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Bündnis "Wir retten Lebensmittel!"

Um die Verschwendung von Lebensmitteln zu bekämpfen, hat das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten das Bündnis "Wir retten Lebensmittel!" ins Leben gerufen. Die Bündnispartner aus den Bereichen Erzeugung, Verarbeitung, Lebensmittelhandel, Außer-Haus-Verpflegung und von den Verbraucherorganisationen haben seit dem Jahr 2016 siebzehn Vorschläge für "Rettungsmaßnahmen" vorgelegt.

Aktionen

Foodtruck eine Woche in München unterwegs

Wertvolle Lebensmittel landen im Müll, weil sie nicht mehr schön genug erscheinen, vermeintlich zu alt sind oder weil sie im Überfluss gekauft wurden. Das Ernährungsministerium und "Foodsharing München mit angrenzenden Kreisen e.V." werben für eine größere Wertschätzung von Lebensmitteln.
Eine Woche lang stand ein Foodtruck zur Mittagszeit an belebten Plätzen in München. Dort wurden kostenlos schmackhafte Speisen verteilt – zubereitet aus Lebensmitteln, die in diesen Tagen vor der Tonne gerettet wurden. Bei dieser Gelegenheit wollten die Initiatoren über das Problem informieren und Tipps zum verantwortungsvollen Umgang mit Lebensmitteln geben.

Webauftritt: Foodsharing München mit angrenzenden Kreisen e.V. Externer Link

Fachkongress "Lebensmittel retten 4.0"

Innovative Verfahren zur Reduzierung von Lebensmittelverlusten wurden beim Fachkongress "Lebensmittel retten 4.0" am 16. Mai 2018 vorgestellt. Ein erster Prototyp eines innovativen Food-Scanners beispielsweise bestimmt mit Hilfe von Infrarot-Licht unter anderem den Reifegrad von Obst und Gemüse, liefert aber auch Informationen, ob Lebensmittel wie etwa Hackfleisch noch verzehrbar sind. An der Entwicklung waren die Hochschulen Deggendorf und Weihenstephan-Triesdorf sowie mehrere Fraunhofer-Institute beteiligt.

Pressemitteilung vom 16. Mai 2018

Bayerisches Symposium gegen Lebensmittelverschwendung

Unter dem Motto "Du bist, was du aufisst" stand das 1. Bayerische Symposium gegen Lebensmittelverschwendung des Kompetenzzentrums für Ernährung (KErn) am 16. Juli 2018 in München. Die bis auf den letzten Platz ausgebuchte Veranstaltung im Ernährungsministerium zeigte den dringenden Handlungsbedarf auf und gab hilfreiche Tipps zur Rettung von Lebensmitteln.

1. Bayerisches Symposium gegen Lebensmittelverschwendung (KErn) Externer Link

Erhebung der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) in bayerischen Haushalten

Ausgabe von Obst und Gemüse bei der "Kulmbacher Tafel"
Am häufigsten werden Obst, Gemüse, Gekochtes, Brot und Backwaren weggeworfen. In Bayern jedoch insgesamt etwas weniger als in anderen Bundesländern. Das zeigt eine Erhebung der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK). Danach werden bundesweit 55 Kilo Lebensmittel pro Kopf und Jahr weggeworfen, in Bayern sind es 51 Kilo – 24 davon wären laut Erhebung vermeidbar.

Systematische Erfassung von Lebensmittelabfällen der privaten Haushalte - GfK pdf 1,0 MB    ReadSpeaker Dokument vorlesen

Das Bündnis "Wir retten Lebensmittel!"

