Staatsehrenpreis
Vorbildliche Ausbildung in der Landwirtschaft

Der Staatsehrenpreis steht unter dem Motto "Fördern – Fordern – Voranbringen". Damit werden Betriebe ausgezeichnet, die mit einem beispielhaften Konzept Maßstäbe für die Ausbildung von jungen Menschen setzen.

Neue Bewerbungsrunde für den Staatspreis 2023 (1. November 2022 bis 15. Februar 2023)

Wer kann sich bewerben?

Wenn Sie ein bayerischer, staatlich anerkannter Ausbildungsbetrieb der Landwirtschaft sind, können Sie teilnehmen. Eine Mitgliedschaft in einem berufsständischen Verband ist keine Voraussetzung für die Bewerbung.

Bewerben Sie sich ab 1. November 2022 für die Auszeichnung mit dem Staatsehrenpreis und geben Sie damit interessierten Jugendlichen eine Entscheidungshilfe bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz! Bewerbungsschluss ist am 15. Februar 2023.

Die ersten 100 Bewerbungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs zum Bewerbungsverfahren zugelassen und in das Prüfverfahren aufgenommen.

Was wird bewertet?

Mit Hilfe eines Bewerbungsbogens geben Sie Auskunft über Ihr Engagement in der Ausbildung. Besonders berücksichtigt werden dabei folgende Kriterien:

  • nachweislich hohes Engagement des Ausbildungsbetriebes für die Auszubildenden
  • individuelle Förderung der Auszubildenden
  • regelmäßige Fortbildung aller Beteiligten
  • Zusatzangebote für Ausbilder und Auszubildende
  • aktive Nachwuchswerbung und Engagement für den Berufsstand

Bewerbung und Teilnahmebedingungen

Staatsehrenpreis vorbildliche Ausbildung Landwirtschaft

Bewerbungen sind ausschließlich per Online-Verfahren von 1. November 2022 bis 15. Februar 2023 möglich.
Betriebe, die eine festgesetzte Mindestpunktzahl erreichen, werden als vorbildlicher Ausbildungsbetrieb prämiert.

Welchen Nutzen haben Sie von der Teilnahme? Ihre Vorteile

  • Ausbildung rückt in den Fokus
  • leistungsfähiger Berufsnachwuchs
  • Anregungen für die Qualitätssicherung der betrieblichen Ausbildung
  • höhere Wertschätzung für die Ausbildung/Ausbilder im eigenen Betrieb
  • Wettbewerbsvorteil bei der Gewinnung neuer Auszubildender
  • Imagegewinn in der Gesellschaft und für die eigenen Mitarbeiter
  • positive Öffentlichkeitsarbeit
  • Auszeichnung unterstützt Ihr Marketing

Welche Kosten entstehen Ihnen?

Für die Teilnahme am Bewerbungsverfahren sind 150 Euro für Verwaltungs- und Prüfkosten zu bezahlen. Dieser Betrag ist innerhalb von acht Tagen nach der Bewerbung fällig. Sollte die Zahlung nicht fristgerecht eingehen, wird Ihre Bewerbung hinfällig.

Die Teilnahmegebühr kann nicht zurückerstattet werden, falls der Betrieb keine Auszeichnung erhält.

Jury und Preisverleihung

Die Bewertungskommission setzt sich aus namhaften Akteuren aus dem Bildungsbereich zusammen. Sie besucht stichpunktartig einzelne Betriebe und überprüft vor Ort die Angaben. Um Befangenheit auszuschließen, stammen die Mitglieder der Bewertungskommission nicht aus der Region des geprüften Betriebes.
Die Auswertung der Bewerbungsbögen bildet die Grundlage für die Auszeichnung. Über die Prämierung entscheidet die unabhängige Bewertungskommission.

Wer steht dahinter?

Der Staatsehrenpreis "Vorbildliche Ausbildung in der Landwirtschaft" ist eine Gemeinschaftsinitiative des Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten und der in der Ausbildung aktiven berufsständischen Verbände, dem Verband landwirtschaftlicher Meister und Ausbilder in Bayern e. V. (VLM) sowie dem Verband für landwirtschaftliche Fachbildung in Bayern e. V. (vlf).

Die Regierung von Oberfranken (Sachgebiet 61) führt die Auswertung der Bewerbungen durch und steht Ihnen als Ansprechpartner zur Verfügung.
Bitte wenden Sie sich per E-Mail an folgende Adresse:

E-Mail: staatsehrenpreis@reg-ofr.bayern.de

Meister mit Auszubildenden auf einer Wiese (Foto: StMELF)

Vielseitige Ausbildung: Der Ausbilder erläutert, wie mit einfachen Methoden die Wuchshöhe auf der Weide gemessen und das Weidemanagement angepasst wird.

