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RSS-Feed Pressemitteilungen des StMELF
Immer aktuell informiert über die Pressemitteilungen des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (StMELF).
Ausgewählte Ministerreden 2011
Staatsehrenpreis Bayerisches Bäckerhandwerk
„Der Bayerische Staatsehrenpreis krönt Ihre kontinuierlichen Spitzenleistungen auf höchstem Niveau und Ihre langjährige erfolgreiche handwerkliche Qualitätsarbeit“ sagte Landwirtschaftsminister Helmut Brunner in München vor den besten Bäckerinnen und Bäckern Bayerns. „Der Preis der Besten“ verankert den besonderen Wert Ihrer Leistung und Produkte auch im Bewusstsein der Verbraucher und der Öffentlichkeit.
Meisterpreise Landwirtschaft
„Sie gehören zu den Besten Ihres Fachs und können auf Ihre außergewöhnlichen Leistungen zu Recht stolz sein“, lobte Landwirtschaftsminister Helmut Brunner die frischgebackenen Meisterinnen und Meister in Ingolstadt. Da die Landwirtschaft eine strategisch wichtige Zukunftsbranche ist, investiert Bayern gerade in die Agrarbildung. So wird auch das lebenslange Lernen gefördert, betonte der Minister in seiner Laudatio.
Urkunden für Erlebnisbäuerinnen
„Für die erfolgreiche Qualifizierung zur Erlebnisbäuerin und zum Erlebnisbauern gibt es heute die Urkunden“ erklärte Landwirtschaftsminister Helmut Brunner in München. Der Bauernhof ist eine Erlebniswelt, ein Lernort und eine Schatzkammer, denn nirgends kann man besser erleben, wie unsere Lebensmittel hergestellt werden und unsere Naturkreisläufe funktionieren.
PremiumWeizenMesse
„Die PremiumWeizenMesse ist der Spiegel für die Leistung und die Qualitätserzeugnisse Mainfrankens“ betonte Landwirtschaftsminister Helmut Brunner in Würzburg. Premiumweizen Franken ist ein Erfolgsmodell und Markenbotschafter bayerischer Spezialitäten. Diese regionale Initiative sichert das Einkommen vieler landwirtschaftlicher Betriebe.
Landesdelegiertenversammlung DEHOGA-Bayern
"Gastronomie und Landwirtschaft sind Partner für die regionale Wertschöpfung" unterstrich Landwirtschaftsminister Helmut Brunner auf der Landesdelegiertenversammlung DEHOGA Bayern. Die Hotel- und Gastronomiebetriebe sind die Visitenkarte Bayerns, denn sie haben wesentlichen Anteil an Lebensqualität, Gastlichkeit und Esskultur.
Eröffnung Kompetenzzentrum für Ernährung
„Mit dem Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn) haben wir eine Einrichtung initiiert, die das Potential hat, unsere Anstrengungen im Bereich Ernährung nicht nur zu bündeln, sondern neue Wege und Ansätze zu entwickeln“, erklärte Ernährungsminister Helmut Brunner bei der Auftaktveranstaltung in Kulmbach. Die bundesweit einzigartige Einrichtung soll die Bevölkerung für gesunde Lebensmittel sensibilisieren und dazu beitragen, aktuelles Ernährungswissen rasch in die Praxis zu überführen.
Eröffnung der Niederbayern-Schau
„Niederbayern ist ein starker und leistungsfähiger Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort, der sich im nationalen wie internationalen Standortwettbewerb bestens behauptet“, betonte Land- und Forstwirtschaftsminister Helmut Brunner bei der Eröffnung der 23. Niederbayern-Schau. Das Schaufenster der Region lockt neben den Waldbesitzertagen auch erstmals mit der Fachmesse Jagd, Fisch & Natur.
Energiewende in der Region Donau-Wald
Landwirtschaftsminister Helmut Brunner hat zur Energiewende in der Region Donau-Wald eine Fachtagung initiiert. In seinem Eröffnungsvortrag „Energiewende im ländlichen Raum – Chancen für die Region Donau-Wald“ zeigt er auf, dass zentrale Weichenstellungen in der Region bereits erfolgt sind und betont die Bedeutung der Bürger und Kommunen für den Erfolg der Energiewende.