Logo zum Bündnis "Wir retten Lebensmittel"

Die Erzeugung von Lebensmitteln ist ein aufwendiger Prozess, der eine Vielzahl von Ressourcen in Anspruch nimmt. Eine Studie der FAO kam 2011 zu dem Ergebnis, dass weltweit 1,3 Milliarden Tonnen Lebensmittel auf dem Weg vom Acker bis zum Teller verloren gehen; in Deutschland sind es laut einer Studie des BMEL aus dem Jahr 2012 mehr als 11 Millionen Tonnen. In Bayern existiert alleine ein Vermeidungspotential für Lebensmittelverluste von 1,3 Millionen Tonnen. Dieses Potential besteht über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg, von der Erzeugung bis zum Konsum.

Die absolute Zahl in Tonnen sagt aber noch nichts darüber aus, welche versteckten Kosten und Ressourcen notwendig sind, um diese Lebensmittel zu produzieren. Die gesellschaftlichen, umweltbezogenen und volkswirtschaftlichen Mehrkosten betragen ein Vielfaches der unmittelbaren Kosten für die Erzeugung, Verarbeitung oder Logistik von Lebensmitteln. Dabei ist die Ressourcenverschwendung umso höher, je später das Lebensmittel im Verlauf der Wertschöpfungskette verloren geht. Der Verlust von einem Kilogramm Weizenkorn ist deshalb nicht gleichzusetzen mit dem Verlust von einem Kilogramm Brot.

Bayern ist ein Bundesland mit hohem wirtschaftlichem Potential in der Erzeugung und Verarbeitung von Lebensmitteln und es wird weltweit geschätzt für seine Spezialitäten. Mit seiner großen Bevölkerungszahl erreichen täglich enorme Mengen an Lebensmitteln die bayerischen Verbraucher, die hohe Ansprüche an Qualität und Verfügbarkeit stellen. Daher ist es im Interesse aller Akteure der Lebensmittelwertschöpfungskette, die gesamtgesellschaftliche Verantwortung zur Vermeidung von Lebensmittelverlusten wahrzunehmen.

Auch wenn dies bereits punktuell geschieht, so sind neue stufenübergreifende Ansätze unabdingbar, um eine deutliche Verbesserung der Lebensmittelverwertung zu erreichen. Appelle zur Vermeidung von Lebensmittelverschwendung alleine sind nicht ausreichend. Um diese Herausforderung über alle Wertschöpfungsstufen hinweg anzunehmen, ist ein Mitwirken aller Akteure notwendig, denn genauso wie kein Akteur die alleinige Verantwortung trifft, so kann auch ein Einzelner alleine keine Lösung herbeiführen.

Das Bayerische Bündnis "Wir retten Lebensmittel!" hat daher das erklärte Ziel, gemeinsam mit allen Akteuren Strategien und Maßnahmen zu entwickeln und umzusetzen, die zur Reduzierung von Lebensmittelverlusten beitragen. Die Handlungsfelder können im Bereich der Sensibilisierung von Konsumenten, verstärkter und verbesserter Zusammenarbeit mit karitativen Einrichtungen, optimierter Prognoseverfahren für die Konsumnachfrage, innovative Weiterverwertung von Reststoffen aus dem Verarbeitungsprozess, verbesserte Lagerhaltung von Lebensmitteln und Erarbeitung von gemeinsamen Kampagnen liegen. Letztlich werden wir aber vor allem Maßnahmen ergreifen müssen, die mehr Wertschätzung der Lebensmittel durch den Einzelnen zum Ziel hat.

Die Partner des Bündnisses "Wir retten Lebensmittel!" erklären sich bereit, aktiv an der Entwicklung einer gemeinsamen Strategie zur Reduzierung von Lebensmittelverlusten mitzuarbeiten und diese voranzutreiben. Nur so kann es in Zukunft gelingen, neue Wege zu weniger Lebensmittelverlusten zu finden, die sowohl den hohen Qualitätsansprüchen des Konsumenten Rechnung tragen als auch die betriebswirtschaftliche Realität der Unternehmen berücksichtigen.

