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RSS-Feed Pressemitteilungen des StMELF

Immer aktuell informiert über die Pressemitteilungen des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (StMELF).

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Landesprogramm BioRegio Bayern 2020
Doppelt so viel bio-regional bis 2020

Bio-Produkte aus Bayern sollen bis zum Jahr 2020 verdoppelt werden. Dies hat die Staatsregierung als politisches Ziel vorgegeben. Die Nachfrage nach ökologischen Lebensmitteln soll künftig stärker aus heimischer, regionaler Produktion gedeckt werden.

Das kommt Verbrauchern und Landwirten gleichermaßen zugute. Denn die Menschen wollen wegen der Transparenz bei Erzeugung und Verarbeitung zunehmend Produkte aus der Region.

BioRegio Bayern 2020

BioRegio Bayern 2020 – ein ganzheitlicher Ansatz

Die politische Zielsetzung einer Verdoppelung an Ökoprodukten aus Bayern bis zum Jahr 2020 bedarf verstärkter Anstrengungen in allen Bereichen.
Deshalb werden in der nächsten EU-Förderperiode gezielt folgende Eckpunkte ausgebaut:

Bildung - Akademien und Fachschulen für ökologischen Landbau

Zwei Akademien für ökologischen Landbau

Am Lehr-, Versuchs- und Fachzentrum (LVFZ) für Ökologischen Landbau Kringell und am AELF Bamberg wurden zwei Akademien für Ökologischen Landbau eingerichtet. Während in der Akademie am LVFZ Kringell die ökologische Tierhaltung im Vordergrund steht, liegt der Fokus in der Öko-Akademie in Bamberg auf dem ökologischen Gemüse-, Obst- und Weinbau.

Die Akademien werden im September 2013 den Ausbildungsbetrieb im Rahmen des an den Ämtern für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) angebotenen Bildungsprogrammes Landwirt (BiLa) aufnehmen.

Bildungsprogramm Landwirt (BiLa)

Zielgruppen
Die Öko-Akademien richten sich an umstellungsinteressierte Landwirte von Haupt- und Nebenerwerbsbetrieben, an Auszubildende bzw. Teilnehmer am Staatlichen Bildungsprogramm Landwirt (BiLa), die über die Akademien auch eine Berufsausbildung zum Landwirt abschließen können, sowie an die Profis im ökologischen Landbau.

Standort Kringell

Das Angebot der neuen Akademie in Kringell ist schwerpunktmäßig auf die ökologische Tierhaltung ausgerichtet. Das Lehr-, Versuchs- und Fachzentrum Kringell, das bereits vor zwölf Jahren auf ökologische Wirtschaftsweise umgestellt wurde, gilt als Markenzeichen, Aushängeschild und Vorzeige-Einrichtung im ökologischen Landbau.

Akademie für ökologischen Landbau – Schwerpunkt Tierhaltung (LfL) Externer Link

Öko-Kantine in Kringell
Die ökologische Vorreiterrolle Kringells soll mit der Umstellung der Kantine auf eine ökologische und regional geprägte Küche untermauert werden. Darüber hinaus soll hier ein praxisorientiertes Fortbildungsangebot zum Bio-Einsatz in der Gemeinschaftsverpflegung entwickelt werden, das sich an Auszubildende, Multiplikatoren sowie Hauswirtschafts- und Ernährungsfachkräfte wendet.

Standort Bamberg

Versuchsgewächshäuser für den ökologischen Gemüsebau
Bamberg setzt auf eine enge Kooperation mit der Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau Veitshöchheim sowie dem Versuchsbetrieb für Ökologischen Gemüsebau in Bamberg-Galgenfuhr, den der Freistaat für fast 5 Mio. € zu einem bundesweit einzigartigen Versuchsbetrieb weiterentwickelt hat. Erstmals wird dabei an einem Standort die Forschung für den ökologischen und konventionellen Gemüsebau kombiniert. Mit modernster Technik und IT können beide Anbauverfahren direkt verglichen werden.

Ökologischer Gemüse- Obst- und Zierpflanzenbau

Zweite Fachschule für ökologischen Landbau in Weilheim

Staatliche Fachschule für Agrarwirtschaft Landshut/Schönbrunn - Fachrichtung ökologischer Landbau
Mit der neuen Fachschule für ökologischen Landbau in Weilheim gibt es nun zusammen mit Landshut/Schönbrunn zwei Fachschulstandorte in Bayern, die komplett auf den ökologischen Landbau spezialisiert sind.