2. Bayerische Bauernmarktmeile
„Ein Bauernmarkt bietet alles, was der Verbraucher will - frische regionale Produkte, nachvollziehbare Herkunft, ein zentrales Angebot und ein Einkaufserlebnis“ verdeutlichte Landwirtschaftsminister Helmut Brunner bei der Eröffnung der 2. Bayerischen Bauernmarktmeile, die unter dem Motto „Bayerisch leben mit Gast- und Landwirten“ stand. Bei immer mehr Verbrauchern werde Transparenz in Erzeugung und Verarbeitung zu einem entscheidenden Kaufkriterium.
Bayerisches Schulfruchtprogramm
„Mit dem Schulfruchtprogramm werden Kinder angeregt, ausreichend Obst und Gemüse zu essen“ erklärte Ernährungsminister Helmut Brunner beim Start des Schulfruchtprogramms in der Grundschule am Münchner Mariahilfplatz. Denn nur wer sich richtig ernährt, kann gut lernen und arbeiten. Der Freistaat stellt daher heuer 2,4 Mio. € für das Programm bereit, so der Minister.
Landesfischereitag
„Die Bayerische Staatsregierung hat die Belange der Gewässerökologie bei der Energiewende im Blick“ betonte Landwirtschaftsminister Helmut Brunner auf dem Landesfischereitag in Eichstätt. Die Energiewende bedeutet kein Ende des Lebensraums der Fische. Das Potenzial der Wasserkraft ist nämlich bereits weitgehend erschlossen.
Konstituierende Sitzung des Beirats der Marketingagentur
„Die Marke Bayern wird mit der Bayerischen Agrarmarketingagentur noch bekannter werden“ sagte Amtschef Martin Neumeyer bei der konstituierenden Sitzung der Beiratsmitglieder der Bayerischen Agrarmarketingagentur. Für den Aufbau und die Etablierung werden Gelder aus der Zukunftsinitiative „Aufbruch Bayern“ eingesetzt; damit wird auch eine Empfehlung der Zukunftskommission Landwirtschaft umgesetzt.
Sojabohnen-Anbau in Bayern
„Die Sojabohnenanbaufläche in Bayern soll von derzeit 3000 auf 5000 ha rasch gesteigert werden“, sagte Landwirtschaftsminister Helmut Brunner bei der Besichtigung auf einem Sojabohnenfeld in Gützingen. Mit dem Aktionsprogramm „Heimische Eiweißfuttermittel“, das mit der Zukunftsinitiative „Aufbruch Bayern“ finanziert wird, wollen wir unabhängiger vom Import teilweise gentechnisch veränderter Sojapflanzen werden, so Brunner weiter.
Aktive Bergbauern unverzichtbar
„Eine aktive Berglandwirtschaft ist für den Erhalt der einzigartigen Kulturlandschaft im Alpenraum unverzichtbar“, betonte Landwirtschaftsminister Helmut Brunner bei der Hauptalmbegehung in Schleching. Mit ihrer oft schweren Arbeit erhalten die Bergbauern nicht nur die Alpenregion als Wohn-, Erholungs- und als Wirtschaftsraum, sie schaffen und pflegen damit auch wertvolle Lebensräume für seltene Pflanzen und Tiere, so der Minister weiter.
Zwischenbilanz Gartenschau „Natur in Kitzingen“
„Die Regionalgartenschau Natur in Kitzingen ist ein echter Besuchermagnet. Seit der Eröffnung wurden rund 210 000 Besucher gezählt“, teilte Landwirtschaftsminister Helmut Brunner mit. Dies zeigt die hohe Attraktivität und den Erlebniswert des Themas „Pflanzen, Garten und Landschaft“ bei den Menschen, erläuterte der Minister.
750 Jahre Weinbau in Erlenbach
„750 Jahre Weinbau in den für Franken typischen Steil- und Terrassenlagen sind nicht nur Garant für herausragende Weine, sondern zudem einzigartige Kulturdenkmäler, ökologisch wertvolle Lebensräume, und Grundlage für den Tourismus in der Region“, sagte Landwirtschafts- und Ernährungsminister Helmut Brunner bei der Jubiläumsveranstaltung und Fachtagung zum Weinbau in Erlenbach am Main.