Priorisierte Maßnahmen des Bündnisses

"Lebensmittelretter-Führerschein" in Schulen
Ziel ist es, Schulkinder für das Thema Wertschätzung von Lebensmitteln und Vermeidung von Lebensmittelverschwendung zu sensibilisieren. Unterschiedliche teilnehmende Bündnispartner nutzen dafür bereits vorhandene Materialien und Methoden, die gezielt um einen entsprechenden Baustein zur Vermeidung von Lebensmittelverschwendung zu ergänzen sind.
Positionspapiere "Wir retten Lebensmittel!"
Das Bündnis erarbeitet in den themenspezifischen Fokusgruppen Positionspapiere zu relevanten Aspekten der Lebensmittelverluste und -verschwendung (z. B. Mindesthaltbarkeitsdatum), deren Inhalte alle Bündnispartner mittragen.
Verzehrsindikator
Die Entwicklung eines geeigneten und praxistauglichen Verzehrsindikators wird von den wissenschaftlichen Einrichtungen des Bündnisses vorangetrieben und von den weiteren Bündnispartnern unterstützt. Der Verzehrsindikator soll eine bessere Orientierung des Konsumenten ermöglichen, zu welchem Zeitpunkt genau ein Lebensmittel noch verzehrsfähig ist.

Vermeidung von Lebensmittelverlusten mittels eines Food-Scanners (KErn) Externer Link

Start-Up Wettbewerb
Ambitionierte Gründerteams präsentieren in einem Wettbewerb ihre Geschäftsideen für eine sinnvolle Weiterverwertung von Nebenprodukten aus der Lebensmittelherstellung (z. B. Trester aus der Obstverarbeitung). Die besten Ideen werden anschließend prämiert. Die Bündnispartner unterstützen die Preisträger bei der Weiterentwicklung ihrer Ideen.

Start-Up Wettbewerb Externer Link

Fortlaufende Erfassung von Lebensmittelverlusten in Bayern
Das Bündnis erklärt sich bereit, die fortlaufende Erfassung von Lebensmittelverlusten in Bayern auf Basis der erstmals vorgestellten Daten im Jahr 2014 zu unterstützen, so dass zukünftige Entwicklungen der Verluste verfolgt und mögliche Effekte von Maßnahmen gemessen werden können. Die Bündnispartner unterstützen die Erfassung zum Beispiel durch:
▪ Bereitstellung finanzieller Mittel
▪ Unterstützung bei der Ermittlung von Daten und Kennzahlen
▪ Engagement und Netzwerkarbeit zur Gewinnung weiterer relevanter Akteure im Branchenumfeld.

