StMELF Pressemitteilungen 2026

Pressemitteilungen des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus

Aktualisiert am: 17.07.2026
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(17. Juli 2026) Brannenburg/Oberaudorf - Kurze Transportwege, mehr Tierwohl und starke regionale Wertschöpfungsketten – dafür stehen die Betriebe der Familien Nagele in Brannenburg und Steinmüller in Oberaudorf in besonderer Weise. Bei einem Besuch der beiden Höfe im Landkreis Rosenheim informierte sich Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber über deren zukunftsweisende Konzepte. Vertreter des Almwirtschaftlichen Vereins Oberbayern (AVO) begleiteten die Ministerin genauso wie Stefanie Adeili, Managerin der Öko-Modellregion Hochries-Kampenwand-Wendelstein.

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(16. Juli 2026) Wasserburg am Inn – Die bayerische Milchwirtschaft ist mit 52 Molkereien stark mittelständisch geprägt. Ein Beispiel hierfür ist die Privatmolkerei Bauer, die gerade ein neues Produktionsgebäude eingeweiht hat. Das Unternehmen reagiert mit dieser Investition auf die steigende Nachfrage nach pflanzlichen Produkten und bleibt zugleich ein starker Akteur im Bereich der Milchverarbeitung. Bei der Einweihungsfeier hob Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber die Bedeutung des Mittelstands für den Wirtschaftsstandort Bayern hervor: "Die Privatmolkerei Bauer wartet nicht ab, sondern packt an: Die Investition steht für unternehmerische Zuversicht, Innovationskraft und Verantwortung gegenüber den Beschäftigten und der Region."

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(15. Juli 2026) Warngau – Regionale Herkunft, sorgfältige Erzeugung und verlässliche Kontrollen – vom Ursprung bis zum fertigen Lebensmittel: Dafür steht "Geprüfte Qualität – Bayern". Nun bekommt das bewährte weiß-blaue Qualitätsprogramm digitalen Zuwachs: eine Herkunftsdatenbank für Eier. Diese wurde heute auf dem Betrieb Betzinger im Landkreis Miesbach der Öffentlichkeit vorgestellt. Nach der Präsentation teilte Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber schriftlich mit: "Die Herkunftsdatenbank für GQ-Eier ist weit mehr als ein technisches Werkzeug. Sie macht den Weg bayerischer GQ-Eier transparent und führt Erzeuger, Packstellen, Handel und Verbraucher noch enger zusammen. Die Datenbank steht für verlässliche Herkunft und für Heimat. Wer zu einem GQ-Ei greift, kann sicher sein: Dieses Ei kommt aus Bayern. Und es kommt aus Betrieben, in denen Menschen mit viel Erfahrung und Wissen Verantwortung übernehmen für die Qualität der Eier."

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(13. Juli 2026) München – Was die Landwirtschaft schon lange fordert, findet nun Eingang ins Förderrecht: Ackerland verliert seinen Status künftig nicht mehr allein deshalb, weil Landwirtinnen und Landwirte dort länger als fünf Jahre Gras oder andere Grünfutterpflanzen anbauen. Bisher mussten sie solche Flächen regelmäßig pflügen oder neu einsäen, um den Ackerstatus zu erhalten. Das beeinträchtigte häufig den Humusaufbau sowie die Bodenstruktur und erhöhte den Stickstoffeintrag ins Grundwasser. Künftig ist ein Umbruch allein zum Erhalt des förderrechtlichen Ackerstatus nicht mehr nötig.

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(12. Juli 2026) München – Hohe Temperaturen und fehlender Niederschlag lassen die Waldbrandgefahr in Bayern wieder stark ansteigen. Vor allem in Nordbayern herrscht aktuell eine hohe Waldbrandgefahr. Im Lauf der kommenden Woche steigt diese Gefahr an und weitet sich auf nahezu ganz Bayern aus. In diesem Zusammenhang ruft Forstministerin Michaela Kaniber alle Waldbesucher auf, weiterhin besonders achtsam zu sein, kein Feuer im Wald und in Waldnähe zu machen, dort nicht zu grillen oder gar Feuerwerksköper zu zünden. Auch das ab Anfang März geltende Rauchverbot im Wald gilt es unbedingt einzuhalten. "Ein Funke kann reichen. Bitte seid jetzt alle besonders vorsichtig. Das ist gerade heuer besonders wichtig, wie wir bereits leidvoll erleben mussten!"

