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Eine Anwendung der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft

Deckungsbeiträge - Übersicht

LfL-Deckungsbeiträge und Kalkulationsdaten - Zwischenfruchtbau

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  • Unten stehende Zahlenwerte können zur besseren Vergleichbarkeit verschiedener Verfahren oder unterschiedlicher Szenarien eines Verfahrens auf eine gemeinsame Vergleichsseite übertragen werden. Diese Daten stehen Ihnen bis zum Verlassen der Anwendung "Deckungsbeiträge und Kalkulationsdaten" zur Verfügung. Bitte beachten Sie aber: Bei Arbeitspausen über einer Stunde gehen die bisher gespeicherten Daten verloren!
  • Detailinformationen zu den jeweiligen Punkten erhalten Sie, wenn Sie mit der Maus über das Fragezeichen-Symbol Hilfe An diesen Stellen können Sie sich weitere Erläuterungen anzeigen lassen. fahren.
Der Umsatzsteuer-Durchschnittssatz für pauschalierende Landwirte wurde ab dem 1.1.2022 von 10,7 auf 9,5 Prozent abgesenkt.

Da eine Berechnung mit zeitraumbezogenen MwSt.-sätzen aus programmiertechnischen Gründen im Programm nicht möglich ist, wird ab sofort - auch rückwirkend für die vergangenen Zeiträume - mit dem aktuellen Satz von 9,5% gerechnet. Dies führt bei Brutto-Berechnungen zu geringen Abweichungen zu den bisherigen Werten.

Mehr Info Weniger Info Grundlegende Angaben zum Produktionsverfahren
Betrachtungszeitraum Hilfe

Der Betrachtungszeitraum sollte sich an der Fragestellung orientieren. So wird man sich beispielsweise am laufenden Erntejahr orientieren, um das betriebswirtschaftliche Ergebnis bereits vor der Ernte abzuschätzen. Für eine längerfristige Betriebsplanung wird man dagegen eher auf mehrjährige Durchschnitte zurückgreifen.

Schlaggröße Hilfe

Die Wahl der Schlaggröße wirkt sich auf den erforderlichen Arbeitszeitbedarf und die Maschinenkosten aus.

Kommentar Hilfe Sie können für diese Berechnung einen Kommentar vergeben, wie z. B. "Deckungsbeitrag optimistisch". Dies erleichtert Ihnen den Überblick, wenn Sie später mehrere Berechnungen einander gegenüberstellen.
Anzeige der Leistung-/Kostenpositionen
inkl. MwSt. = Einstellung für pauschalierende Betriebe
ohne MwSt. = Einstellung für optierende Betriebe

Ein Wechsel zwischen Brutto- und Nettowerten wirkt sich grundsätzlich auf alle Leistungs- und Kostenpositionen aus.

Unabhängig vom Betrachtungszeitraum wird mit aktuellen Mehrwertsteuersätzen gerechnet.

Deckungsbeitragsberechnung

Leistungen
Mehr Info Weniger Info N-Lieferung an nachfolgende Früchte (inkl. 19.0 % MwSt.)

Betriebsindividuelle Stickstoffbewertung: €/ha
Stickstoffbewertung berechnet nach den Werten im Modul "Dünger (nach Nährstoffabfuhr)"

  N-Lieferung durch Leguminosen kg/ha 0.0
- N-Abfuhr und sonstige Zuschläge kg/ha 0.0
= N-Überschuss kg/ha -0.0
x Reinnährstoffkosten für N (inkl. 19.0 % MwSt.) €/kg 1.07
= N-Lieferung an nachfolgende Früchte (inkl. 19.0 % MwSt.) €/ha 0.0
€/ha
0.0
Mehr Info Weniger Info Sonstige marktfähige Leistungen (inkl. 19.0 % MwSt.)

Sonstige marktfähige Leistungen fallen bei diesem Produktionsverfahren üblicherweise nicht an. Falls im Einzelfall doch, können sie hier angegeben werden.

€/ha
Mehr Info Weniger Info Summe Leistungen (inkl. MwSt.)

Die Summe der Leistungen wird folgendermaßen berechnet:

Sonstige marktfähige Leistungen
= Summe der Leistungen

€/ha
0.0

Variable Kosten
Mehr Info Weniger Info Saatgut (inkl. 7.0 % MwSt.)

