StMELF - Pressemitteilungen 2025

Pressemitteilungen des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus

Aktualisiert am: 31.12.2025
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(31. Dezember 2025) München – Attraktive Lebens-, Wohn- und Arbeitsbedingungen in den ländlichen Räumen schaffen – das ist der zentrale Auftrag der Ländlichen Entwicklung in Bayern. Um diesen Auftrag wirksam zu erfüllen, stellt der Freistaat jedes Jahr umfangreiche Haushaltsmittel bereit. Im Jahr 2025 investierte Bayern gemeinsam mit dem Bund und der Europäischen Union rund 180 Millionen Euro in die nachhaltige Entwicklung ländlicher Regionen. Staatsministerin Michaela Kaniber unterstreicht die besondere Bedeutung dieser Investitionen: "Unsere ländlichen Räume sind echte Zukunftsräume. Hier schlägt das Herz Bayerns. Mit unseren Instrumenten und Initiativen bleiben wir nah an den Menschen.

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(19.12.2025) München – Ein schwerwiegender Wettbewerbsnachteil der bayerischen und deutschen Landwirtschaft wird endlich wieder abgebaut: Die bundesweite Rückkehr zum vollen Entlastungsbetrag beim Agrardiesel sorgt ab nächstem Jahr endlich wieder für die notwendige Entlastung in den land- und forstwirtschaftlichen Betrieben. Der Bundesrat hat es heute final gebilligt, den ursprünglichen Entlastungssatz von 21,48 Cent je Liter vollständig wiederherzustellen. Damit erhält die Branche deutschlandweit eine jährliche Entlastung von rund 430 Millionen Euro – mehr als eine Verdreifachung gegenüber der aktuellen Situation. Denn mit der ursprünglichen Entscheidung der Ampel-Regierung, wäre die Rückvergütung im kommenden Jahr komplett ausgelaufen. Für dieses Jahr bekommen die Betriebe aufgrund der damaligen Entscheidung nur 6,44 Cent je Liter erstattet.

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(18. Dezember 2025) München – Bayern feiert ein besonderes Jubiläum: Seit 50 Jahren sichert der Freistaat die genetische Vielfalt. Was 1975 mit einem wegweisenden Beschluss des damaligen Landwirtschaftsministers Hans Eisenmann begann, ist heute ein zentraler Baustein für eine zukunftsfeste Tierzucht und für die Erhaltung regionaler Nutztierrassen. Seit fünf Jahrzehnten lagern die drei bayerischen Besamungsstationen Greifenberg, Neustadt an der Aisch und Bayern-Genetik in Poing gefrorene Samenportionen und Embryonen, um wertvolle Merkmale dauerhaft zu bewahren – von Fleckvieh über Murnau-Werdenfelser bis zum Rottaler Pferd.

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(17. Dezember 2025) München –Der heute vorgestellte Waldzustandsbericht 2025 zeigt: Der Gesundheitszustand der Bäume ist das dritte Jahr in Folge angespannt. Der Klimawandel belastet Bayerns Wälder deutlich. In diesem Jahr setzte vor allem regionaler Trockenstress durch fehlende Niederschläge im Frühjahr und hohe Sommertemperaturen den Wäldern zu – besonders in Nordbayern und hier wiederum in Mittelfranken. "Unsere Wälder stehen unter erheblichem Druck durch den Klimawandel. Wir dürfen jetzt keine Zeit verlieren – der Aufbau zukunftsfähiger, stabiler Mischwälder hat höchste Priorität", betont Forstministerin Michaela Kaniber.

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(16. Dezember 2025) München – Bayerns Lebensmittelwirtschaft bekommt neuen Rückenwind: Das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus unterstützt bayerische Unternehmen der Verarbeitung und Vermarktung landwirtschaftlicher Erzeugnisse ab sofort wieder mit dem Landesprogramm "Maßnahmen zur Stärkung der Verarbeitung und Vermarktung landwirtschaftlicher Erzeugnisse (VuVregio)". Die neu aufgelegte Richtline setzt klare Impulse für mehr regionale Qualitätsprodukte und stabile Lieferketten.

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(15. Dezember 2025) München – Der Großteil der vollständig aus Mitteln der Europäischen Union (EU) finanzierten Direktzahlungen erreicht die bayerischen Landwirtinnen und Landwirte bereits vor Weihnachten. Das teilt das Bayerische Landwirtschaftsministerium mit. Insgesamt fließen rund 840 Millionen Euro an gut 96.000 Betriebe in allen Regionen Bayerns.

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(12. Dezember 2025) München – Das Bayerische Landwirtschaftsministerium stellt seine Tierhaltungsreferate organisatorisch und personell neu auf und bündelt die Kompetenzen der landwirtschaftlichen Tierhaltung. Gleichzeitig wird das Referat für Weinbau und Gartenbau gestärkt. Dies hat Staatsministerin Michaela Kaniber entschieden. Mit diesen Neuordnungen in der Abteilung "Landwirtschaftliche Erzeugung" verfolgt das Ministerium das Ziel, seine Unterstützungs- und Beratungsstrukturen für die bäuerlichen Familienbetriebe weiter zu verbessern.

