Sprungmarken:

Eine Anwendung der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft

Deckungsbeiträge - Übersicht

LfL-Deckungsbeiträge und Kalkulationsdaten - Belüftungsheu

Navigation

Aktionen

Mehr Info Weniger Info Hinweise zur Bedienung Komplette Details anzeigen alle Detail-Infos einblenden Keine Details anzeigen alle ausblenden
  • Mit Hilfe der Schaltflächen Mehr Info und Weniger Info können Sie zum jeweiligen Thema weitere Info ein- bzw. ausblenden.
  • Die Eingabefelder sind mit bayerischen Durchschnittswerten vorbelegt. Diese Werte können Sie mit betriebseigenen Daten überschreiben.
  • Unten stehende Zahlenwerte können zur besseren Vergleichbarkeit verschiedener Verfahren oder unterschiedlicher Szenarien eines Verfahrens auf eine gemeinsame Vergleichsseite übertragen werden. Diese Daten stehen Ihnen bis zum Verlassen der Anwendung "Deckungsbeiträge und Kalkulationsdaten" zur Verfügung. Bitte beachten Sie aber: Bei Arbeitspausen über einer Stunde gehen die bisher gespeicherten Daten verloren!
  • Detailinformationen zu den jeweiligen Punkten erhalten Sie, wenn Sie mit der Maus über das Fragezeichen-Symbol Hilfe An diesen Stellen können Sie sich weitere Erläuterungen anzeigen lassen. fahren.
Mehr Info Weniger Info Grundlegende Angaben zum Produktionsverfahren
Zielsetzung der Produktion
Erzeugung Verwertungsform Produkt
Ernteparameter
Ernteverfahren Schnittzeitpunkt Hilfe

Diese Einstellung wirkt sich auf die Vorbelegung der Schnitthäufigkeit (und damit auf den Ertrag) sowie auf den Energiegehalt, den Rohproteingehalt und die Methanausbeute aus.

Gräserstadium beim 1. Schnitt Folge-
aufwuchs nach ...
Energiegehalt Roh-
protein-
gehalt
MJ NEL je kg TM MJ ME je kg TM g XP je kg TM
Beginn Rispenschieben < 6 Wochen 6,3 10,6 170
volles Rispenschieben 6-8 Wochen 5,9 9,9 155
Beginn Blüte > 8 Wochen 5,7 9,6 140

Quellen: Gruber Tabelle zur Fütterung der Milchkühe, Zuchtrinder, Schafe und Ziegen; LfL-IAB; eigene Berechnungen

Ertragsparameter
Standort Hilfe

Diese Einstellung wirkt sich über die Vorbelegung der Schnitthäufigkeit und über die Ertragsfaktoren (siehe Modul "Trockenmasseertrag Anwelkgut") auf den Ertrag aus.

Standort Wasserversorgung Bodenqualität Pflanzenbestand
sehr günstig, wenn ... Niederschläge > 1000 mm im Jahr; gleichmäßig verteilt tiefgründig, sehr humusreich, keine Bodenverdichtungen hoher Anteil an Weidelgras und Wiesenrispe; dichte Grasnarben
günstig, wenn ... Niederschläge 1000-800 mm im Jahr; gleichmäßig verteilt und/oder Grundwasseranschluß tiefgründig, humusreich, keine Bodenverdichtungen deutlicher Anteil an Weidelgras, Wiesenrispe, Wiesenfuchsschwanz, Knaulgras, Glatthafer; dichte Grasnarben
weniger günstig, wenn ... Niederschläge < 800 mm im Jahr und kein Grundwasseranschluß oder regelmäßige Trockenperioden April - September oder Staunässe flachgründig-sandig oder deutliche Bodenverdichtungen (Fahrspuren, Pfützenbildung) Anteil an unerwünschten Arten > 20% (Gemeine Ripse, Ampfer, Hahnenfußarten) oder lückige Grasnarben (>20%)

Quelle: LfL-IAB

Düngung ausgeglichen Düngung (stark) unterbilanziert Hilfe

Diese Einstellung wirkt sich über die Vorbelegung der Schnitthäufigkeit und über die Ertragsfaktoren (siehe Modul "Trockenmasseertrag Anwelkgut") auf den Ertrag aus.