11. Bayerische Tage der Dorfkultur
„Dorfkultur ist lebendig! Sie wird von den Menschen in den Dörfern und ländlichen Gemeinden gemeinsam gepflegt und weiterentwickelt“, sagte Landwirtschaftsminister Helmut Brunner bei der Eröffnung der 11. Bayerischen Dorfkulturtage in Merkendorf. Dorfkultur heißt Verantwortung für die eigene Heimat zu übernehmen und diese mitzugestalten – und lebendig an die nächste Generation weiterzugeben.
Preise für Nachwachsende Rohstoffe
„Durch Ihren Pioniergeist, Ihre Kreativität und Ihren Einsatz haben Sie die Nachwachsenden Rohstoffe wieder einen Schritt nach vorne gebracht“, lobte Landwirtschaftsminister Helmut Brunner die Preisträger beim 10. Geburtstag des Kompetenzzentrums für Nachwachsende Rohstoffe. Vergeben wurde der Förderpreis Nachwachsende Rohstoffe 2010, der Ernst-Pelz-Preis 2010, der Medienpreis der Stiftung Nachwachsende Rohstoffe sowie der Dr. Tyczka-Energiepreis.
Erntepressefahrt
„Wegen der starken Witterungsunterschiede reichen heuer die Erwartungen von sehr schlecht bis hin zu rekordverdächtig“, sagte Landwirtschaftsminister Helmut Brunner auf der diesjährigen Erntepressefahrt in Allershausen. Insgesamt wird es voraussichtlich eine leicht unterdurchschnittliche Getreideernte geben und ein extremes Süd-Nord-Gefälle, erläuterte der Minister weiter.
50 Jahre IALB
„In allen Fragen, die nicht nur dem einzelnen Betrieb zugute kommen, sondern im Interesse des Gemeinwohls und einer nachhaltigen Landwirtschaft stehen, muss die Beratung auch künftig kostenfrei bleiben“ sagte Landwirtschaftsminister Helmut Brunner auf der 50. Jahrestagung der Internationalen Akademie land- und hauswirtschaftlicher Beraterinnen und Berater (IALB).
Kongress gegen Flächenverbrauch
„Wenn wir nicht sparsamer mit Grund und Boden umgehen, entziehen wir unseren Lebensgrundlagen buchstäblich den Boden“ mahnte Landwirtschaftsminister Helmut Brunner bei einem Kongress gegen den Flächenverbrauch in der Münchner Residenz an. Der Minister fordert ein intelligentes Flächenmanagement, das Infrastruktur, Lebensmittelversorgung, Energieproduktion und Naturschutz unter einen Hut bringt.
125 Jahre Ländliche Entwicklung
„Wenn wir sie nicht hätten, müssten wir sie erfinden“ sagte Landwirtschaftsminister Helmut Brunner bei der Jubiläumsveranstaltung in der Münchner Residenz. 125 Jahre Ländliche Entwicklung, 30 Jahre Dorferneuerung und 20 Jahre Schulen der Dorf- und Landentwicklung stärken nachhaltig unsere ländlichen Räume, so der Minister weiter. Und der Auftrag ist aktueller denn je.
Gemeinsame Agrarpolitik nach 2013
„Die Gemeinsame Agrarpolitik ist eines der wichtigsten Elemente der europäischen Integration“ betonte Landwirtschaftsminister Helmut Brunner bei einer Podiumsdiskussion in der Bayerischen Vertretung in Brüssel. Regionale Entscheidungsspielräume müssen auch nach 2013 erhalten bleiben, denn sie sind Voraussetzung für die Akzeptanz der GAP in den Mitgliedstaaten, verdeutlichte der Minister.
Gemeinsame Agrarpolitik im Agrarausschuss
"Bayerns Bauern werden von 2014 an aller Voraussicht nach mit weniger EU-Zuschüssen leben müssen", sagte Landwirtschaftsminister Helmut Brunner vor dem Agrarausschuss im Landtag. "Die zwölf neuen Mitgliedstaaten wollen nicht ganz zu Unrecht eine allmähliche Angleichung der Forderung erreichen", so der Minister weiter.
Tag der offenen Tür im Knoblauchsland
„Wer weiter denkt, kauft näher ein – nämlich aus der direkten Umgebung“ sagte Landwirtschaftsminister Helmut Brunner beim Tag der offenen Tür im Knoblauchsland. Der Minister erinnerte die Verbraucher auch daran, dass sie mit jedem Kauf Einfluss auf Produktion und Vermarktung nehmen.