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(12. Juli 2026) München – Wie steht es um die Gesundheit der Wälder in Bayern? Das untersucht die Forstverwaltung in den kommenden Wochen wieder mit der jährlichen Waldzustandserhebung. Forstministerin Michaela Kaniber erklärt hierzu: "Gerade mit Blick auf den Klimawandel ist es unerlässlich, dass wir jedes Jahr schauen, wie es unseren Wäldern geht. Wir beobachten hier, wie die einzelnen Baumarten auf extreme Witterungsbedingungen reagieren. Diese Daten bilden eine wichtige Grundlage für Forschung und Praxis." Die Ergebnisse der letzten Aufnahmen machten deutlich: Trockenheit und Hitze setzten den Wäldern in Bayern zu. 2025 zeigten fast 40 Prozent aller erfassten Bäume deutliche Schäden.

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(10. Juli 2026) Salzburg/München – Bayern und Salzburg wollen ihre enge Zusammenarbeit bei zentralen Zukunftsfragen im Alpenraum weiter ausbauen. Das haben Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber und der Salzburger Landesrat Maximilian Aigner bei einem gemeinsamen Arbeitsgespräch vereinbart. Im Mittelpunkt standen aktuelle Herausforderungen für die Land- und Forstwirtschaft sowie gemeinsame Positionen gegenüber der Europäischen Union. Ein Schwerpunkt des Austauschs war, wie ein grenzüberschreitendes Wolfsmanagement im Alpenraum gelingen kann und welcher Umgang mit dem Braunbären erforderlich ist. Ebenso tauschten sich Kaniber und Aigner darüber aus, wie sich die Alm- und Alpwirtschaft und die Berglandwirtschaft zukunftsfest aufstellen lassen. Ein weiteres Thema war, wie die Gemeinsame Agrarpolitik der Europäischen Union ab 2028 weiterentwickelt werden sollte.

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(10. Juli 2026) Berlin/München – Große Freude in Bayern: Die Auszeichnung "Deutscher Waldpreis 2026" geht in der Kategorie "Waldbesitzer des Jahres" an Stefan Strasser aus Wonneberg (Lkr. Traunstein) und in der Kategorie "Forstunternehmer des Jahres" an die Firma Launer Forsttechnik, Willburgstetten-Villersbronn (Lkr. Ansbach). Den Sonderpreis in der Kategorie "Forstwirtschaftliche Zusammenschlüsse" erhält die Waldbesitzervereinigung Landshut w.V. (Lkr. Landshut). Waldministerin Michaela Kaniber gratuliert den drei Preisträgern herzlich zu ihrem Erfolg: "Diese Auszeichnung haben Sie sich verdient. Wir sind stolz auf Sie und all das, was Sie für die grüne Lunge Bayerns tagtäglich leisten. Ihr Einsatz für klimastabile Zukunftswälder zeigt eindrucksvoll, was aktive Waldbewirtschaftung und waldverträgliche Wildbestände gemeinsam bewirken können. Vorbilder wie Sie machen deutlich: Wenn wir unseren Wald pflegen, kann er auch in Zukunft seine wichtigen Funktionen für Klima, Artenvielfalt und Erholung erfüllen."

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10. Juli 2026) München – Zum Weltbevölkerungstag am 11. Juli hat Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber die Bedeutung der heimischen Landwirtschaft für die Ernährungssicherheit, die Krisenresilienz Deutschlands und die Stabilität unserer Gesellschaften hervorgehoben. Angesichts einer weiterwachsenden Weltbevölkerung, zunehmender geopolitischer Spannungen und der Folgen des Klimawandels könne die Produktion von Lebensmitteln nicht länger als Selbstverständlichkeit betrachtet werden. "Die Zahl der Menschen auf unserem Planeten wächst weiter. Gleichzeitig geraten in vielen Regionen die natürlichen Produktionsgrundlagen unter Druck. Dürren, Wasserknappheit und Extremwetter nehmen zu. Wer Hunger bekämpfen, Stabilität fördern und Fluchtursachen verringern will, muss deshalb Landwirtschaft stärken", sagte Kaniber. Die Europäische Union müsse die Landwirtschaft zunehmend als systemrelevanten Stabilitätsfaktor behandeln.

