vor Ort aktiv sind und gemeinsam anpacken.   Mehr

ELER-Förderung - Antragstellung bis 31. Mai 2016
Schnelle Hilfen für ländliche Gemeinden

Dorfmitte mit Kirche und anliegenden Häusern

Ländliche Gemeinden können bei Dorferneuerungs- und Infrastrukturprojekten schneller an staatliche Zuschüsse kommen, auch außerhalb regulärer Dorferneuerungsprojekte. "Wir wollen den Kommunen helfen, überschaubare Projekte wie Dorfplätze, Wege oder Gemeinschaftshäuser rasch und effizient umzusetzen", betonte Landwirtschaftsminister Brunner zu Beginn der Antragstellung.  Mehr

Weitere Beiträge

Boden- und Gewässerschutz
Vier Staatspreise für innovative Landwirte und Gemeinden

Gruppenfoto der vier Staatspreisträger mit 18 Personen

Beim 2. boden:ständig-Forum hat Landwirtschaftsminister Brunner erstmalig den Staatspreis „boden:ständig“ für besonders innovative Vorgehensweisen und Lösungsansätze im Boden- und Gewässerschutz an engagierte Landwirte und Kommunen verliehen. Inhaltlicher Schwerpunkt des 2. Forums boden:ständig war die Verbesserung der Wasserspeicherfähigkeit von Böden und Landschaft.  Mehr

Ländliche Entwicklung als Beruf
Duales Studium in der Verwaltung für Ländliche Entwicklung

Flyer Duales Studium - Logobild

Zum Wintersemester 2016/2017 stellen 5 der 7 Ämter für Ländliche Entwicklung Studierende für ein duales Studium in den Studiengängen „Vermessung und Geoinformatik“ (Hochschule München) und „Geoinformatik und Satellitenpositionierung“ (Hochschule Würzburg-Schweinfurt) ein. Bewerben Sie sich jetzt!  Mehr

Integrierte Ländliche Entwicklung
Nachhaltige Integration von Flüchtlingen in ländlichen Gebieten

Staatsminister Brunner Mitte mit Landrat Schneider (Lkr. Haßberge) links und Bürgermeister Borst (Stadt Hofheim in Unterfranken) rechts

Über gut eingespielte interkommunale Strukturen bei der Betreuung und Integration von Flüchtlingen, das enorme Engagement und die vielfältigen Aktivitäten der Menschen zur Bewältigung dieser neuen Herausforderung hat sich Minister Brunner in der Gemeinde-Allianz Hofheimer Land informiert. Leerstandmanagement und Nachbarschaftshilfe sowie Jobbörse der Allianz leisten wertvolle Hilfestellung.  Mehr

Planen mit System
Neue Förderung für Boden- und Gewässerschutz

Wasser fließt durch flache ökologische Pufferfläche, in der sich enthaltener Humus absetzt

Mit einer neuen Maßnahme des Kulturlandschaftsprogramms will Minister Helmut Brunner den Boden- und Gewässerschutz in Bayern weiter voranbringen. In den aktuell rund 30 Projektgebieten der Initiative „boden:ständig“ wird künftig die Anlage von Struktur- und Landschaftselementen gefördert. Die Anträge können ab sofort bei den Ämtern für Ländliche Entwicklung gestellt werden.  Mehr

Dorferneuerung und Baukultur
13 Bauherren erhielten Staatspreise für ihre Verdienste um die Erhaltung und Revitalisierung ortsbildprägender Gebäude

Kirche und weitere Gebäude der Ortsmitte aus leichter Vogelperspektive

Minister Brunner hat 13 private, gemeinnützige und kommunale Bauherren mit Staatspreisen „Dorferneuerung und Baukultur" geehrt. Ihre beispielgebenden Projekte unterstützen die Innenentwicklung und steigern die Attraktivität der Dörfer. Die Sieger wurden aus fast 2000 Projekten ausgewählt, die in den zwei vergangenen Jahren in Dorferneuerungen realisiert und gefördert wurden.  Mehr

Planen mit System
Vitalitäts-Check 2.0 - Neues Analyseinstrument zur Innenentwicklung von Dörfern und Gemeinden

Logobild mit Schlagwörtern zum Thema Dorferneuerung und Gemeindeentwicklung und

Mit dem Vitalitäts-Check 2.0 stellt die Ländliche Entwicklung ein Analyseinstrument zur Verfügung, um die bauliche, funktionale und soziale Situation als Basis für Dorferneuerung, Gemeindeentwicklung sowie ILE-Prozesse zu erfassen und daraus Strategien zu entwickeln.   Mehr

Erfolg durch Dialog

Ländliche Entwicklung ist gemeinsames Handeln für den gemeinsamen Erfolg der Menschen im ländlichen Raum. Die notwendigen Maßnahmen erarbeiten wir im Dialog mit Gemeinden, Bürgern und Landwirten und setzen sie um.  

