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RSS-Feed Pressemitteilungen des StMELF

Immer aktuell informiert über die Pressemitteilungen des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (StMELF).

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Agrarpolitik

Auf knapp 50 % der Landesfläche erzeugen Bayerns Landwirte hochwertige und gesunde Lebensmittel. Zusammen mit der Ernährungswirtschaft sind sie ein wichtiger Garant für einen vitalen ländlichen Raum. Dabei stehen Landwirte und Ernährungswirtschaft in einer globalisierten Welt mit weitgehend liberalisierten Agrarmärkten vor großen Herausforderungen. 

Aktuell

Europabericht Nr. 19/2017 vom 1. Dezember 2017
Kommission: Mitteilung zur Zukunft der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP)

Gebäude der Bayerischen Vertretung in Brüssel

In zweiwöchigem Turnus erstellt die Bayerische Vertretung in Brüssel einen Bericht zu wesentlichen europapolitischen Themen. Die Berichte zur Landwirtschaft sind hier zu lesen. Unter anderem hat die EU-Kommission ihre Mitteilung zur Zukunft der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) nach 2020 veröffentlicht. Readspeaker-Icon - ein Klick aktiviert die Vorlesefunktion Mehr

Bayerns Vielfalt ist seine Stärke
Nahversorgung im ländlichen Raum – Dorfladen und Prunothek Absberg

Minister Brunner bei seinem Besuch im Dorfladen Absberg

In vielen Dörfern wird die Versorgung mit Gütern des täglichen Bedarfs besonders für die ältere Bevölkerung schwierig. Engagierte Bürgerinnen und Bürger entwickeln mit Unterstützung der Dorferneuerung genossenschaftlich organisierte Dorfläden. Minister Brunner informierte sich in Absberg über den Erfolg des dortigen Dorfladens. Readspeaker-Icon - ein Klick aktiviert die Vorlesefunktion Mehr

Bayerns Vielfalt ist seine Stärke

Bayerns Vielfalt ist seine Stärke
Regional – saisonal – original: Ausgezeichnete Bayerische Küche

Franz Inselkammer jun. zeigt Staatsminister Brunner die Bierrohstoffe

Regional – saisonal – original: darauf setzt die Familie Inselkammer in ihrem traditionsreichen Brauereigasthof, in ihrer Brauerei und in der eigenen Landwirtschaft. Der Gasthof trägt das Qualitätssiegel "Ausgezeichnete Bayerische Küche". Landwirtschaftsminister Brunner informierte sich vor Ort über die Unternehmensphilosophie. Readspeaker-Icon - ein Klick aktiviert die Vorlesefunktion

Bayerns Vielfalt ist seine Stärke
Bayerns Tafeln sind echte Lebensmittelretter

Staatsminister Helmut Brunner hilft bei der Tafelausgabe tatkräftig mit.

Die bayerischen Tafeln sind nicht nur eine unverzichtbare Hilfe bei der Versorgung Bedürftiger, sie helfen auch wirksam gegen die Verschwendung von Lebensmitteln. Darauf hat Ernährungsminister Brunner beim Besuch der Kulmbacher Tafel hingewiesen. "Die Tafeln sind die wichtigsten Lebensmittelretter in Bayern", sagte der Minister. Readspeaker-Icon - ein Klick aktiviert die Vorlesefunktion Mehr

Bayerns Vielfalt ist seine Stärke
Jetzt: Stroh-Schweine auf dem Teller

Landwirtschaftsminister Brunner bei der Verköstigung (v.l.): Frank Gaevert (BayernBankett), Dr. Stefan Hartmann (Präsident DIG - Dt. Institut für Gemeinschaftsgastronomie), Rainer Künzel (BayernBankett), Staatsminister Helmut Brunner

Ab sofort gibt es in vielen Großkantinen Bayerns auch Schweinefleisch aus besonders tiergerechter Haltung. Gemeinsam mit dem Präsidenten des Deutschen Instituts für Gemeinschaftsgastronomie (DIG), Dr. Stefan Hartmann, hat Brunner in der Betriebskantine der BayernLB in München die ersten DIG-Strohschwein-Gerichte probiert. Readspeaker-Icon - ein Klick aktiviert die Vorlesefunktion

Bayerns Vielfalt ist seine Stärke
Urban Gardening – Grüner Trend in Bayerns Städten

Gruppenfoto der Teilnehmer

Landwirtschaftsminister Helmut Brunner hat sich im Bewohnergarten des Münchner Vereins "Zusammen Aktiv in Neuperlach" über das dortige interkulturelle Urban-Gardening-Projekt informiert. Seit fast 30 Jahren bewirtschaften Menschen aus 13 verschiedenen Herkunftsländern rund 4.000 Quadratmeter Garten. Das Projekt gilt als beispielhaft für zeitgemäßen urbanen Freizeitgartenbau. Readspeaker-Icon - ein Klick aktiviert die Vorlesefunktion

Bayerns Vielfalt ist seine Stärke
Brunner eröffnet ersten Wildlebensraum-Wanderweg

Landwirtschaftsminister Helmut Brunner eröffnet den Wildlebensraum-Wanderweg in Lappersdorf, neben ihm steht Jürgen Mistol (MdL).

