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Förderwegweiser
Förderung von Grünfuttertrocknungsbetrieben

Ein wesentliches Ziel der bayerischen Agrarpolitik ist es, unabhängiger von Eiweißfuttermittel-Importen aus Übersee zu werden. Im Jahr 2011 wurde deshalb das Aktionsprogramm "Heimische Eiweißfuttermittel" gestartet.

Mahd: Schlepper mit Mähwerken im Heckanbau
Ein wichtiges Segment des Aktionsprogramms ist die Mobilisierung und Ausschöpfung des vorhandenen Potenzials von Grünland und Ackerfutterbau. Mit der Heißlufttrocknung des Grünfutters entsteht ein hochwertiges eiweißreiches Futtermittel.

Insbesondere für ökologisch wirtschaftende Betriebe ist das von den Trocknungen erzeugte Trockengrünfutter ein wichtiges, unverzichtbares Eiweißfuttermittel – gerade auch im Hinblick auf eine erfolgreiche Umsetzung des Landesprogramms BioRegio Bayern 2020.

Voraussetzungen

  • Antragsberechtigt sind Grünfutterheißlufttrocknungsbetriebe, unabhängig von ihrer Rechtsform, die in Bayern eine Betriebsstätte unterhalten, Grünfutter und/oder anderes landwirtschaftliches Futter aufnehmen, trocknen, be- und verarbeiten und/oder vermarkten.
  • Gefördert werden Umstrukturierungsmaßnahmen zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit und Steigerung der Qualität der Grünfuttertrockenprodukte.

Förderung

  • Der Zuschuss beträgt bis zu 40 % der förderfähigen Ausgaben.
  • Das zuwendungsfähige Ausgabevolumen ist auf höchstens 500.000 € je Förderprojekt begrenzt.

Mittelherkunft

  • Bayern

Ansprechpartner
Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL)
Abteilung Förderwesen und Fachrecht
Menzinger Str. 54
80638 München
Tel.: 089 17800-201
Fax: 089 17800-240
E-Mail: AFR@LfL.bayern.de

Antragstermin
Eine Antragstellung ist nicht mehr möglich. Verwendungsnachweise können bis 31. März 2018 eingereicht werden.
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