Die neue Fachschule ist am Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Weilheim eingerichtet. Vorgesehen sind drei Semester, davon zwei Theoriesemester in den Wintermonaten. Starten wird der Schulbetrieb – sofern die Mindestzahl von 16 Bewerbern erreicht wird – parallel zur konventionellen Landwirtschaftsschule im Wintersemester 2013/2014. Der Lehrplan ist gezielt auf den Schwerpunkt Milchviehhaltung mit Grünlandbewirtschaftung ausgerichtet.

Stärkere Positionierung des ökologischen Landbaus in Ausbildung und Fachschulangebot

Lehrinhalte zum Ökologischen Landbau werden auch in den Lehrplänen der landwirtschaftlichen Berufsschulen und allen 27 Landwirtschaftsschulen in Bayern verstärkt. Speziell an den landwirtschaftlichen Fachschulen werden zusätzlich Schulungstage und Seminare zum Ökologischen Landbau verpflichtend in das Unterrichtsprogramm aufgenommen. Auch im überbetrieblichen Ausbildungsprogramm bei der landwirtschaftlichen Lehre wird ein zusätzlicher Schulungstag „Ökologischer Landbau“ angeboten.

Fachschulen und Fortbildungszentren Externer Link

Beratung - Verbundberatung im ökologischen Landbau

Im ökologischen Landbau wird die Verbundberatung in vorbildlicher Weise umgesetzt. Die 4 staatlichen Fachzentren für ökologischen Landbau der Ämter für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) und die 4 Öko-Beratungsringe des Landeskuratoriums für pflanzliche Erzeugung (LKP) organisieren die bayernweite Beratung und Fortbildung gemeinsam.

Die Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) unterstützt die Verbundberatung insbesondere durch praxisorientierte Forschungsvorhaben.

Wissenstransfer - BioRegio-Betriebsnetz und Öko-Modellregionen

BioRegio-Betriebsnetz

Neben der Verbundberatung im ökologischen Landbau werden Informationen zur Ökolandbaupraxis auch über das neu geschaffene BioRegio-Betriebsnetz vermittelt. Die Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) hat dazu in Zusammenarbeit mit der Landesvereinigung für den ökologischen Landbau in Bayern e.V. (LVÖ) ein bayernweites Netz aus 82 ökologisch wirtschaftenden Betrieben aufgebaut. Die primäre Zielsetzung ist der Wissenstransfer von Praktikern zu Praktikern.

Die BioRegio-Betriebe stehen für Schulungstage, Exkursionen und Betriebsbesichtigungen von landwirtschaftlichen Fach- und Berufsschulen sowie für weitere Maßnahmen der Erwachsenenbildung zur Verfügung. Insbesondere jungen Betriebsleitern soll der ökologische Landbau als wirtschaftliche Alternative aufgezeigt und dadurch die Umstellungsbereitschaft erhöht werden.

BioRegio-Betriebsnetz (LfL) Externer Link

Öko-Modellregionen

Fünf Menschen überkreuzen ihre Hände, fassen die Hand des Nachbarn und stellen mit ihren Händen ein Netzwerk dar. Foto Robert Knetschke/fotolia.de

Foto: Robert Knetschke/fotolia.de

Die Öko-Modellregionen sind ein Baustein im Landesprogramm "BioRegio Bayern 2020", mit das Staatsministerium den Ökolandbau im Freistaat voranbringen will. bislang gibt es zwölf anerkannte Modellregionen. Sie alle hatten überzeugende Konzepte vorgelegt, um das Bewusstsein für Ökologie, Regionalität und Nachhaltigkeit zu stärken.

Weil das Interesse an einer Verlängerung der Förderung groß ist, hat Staatsminister Helmut Brunner dazu ein eigenes Konzept erarbeiten lassen: Jede Modellregion wird dazu nach einem Jahr von einer Prüfungskommission aus Experten der Land- und Forstwirtschaft, der Ländlichen Entwicklung, des Tourismus, der Gastronomie, der Veramrktung sowie Vertretern des Umwelt- und Naturschutzes beurteilt,. Möglich ist eine Verlängerung aber nur um drei Jahre, danach sollen sich die Projekte selbst tragen.

Informationen zu den Modellregionen Externer Link

Förderung - Einzelbetriebliche Investitionsförderung (EIF) und KULAP

Einzelbetrieblichen Investitionsförderung

Einzelbetriebliche Investitionsförderung
Die Fördermaßnahmen der Einzelbetrieblichen Investitionsförderung werden derzeit aufgrund der neuen EU-Förderperiode überarbeitet und angepasst. Sobald Klarheit über die zukünftigen Förderkonditionen und Fördergegenstände besteht, werden diese hier veröffentlicht.