Von einer (stark) unterbilanzierten Düngung ist auszugehen, wenn:
bei 1-2 Nutzungen langjährig keine Düngung und geringe P/K-Versorgung der Böden
bei 3-6 Nutzungen keine Mineraldüngung und Anzahl Güllegaben < Anzahl Nutzungen

Quelle: LfL-IAB

Schnitthäufigkeit
Trocknungsverfahren
Verfahrensparameter
Betrachtungszeitraum Hilfe Der Betrachtungszeitraum sollte sich an der Fragestellung orientieren. So wird man sich beispielsweise am laufenden Erntejahr orientieren, um das betriebswirtschaftliche Ergebnis bereits vor der Ernte abzuschätzen. Für eine längerfristige Betriebsplanung wird man dagegen eher auf mehrjährige Durchschnitte zurückgreifen. Schlaggröße Hilfe Die Wahl der Schlaggröße wirkt sich auf den erforderlichen Arbeitszeitbedarf und die Maschinenkosten aus.
Kommentar Hilfe Sie können für diese Berechnung einen Kommentar vergeben, wie z. B. "Deckungsbeitrag optimistisch". Dies erleichtert Ihnen den Überblick, wenn Sie später mehrere Berechnungen einander gegenüberstellen.
Anzeige der Leistung-/Kostenpositionen
inkl. MwSt. = Einstellung für pauschalierende Betriebe
ohne MwSt. = Einstellung für optierende Betriebe

Ein Wechsel zwischen Brutto- und Nettowerten wirkt sich grundsätzlich auf alle Leistungs- und Kostenpositionen aus.

Unabhängig vom Betrachtungszeitraum wird mit aktuellen Mehrwertsteuersätzen gerechnet.

Erträge und Preise
Mehr Info Weniger Info Trockenmasseertrag Halbheu

= Trockenmasseertrag Feldbestand * (100% - Feldverluste)

Trockenmasseertrag Feldbestand dt TM/ha
Feldverluste %
Trockenmasseertrag Halbheu dt TM/ha 89.8

Erträge auf dem bayerischen Dauergrünland in Abhängigkeit von Standort, Nutzungshäufigkeit und Düngung

Grünlanderträge in dt TM/ha in Abhängigkeit der Nutzungshäufigkeit (ohne Berücksichtigung von Feld-, Lager- und sonstigen Verlusten)

Nutzungshäufigkeit Ertrag in dt TM/ha
1-schürig 45
2-schürig 63
3-schürig 85
4-schürig 102
5-schürig 125
6-schürig 136

In Abhängigkeit des Standortes und der Düngung werden darüber hinaus folgende Ertragsfaktoren angewandt:

Standort Hilfe

Standort Wasserversorgung Bodenqualität Pflanzenbestand
sehr günstig, wenn ... Niederschläge > 1000 mm im Jahr; gleichmäßig verteilt tiefgründig, sehr humusreich, keine Bodenverdichtungen hoher Anteil an Weidelgras und Wiesenrispe; dichte Grasnarben
günstig, wenn ... Niederschläge 1000-800 mm im Jahr; gleichmäßig verteilt und/oder Grundwasseranschluß tiefgründig, humusreich, keine Bodenverdichtungen deutlicher Anteil an Weidelgras, Wiesenrispe, Wiesenfuchsschwanz, Knaulgras, Glatthafer; dichte Grasnarben
weniger günstig, wenn ... Niederschläge < 800 mm im Jahr und kein Grundwasseranschluß oder regelmäßige Trockenperioden April - September oder Staunässe flachgründig-sandig oder deutliche Bodenverdichtungen (Fahrspuren, Pfützenbildung) Anteil an unerwünschten Arten > 20% (Gemeine Ripse, Ampfer, Hahnenfußarten) oder lückige Grasnarben (>20%)

Quelle: LfL-IAB

Düngung Hilfe

Von einer (stark) unterbilanzierten Düngung ist auszugehen, wenn:
bei 1-2 Nutzungen langjährig keine Düngung und geringe P/K-Versorgung der Böden
bei 3-6 Nutzungen keine Mineraldüngung und Anzahl Güllegaben < Anzahl Nutzungen