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(9. Juli 2026) Mühldorf am Inn – Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber hat den langjährigen Leiter des Amtes für Ländliche Entwicklung Oberbayern, den Leitenden Baudirektor Rolf Meindl, in den Ruhestand verabschiedet. Für sein erfolgreiches Wirken zeichnete die Ministerin ihn mit der Staatsmedaille in Silber aus. Gleichzeitig übergab sie die Leitung der Behörde an Barbara Donaubauer. Mit ihr steht erstmals eine Frau an der Spitze eines Amts für Ländliche Entwicklung in Bayern.

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(9. Juli 2026) Kirchdorf/Reichertsheim – Bayerns Bäuerinnen und Bauern müssen in diesem Jahr voraussichtlich mit einer unterdurchschnittlichen Getreideernte rechnen. Das sagte Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber bei der traditionellen Erntepressefahrt des Bayerischen Bauernverbandes auf den Betrieben der Familien Keilhacker in Reichertsheim und Meier in Kirchdorf im Landkreis Mühldorf. "Unsere Landwirtinnen und Landwirte haben wieder einmal ein Frühjahr erlebt, das ihnen alles abverlangt hat: historische Trockenheit, kühle Phasen rund um die Eisheiligen und zuletzt eine massive Hitzewelle. Wer unter solchen Bedingungen Lebensmittel erzeugt, verdient höchsten Respekt", so Kaniber.

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(9. Juli 2026) München – In einem offenen und konstruktiven Gespräch haben sich Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber, Landrat Anton Speer, die Bürgermeister des Blauen Landes, der Fraktionsvorsitzende der Freien Wähler im Bayerischen Landtag, Florian Streibl, sowie der örtliche Stimmkreisabgeordnete Harald Kühn intensiv über die Zukunft des Berggasthofs Guglhör im Landkreis Garmisch-Partenkirchen ausgetauscht. Der Berggasthof gehört derzeit zu den Bayerischen Staatsgütern. Das Gespräch fand auf Einladung Kanibers im Ministerium in München statt.

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(8. Juli 2026) München - Die Integrierte Ländliche Entwicklung (ILE) Obere Vils-Ehenbach erhält den European Village Renewal Award 2026 mit dem Europäischen Dorferneuerungspreis in Silber. Die internationale Jury würdigt damit eine Region, die eindrucksvoll zeigt, was möglich ist, wenn Kommunen, Bürgerinnen und Bürger gemeinsam anpacken: Heimat bewahren, Zukunft gestalten und Lebensqualität für alle Generationen schaffen. Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber, die auch für die Ländliche Entwicklung zuständig ist, gratulierte den Verantwortlichen: "Diese Auszeichnung ist eine großartige Anerkennung für die Menschen in der Oberen Vils-Ehenbach. Sie zeigt: Unsere ländlichen Räume sind stark, wenn die Menschen vor Ort Verantwortung übernehmen, Ideen entwickeln und gemeinsam handeln. Genau dort, wo Heimat gelebt wird, entsteht Zukunft."

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(7. Juli 2026) Straubing - Seit 25 Jahren steht das Kompetenzzentrum Nachwachsende Rohstoffe in Straubing für das, was Bayern stark macht: kluge Köpfe, praxisnahe Forschung, unternehmerischen Mut und den festen Willen, Zukunft anzupacken. Beim Jubiläumsfestakt im Straubinger Herzogschloss würdigte Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber das Kompetenzzentrum als eines der erfolgreichsten Wissenschafts- und Informationszentren Europas. "Straubing ist längst weit mehr als ein Standort. Straubing ist ein Versprechen: Hier wachsen Ideen, hier werden Innovationen erprobt, hier wird aus Forschung konkrete Anwendung. Nirgendwo sonst in Europa findet man diese Dichte an Kompetenz, Forschung, Information und Praxis rund um nachwachsende Rohstoffe wie hier", betonte die Ministerin in ihrer Festrede.

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(3. Juli 2026) Mertingen – Zum 100-jährigen Jubiläum der Genuss-Molkerei Zott hat Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber die Bedeutung leistungsfähiger regionaler Lebensmittelunternehmen für Ernährungssouveränität, Versorgungssicherheit und starke ländliche Räume hervorgehoben. Bei der Jubiläumsfeier in Mertingen würdigte die Ministerin Zott als bayerische Erfolgsgeschichte und als wichtigen Partner der heimischen Milchwirtschaft. "Ernährungssouveränität entsteht nicht allein auf dem Acker oder im Stall. Sie braucht die ganze Kette: starke bäuerliche Betriebe, leistungsfähige Verarbeitung, verlässliche Logistik und Unternehmen, die Verantwortung für ihre Region übernehmen. Zott zeigt seit 100 Jahren, wie daraus hochwertige Lebensmittel, Arbeitsplätze und regionale Versorgung entstehen", sagte Kaniber.