Bayerisches Kulturlandschaftsprogramm

Broschürenbild Kulturlandschaftsprogramm (KULAP)
Die Ergebnisse der Evaluierung des ökologischen Landbaus in Bayern haben gezeigt, dass als ein weiterer Eckpunkt für eine verstärkte Umstellung auch über das Bayerische Kulturlandschaftsprogramm (KULAP) der Einstieg in den Ökolandbau erleichtert werden muss. Daher hat Bayern die Umstellungsprämie bereits für 2014 deutlich angehoben, von 285 auf 350 Euro pro Hektar und Jahr im landwirtschaftlichen und von 475 auf 580 Euro pro Hektar im gärtnerischen Bereich.

Im Rahmen der Neuausrichtung des KULAP mit der neuen EU-Förderperiode ab 2015 soll auch eine stärkere Spreizung der Beibehaltungsförderung im Vergleich zu den übrigen betriebszweigbezogenen KULAP-Maßnahmen angestrebt werden.

Agrarumweltmaßnahmen - KULAP und VNP/EA (Förderwegweiser)

Vermarktung - Bio-Produkte aus Bayern, Öko-Kantinen, VuVregio

Im Landesprogramm sind eine Vielzahl von Informations- und Kommunikationsmaßnahmen zur besseren Vermarktung von bayerischen Bio-Produkten durch die Agentur für Lebensmittel – Produkte aus Bayern (alp Bayern) geplant.

Agentur für Lebensmittel – Produkte aus Bayern

Homepage der alp Bayern

Internetangebot der alp Bayern

Mittels einer allgemeinen Informationskampagne zum Thema „BioRegio 2020“ und der Erstellung von Basis-Informationsmaterial soll eine Sensibilisierung und eine höhere Aufmerksamkeit für biologische Produkte aus Bayern geschaffen werden. Langfristiges Ziel soll es sein, der bayerischen Bevölkerung ein Basiswissen über Bio-Produkte an die Hand zu geben, damit ein bewussterer Entscheidungsprozess an der Ladentheke stattfinden kann. Des Weiteren sind Maßnahmen zur Sensibilisierung verschiedenster Zielgruppen, wie beispielsweise Fach- und Führungskräfte in den Gemeinschaftsverpflegungseinrichtungen, geplant.

alp Bayern: Agentur für Lebensmittel - Produkte aus Bayern

Öko-Informationsplattform für Verbraucher und Erzeuger

Kinder schauen aus offener Stalltüre
Aktuell wurde die Informationsplattform www.oekoland-bayern.de mit Informationen für Verbraucher und Verarbeiter zum ökologischen Landbau und einem Einkaufsführer ergänzt. Die Plattform wird kontinuierlich weiterentwickelt und um weitere Inhalte für Verbraucher und Handel (wie beispielsweise im Bereich Gemeinschaftsverpflegung und Gastronomiebetriebe, Hotellerie) ergänzt.

www.oekoland-bayern.de Externer Link

Umstellung staatlicher Kantinen auf Öko-Lebensmittel

Schälchen mit zubereitetem Gemüse und Fisch
Wesentlicher Arbeitsschwerpunkt des Lehr-, Versuchs- und Fachzentrum für Ökologischen Landbau (LVFZ) Kringell ist neben Forschungs- und Entwicklungsprojekten die überbetriebliche Aus- und Fortbildung im Bereich des ökologischen Landbaus. Die Lehrgangsteilnehmer und Besuchergruppen können sich in der eigenen Kantine des LVFZ Kringell verköstigen. In einem ersten Schritt wird die Kantine künftig Gerichte ausschließlich mit Fleisch aus ökologischer Erzeugung anbieten. In einem weiteren Schritt sollen weitere Bio-Menüs in den Speisenplan integriert werden.

Förderung mit dem VuVregio-Programm

Im Jahr 2012 wurde erstmals das VuVregio-Programm (Verarbeitung und Vermarktung regionaler landwirtschaftlicher Erzeugnisse) aufgelegt. Mit dem Programm können Investitionen zur Stärkung der Verarbeitung und Vermarktung regionaler landwirtschaftlicher Produkte und regionaler Wirtschaftskreisläufe gefördert werden.
Eingangsbereich eines Hofladens mit Bepflanzung und Obstkisten
Dabei soll die gesamte Bandbreite der regionalen Wirtschaftskette, von der Annahme über die Verarbeitung bis hin zu Vermarktung und Verkauf abgedeckt werden. Das VuVregio-Programm wird ab 2013 mit Mitteln dieses Landesprogramms gestärkt. Damit sollen ausschließlich Projekte von Antragstellern im Ökobereich mit einem Fördersatz von 30% der förderfähigen Ausgaben unterstützt werden.