Fortlaufende Erfassung von Lebensmittelverlusten (KErn) Externer Link

Informationen zum MHD
Gemeinsam mit den Bündnispartnern aus den Bereichen Verbraucher, Handel und Hersteller werden in einem Pilotansatz Maßnahmen für eine bessere Verständlichkeit, Sichtbarkeit sowie EDV-technische Verarbeitung des Mindesthaltbarkeitsdatums durchgeführt.
Wertschöpfungsstufen übergreifendes Medienpaket
Vorhandene Medien und Materialien der Bündnispartner zum Thema "Lebensmittelverschwendung" werden gebündelt und als Medienpaket für interessierte Zielgruppen bereitgestellt. Für Bereiche, in denen noch keine Materialien und Medien vorhanden sind, können mit Unterstützung des Bündnisses neue fachgerechte Medien erstellt werden.
Der Kühlschrank als "Lebensmittelretter"
Eine öffentlichkeitswirksame Kampagne soll über Haltbarkeit und die richtige Lagerung von Lebensmitteln aufklären. Verbraucher können während der Kampagne nützliche Informationen über die richtige Lagerung im und außerhalb des Kühlschranks erhalten.
"Lebensmittelretter-Coaching" für die Außer-Haus- Verpflegung (AHV)
Mitarbeiter, Hauswirtschafterinnen und Küchenleiter in der Außer-Haus-Verpflegung erhalten Kenntnisse und Methoden für die Praxis, um gezielt Lebensmittelverluste zu reduzieren. Dazu werden beispielsweise der Ressource-Manager-Food und weitere bestehende Materialien und Methoden genutzt.
Digitale Logistikunterstützung für Tafeln und weitere karitative Einrichtungen
Im Rahmen eines Pilotprojektes sind neue Ansätze zu erproben, damit Ehrenamtliche der Tafeln und karitativer Einrichtungen früher erfahren, wenn Waren zur Abholung bereit stehen. Ebenso sollen diese Ansätze Marktmitarbeitern die Weitergabe von Spenden erleichtern.
Warenwirtschaftssystem für den Privathaushalt
Mit dem Ziel Lebensmittelverschwendung zu vermeiden, soll für einen besseren Überblick der Lebensmittel im Privathaushalt eine zukunftsgerichtete Erfassungsmethode entwickelt werden. Die wissenschaftlichen Einrichtungen und Partner des Bündnisses unterstützen die Entwicklung.
Wettbewerb für Lebensmitteleinzelhändler
In einem Wettbewerb können sich Lebensmittelmärkte mit Ideen bewerben, die nachweislich zu weniger Lebensmittelverlusten führen (z. B. mittels optimierter Nachfrageprognose).
Prognosesystem für die Außer-Haus-Verpflegung
In Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Einrichtungen des Bündnisses wird eine Methode zur besseren Vorhersage der Nachfrage in der Außer-Haus-Verpflegung entwickelt und den Bündnispartnern zur Verfügung gestellt. Die Maßnahme dient dazu, Betriebe der Außer-Haus-Verpflegung stärker für die Reduzierung von Lebensmittelverlusten zu sensibilisieren.
Schulungsmaterial für Supermarktpersonal
Filialmitarbeiterinnen und -mitarbeiter erhalten Informationen zum Thema Lebensmittelverschwendung und -verluste. Dazu wird im Rahmen des Bündnisses wissenschaftlich fundiertes Schulungsmaterial erstellt.
Wettbewerb für karitative Einrichtungen
Mit einer Veranstaltung werden die in einem vorausgegangenen Wettbewerb erfolgreichen Tafeln und karitativen Einrichtungen als Vorzeigebeispiele prämiert. Gleichzeitig dient die Veranstaltung dazu, mögliche Spender für die Arbeit karitativer Einrichtungen zu gewinnen und somit die Zusammenarbeit für den guten Zweck zu fördern.
Sammelpunkte-Aktion "Wir retten Lebensmittel"
Kunden und Konsumenten werden in teilnehmenden Filialen des Lebensmitteleinzelhandels durch eine Bonuspunkte-Aktion dazu motiviert, sich mit den Themen Lebensmittelverschwendung und Wertschätzung für Lebensmittel auseinanderzusetzen. Im Aktionszeitraum können Kunden, die zeigen können, wie sie ihren Einkauf planen, an der Sammelaktion teilnehmen. Individuelles Engagement gegen Lebensmittelverschwendung wird so belohnt.
Symposium "Nachfrageprognose im Lebensmitteleinzelhandel"
In einer Fachveranstaltung werden die Ergebnisse möglicher Anwendungen des von der Hochschule Deggendorf entwickelten Systems zur verbesserten Nachfrageprognose im Lebensmitteleinzelhandel vorgestellt. Darüber hinaus sind weitergehende Ansätze und Aktivitäten auf diesem Feld mit den Teilnehmern zu diskutieren.

