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RSS-Feed Pressemitteilungen des StMELF

Immer aktuell informiert über die Pressemitteilungen des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (StMELF).

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Markt und Absatz

Bayerische Lebensmittel stehen für eine sorgfältige und sichere Erzeugung und Verarbeitung, für Innovation und Tradition.

Zunehmend globalisierte und liberalisierte Märkte stellen die Land- und Ernährungswirtschaft vor neue Herausforderungen. Das Staatsministerium unterstützt mit einer Vielzahl von Maßnahmen die bayerische Land- und Ernährungswirtschaft beim Absatz ihrer Produkte. 

Mitteilungen

Geflügelpest/Vogelgrippe
12-Wochen-Frist für "Eier aus Freilandhaltung" endet

Hühner

Die in Bayern im November 2016 angeordnete Stallpflicht für Geflügel bleibt bis auf weiteres bestehen. Sie soll die Geflügelbestände vor einer Infektion mit dem Vogelgrippevirus bewahren. Dies hat Konsequenzen für die Vermarktung von Eiern aus Freilandhaltung. Nach dem EU-Marktordnungsrecht dürfen diese Eier maximal 12 Wochen weiterhin als "Eier aus Freilandhaltung" vermarktet werden. Danach müssen die Eier dieser Hühner als Eier einer anderen Haltungsart (i.d.R. Bodenhaltung) gekennzeichnet werden. Die Frist endet ab dem 13. Februar 2017. Eier aus Bayern sind am Kürzel DE-09 erkennbar. Eine vorangestellte 2 weist im Code auf die Haltungsart "Bodenhaltung" hin. Readspeaker-Icon - ein Klick aktiviert die Vorlesefunktion

Vermarktung von Freilandeiern in Bayern (LfL) Externer Link

Premiumstrategie
Stroh-Schweine für Bayerns Kantinen

Staatsminister Helmut Brunner (r.) mit DIG-Präsident Hartmann

Erster Baustein der neuen Premiumstrategie für hochwertige Lebensmittel aus Bayern: Stroh-Schweine für Bayerns Großkantinen. Ernährungsminister Helmut Brunner startete das Projekt jetzt in München gemeinsam mit Dr. Stefan Hartmann, dem Präsidenten des Deutschen Instituts für Gemeinschaftsgastronomie (DIG). Readspeaker-Icon - ein Klick aktiviert die Vorlesefunktion Mehr

Bio.Logisch!
Informationskampagne zum Bayerischen Bio-Siegel

Plakat Bio-Siegel Motiv 1

Das neue Bayerische Bio-Siegel wird bereits von über 60 Unternehmen genutzt und ist auf rund 750 Produkten zu finden. Ein gemeinsamer Erfolg der Landwirtschaft, der Verarbeiter, des Handels und der Verbraucher. Das Siegel steht seit 2015 für eine über den gesetzlichen Standards liegende Bio-Qualität. Readspeaker-Icon - ein Klick aktiviert die Vorlesefunktion

Bio-Siegel – Bayern (www.biosiegel.bayern) Externer Link

Schwerpunkte

Absatzförderung

Homepage der alp Bayern

Der Absatz bayerischer Spezialitäten soll weiter gefördert und dazu das gute Image Bayerns gezielt genutzt werden. Die alp Bayern (Agentur für Lebensmittel - Produkte aus Bayern) wirbt im In- und Ausland für die bayerischen Spezialitäten mit der "Marke Bayern". Readspeaker-Icon - ein Klick aktiviert die Vorlesefunktion Mehr

Marktstrukturförderung

Um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben, wollen wir bei der Verarbeitung und der Vermarktung landwirtschaftlicher Erzeugnisse innovative Ideen fördern. Auch den Herausforderungen des Klimawandels müssen wir uns stellen und natürliche Ressourcen möglichst nachhaltig nutzen. In der neuen Förderperiode werden diese Punkte bei der Auswahl der Projekte besonders berücksichtigt. Readspeaker-Icon - ein Klick aktiviert die Vorlesefunktion

zum Förderwegweiser - Marktstrukturförderung

Markt und Qualitätspolitik

In Zeiten der Globalisierung der Warenströme auf liberalisierten Märkten spielen Sicherheit und Qualität der Lebensmittel eine bedeutende Rolle. Genau hier hat Bayern mit seinen beiden Qualitäts- und Herkunftssicherungssystemen "Geprüfte Qualität – Bayern" sowie "Bio-Siegel – Bayern" wichtige Voraussetzungen für eine stufenübergreifende Qualitätssicherung regionaler Lebensmittel geschaffen. Diese Ansätze wurden im Rahmen des europäischen Herkunftssicherungssystems "Geschützte geographische Angaben und Ursprungsbezeichnungen" weiter verfolgt. Readspeaker-Icon - ein Klick aktiviert die Vorlesefunktion

Marktbeobachtung und Marktberichterstattung

Um auf Marktentwicklungen reagieren zu können, brauchen alle Beteiligten verlässliche Informationen über Mengen und Preise. Letztere müssen vergleichbar sein, daher werden EU-weit Standards für die einzelnen Produktbereiche festgelegt, die sogenannten Vermarktungsnormen. Die mit der Einstufung in die Vermarktungsnormen beauftragten Unternehmen werden vom Staatsministerium überwacht und kontrolliert, um Neutralität und Unabhängigkeit sicherzustellen. Readspeaker-Icon - ein Klick aktiviert die Vorlesefunktion

zum Institut für Ernährung und Markt, LfL Externer Link

Rechtsetzung

Das Staatsministerium erstellt Entwürfe in der Landesgesetzgebung, z. B. Agrarwirtschaftsgesetz, und wirkt über den Bundesrat im nationalen und europäischen Gesetzgebungsverfahren mit. Zu den Aufgaben gehört auch die Durchführung und Überwachung von Marktordnungsmaßnahmen der EU und des Bundes, wie z. B. die Milchquotenregelung, das Handelsklassenrecht oder das Marktstrukturgesetz. Readspeaker-Icon - ein Klick aktiviert die Vorlesefunktion

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Cluster Ernährung

Der bayerische Cluster Ernährung ist Anlaufstelle für Wirtschaft, Wissenschaft und Verbraucher mit dem Ziel, die Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit des Ernährungsstandortes Bayern zu stärken. Mehr

Erwerbskombination
Direktvermarktung

Parallel zu den klassischen Absatzwegen der Direktvermarktung, dem Verkauf ab Hof und auf Wochen- oder Bauernmärkten, entwickeln sich zunehmend weitere regional ausgerichtete Vermarktungsformen. Mehr

Verbraucherportal

Label Regionales Bayern

www.regionales-bayern.de   Externer Link

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