Gemeinden kooperieren

Zur interkommunalen Zusammenarbeit bietet die Ländliche Entwicklung den Gemeinden die Integrierte Ländliche Entwicklung. Dabei sollen die kooperierenden Gemeinden auf die Potenziale ihrer Region bauen, gemeinsam profitieren und ihre Identität bewahren. 

Bürger handeln

In der Dorferneuerung und Flurneuordnung ist die Bürgermitwirkung Grundprinzip. Dadurch übernehmen Bürger selbst Verantwortung für die Zukunft ihrer Heimat und die durchgeführten Maßnahmen bleiben nachhaltig wirksam. 

Planungen umsetzen

Die Planungen in der Dorferneuerung und in der Flurneuordnung erfolgen mit gesicherter Umsetzung. Dafür stehen Fördergelder, die Zuständigkeit für die Planfeststellung sowie die Bodenordnung zur Koordinierung der vielfältigen Landnutzungsinteressen zur Verfügung. 

Unsere Dienstleistung im Überblick

Unsere Aufgaben
Aufgaben der Ländlichen Entwicklung
Angesichts der Vielschichtigkeit der gegenwärtigen und der zu erwartenden Entwicklungen steht der ländliche Raum vor großen Herausforderungen. Er verfügt aber auch über vielfältige Potenziale, die es zu stärken gilt. Die Verwaltung für Ländliche Entwicklung leistet unter den sich verändernden Rahmenbedingungen vielfältige Beiträge zur nachhaltigen Entwicklung des ländlichen Raumes.
  • Sie stärkt die ökonomischen, ökologischen, sozialen und kulturellen Potenziale in den ländlichen Teilräumen,
  • ermuntert die Gemeinden und ihre Bürger, aktiv und eigenverantwortlich Entwicklungskonzepte für ländliche Gemeinden und Räume auszuarbeiten und umzusetzen sowie zur Stärkung der Eigenkräfte der Regionen beizutragen,
  • verbessert die Lebensqualität im ländlichen Raum, um damit die Heimatbindung zu vertiefen und die Standortfaktoren für die Wirtschaft zu optimieren,
  • sichert und stärkt die Grundlagen einer nachhaltigen Landbewirtschaftung sowie einer flächendeckenden Landnutzung,
  • verbessert die Produktions- und Arbeitsbedingungen in der Land- und Forstwirtschaft und macht damit die Betriebe fit für den Wettbewerb,
  • entflechtet und löst Konflikte bei der Landnutzung sozialverträglich und flächensparend,
  • unterstützt querschnittsorientierte, ressortübergreifende Förderkonzepte und realisiert flächenbeanspruchende Maßnahmen möglichst ressourcensparend,
  • unterstützt landwirtschaftliche Betriebe bei der Erschließung zusätzlicher Einkommensquellen,
  • unterstützt ländliche Gemeinden und Regionen, Energiekonzepte zu entwickeln und umzusetzen,
  • erhält und verbessert eine intakte Umwelt, die ökologische Vielfalt, die Schönheit und den hohen Erholungswert der Landschaft,
  • sichert die natürlichen Lebensgrundlagen durch Beiträge beispielsweise zum Trinkwasser-, Gewässer- und Bodenschutz,
  • unterstützt den Hochwasserschutz und hilft Hochwasser vorbeugend zu vermeiden,
  • hilft öffentliche Vorhaben ohne Enteignungen umzusetzen,
  • fördert die Innenentwicklung der Dörfer.
Unser Angebot
Angebot der Ländlichen Entwicklung
Aus diesen Aufgaben leitet die Verwaltung für Ländliche Entwicklung ihr Angebot ab:
  • Land- und Forstwirtschaft zukunftsorientiert unterstützen
  • Gemeinden nachhaltig stärken und damit vitale ländliche Räume sichern
  • öffentliche Vorhaben eigentumsverträglich realisieren
  • natürliche Lebensgrundlagen schützen und Kulturlandschaft gestalten
Unsere Grundprinzipien
Grundprinzipien der Ländlichen Entwicklung
Die Verwaltung für Ländliche Entwicklung arbeitet nach drei Grundprinzipien, die sich seit vielen Jahren bewährt haben:
  • Bürgermitwirkung
  • Projektträgerschaft in örtlicher Verantwortung
  • Bodenmanagement
Unsere Instrumente
Instrumente der Ländlichen Entwicklung
Je nach Aufgabenstellung werden bedarfsorientiert folgende Instrumente der Ländlichen Entwicklung eingesetzt:
  • Integrierte Ländliche Entwicklung
  • Gemeindeentwicklung
  • Dorferneuerung
  • Flurneuordnung
  • Unternehmensverfahren
  • Ländlicher Straßen- und Wegebau
  • Freiwilliger Landtausch
  • Freiwilliger Nutzungstausch

Vorlesefunktion

  • Vorlesefunktion Readspeaker