Saatgut bzw. Saatgut-Mischung:

Kalkulation der Saatgutkosten
  Standard-
Saatgutmenge Hilfe Übliche Saatgutmenge je Hektar bei Alleinsaat.
kg/ha
Ausgesäte Menge
kg/ha
Preis
(inkl. 7.0 % MwSt.)
€/kg
Kosten
(inkl. 7.0 % MwSt.)
€/ha
Ackerbohnen 255.0 0.0  
Alexandrinerklee 22.0 0.0  
Blaue Lupinen 130.0 0.0  
Buchweizen 44.44 0.0  
Inkarnatklee 20.0 0.0  
Futtererbsen 203.0 0.0  
Luzerne 25.0 0.0  
Ölrettich 25.88 0.0  
Perserklee 20.0 0.0  
Phacelia 10.59 0.0  
Rotklee 18.0 0.0  
Saatwicken 80.0 0.0  
Senf (nicht nematodenresistent) 18.42 0.0  
Senf (nematodenresistent) 18.42 52.26  
Sonnenblumen 25.0 0.0  
Weißklee 10.0 0.0  
Winterrübsen 10.0 0.0  
Zottelwicke 50.0 0.0  
0.0 0.0  
Gesamt   18.4   52.3

€/ha
52.3
Mehr Info Weniger Info Dünger (nach Nährstoffabfuhr) Hilfe Die mit dem Erntegut abgefahrenen Nährstoffe werden unabhängig von einer tatsächlich erfolgten Düngung mit Reinnährstoffkosten bewertet. Die Reinnährstoffkosten werden anhand von Preisen für Düngemittel berechnet. (inkl. 19.0 % MwSt.)

Hinweis: Werden organische Dünger eingesetzt, so müssen ggf. die Arbeitsgänge unter dem Punkt "Variable Maschinenkosten" sowie der Feldarbeitszeitbedarf ("Feldarbeits-AKh/ha") angepasst werden.

Berechnungsmethode
Düngung nach Nährstoffabfuhr (Bedarf abhängig vom geernteten Ertrag abzüglich Feldverluste), Kostenansatz: Reinnährstoffkosten
Tatsächlich ausgebrachte Düngemittel (Typ, Ausbringmenge und Kosten: betriebsindividuell)

Nährstoffbedarf Zwischenfruchtbau
  Einheit Stickstoff
N
Phosphat
P2O5
Kali
K2O
  Nährstoffabfuhr je dt Hauptfrucht-Ertrag ( Zwischenfruchtbau ) 1) kg/dt 0 0 0
  Nährstoffabfuhr je Hektar kg/ha 0.0 0.0 0.0
+ Sonstige Zuschläge kg/ha
- Stickstofflieferung durch Leguminosen Hilfe Falls Leguminosen in Reinsaat oder in einer Mischung ausgesät werden;
N-Fixierung von Leguminosen-Zwischenfrüchten bei intensiver Wirtschaftsweise in Reinsaat (z. B. Ackerbohnen, Alexandrinerklee, Futtererbsen, Zottelwicken):
  • frühe Saat bzw. hoher Ertrag: 60 kg/ha
  • späte Saat bzw. mitterler Ertrag: 40 kg/ha
Quelle: Institut für Ökologischen Landbau, Bodenkultur und Ressourcenschutz
kg/ha --- ---
= Nährstoffbedarf gesamt kg/ha 0 0 0
X Reinnährstoffkosten 2) (inkl. 19.0 % MwSt.) €/kg
= Nährstoffkosten (inkl. 19.0 % MwSt.) Hilfe Die Nährstoffkosten für N, P2O5 und K2O berechnen sich aus dem Nährstoffbedarf multipliziert mit den Reinnährstoffkosten. €/ha 0.0 0.0 0.0
= Nährstoffkosten Summe (inkl. 19.0 % MwSt.) Hilfe Nährstoffkosten für N, P2O5 und K2O aller eingesetzten Düngemittel (Mineral- und Wirtschaftsdünger) €/ha 0.0
1) Eine Nährstoffabfuhr findet bei Zwischenfruchtanbau ohne Ernte nicht statt

2) Vorbelegung: bayerische Reinnährstoffkosten (Grafik "Reinnährstoffkosten" )

€/ha
0.0
Mehr Info Weniger Info Pflanzenschutz (inkl. 19.0 % MwSt.)
Falls Kosten für Pflanzenschutzmittel anfallen, können sie hier angegeben werden.
€/ha
Mehr Info Weniger Info Variable Maschinenkosten / Maschinenring / LU (inkl. MwSt.)