Symposium am 6. November 2017 (KErn) Externer Link

Schlusswort

Die Teilnehmer des Bündnisses erklären sich mit der Unterzeichnung der Bündnisschrift dazu bereit:

  • Die Maßnahmen des Bündnisses jederzeit mit den ihnen verfügbaren Mitteln und in vertretbarem Umfang zu unterstützen.
  • Die Maßnahmen des Bündnisses in ihrem Wirkungskreis zu repräsentieren und für die Teilnahme an Aktivitäten des Bündnisses "Wir retten Lebensmittel!" zu werben.
  • Die gemeinsamen Aktivitäten des Bündnisses nur im Sinne der in der Präambel gesetzten Ziele zu nutzen, sodass stets ein maximaler Nutzen für das Bündnis erreicht werden kann.
Die Teilnahme am Bündnis "Wie retten Lebensmittel!" ist jederzeit möglich und erfolgt auf freiwilliger Basis.

Bündnispartner

Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und ForstenMichaela Kaniber, StaatsministerinVerwaltung & Behörden
AMIDORI Food Company GmbH & Co. KGFriedrich Büse, Gründer & PartnerPrivatwirtschaft
Andreas Schmidt e.K.Philipp Müller, ProjektleiterPrivatwirtschaft
Bayerischer BauernverbandAnneliese Göller, LandesbäuerinVerbände & Vereine
Bayerischer Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA Bayern e. V.Ulrich N. Brandl, PräsidentVerbände & Vereine
BayernBankett Gastronomie GmbHJohann Gillinger, Prokurist und Bereichsleitung
Catering
Privatwirtschaft
Borgwaldt & PartnerRainer Borgwaldt, GeschäftsführerPrivatwirtschaft
Bundesverband Deutsche Tafel e. V.Reiner Haupka, Tafel Landesverband Bayern e. V. Vorsitzender und Mitglied des BundesvorstandesVerbände & Vereine
Center for Digital Technology and Management (CDTM) der Technischen Universität München und der Ludwig-Maximilians-Universität MünchenProf. Dr. Martin Spann, Scientific DirectorForschung & Bildung
Completeorganics UGSebastian Koch, GeschäftsführerPrivatwirtschaft
Deutsches Institut für Gemeinschaftsgastronomie e. V. (DIG)Dr. Stefan Hartmann, GeschäftsführerVerbände & Vereine
Die Frischemanufaktur UGDr. Jenny Müller, GeschäftsführerinPrivatwirtschaft
E.A.E. Rohstoff GmbHHubert Aust, GeschäftsführerPrivatwirtschaft
ETEPETETE Handels und Produktions GmbHGeorg Lindermair, Gründer und GeschäftsführerPrivatwirtschaft
Food & Innovation ConsultancyDr. Mehmet Cicek, GeschäftsführerPrivatwirtschaft
FoodbytesSimon Schwaminger, GründerPrivatwirtschaft
foodcastLisa Montag, GründerinPrivatwirtschaft
FoodLoop GmbHChristoph Müller-Dechent, Gründer und GeschäftsführerPrivatwirtschaft
Foodsharing e. V.Julia Peters-Klopp, RegionalvertreterinVerbände & Vereine
Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung (IVV)Dr. Claudia Schönweitz, stellv. InstitutsleiterinForschung & Bildung
FreshDetect GmbHDr. Christoph Wienken, GeschäftsführerPrivatwirtschaft
Gartenbauzentrale Main-Donau eGAchim Poetschke, GeschäftsführerVerbände & Vereine
Handelsverband Bayern e. V.Matthias Zwingel, VizepräsidentVerbände & Vereine
Hochland SEJosef Stitzl, GeschäftsführerPrivatwirtschaft
Hochschule für angewandte Wissenschaften Weihenstephan-TriesdorfProf. Dr. Volker Henning, VizepräsidentForschung & Bildung
Impact Hub Munich GmbHJoscha Lautner, Gründer und GeschäftsführerPrivatwirtschaft