Zukunftsfähige Landnutzung in Bayern
„Mit großer Eigeninitiative und Kreativität haben Sie beispielhafte Konzepte für eine nachhaltige Landbewirtschaftung entwickelt und in die Tat umgesetzt“, lobte Landwirtschaftsminister Helmut Brunner die Initiatoren bei der Preisverleihung des Wettbewerbs Zukunftsfähige Landnutzung. „Sie haben gezeigt, dass Herausforderungen im ländlichen Raum mit guten Ideen und gebündelten Kräften effizient gemeistert werden können“, so der Minister weiter.
Hans-Eisenmann-Zentrum in Weihenstephan
„Bayern als Agrarland Nummer eins braucht eine starke, breit aufgestellte Agrarwissenschaft“, sagte Landwirtschaftsminister Helmut Brunner beim Unterzeichnen der Kooperationsvereinbarung zwischen der Technischen Universität München, der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf und der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft. Damit will der Freistaat den Hochschulstandort Freising-Weihenstephan zur bundesweit attraktivsten Adresse für die agrarwissenschaftliche Ausbildung und Forschung machen.
V. Bayerisch-Österreichische Strategietagung
„Auch ein freier Markt braucht klare Spielregeln“ betonte Landwirtschaftsminister Helmut Brunner auf der V. Bayerisch-Österreichischen Strategietagung in Salzburg. Gemeinsam mit Österreichs Landwirtschaftminister Niki Berlakovic diskutierten Politiker sowie Fachleute und Praktiker über „Die Agrarmärkte im Spannungsfeld zwischen Regulierung und Liberalisierung“ – gerade im Hinblick der Weiterentwicklung der Gemeinsamen Agrarpolitik.
Aktionsprogramm Heimische Eiweißfuttermittel
„Mit dem Aktionsprogramm Heimische Eiweißfuttermittel stärken wir die regionalen Wirtschaftskreisläufe, fördern die Erzeugung sicherer, gentechnikfreier Lebensmittel und leisten einen Beitrag zum Klimaschutz“ sagte Landwirtschaftsminister Helmut Brunner beim Start des Aktionsprogramms in Landshut.
Bürokratieabbau in der Gemeinsamen EG-Agrarpolitik
„Wir müssen die anstehende Reform der europäischen Agrarpolitik nutzen, um beim Bürokratieabbau weiterzukommen“, forderte Landwirtschaftsminister Helmut Brunner bei einer internationalen Konferenz in Freising. Um die Bauern nachhaltig von überflüssiger Bürokratie zu entlasten, hat Brunner EU-Kommissar Dacian Ciolos 44 konkrete Vorschläge unterbreitet.
Symposium Pachtkampf ums Maisfeld
Bei der Diskussion um Biogas brauchen wir „einen gesamtgesellschaftlichen Konsens, welche Änderungen notwendig sind, um Fehlentwicklungen zu stoppen“, erläuterte Landwirtschaftsminister Helmut Brunner beim Symposium Pachtkampf ums Maisfeld in Freising. Mit realistischen Einschätzungen und einer ehrlichen Debatte ist eine vernünftige Fortschreibung des bewährten Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) möglich, betonte der Minister.
Agrarpolitische Fachtagung
„Wir kämpfen für eine starke und finanziell gut ausgestattete GAP“, sagte Landwirtschaftsminister Helmut Brunner anlässlich der internationalen Agrarpolitischen Konferenz im Rahmen der BioFach 2011. Zu dieser Fachkonferenz waren hochrangige Vertreter der EU-Mitgliedsstaaten aus Politik, Wirtschaft und Verbänden eingeladen worden, um über die künftige Ausgestaltung der 2. Säule GAP zu diskutieren.
Sebastiani Bauerntag
„Die Land-, Forst- und Ernährungswirtschaft ist eine strategische Schlüsselbranche – auch in Zukunft“ machte Landwirtschaftsminister Helmut Brunner auf dem Sebastiani-Bauerntag in Nabburg deutlich. Mit unternehmerischem Geschick werden nachhaltig gesunde und qualitätsvolle Mittel zum Leben erzeugt, Energiedienstleistungen erbracht und unsere Kulturlandschaft garantiert, so der Minister weiter.