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(11. Dezember 2025) München – Die Investitionsbereitschaft bayerischer Landwirtinnen und Landwirte bleibt beeindruckend hoch: Die jüngste Antragsrunde des Agrarinvestitionsförderprogramms (AFP) zeigt eine außergewöhnlich starke Nachfrage nach modernen, tierwohlorientierten Stallbauten. Insgesamt gingen 382 Förderanträge ein – deutlich mehr, als mit den vorhandenen 76 Millionen Euro Haushaltsmitteln bewilligt werden können.

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(10. Dezember 2025) München – Handwerkliches Geschick, großes Fachwissen, absolute Leidenschaft und zudem meisterliches Feingefühl – diese und viele andere Qualitäten prägen tagtäglich die Produkte des bayerischen Bäckerhandwerks. Die verschiedenen Backwaren spiegeln sowohl tiefe Verbundenheit zu regionalen Rohstoffen als auch eine jahrhundertealte Tradition wider.

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(10. Dezember 2025) München – Betriebsleitern, die eine Klimabilanz vorlegen, gewährt die Landwirtschaftliche Rentenbank auf ausgereichte Darlehen um 0,25 Prozent verbilligte Zinsen. Der von der Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) zur Verfügung gestellte KlimaCheck ist genauso ein Tool zum Berechnen von Klimabilanzen, also Treibhausgas-Emissionen. Damit punkten bayrische Betriebe künftig gleich mehrfach: Zum einen können sie mit dem Programm den individuellen CO2-Fußabdruck ihrer Produktionsverfahren berechnen.

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(5. Dezember 2025) München – Bayerische Fischereivereine und Fischereiverbände können seit dem 1. Dezember Förderanträge auf Zuwendungen aus Mitteln der Fischereiabgabe online stellen. Über das Online-Förderportal wickeln alle Beteiligten Antrag, Bearbeitung und Auszahlung der Fördermittel nun transparent und digital ab. Analoge Anträge sind nicht mehr vorgesehen. "Es freut mich, dass wir mit dem Online-Förderportal einen weiteren Schritt in Richtung Digitalisierung geschafft haben. Auch wenn es sicherlich noch Raum für weitere Verbesserungen gibt, setzen wir das Versprechen aus unserem Koalitionsvertrag um – wir machen Verwaltung einfacher, schneller und transparenter. Wieder ein Baustein für weniger Bürokratie", sagte Fischereiministerin Michaela Kaniber.

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(5. Dezember 2025) München – Wenn die Schneeflocken fallen und die Berge glitzern, geht in Bayern nicht nur die Wintersaison los – es beginnt auch ein Umdenken. Unter dem Motto "Schnee, Sonne, Nachhaltigkeit – Zukunftsorientierte Strategien für Winterdestinationen" eröffnete das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus die Saison 2025/26 mit einer Online-Fachveranstaltung, die den Blick nach vorne richtet: Wie bleibt Wintertourismus in Bayern auch angesichts des Klimawandels attraktiv, wirtschaftlich stark und lebenswert?

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(5. Dezember 2025) München – "Der Druck aus Bayern und den anderen Ländern zeigt Wirkung! Die weitere Verschiebung der EU-Entwaldungsverordnung ist der absolut richtige Weg und kommt gerade noch rechtzeitig", sagte Bayerns Forstministerin Michaela Kaniber. Sie kommentierte damit das Ergebnis der gestrigen Verhandlungen zwischen Mitgliedsstaaten und Europäischem Parlament zur Entwaldungsverordnung.

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(4. Dezember 2025) Brüssel – Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber hat beim Agrarministertreffen in Brüssel klar Position zur Zukunft der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) der Europäischen Union ab 2028 bezogen. In intensiven Gesprächen mit EU-Agrarkommissar Christophe Hansen sowie Generaldirektorin Elisabeth Werner machte sie deutlich: "Eine stabile Finanzierung der Landwirtschaft und der ländlichen Räume ist nicht verhandelbar." Im Mittelpunkt ihrer Forderungen steht die ausreichende finanzielle Ausstattung der GAP, die auch künftig gesicherte Mittel für die Förderung der ländlichen Räume enthalten muss.

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(4. Dezember 2025) München – Bayerns Tourismusministerin Michaela Kaniber begrüßt den heutigen Beschluss des Bundestags, die Mehrwertsteuer auf Speisen in der Gastronomie dauerhaft von 19 auf 7 Prozent zu senken. Sie bezeichnet die Entscheidung als "Meilenstein für den Tourismus, die Gastronomie und für die Menschen im Land". Ministerpräsident Dr. Markus Söder und die Staatsregierung seit der Entscheidung der früheren Bundesregierung konsequent für eine Rücknahme der Erhöhung gekämpft. Kaniber betont, die Entlastung sei überfällig gewesen.

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