Quelle: LfL-IAB

Nutzungen Ertragsfaktoren
sehr günstig ausgeglichen 4-6 1.10
unterbilanziert 4 0.95
5-6 0.90
günstig ausgeglichen 1-6 1.00
unterbilanziert 1-4 0.85
5-6 0.80
weniger günstig ausgeglichen 1-4 0.85
unterbilanziert 1-4 0.70

Quelle: LfL, Institut für Ökologischen Landbau, Agrarökologie und Bodenkultur

dt TM/ha
89.8
Mehr Info Weniger Info Frischmasseertrag Halbheu

= Trockenmasseertrag Halbheu / Trockenmassegehalt Halbheu

Trockenmasseertrag Halbheu dt TM/ha 89.8
Trockenmassegehalt Halbheu % TM
Frischmasseertrag Halbheu dt FM/ha 149.7
dt FM/ha
149.7
Mehr Info Weniger Info Trockenmasseertrag Heu frei Lager

= Trockenmasseertrag Halbheu * (100% - Trocknungsverluste)

Trockenmasseertrag Halbheu dt TM/ha 89.8
Trocknungsverluste %
Trockenmasseertrag Heu frei Lager dt TM/ha 88.0
dt TM/ha
88.0
Mehr Info Weniger Info Frischmasseertrag Heu frei Lager

= Trockenmasseertrag Heu frei Lager / Trockenmassegehalt Heu frei Lager

Trockenmasseertrag Heu frei Lager dt TM/ha 88.0
Trockenmassegehalt Heu frei Lager % TM
Frischmasseertrag Heu frei Lager dt FM/ha 101.1
dt FM/ha
101.1
Mehr Info Weniger Info Trockenmasseertrag Heu ab Lager

= Trockenmasseertrag Heu frei Lager * (100% - Lagerverluste)

Trockenmasseertrag Heu frei Lager dt TM/ha 88.0
Lagerverluste %
Trockenmasseertrag Heu ab Lager dt TM/ha 83.6
dt TM/ha
83.6
Mehr Info Weniger Info Frischmasseertrag Heu ab Lager

= Trockenmasseertrag Heu ab Lager / Trockenmassegehalt Heu ab Lager

Trockenmasseertrag Heu ab Lager dt TM/ha 84
Trockenmassegehalt Heu ab Lager % TM
Frischmasseertrag Heu ab Lager dt FM/ha 96
dt FM/ha
96.1
Mehr Info Weniger Info Energieertrag Heu ab Lager

= Trockenmasseertrag Heu ab Lager * Energiegehalt Heu ab Lager

Trockenmasseertrag Heu ab Lager dt TM/ha 83.6
Energiegehalt Heu ab Lager Hilfe Durchschnittliche Energiegehalte in Abhängigkeit des Schnittzeitpunkts siehe Hilfetext zum Auswahlmenü "Schnittzeitpunkt". MJ NEL/kg TM
Energieertrag Heu ab Lager MJ NEL/ha 49324
MJ NEL/ha
49324
Mehr Info Weniger Info Eiweissertrag Heu ab Lager

= Trockenmasseertrag Heu ab Lager * Rohproteingehalt Heu ab Lager

Trockenmasseertrag Heu ab Lager dt TM/ha 83.6
Rohproteingehalt Heu ab Lager Hilfe Durchschnittliche Rohproteingehalte in Abhängigkeit des Schnittzeitpunkts siehe Hilfetext zum Auswahlmenü "Schnittzeitpunkt". g XP/kg TM
Eiweissertrag Heu ab Lager kg XP/ha 1296
kg XP/ha
1296

Deckungsbeitragsberechnung

Leistungen
Mehr Info Weniger Info Sonstige marktfähige Leistungen (inkl. 19.0 % MwSt.)

Sonstige marktfähige Leistungen fallen bei diesem Produktionsverfahren üblicherweise nicht an. Falls im Einzelfall doch, können sie hier angegeben werden.