Berechnungsgrundlagen: Dieselpreis Hilfe Vorgabewerte ohne Berücksichtigung einer etwaigen Agrardieselvergütung.
Eine Änderung des Dieselpreises hier wirkt sich nur auf die Kosten der Eigenmechanisierung aus.
€/l , Schlaggröße 5.0 ha (siehe "Grundlegende Angaben")

Arbeitsgang Eigen­mechanisierung inkl. Schlepper
(inkl. 19.0 % MwSt.)
Maschinenring / Lohnunt.
(inkl. MwSt.)
Gesamt-
kosten in €/ha
(inkl. MwSt.)
Anzahl Durchgänge Kosten in €/ha
je Durchgang
Arbeitszeit
AKh je Durchgang
Anzahl Durchgänge Kosten in €/ha
je Durchgang
(inkl. MwSt.)
MwSt-
Satz Hilfe
%

Die Kosten in €/ha je Durchgang sind je nach gewählter Grundeinstellung inklusive bzw. ohne MwSt. anzugeben.

Die Angabe des jeweilig zugehörigen MwSt.-Satzes in dieser Spalte dient lediglich dazu, bei einer Umschaltung der Grundeinstellung brutto/netto den neuen Wert berechnen und bei einem Ausdruck den jeweils relevanten MwSt.-Satz ausweisen zu können.

Drillen (Kreiselegge+Sämaschine) 30.74 
Saat Zwischenfrucht (Grubber + Streuer) 0.0 
Mineraldünger streuen 1) 0.0 
Pflanzenbehandlung (Feldspritze) 0.0 
Mulchen 29.01 
Bodenbearbeitung (Grubber) 0.0 
 
Gesamt   59.75 1.99 0.0 59.8

Quellen: KTBL-Datensammlungen, KBM, eigene Berechnungen

1) Beim Einsatz von organischen Düngern ist die Anzahl dieses Arbeitsganges entsprechend zu reduzieren (Vorgabewerte beziehen sich auf 100 % Mineraldüngung). Die Ausbringkosten des Wirtschaftsdüngers aus der eigenen Tierhaltung werden in der Regel dem jeweiligen tierischen Verfahren angelastet.

€/ha
59.8
Mehr Info Weniger Info Lohnkosten für Saison-Arbeitskräfte inkl. Berechnung des Gesamtarbeitszeitbedarfs

Saison-Arbeitskräfte sind entlohnte Fremdarbeitskräfte, die nicht zum ständigen Personal gehören.

Gesamtarbeitszeitbedarf und Arbeitserledigung
Arbeitsgang Saison-AK
AKh/ha
ständige AK
AKh/ha
gesamt
AKh/ha
Arbeiten als Maschinenführer
für alle Maschinenarbeitsgänge Hilfe Der Gesamtarbeitszeitbedarf zum Führen der Maschinen wird aus dem Modul "Variable Maschinenkosten / Maschinenring / LU" übernommen. Änderungen können dort vorgenommen werden. 1.99 1.99
 
Weitere Arbeiten
Allgemeine Feldarbeiten Hilfe z.B. Bonitierungen, Probenahmen, Standzeiten 1.4
Ein-/Auslagern, Aufbereitung Hilfe Der Arbeitsaufwand beim Lagern und Aufbereiten ist betriebsindividuell zu unterschiedlich, um sinnvolle Vorbelegungswerte anzugeben. Bitte eigene Kalkulationen bzw. Annahmen (z.B. lt. KTBL) vornehmen. 0.0
Allgemeine Betriebsarbeiten Hilfe z.B. Verwaltung, Reinigungs- und Instandsetzungsarbeiten, Informationsbeschaffung, Kontrollen 1.5
Gesamt weitere Arbeiten 0.0 2.9 2.9
 
Gesamtarbeit 0.0 4.89 4.89
Kalkulation der Kosten für Saison-Arbeitskräfte
Einsatz von Saison-Arbeitskräften Hilfe Soweit nicht bereits unter "Variable Maschinenkosten" berücksichtigt. AKh/ha 0.0
Entlohnung Hilfe Bruttolohn plus ggf. weitere Arbeitgeber­kosten (z. B. Sozialversicherung) €/AKh
Lohnkosten Saison-Arbeitskräfte €/ha 0.0
€/ha
0.0
Mehr Info Weniger Info Sonstige variable Kosten (inkl. 19.0 % MwSt.)
Sonstige variable Kosten können z. B. für eine Ernteausfallversicherung oder für Bodenuntersuchungen anfallen.
€/ha
Mehr Info Weniger Info Summe variable Kosten (inkl. MwSt.)

