Pressemitteilung
Viel Lust auf regionale Spezialitäten und Einblicke in Land und Forstwirtschaft beim Hoffest in München

(02. Juli 2022) München - Bestes Ausflugswetter, kulinarische Köstlichkeiten und vielfältige Mitmach- und Informationsangebote für Jung und Alt zogen wieder tausende Besucher zum traditionellen und beliebten Hoffest des Bayerischen Landwirtschaftsministeriums in München.

„Die leckeren Schmankerl aus allen Regionen waren eine kulinarische Reise durch unser Bayernland. Das Hoffest war die perfekte Gelegenheit für Verbraucherinnen und Verbraucher, gerade aus dem städtischen Bereich, sich einen Einblick in Land- und Forstwirtschaft zu verschaffen“, sagte Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber zum Abschluss des Festes. „Gerade durch die Corona-Pandemie und durch Putins Krieg ist vielen Menschen bewusst geworden, wie wichtig die verlässliche Versorgung mit hochwertigen Lebensmitteln aus der Region ist. Unsere Bäuerinnen und Bauern erzeugen hier bei uns wertvollste Produkte und tragen so zur Ernährungssouveränität bei. Beim heutigen Hoffest ging es uns auch darum, Erzeuger und Konsumenten zusammen zu bringen“, so Kaniber.

Die rund 20 Anbieter beim Genussmarkt im Schmuckhof des Ministeriums boten eine breite Palette von Spezialitäten aus Bayern an. Für jeden Geschmack war etwas dabei, zum Beispiel Räucherfisch, Wildfetzenburger oder auch „Drei im Weggla“ als herzhafte Brotzeit. Auch vegetarische Gerichte wurden angeboten und auch der süße Gaumen kam mit Kaiserschmarrn und Kuchen nicht zu kurz. Dazu gab es Streuobst-Säfte, Frankenwein, Bier und Edelbrände. Eine Besonderheit waren dieses Jahr die Spezialitäten aus Kroatien. Anlass dafür war das 50-jährigen Bestehen der Bayerisch-Kroatischen Regierungskommission.

Die Besucherinnen und Besucher des Hoffestes nutzten die Gelegenheit, sich an den vielen Infoständen über die Arbeit der Land- und Forstwirte zu informieren. Hauptattraktion für die Kinder waren die vielen Mitmachaktionen, wie zum Beispiel Honigschleudern, die den ganzen Tag über geboten wurden.

Ministerin Kaniber mit der kroatischen Landwirtschaftsministerin vor kroatischen Stand

Foto: Hauke Seyfarth/StMELF
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