Industrie- und Handelskammer (IHK) für München und OberbayernKathrin Wickenhäuser-Egger, VizepräsidentinVerbände & Vereine
Industrievereinigung für Lebensmitteltechnologie und Verpackung e. V.Dr.-Ing. Tobias Voigt, GeschäftsführerVerbände & Vereine
Institut für Siedlungswasserbau, Wassergüte- und Abfallwirtschaft (ISWA)Prof. Dr. Jörg MetzgerForschung & Bildung
joy.foods GmbHDr. Andreas Raab, GeschäftsführerPrivatwirtschaft
Karlsruher Institut für Technologie, Institut für Meteorologie und Klimaforschung – Atmosphärische Umweltforschung (IMK-IFU)Prof. Dr. Oliver Kraft, VizepräsidentForschung
Kulinarisches Erbe Bayern e.V.Dr. Wolfgang Filter, GeschäftsführerVereine & Verbände
Landeshauptstadt MünchenDieter Reiter, OberbürgermeisterVerwaltung & Behörden
Landes-Innungsverband für das bayerische BäckerhandwerkHeinz Hoffmann, LandesinnungsmeisterVerbände & Vereine
Landesinnungsverband für das bayerische FleischerhandwerkKonrad Ammon jun., Landesinnungsmeister Rainer Hechinger, HauptgeschäftsführerVerbände & Vereine
Lika GmbHRupert Lindlmeier, GeschäftsführerPrivatwirtschaft
localworld – sustainable business developmentMarion Fürst, GeschäftsführerinPrivatwirtschaft
Maritim MünchenMaritim Hotelgesellschaft mbH Alexander Wolter, KüchenchefPrivatwirtschaft
McDonald's Deutschland LLCHolger Beeck, Vorstandvorsitzender und Präsident McDonald's Deutschland LLCPrivatwirtschaft
METRO Cash & Carry Deutschland, Region BayernSwen Betzing, RegionalmanagerPrivatwirtschaft
Molkerei Gropper GmbH & Co. KGChristian Oppitz, Geschäftsführer Marketing & VertriebPrivatwirtschaft
Münchner Tafel e. V.Hannelore Kiethe, Vorsitzende, Matthias von Miller, VorstandVerbände & Vereine
Museum Mensch und NaturDr. Michael Apel, LeiterForschung & Bildung
Noyanum GmbHValentin Belser, Geschäftsführer;Privatwirtschaft
pacoon AGPeter Désilets, VorstandPrivatwirtschaft
petaFuel GmbHDr. Peter Schönweitz, GeschäftsführerPrivatwirtschaft
Photography Studio Julia Hildebrand & Ingolf HatzJulia Hildebrand
Ingolf Hatz
Privatwirtschaft
Querfeld UGStefan Kukla, MitbegründerPrivatwirtschaft
Raab Vitalfood GmbHDr. Andreas Raab, GeschäftsführerPrivatwirtschaft
ResQ Club MünchenTimo Beck, Country ManagerPrivatwirtschaft
REWE SüdVolker Hornsteiner, Vorsitzender der GeschäftsleitungPrivatwirtschaft
StartinFOOD GbRChristine Purnell, Walther Bruckschen, GeschäftsführerPrivatwirtschaft
Studentenwerk AugsburgDoris Schneider, GeschäftsführerinForschung & Bildung
Technische Hochschule DeggendorfProf. Dr. Peter Sperber, PräsidentForschung & Bildung
unser täglich brotMichael Spitzenberger, GründerPrivatwirtschaft
Verband der Lebensmittelkontrolleure Bayerns e. V.Michael Förtsch, LandesvorsitzenderVerbände & Vereine
VerbraucherService Bayern im KDFB e. V.Juliana Daum, VorstandsvorsitzendeVerbände & Vereine
Verbraucherzentrale Bayern e. V.Marion Breithaupt-Endres, Geschäftsführender VorstandVerbände & Vereine
Wolf GmbHBernhard Oeller, GeschäftsführerPrivatwirtschaft

Kontakt
Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten
Referat M5 - Grundsatzangelegenheiten der Ernährung
Ansprechpartner: Dr. Malte Rubach
E-Mail: Ref-M5@stmelf.bayern.de