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(3. Juli 2026) München – Wer wissen will, wo Bayerns Zukunft wächst, sollte nicht allein große Städte im Blick haben. Denn in den Dörfern und Gemeinden – wo Menschen einander kennen, wo Vereine das Dorfleben tragen, wo Bürgermeister im persönlichen Austausch mit Bürgerinnen und Bürgern Ideen auf den Weg bringen und konkrete Projekte für die Heimat entstehen - zeigt sich jeden Tag: Der ländliche Raum ist ein echtes Zukunftsmodell. Anlässlich des Welttags der ländlichen Entwicklung (6. Juli) richtet Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber den Blick auf den ländlichen Raum, wo etwa 60 Prozent der Bayerinnen und Bayern zu Hause sind.

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(2. Juli 2026) München/Landau-Pfarrkirchen – Elisabeth Mengele-Kley wird neue Leiterin des Amts für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Landau-Pfarrkirchen. Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber hat die 59-Jährige zur Nachfolgerin von Behördenleiter Josef Eichenseer bestimmt, der Ende Juli in den Ruhestand geht. Josef Eichenseer blickt dann auf eine lange Laufbahn in der bayerischen Landwirtschaftsverwaltung zurück. Der gebürtige Velburger studierte Landwirtschaft an der TU München-Weihenstephan. Nach dem Vorbereitungsdienst für den höheren landwirtschaftlichen Beratungs- und Fachschuldienst trat er 1988 in den Staatsdienst ein.

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(2. Juli 2026) München – Zum heute Nacht vereinbarten Reformpaket der Koalition auf Bundesebene erklärt die Bayerische Staatsministerin für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus Michaela Kaniber: "Das ist ein starkes Signal: Berlin kommt in den Reformmodus. Ich unterstütze ausdrücklich, dass die Bundesregierung jetzt Entlastung, Vereinfachung und neuen Schwung für unser Land auf den Weg bringt. Genau diesen Reformmut brauchen unsere Bürgerinnen und Bürger, unsere Familien, unsere Betriebe und unsere ländlichen Räume.

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(2. Juli 2026) München – 34 plus 2 – so lautet ab sofort die Gleichung, die in Sachen bayerische Öko-Modellregionen gilt. Denn Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber hat nun die Regionen Coburg Stadt und Land sowie Fürstenfeldbruck und Stadt München-West mit dem Titel "Staatlich anerkannte Öko-Modellregionen" ausgezeichnet und Ernennungsurkunden überreicht. "Setzen Sie Ihre überzeugenden Konzepte mit Tatkraft und Augenmaß um. Dann können auch Sie zu bayerischen Vorbildregionen in Sachen Ökolandbau werden", so Kaniber.

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(1. Juli 2026) München – Große Freude in Bayern: Beim 28. Bundesentscheid des Wettbewerbs "Unser Dorf hat Zukunft" haben Oberkrumbach (Gemeinde Kirchensittenbach, Landkreis Nürnberger Land) Gold und Hallerstein (Stadt Schwarzenbach a.d. Saale, Landkreis Hof) Silber gewonnen. Damit gehören die beiden Orte bundesweit zu den besten Beispielen dafür, wie Menschen ihre Heimat mit Ideen, Tatkraft und Zusammenhalt lebendig gestalten. Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber gratulierte den Bürgerinnen und Bürgern der Siegerorte herzlich zu ihrem Erfolg.

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(1. Juli 2026) München – Feierlicher Auftakt in der Münchner Residenz: Bayerns Tourismusministerin Michaela Kaniber hat heute die Initiative "Bayern.Vision.Tourismus" gestartet. Vertreter aus der gesamten Tourismusbranche, aus Verbänden, Regionen und Kommunen kamen dazu zusammen. Gemeinsam wollen sie die Zukunft des Tourismus im Freistaat gestalten. "Bayern ist Tourismusland aus Tradition, getragen von der täglichen Leistung der vielen Frauen und Männer in unseren Betrieben. Dieser Erfolg kommt nicht von allein. Wir müssen ihn gemeinsam sichern und entschlossen weiterentwickeln", betonte die Ministerin.

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