Listen und Fotos der einzelnen Preisträger 2021 und 2022

Die vier Preisträger aus dem Jahr 2022 (aufgelistet nach Landkreis bzw. kreisfreier Stadt)

  • Lkr. Dingolfing-Landau
    • Franz Wagner, Thalham, Landau an der Isar
  • Lkr. Neumarkt in der Oberpfalz
    • Kathrin und Martin Pruy GbR, Velburg
  • Lkr. Schweinfurt
    • Gut Obbach Schäfer GbR, Euerbach
  • Lkr. Wunsiedel im Fichtelgebirge
    • Klaus Wiedemann GbR, Wunsiedel
Preisträger Franz Wagner mit Ministerin und VLM-Vorsitzenden Harald Schäfer

Franz Wagner,
Lkr. Dingolfing-Landau

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Staatsministerin Michaela Kaniber, Kathrin und Martin Pruy, VLM-Vorsitzender Harald Schäfer

Kathrin und Martin Pruy GbR,
Lkr. Neumarkt in der Oberpfalz

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Staatsministerin Michaela Kaniber, Bernhard Schreyer und Petra Sandjohann (Schloss Gut Obbach), VLM-Vorsitzender Harald Schäfer

Gut Obbach Schäfer GbR,
Lkr. Schweinfurt

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Staatsministerin Michaela Kaniber, Klaus Wiedemann und Christian Stöhr, VLM-Vorsitzender Harald Schäfer

Klaus Wiedemann GbR,
Lkr. Wunsiedel im Fichtelgebirge

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Die zehn Preisträger aus dem Jahr 2021 (aufgelistet nach Landkreis bzw. kreisfreier Stadt)

  • Lkr. Aichach-Friedberg
    • Waglerhof – Landwirtschaftlicher Betrieb Paul und Maria Gamperl, Ainertshofen
  • Lkr. Amberg-Sulzbach
    • Landwirtschaftlicher Betrieb Andreas Flierl, Gebenbach
  • Lkr. Bad Kissingen
    • Landwirtschaftlicher Betrieb Norbert Götz, Bad Bocklet – Aschach
  • Lkr. Dingolfing-Landau
    • Wittmann Agrar GbR, Haidlfing
  • Lkr. Eichstätt
    • Häringhof – Landwirtschaftlicher Betrieb Johannes Scharl, Eichstätt
  • Lkr. Freising
    • Eggertshof Agrar – Landwirtschaftlicher Betrieb Michael Pellmeyer, Freising
  • Lkr. Kitzingen
    • Staatsgut Schwarzenau – Versuchs- und Bildungszentrum für Schweinehaltung, Schwarzach am Main
  • Lkr. Schwandorf
    • Haberlbauer’s Biohof – Landwirtschaftlicher Betrieb Martin Prey, Niedermurach
  • Stadt Straubing
    • Landwirtschaftlicher Betrieb Franz Schreyer, Straubing
  • Lkr. Tirschenreuth
    • Eckert GbR – Landwirtschaftlicher Betrieb Marco Eckert, Mähring
Fotos: Hauke Seyfarth/StMELF, Abdruck honorarfrei
Durch Klick auf das kleine Bild erhalten Sie die vergrößerte Darstellung mit erläuternder Bildunterschrift.
(v. l.) Staatsministerin Michaela Kaniber, BBV-Präsident Walter Heidl, Maria Gamperl, Paul Gamperl, VLM-Vorsitzender Harald Schäfer

Waglerhof - Ainershofen, Lkr. Aichach-Friedberg

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(v. l.) Staatsministerin Michaela Kaniber, BBV-Präsident Walter Heidl, Claudia Flierl, Andreas Flierl, VLM-Vorsitzender Harald Schäfer

Andreas Flierl, Gebenbach, Lkr. Amberg-Sulzbach

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(v. l.) Staatsministerin Michaela Kaniber, BBV-Präsident Walter Heidl, Simone Götz, Norbert Götz, VLM-Vorsitzender Harald Schäfer

Norbert Götz, Bad Bocklet - Aschach, Lkr. Bad Kissingen

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(v. l.) Staatsministerin Michaela Kaniber, BBV-Präsident Walter Heidl, Johanna Wittmann, Johannes Wittmann, VLM-Vorsitzender Harald Schäfer

Wittmann Agrar GbR, Haidlfing, Lkr. Dingolfing-Landau

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(v. l.) Staatsministerin Michaela Kaniber, BBV-Präsident Walter Heidl, Barbara Scharl, Johannes Scharl, VLM-Vorsitzender Harald Schäfer

Häringhof - Eichstätt

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(v. l.) Staatsministerin Michaela Kaniber, BBV-Präsident Walter Heidl, Michael Pellmeyer, Josef Pellmeyer, VLM-Vorsitzender Harald Schäfer

Eggertshof Agrar - Freising

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(v. l.) Staatsministerin Michaela Kaniber, BBV-Präsident Walter Heidl, Konstantin Röther, Hartmut Dittmann, VLM-Vorsitzender Harald Schäfer

Staatsgut Schwarzenau, Schwarzach am Main, Lkr. Kitzingen

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(v. l.) Staatsministerin Michaela Kaniber, BBV-Präsident Walter Heidl, Anna Prey, Martin Prey, VLM-Vorsitzender Harald Schäfer

Haberlbauer’s Biohof – Niedermurach, Lkr. Schwandorf

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(v. l.) Staatsministerin Michaela Kaniber, BBV-Präsident Walter Heidl, Marion Schreyer, Franz Schreyer, VLM-Vorsitzender Harald Schäfer

Franz Schreyer, Straubing

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(v. l.) Staatsministerin Michaela Kaniber, BBV-Präsident Walter Heidl, Sabine Eckert, Marco Eckert, VLM-Vorsitzender Harald Schäfer

Eckert GbR - Mähring, Lkr. Tirschenreuth

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Gruppenbild mit den Preisträgern und Ministerin Kaniber

Gruppenfoto der Preisträger

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