Landwirtschaftsminister Helmut Brunner hat in Lappersdorf, Lkr. Regensburg, den ersten Wildlebensraum-Wanderweg Bayerns eröffnet. Unter dem Motto "Lebensräume verbessern – Wildtiere fördern – Mensch und Natur verbinden" informieren Wildlebensraumberater bayernweit wie Lebensräume für Wildtiere geschaffen, ausgebaut und vernetzt werden können. Readspeaker-Icon - ein Klick aktiviert die Vorlesefunktion

Bayerns Vielfalt ist seine Stärke
Initiative boden:ständig - Gewässerschutz am Sulzfelder Badesee

Die Mitglieder des Runden Tisches "boden:ständig-Sulzfelder Badesee" und beteiligte Landwirte.

Landwirtschaftsminister Helmut Brunner informierte sich am Sulzfelder Badesee über die dort umgesetzten Gewässerschutzmaßnahmen. Im Rahmen der Initiative boden:ständig der Verwaltung für Ländliche Entwicklung konnten die Wasserqualität verbessert und die zunehmende Verlandung des Sees gestoppt werden. Readspeaker-Icon - ein Klick aktiviert die Vorlesefunktion

Bayerns Vielfalt ist seine Stärke
Tradition und Innovation – Saatzucht Steinach, Lkr. Straubing-Bogen

Staatsminister Helmut Brunner (vorne r.) und der Betriebseigentümer Norman Kronseder (vorne l.).

Auf eine fast 100-jährige Tradition in der Züchtung von Futterpflanzen kann die Saatzucht Steinach zurückblicken. Heute präsentiert sich der Betrieb als vielschichtiges Unternehmen mit den Kernkompetenzen Pflanzenzüchtung, Saatguterzeugung und Landwirtschaft. Minister Brunner informierte sich über die Aktivitäten des Saatzuchtbetriebes, der seit 1988 von Familie Kronseder geführt wird. Readspeaker-Icon - ein Klick aktiviert die Vorlesefunktion

Bayerns Vielfalt ist seine Stärke
Brunner besucht Bio-Imkerei in Zandt

Staatsminister Helmut Brunner (l) und Betriebsleiter Thomas Weiss bei einem Bienenvolk mit Wabe.

Landwirtschaftsminister Helmut Brunner hat sich auf dem Betrieb von Thomas Weiss in Zandt über die aktuelle Situation der Berufsimkerei informiert. Thomas Weiss betreibt auf seinem Hof eine Bio-Imkerei mit 230 Bienenvölkern und ein Bienenmuseum. Zweites Standbein des Betriebes ist die Holzverarbeitung zur Produktion von Spielzeug, Verpackungs- und Dekorationsmaterial. Readspeaker-Icon - ein Klick aktiviert die Vorlesefunktion

Bayerns Vielfalt ist seine Stärke
Innovative Sensortechnik im Hopfenbau

Obere Reihe (l-r): Johann Porter (Projektleiter Demonstrationsbetriebe Integrierter Pflanzenschutz, Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft), Dr. Johann Pichlmaier (Präsident Verband Deutscher Hopfenpflanzer e.V.), Regina Obster (Projektbetreuerin Demonstrationsbetriebe, Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft), Bartholomäus Obster (Betriebsleiter), Ludwig Obster (Betriebsnachfolger); Untere Reihe (I-r): Wolfgang Gural (stellvertretender Landrat, Landkreis Kelheim), Kathrin Obermeier (Hallertauer Hopfenprinzessin), Eva-Maria Eisenmann (Hallertauer Vize-Hopfenkönigin), Eleonora Obster (Ehefrau des Betriebsleiters), Staatsminister Helmut Brunner, Josef Hillerbrand (1. Bürgermeister Gemeinde Aiglsbach), Adolf Schapfl (Vorsitzender Hopfenpflanzerverband Hallertau)

Landwirtschaftsminister Helmut Brunner informierte sich auf dem Hopfenbaubetrieb Obster in Aiglsbach, Lkr. Kelheim, über integrierten Pflanzenschutz im Hopfenbau. Auf dem Demonstrationsbetrieb werden sensorgesteuerte Pflanzenschutzgeräte eingesetzt, die einen zielgenauen Einsatz der Pflanzenschutzmittel ermöglichen. Readspeaker-Icon - ein Klick aktiviert die Vorlesefunktion

Bayerns Vielfalt ist seine Stärke
Milch und Pferde – Vielfalt im Allgäu

Landwirtschaftsminister Helmut Brunner (l) und das Betriebsleiterehepaar Anja und Josef Trautwein und ihr Pferd Dolly begrüßen sich vor dem Rundgang der Pferdepension Trautwein.