€/ha
Mehr Info Weniger Info Summe Leistungen (inkl. MwSt.)

Die Summe der Leistungen wird folgendermaßen berechnet:

Sonstige marktfähige Leistungen
= Summe der Leistungen

€/ha
0.0

Variable Kosten
Mehr Info Weniger Info Saatgut (inkl. 7.0 % MwSt.)
Kalkulation der anteiligen jährlichen Saatgutkosten
  Menge
Saatgut
kg/ha
Saat alle
n Jahre Hilfe keine Übersaat/Nachsaat -> Eingabe 0 Jahre
anteilige jährl.
Saatgutmenge
kg/ha
Preis Saatgut
(inkl. 7.0 % MwSt.)
€/kg
anteilige jährl.
Saatgutkosten
(inkl. 7.0 % MwSt.)
€/ha
Übersaat 6.7 24.3
Nachsaat 0.0 0.0
Summe     6.7   24.3
€/ha
24.3
Mehr Info Weniger Info Dünger (nach Nährstoffabfuhr) Hilfe Die mit dem Erntegut abgefahrenen Nährstoffe werden unabhängig von einer tatsächlich erfolgten Düngung mit Reinnährstoffkosten bewertet. Die Reinnährstoffkosten werden anhand von Preisen für Düngemittel berechnet. Im Gegenzug wird der Wert von organischem Dünger im Tierhaltungsverfahren als "Güllewert" auf der Leistungsseite berücksichtigt. (inkl. 19.0 % MwSt.)

Hinweis: Werden organische Dünger eingesetzt, so müssen ggf. die Arbeitsgänge unter dem Punkt "Variable Maschinenkosten" sowie der Feldarbeitszeitbedarf ("Feldarbeits-AKh/ha") angepasst werden.

Berechnungsmethode
Düngung nach Nährstoffabfuhr (Bedarf abhängig vom geernteten Ertrag abzüglich Feldverluste), Kostenansatz: Reinnährstoffkosten
Tatsächlich ausgebrachte Düngemittel (Typ, Ausbringmenge und Kosten: betriebsindividuell)

Näherungsweise Berechnung des Nährstoffbedarfs Heu in Abhängigkeit des Trockenmasseertrags ( 89.8 dt/ha ) und Nährstoffkosten
  Einheit Stickstoff
N
Phosphat
P2O5
Kali
K2O
  Nährstoffabfuhr je dt Trockenmasseertrag 1) kg/dt
  Nährstoffabfuhr je Hektar kg/ha 251 81 296
+ Sonstige Zuschläge Hilfe z. B. unvermeidbare N-Verluste kg/ha
- Stickstofflieferung durch Leguminosen und Boden Hilfe
Standortfaktoren Stickstofflieferung durch Leguminosen und Boden
in kg N/ha u. Jahr
Böden mit Kleeanteil < 10 % * 30
Kleeanteil langjährig 10-20 % ** 50
Kleeanteil langjährig > 20% 80
* meist auf intensiv genutzten und regelmäßig gedüngten (obergrasreichen) Grünlandflächen
** auf eher extensiv bewirtschafteten Grünlandflächen mit geringer Güllegabe/Stallmist, bei Neuansaaten und Nachsaaten

Quelle: LfL-Leitfaden für die Düngung von Acker- und Grünland
kg/ha --- ---
= Nährstoffbedarf gesamt kg/ha 221 81 296
X Reinnährstoffkosten 2) (inkl. 19.0 % MwSt.) €/kg
= Nährstoffkosten (inkl. 19.0 % MwSt.) Hilfe Die Nährstoffkosten für N, P2O5 und K2O berechnen sich aus dem Nährstoffbedarf multipliziert mit den Reinnährstoffkosten. €/ha 258.6 80.2 248.6
= Nährstoffkosten Summe (inkl. 19.0 % MwSt.) Hilfe Nährstoffkosten für N, P2O5 und K2O aller eingesetzten Düngemittel (Mineral- und Wirtschaftsdünger) €/ha 587.4
1) Quelle: LfL-Leitfaden für die Düngung von Acker- und Grünland

2) Vorbelegung: bayerische Reinnährstoffkosten (Grafik "Reinnährstoffkosten" )

