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Pressemitteilung
Den Bewohnern von Feld und Flur auf der Spur - Forstministerin Kaniber stellt Schulkalender 2021 vor

(13. November 2020) München - Beeindruckende Tierfotos, aber auch lehrreiche Erklärungen, warum die Wiesenhummelkönigin schon im August auf die Suche nach einem Winterquartier geht, wie sich Rebhuhn-Eltern die Betreuung ihrer bis zu 15 Küken gleichberechtigt teilen oder warum sich der Steinbeisser gerne bis zum Kopf in den Sand eingräbt. Der beliebte Schulkalender „Wald, Wild und Wasser“ wird auch im kommenden Jahr wieder interessante Natur-Ereignisse in die bayerischen Klassenzimmer bringen. Forstministerin Michaela Kaniber ist die Schirmherrin der Kalender-Aktion. Gemeinsam mit dem Vize-Präsidenten des Bayerischen Jagdverbands, Thomas Schreder, und dem Präsidenten des Landesfischereiverbands Bayern, Prof. Dr. Albert Göttle, hat sie die Ausgabe 2021 des Kalenders unter dem Motto „Wildtiere und Fische in unserer Feldflur“ im Ministerium präsentiert. „Es freut mich sehr, dass der Kalender auch nach über drei Jahrzehnten die heimische Tierwelt immer wieder neu und mit beeindruckenden Motiven darstellt. So bringen wir den bayerischen Schulkindern die Artenvielfalt unserer Heimat näher und stärken das Bewusstsein für den Lebensraum unserer Wildtiere“, sagte die Ministerin.

Neben eindrucksvollen Fotos regt ein Malwettbewerb die Kinder zum aktiven Mitmachen an. Der Kalender wird aktuell an allen dritten und vierten Grundschulklassen in Bayern kostenlos verteilt. Gefördert wird die Verteilung aus Mitteln der Jagd- und Fischereiabgabe. Andere Interessenten können den Schulkalender bei der BJV-Service GmbH, Hohenlindner Str. 12, 85622 Feldkirchen (Telefon: 089 99023422, Fax: 089 99023435) bestellen.

    Ministerin und zwei weitere Personen präsentieren jeweils einen Kalender

    Foto Pia Regnet/StMELF, Abdruck honorarfrei

    Bild in Originalgröße


    Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten
    Pressesprecher Hubertus Wörner, Tel. 089 2182-2216 • Fax 089 2182-2604

    Ministerin Michaela Kaniber

    Pressereferat