Das Allgäu steht für die Milch- und Käseerzeugung in Bayern. Doch auch im Allgäu wird landwirtschaftliche Vielfalt großgeschrieben. Staatsminister Helmut Brunner überzeugte sich davon bei einem Besuch des Pensionspferdebetriebes der Familie Trautwein in Stöttwang bei Kaufbeuren. Readspeaker-Icon - ein Klick aktiviert die Vorlesefunktion

Bayerns Vielfalt ist seine Stärke
Innovatives Bauen mit Holz – Brunner besucht Musterprojekt

v.l.n.r. Ulrike Klar, Ltd. Baudirektorin des Referats für Stadtplanung und Bauordnung der Landeshauptstadt München, Professor Dipl. Ing. Florian Nagler, Architekt der Wohnanlage, Dr. Klaus-Michael Dengler, Geschäftsführer der GEWOFAG, Dr. Ernst Böhm, geschäftsführender Mehrheitsgesellschafter der Fa. B&O (= ausführendes Generalunternehmen der Wohnanlage), Staatsminister Helmut Brunner, Florian Lippmann, Projektentwicklung GEWOFAG und Alexander Gumpp, Vizepräsident des Landesinnungsverbandes des Bayerischen Zimmerverbandes.

Forstminister Helmut Brunner besichtigte das in innovativer Holzsystembauweise errichtete soziale Wohnbauprojekt "Wohnen für Alle" der städtischen Wohnungsbaugesellschaft GEWOFAG der Landeshauptstadt München und diskutierte mit Experten über die Möglichkeiten des Bauens mit Holz im urbanen Bereich. Readspeaker-Icon - ein Klick aktiviert die Vorlesefunktion

Bayerns Vielfalt ist seine Stärke
Alltagskompetenzen für die Kleinsten

Staatsminister Brunner (3.v.l.) im Evangelischen Haus für Kinder Messestadt-West der Inneren Mission München zusammen mit (l-r) Ursula Winkler (Betriebsleiterin diakonia inhouse), Halina Neteler (Bereichsleitung diakonia inhouse), Christina Mantel (diakonia inhouse), Daniela Herzog (Mitarbeiterförderung diakonia inhouse), Margit te Brake (stellv. Abteilungsleiterin Kindertagesbetreuung der Inneren Mission München), Anna Gögelein (Einrichtungsleitung Haus für Kinder Messestadt-West), Christine Hopf (stellv. Betriebsleitung diakonia inhouse) und Dr. Johann Eirich (StMAS, Leiter Referat frühkindliche Bildung und Erziehung).

Landwirtschaftsminister Helmut Brunner hat sich im Evangelischen Haus für Kinder Messestadt-West der Inneren Mission München über das dort praktizierte pädagogisch-hauswirtschaftliche Konzept informiert. Professionelle hauswirtschaftliche Fachkräfte der diakonia inhouse beziehen die Kinder in alle anfallenden hauswirtschaftlichen Tätigkeiten ein, so dass diese spielerisch Alltagskompetenzen erlernen. Readspeaker-Icon - ein Klick aktiviert die Vorlesefunktion

Schwerpunkte

EU-Agrarpolitik – Reform ab 2015

Europaflagge

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Die Gemeinsame Agrarpolitik der EU (GAP) bis 2020 betrifft alle bayerischen Bäuerinnen und Bauern sowie die gesamte Gesellschaft. Die EU-Agrarpolitik unterliegt einem ständigen Veränderungs- und Anpassungsprozess. Seit 2015 wird die jüngste Reform der GAP in Bayern umgesetzt.  Readspeaker-Icon - ein Klick aktiviert die Vorlesefunktion Mehr

Europäische Innovationspartnerschaft (EIP) Agri
Innovative Ideen für die Landwirtschaft - Antragstellung verlängert

EIP Agri - Logo

Die Europäische Innovationspartnerschaft (EIP) Agri ist ein neues Instrument der Europäischen Union, um die Wettbewerbsfähigkeit der Landwirtschaft zu fördern. In Bayern sollen mit EIP-Agri Innovationen im Agrarbereich unterstützt werden. Readspeaker-Icon - ein Klick aktiviert die Vorlesefunktion Mehr

Nachhaltige Landwirtschaft

Feldweg, der zu einem Dorf führt

Ziel Bayerns ist es, mittelständische bäuerliche Betriebe mit multifunktionalen Aufgaben und flächendeckender Landbewirtschaftung zu sichern. Das Ministerium setzt das Leitbild einer nachhaltigen Landwirtschaft um. Weitere Informationen enthält die Broschüre "Nachhaltige Landwirtschaft in Bayern". Readspeaker-Icon - ein Klick aktiviert die Vorlesefunktion

Broschüre "Nachhaltige Landwirtschaft in Bayern" downloaden/bestellen Externer Link

Unsere Zukunftsfelder

Die Erwartungen der Gesellschaft an gesunde, vielfältige und sichere Lebensmittel nehmen laufend zu, genauso steigen die Anforderungen an eine nachhaltige und umweltgerechte Landbewirtschaftung. Readspeaker-Icon - ein Klick aktiviert die Vorlesefunktion

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