Eine Magaritenknopse entfaltet ihre Blüte; das Bild zeigt vier verschiedene Blühstadien in Reihe. Foto: Delphotostock/fotolia.com

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Immer aktuell informiert über die Pressemitteilungen des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (StMELF).

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Landwirtschaft
Erwerbskombination – erfolgreich mit mehreren Einkommensquellen

Diversifizierung, Risikostreuung und Zusatzeinkommen sind drei wichtige Schlagworte für landwirtschaftliche Betriebe, die ihre Existenz langfristig sichern möchten.

Das Staatsministerium unterstützt und qualifiziert beim Aufbau zusätzlicher Betriebszweige in der Landwirtschaft. Die Aus-, Fort- und Weiterbildungen sind auf zunehmende Diversifizierung (Spezialisierung auf mehrere Bereiche) ausgerichtet. 
Die Ergebnisse des Forums Diversifizierung stellt die Landesanstalt für Landwirtschaft auf folgender Webseite vor.

Aktuell

Urlaub auf dem Bauernhof
Brunner zeichnet gastfreundlichste Ferienhöfe Bayerns aus

Harbachhof

Mit dem "Goldenen Gockel" hat Landwirtschaftsminister Helmut Brunner in Glotzing im Landkreis Passau die 20 gastfreundlichsten Ferienhöfe Bayerns prämiert. Die heuer zum zweiten Mal verliehene Auszeichnung "Goldener Gockel" ist laut Minister nicht nur eindrucksvolle Bestätigung einer besonders gästefreundlichen Ausrichtung, sondern auch ein wertvolles Marketinginstrument für die Höfe. Readspeaker-Icon - ein Klick aktiviert die Vorlesefunktion Mehr

24./25. April 2017, Iphofen
Fachtagung 2017 "Urlaub auf dem Bauernhof, Land- und Winzerhof"

Titelbild-Ausschnitt der Einladung zur Fachtagung 2017 (Foto: TVF/Steigerwald/Hub)

"Hoferlebnis als Markenkern - Unsere Schätze erkennen, erlebbar machen, in Wert setzen" lautete das Motto der diesjährigen Fachtagung in Iphofen im Landkreis Kitzingen. Die Veranstaltung zeigte, wie es gelingt, das Hoferlebnis als Markenkern kreativ auszugestalten und mit starken Partnern zu vernetzen. Readspeaker-Icon - ein Klick aktiviert die Vorlesefunktion Mehr

Bestandsanalyse, Chancen, Strategie
Soziale Landwirtschaft in Bayern

v.l.n.r. Dr. Georg Walzel, Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege, Wolfgang Scholz, Vizepräsident BBV Oberbayern, Ministerialdirigent Wolfram Schöhl, Thomas Obster, Kreisobmann und stellvertretender Bezirkspräsident BBV Niederbayern, Landwirt Alois Schmidbauer, beschäftigte Autisten

Soziale Landwirtschaft umfasst Betriebe, die Wertschöpfung in der Landwirtschaft, der bäuerlichen Hauswirtschaft, im Forst oder/und Gartenbau erzielen und diese mit einem sozialen Angebot verbinden. Dies kann z.B. die Betreuung, Versorgung und sinnvolle Beschäftigung von Menschen mit besonderen Bedürfnissen wie Senioren, Menschen mit Behinderungen, ehemaligen Drogenabhängigen sein. Readspeaker-Icon - ein Klick aktiviert die Vorlesefunktion Mehr

Faltblatt "Soziale Landwirtschaft - Ein Nebenerwerb mit sozialem Anspruch" Externer Link

Schwerpunkte

Haushaltsnahe Betriebszweige

verschiedene Käse- und Frischkäse-Sorten in einer Kühltheke
Vor allem die Unternehmerinnen in der Landwirtschaft bauen die haushaltsnahen Erwerbskombinationen als weitere Einkommensquelle ihrer Betriebe auf. Zwei gesellschaftliche Entwicklungen kurbeln die Nachfrage nach qualifizierten Dienstleistungen an: Die Regionalität als Gegentrend zur Globalisierung und der demografische Wandel.

Landwirtschaftsnahe Betriebszweige

An einem Hang gelegene, in das Dorf integrierte Biogasanlage
Landwirtschaftsnahe Erwerbskombinationen nutzen die vorhandenen betrieblichen Ressourcen und Arbeitskapazitäten, um Dienstleistungen über Maschinen, Technik und Knowhow anderen Landwirten, Unternehmen oder Kommunen anzubieten. Auch die Diversifizierung über Erneuerbare Energien gewinnt an Bedeutung und hilft, die Energiewende auch im ländlichen Raum umzusetzen.

Weitere Möglichkeiten der landwirtschaftsnahen Erwerbskombinationen sind:
  • Maschinendienstleistungen
  • Betriebshilfe

Staatliche Beratung unterstützt beim Aufbau

Die staatliche Beratung hat sich auf die gesellschaftlichen und umweltpolitischen Entwicklungen eingestellt. Das Staatsministerium fördert das unternehmerische Potenzial in der Landwirtschaft mit dem Ziel Readspeaker-Icon - ein Klick aktiviert die Vorlesefunktion

  • Zusatzeinkommen für landwirtschaftliche Betriebe zu ermöglichen
  • eine bessere Marktstellung durch Netzwerke zu erreichen
  • die Lebensqualität im ländlichen Raum zu erhalten oder zu verbessern
  • die Nahversorgung sicher zu stellen
  • Arbeitsplätze im ländlichen Raum zu erhalten und neu zu schaffen
  • einen direkten Dialog zwischen Verbraucher und Erzeuger zu begünstigen
  • Bewusstsein für Nahrungsmittel und Einkaufsverhalten zu bilden

Wenn Sie sich für neue Betriebszweige als Erwerbskombination interessieren, wenden Sie sich an Ihr zuständiges Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten. Dort erhalten Sie Informationsmaterial und detaillierte Auskünfte, z. B. zur Aus- und Fortbildung in der Hauswirtschaft und im Agrarbereich, zu Zusatzqualifikationen und Beratungsmöglichkeiten, zu Workshops und zu geeigneten Netzwerkpartnern. Readspeaker-Icon - ein Klick aktiviert die Vorlesefunktion

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Förderung
Einzelbetriebliche Investitionsförderung - Teil B

Investitionen in neue Betriebszweige können unter bestimmten Voraussetzungen über die Einzelbetriebliche Investitionsförderung - Teil B: Diversifizierung finanziell gefördert werden. Mehr

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LEADER

Im Rahmen dieses europäischen Programms zur innovativen Entwicklung des ländlichen Raums werden Projekte nach dem Motto "Bürger gestalten ihre Heimat" gefördert. Mehr

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Fortbildung

Ein Überblick über die Fachschulen und die Fortbildungszentren für Landwirtschaft und Hauswirtschaft mit ihrem umfangreichen Bildungsangebot. Mehr

Programm Erlebnis Bauernhof

  • Logo Erlebnis Bauernhof

Qualifizierungsmaßnahmen

  • Logo Akademie Diversifizierung

Ansprechpartner

  • Ämter für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten
  • Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft