Aleksandar Jocic/Fotolia.com

Pressemitteilung
Bio-Erlebnistage: Ökolandbau mit allen Sinnen entdecken

(08. September 2019) München - Die bayerische Bio-Branche öffnet auch in diesem Spätsommer wieder ihre Pforten und bietet bayernweit interessante Einblicke in die Herstellung bayerischer Öko-Produkte. Bei den 19. Bio-Erlebnistagen können Verbraucher und alle Interessierten bei rund 300 Veranstaltungen bis zum 6. Oktober mit allen Sinnen erleben und erfahren, wie ihre Bio-Lebensmittel produziert und verarbeitet werden: Von Hoffesten über Kochkurse und Weinproben bis hin zu Ausstellungen. Mit dabei sind Bio-Landwirte, Bio-Winzer, aber auch Gärtnereien, Verarbeiter, Naturkostläden und sogar auch ganze Öko-Modellregionen. „Die Bio-Erlebnistage sind eine ideale Gelegenheit, die Verbraucher für Bio-Produkte aus Bayern zu begeistern und damit auch die Nachfrage weiter anzukurbeln“, so Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber. Jeden Herbst locken die Bio-Erlebnistage, die gemeinsam mit der Landesvereinigung für den Ökologischen Landbau in Bayern (LVÖ) durchgeführt werden, rund 300.000 Besucher an.

Die Ministerin will den Öko-Landbau weiter kräftig ausbauen. Schon jetzt ist Bayern mit über 10.000 Bio-Höfen und 350.000 Hektar bewirtschafteter Fläche das bundesweit bedeutendste Öko-Land. Bis 2030 soll der Anteil auf 30 Prozent verdreifacht werden. Das neue Landesprogramm „BioRegio 2030“ setzt dabei vor allem auf die Stärkung von Absatz und Nachfrage. Wichtige Bausteine sind daher die Bio-Erlebnistage ebenso wie das Bayerische Bio-Siegel, mit dem die Verbraucher gezielt nach bayerischen Ökoprodukten greifen können. Mittlerweile nutzen über 170 Unternehmen der bayerischen Land- und Ernährungswirtschaft dieses erfolgreiche Siegel für mehr als 1.200 Produkte.

Das Gesamtprogramm der 19. Bio-Erlebnistage und Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen in allen Regierungsbezirken finden Sie unter:


Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten
Pressesprecher Hubertus Wörner, Tel. 089 2182-2216 • Fax 089 2182-2604

Ministerin Michaela Kaniber

Pressereferat