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Pressemitteilungen 2018

August

Nutzung von ÖV-Flächen zu Futterzwecken

(14.08.2018) München - Aufgrund der Trockenheit der vergangenen Wochen hat Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber bereits in ganz Bayern die Nutzung des Aufwuchses auf brachliegenden Flächen, die als Ökologische Vorrangflächen (ÖVF) beantragt wurden, sowie auf sonstigen Bracheflächen (glöZ-Flächen) für Futterzwecke generell zugelassen.   Mehr

Weniger Soja-Importe aus Übersee

(12.08.2018) München - Bayerns Landwirte setzen in der Tierhaltung immer stärker auf Futtermittel aus heimischer Erzeugung. Wie Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber mitteilte, sind die Soja-Importe für die bayerische Landwirtschaft in den vergangenen sieben Jahren von 800.000 auf 500.000 Tonnen deutlich gesunken.   Mehr

Klimapreise für Landwirtschaft, Wein- und Gartenbau

(09.08.2018) München - Für gelungene Praxisbeispiele zum Klimaschutz und zur Anpassung an den Klimawandel hat Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber am Donnerstag vier bayerische Betriebe und ein Wassermanagement-Projekt im Freistaat mit dem Klimapreis für Landwirtschaft, Gartenbau und Weinbau ausgezeichnet.   Mehr

Tierwohl-Preis für bayerische Landwirte

(06.08.2018) München - Für ihre stimmigen Gesamtkonzepte zur Verbesserung des Tierwohls hat Agrarministerin Michaela Kaniber am Montag in München zwei landwirtschaftliche Betriebe mit dem Tierwohl-Preis 2018 ausgezeichnet.   Mehr

Mehr Waldgenetik für Bayern

(06.08.2018) Teisendorf, Lkr. Berchtesgadener Land - Neuer Name, neue Ziele: Das Amt für Forstliche Saat- und Pflanzenzucht (ASP) wird künftig zum Bayerischen Amt für Waldgenetik (AWG). Das hat Forstministerin Michaela Kaniber am Montag bei einem Besuch der Einrichtung im oberbayerischen Teisendorf angekündigt.   Mehr

Vorsicht: Im Wald ist’s brandgefährlich!

(01.08.2018) München - Wer sich derzeit im Wald aufhält, sollte höchste Vorsicht walten lassen: Wie Forstministerin Michaela Kaniber in München mitteilte, herrscht überall in Bayerns Wäldern hohe Waldbrandgefahr. In einigen Bereichen Frankens weist der fünfstufige Gefahrenindex des Deutschen Wetterdienstes sogar die höchste Stufe aus.   Mehr

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