€/ha
587.4
Mehr Info Weniger Info Pflanzenschutz (inkl. 19.0 % MwSt.)
Kalkulation der anteiligen jährlichen Pflanzenschutzkosten
Pflanzenschutzkosten (inkl. 19.0 % MwSt.) €/ha
Behandlung alle Jahre 1)
anteilige jährliche Pflanzenschutzkosten (inkl. 19.0 % MwSt.) €/ha 7.7
1) kein Pflanzenschutz -> Eingabe 0 Jahre
€/ha
7.7
Mehr Info Weniger Info Variable Kosten Belüftung (inkl. 19.0 % MwSt.)

Trocknungsverfahren: Entfeuchter

Je nach Größe und Effizienz der Anlage können die Werte stark schwanken Hilfe
Strombedarf zur Trocknung von losem Heu
(Heuboxen, Trocknung von 60% auf 87% TM-Gehalt)
Verfahren Energiebedarf elektrisch in kWh/dt Heu
Kaltbelüftung 9,5 (7,5 - 11,5)
Dachabsaugung 6,5 (4,0 - 9,0)
Entfeuchter 10,5 (6,5 - 13,0)
Dachabsaugung + Entfeuchter 9,0 (7,0 - 12,0)
Dachabsaugung + Photovoltaik + Entfeuchter 7,0 (4,5 - 9,5)

Quelle: Prof. Dr. Wirleitner; Nydegger; Pöllinger; Wittmann et al. 2011

Variable Kosten der Belüftung in Abhängigkeit vom Frischmasseertrag Heu frei Lager
  kWh/dt Heu ct/kWh (inkl. 19.0 % MwSt.) €/dt Heu (inkl. 19.0 % MwSt.) €/ha (inkl. 19.0 % MwSt.)
Strom 2.52 254.77
Kosten gesamt 2.52 254.77

€/ha
254.8
Mehr Info Weniger Info Variable Maschinenkosten / Maschinenring / LU (inkl. MwSt.)

Berechnungsgrundlagen: Dieselpreis Hilfe Vorgabewerte ohne Berücksichtigung einer etwaigen Agrardieselvergütung €/l , Schlaggröße 5.0 ha (siehe "Grundlegende Angaben")
Ertrag: 101.1 dt/ha

Arbeitsgang Eigen­mechanisierung inkl. Schlepper
(inkl. 19.0 % MwSt.)
Maschinenring / Lohnunt.
(inkl. MwSt.)
Gesamt-
kosten in €/ha
(inkl. MwSt.)
Anzahl Durchgänge Kosten in €/ha
je Durchgang
Arbeitszeit
AKh je Durchgang
Anzahl Durchgänge Kosten in €/ha
je Durchgang
(inkl. MwSt.)
MwSt-
Satz Hilfe
%

Die Kosten in €/ha je Durchgang sind je nach gewählter Grundeinstellung inklusive bzw. ohne MwSt. anzugeben.

Die Angabe des jeweilig zugehörigen MwSt.-Satzes in dieser Spalte dient lediglich dazu, bei einer Umschaltung der Grundeinstellung brutto/netto den neuen Wert berechnen und bei einem Ausdruck den jeweils relevanten MwSt.-Satz ausweisen zu können.

Nachsaat von Grünland 0.0 
Grünland abschleppen inkl. Übersaat 9.4 
Grünland walzen 14.1 
Mineraldünger streuen 1) 13.76 
Mähen mit Aufbereiter 34.48 
Zetten 0.0 
Wenden 50.64 
Schwaden 27.24 
Ernteverfahren Ladewagen
Anwelkgut bergen mit Ladewagen Hilfe Mit 1.0 Durchgängen wird der gesamte Jahresertrag geborgen.
Die Kosten je Durchgang in der Vorbelegung sind vom Ertrag abhängig.
49.96 
Anwelkgut einlagern Hilfe Mit 1.0 Durchgängen wird der gesamte Jahresertrag eingelagert.
Die Kosten je Durchgang in der Vorbelegung sind vom Ertrag abhängig.
3.62 
Zusätzliche Posten