Verarbeitung und Vermarktung regionaler landwirtschaftlicher Erzeugnisse (VuVregio-Programm)

Forschung - Kompetenzzentren und Öko-Wertschöpfungsketten

Auch der ökologische Landbau kann nur wettbewerbsfähig bleiben, wenn er bei produktionstechnischen Entwicklungen und beim betrieblichen Wissensmanagement mit neuen Erkenntnissen Schritt hält. Deshalb ist für die Weiterentwicklung des ökologischen Landbaus im Rahmen von BioRegio Bayern 2020 ein Ausbau der Ressortforschung unverzichtbar.

Einrichtung Kompetenzzentrum Ökologischer Landbau

Wintergerste in Milchreife
Die Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) mit ihren insgesamt 9 Instituten war bereits in der Vergangenheit mit vielfältigen Fragestellungen zum ökologischen Landbau befasst. Diese Aktivitäten in Forschung, Entwicklung und Wissenstransfer werden jetzt in einem Kompetenzzentrum für Ökologischen Landbau gebündelt und ausgebaut. Gleichzeitig erfolgt hier institutsübergreifend die Koordinierung der Forschungstätigkeit in allen anderen 8 Instituten der Landesanstalt zu fachspezifischen Fragestellungen des ökologischen Landbaus.

Kompetenzzentrum für Ernährung mit eigener Projektstelle

Kompetenzzentrum für Ernährung
Innerhalb des ökologischen Landbaus hat die Thematik Ernährung eine zentrale Bedeutung. Die Verbraucherinnen und Verbraucher sollen auf der Basis von gesicherten Erkenntnissen ihre bewusste Kaufentscheidung treffen und damit den „Mehr“-Wert auch im Sinne von Nachhaltigkeit, Ressourcenschutz und Biodiversität ökologisch und regional erzeugter Lebensmittel mittragen und deren Akzeptanz steigern.

Deshalb ist am Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn) am Standort Kulmbach eine Projektstelle speziell für die Thematik Ernährung im Bereich BioRegio-Lebensmittel eingerichtet worden.
„Mehr BioRegio in der Gemeinschaftsverpflegung“ und „Was hat der Verbraucher von BioRegio?“ sind Arbeitsschwerpunkte, die das Kompetenzzentrum für Ernährung aktuell bearbeitet.

Kompetenzzentrum für Ernährung Externer Link

Terminhinweis
Am 22. Mai 2014 findet in Kulmbach eine Veranstaltung im Rahmen des Landesprogramms BioRegio statt.
Ministerium und KErn bringen verschiedene Akteure aus der BioRegio-Branche und der Gemeinschaftsverpflegung zusammen, um den wissenschaftsbasierten und praktischen Austausch zu fördern. Das Ziel ist, ökologische und regionale Produkte in der Gemeinschaftsverpflegung noch besser zu verankern.

Projekt „Öko-Wertschöpfungsketten Bayern“

Schweine im Stroh
Insbesondere bei Öko-Geflügel- und -Schweinefleisch steht derzeit ein deutlich zu geringes Angebot aus heimischer Erzeugung einer wachsenden Nachfrage der Verbraucher nach ökologisch und regional erzeugten Lebensmitteln gegenüber.

Um das Angebot an ökologisch und regional erzeugtem Geflügel- und Schweinefleisch in Bayern der Nachfrage anzupassen, ist eine Ausweitung und Optimierung der Erzeugung notwendig. Gleichzeitig müssen Strukturen für die Schlachtung, Verarbeitung und Vermarktung in Bayern verbessert und ggf. geschaffen werden. Eine Abnahme des bayerischen Öko-Fleisches durch Handelsunternehmen muss gewährleistet sein.

Vor diesem Hintergrund wurde die Landesanstalt für Landwirtschaft in Kooperation mit der Landesvereinigung für den Ökologischen Landbau in Bayern e.V. (LVÖ) mit dem Projekt „Öko-Wertschöpfungsketten in Bayern“ betraut. Ziel des Projekts ist es, modellhafte Wertschöpfungsketten für regional erzeugtes Öko-Geflügel- und Öko-Schweinefleisch von der Erzeugung des Futters, über die landwirtschaftliche Tierhaltung, die Schlachtung und Verarbeitung, bis hin zum Absatz des Fleisches in den Handel aufzubauen.

Letztendlich sollen Konzepte und Modelle entstehen, wie mehr Geflügel- und Schweinefleisch angeboten werden kann, das mit regional produziertem Futter unter ökologischen und besonders tiergerechten Bedingungen in Bayern erzeugt wurde.

Projekt „Öko-Wertschöpfungsketten Bayern“ (LfL) Externer Link

Finanzierung

Für das Landesprogramm BioRegio Bayen 2020 stellt der Freistaat insgesamt rund 5,4 Mio. € zusätzliche Landesmittel in den nächsten beiden Jahren bereit.