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Pressemitteilung
Grünes Zentrum Landshut: Standort gesichert

(15. April 2019) Landshut - Die Realisierung eines Grünen Zentrums in Landshut ist einen großen Schritt vorangekommen. Wie das Landwirtschaftsministerium in München mitteilte, wurde der Grunderwerb für das Projekt in Landshut-Schönbrunn nun nach vielen Jahren der gemeinsamen Anstrengungen vollzogen. Der Kauf des rund 7.300 Quadratmeter großen Grundstücks in der Gemarkung Frauenberg für die Einrichtungen der Landwirtschaftsverwaltung wurde vor kurzem von der Stadt Landshut notariell beurkundet.

Im Grünen Zentrum sollen das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten mit den Bereichen Landwirtschaft und Forsten, die Landwirtschaftsschule, der Bayerische Bauernverband (BBV), die BBV-Steuerberatung, der Tiergesundheitsdienst und das Landeskuratorium der Erzeugerringe für tierische Veredelung in Bayern auf einem gemeinsamen Campus, aber auf getrennten Teilstücken, ihre neue Heimat finden. In einem späteren Bauabschnitt kommt auch die Staatliche Führungsakademie für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten dazu. Landshut-Schönbrunn ist laut Ministerium mit den benachbarten Bildungseinrichtungen wie der Landmaschinenschule, Ökoschule, Fachschule Gartenbau, Fortbildungszentrum für ein Grünes Zentrum geradezu prädestiniert.

Das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Landshut ist derzeit an vier verschiedenen, teilweise sanierungsbedürftigen Standorten über das Stadtgebiet verteilt untergebracht. Mit seinen rund 100 Mitarbeitern ist es eins der großen Ämter für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in Bayern. Es ist zuständig für die rund 2.600 landwirtschaftlichen Betriebe im Landkreis Landshut, die rund 89.000 Hektar landwirtschaftliche Fläche und etwa 31.000 Hektar Wald bewirtschaften. Die verschiedenen Fachzentren des Amts in Landshut betreuen den gesamten Regierungsbezirk Niederbayern, die Abteilung Gartenbau ganz Ostbayern.


    Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten
    Pressesprecher Hubertus Wörner, Tel. 089 2182-2216 • Fax 089 2182-2604

    Ministerin Michaela Kaniber

    Pressereferat