Die Summe der variablen Kosten wird folgendermaßen berechnet:

   Saatgut
+ Dünger
+ Pflanzenschutz
+ Variable Maschinenkosten
+ Lohnkosten für Saison-Arbeitskräfte
+ Sonstige variable Kosten

=Summe der variablen Kosten

€/ha
112.1

Mehr Info Weniger Info Deckungsbeitrag (inkl. MwSt.)

  Summe Leistungen
- Summe der variablen Kosten
= Deckungsbeitrag

Der Deckungsbeitrag ist der Beitrag einzelner Produktionsverfahren zur Abdeckung der Fest- und Gemeinkosten des Betriebes, sowie der Finanzierungs- und Pachtkosten des Unternehmens.

Er ist der ökonomische Maßstab für die Produktionsqualität des laufenden Betriebes und ist in seiner Veränderung voll gewinnwirksam.

€/ha
-112.1

Mehr Info Weniger Info Sonstige Leistungen/Prämien
Sonstige Leistungen bzw. verfahrensgebundene Prämien - sofern nicht der Hauptfrucht zugerechnet - können z. B. sein: KuLaP, Ausgleichszulage, Entschädigungen. Je nach Zielsetzung der Kalkulation können auch Betriebs- und Flächenprämien berücksichtigt werden.

Sonstige Leistungen €/ha
Prämien €/ha
Summe €/ha 0.0

€/ha
0.0

    Deckungsbeitrag inkl. sonstiger Leistungen/Prämien (inkl. MwSt.)
€/ha
-112.1

Weitere Kennzahlen des Verfahrens
Mehr Info Weniger Info Arbeitszeitaufwand je ha
Der Gesamt-AKh-Bedarf je ha wird im Modul "Lohnkosten für Saison-Arbeitskräfte inkl. Berechnung des Gesamtarbeitszeitbedarfs" festgelegt.
AKh/ha
4.9
Mehr Info Weniger Info Faktoransprüche (Fläche, Arbeit, Umlaufkapital)

Fläche: 1 ha

Arbeit: 4.89 AKh

Umlaufkapital Hilfe Als Umlaufkapital werden alle Güter eines Verfahrens bezeichnet, die innerhalb eines Produktionszyklus zum Verkauf (z.B. Bestandsergänzungstiere, Pflanzgut, Wareneinstand) oder Verbrauch (z.B. Dünge-, Futter-, Reinigungsmittel, Energie, Wasser) bestimmt sind. Deshalb muss das Umlaufkapital nicht abgeschrieben, jedoch für die Länge der Produktionsperiode verzinst werden (siehe Modul "Kalkulatorische Faktorkosten"). : 56 Hilfe Es wird angenommen, dass das durchschnittlich gebundene Umlaufkapital der Hälfte der variablen Kosten entspricht.

Mehr Info Weniger Info Vollkostenrechnung
Basis der weiteren Berechnungen ist der Deckungsbeitrag inkl. sonstiger Leistungen/Prämien

Mehr Info Weniger Info Zusatzkosten bei kompletter Fremderledigung der Feldarbeit (inkl. MwSt.)
Zusätzliche Kosten, wenn alle bisher selbst erledigten Arbeitsgänge durch den Maschinenring bzw. durch Lohnunternehmen erfolgen. Die Angabe von Festkosten für eine Eigenmechanisierung sowie von Lohnkosten bzw. eines Lohnansatzes für das Bedienen eigener Maschinen ist somit nicht mehr erforderlich.
€/ha
Mehr Info Weniger Info Flächenkosten
Die Flächenkosten werden von der Hauptfrucht getragen.
€/ha
Mehr Info Weniger Info Personalkosten weitere Arbeiten festangestellte AK

Der AKh-Anfall für die weiteren Arbeiten, die von ständigen Arbeitskräften erledigt werden, wird im Modul "Lohnkosten für Saison-Arbeitskräfte inkl. Berechnung des Gesamtarbeitszeitbedarfs" festgelegt.

Die für das Führen und Bedienen von Maschinen notwendige Arbeit ist hier nicht mehr zu berücksichtigen, da im Bereich der Vollkosten davon ausgegangen wird, dass alle Maschinenarbeitsgänge überbetrieblich erledigt werden und folgedessen keine eigene Arbeitszeit anzusetzen ist (siehe Modul "Zusatzkosten bei kompletter Fremderledigung der Maschinenarbeit").

  Stunden
AKh/ha
Lohn/Lohnansatz Hilfe Bruttolohn plus ggf. weitere Arbeitgeber­kosten (z. B. Sozialversicherung)
€/AKh €/ha
Anfall Arbeitszeit weitere Arbeiten Hilfe Siehe Modul "Lohnkosten für Saison-Arbeitskräfte inkl. Berechnung des Gesamtarbeitszeitbedarfs" 2.9 - -
davon entlohnte, festangestellte AK 0.0
 
davon nicht entlohnte AK (Lohnansatz) Hilfe Siehe Modul "Kalkulatorische Faktorkosten" 2.9 58.0
€/ha
0.0
Mehr Info Weniger Info Sonstige Festkosten (inkl. 19.0 % MwSt.)
Unter sonstige feste Kosten fallen zum Beispiel: Buchführung, Verbandsbeiträge, PKW, Telefon, Berufsgenossenschaft, sonstige Betriebsversicherungen (außer Hagelversicherung), berechnet jeweils anteilig auf das Produktionsverfahren und pro ha.

Sie werden in der Regel von der Hauptfrucht getragen.
€/ha
Mehr Info Weniger Info Gewinnbeitrag des Verfahrens ohne Prämien  (inkl. MwSt.)
  Deckungsbeitrag inkl. sonstiger Leistungen/Prämien
- Zusatzkosten bei kompletter Fremderledigung der Feldarbeit
- Flächenkosten
- Personalkosten festangestellte AK
- Sonstige Festkosten
= Gewinnbeitrag des Verfahrens
€/ha
-208.0

Mehr Info Weniger Info Kalkulatorische Faktorkosten (inkl. MwSt.)

Kalkulatorische Faktorkosten sind Ansätze für die Entlohnung der eigenen Produktionsfaktoren (Arbeit, Boden, Kapital).

Zinsansatz: % des Umlaufvermögens ( 56.0 €/ha Hilfe Siehe "Faktoransprüche" ) €/ha 1.12
Lohnansatz weitere Arbeiten nicht entlohnte AK Hilfe Siehe "Personalkosten weitere Arbeiten festangestellte AK" €/ha 58.0
Summe €/ha 59.1
€/ha
59.1
Mehr Info Weniger Info Unternehmergewinn je ha ohne Prämien  (inkl. MwSt.)
Unternehmergewinn = Gewinnbeitrag des Verfahrens - kalkulatorische Faktorkosten
€/ha
-267.1

Mehr Info Weniger Info Vollkosten je ha (inkl. MwSt.)
Summe aller Kosten
€/ha
267.1

Mehr Info Weniger Info Treibhausgasbewertung

Die Treibhausgasemissionen der Düngung setzten sich aus direkten N2O-Emissionen aus der Düngung, indirekten N2O-Emissionen durch ausgewaschenem Stickstoff aus der Düngung, indirekten N2O-Emissionen aus der Deposition von reaktivem Stickstoff, CO2-Emissionen aus carbonathaltigen Düngemitteln sowie aus CO2-Äq.-Emissionen, die bei der Herstellung der mineralischen Düngemittel entstanden sind, zusammen.

Hinweis: Wenn unter variable Kosten beim Punkt "Dünger" die Einstellung "Düngung nach Nährstoffabfuhr" vorgenommen wurde, werden für die Treibhausgasbilanzierung die Düngemittel Kalkammonsalpeter (KAS), Triple-Superphosphat (TSP) und Kornkali (40%) angenommen. Wenn die Einstellung "Tatsächliche ausgebrachte Düngemittel" eingestellt wurde, wird die Treibhausgasbewertung für die angegebenen Dünger vorgenommen. Für freie Eingaben von Düngern, die sich nicht in der Liste befinden, kann keine THG-Bewertung durchgeführt werden.

Mehr Info Weniger Info Saatgut

Beim Saatgut treten Treibhausgasemissionen durch die Herstellung auf. Für Kulturen, für die es zur Herstellung des Saatgutes keinen Emissionsfaktor gibt, werden Emissionsfaktoren von gleichen Pflanzenfamilien oder ähnlichen Kulturen angenommen.

Kalkulation der THG-Emissionen aus der Saatgutherstellung
Aussaatmenge
(kg/ha)
Emissionsfaktor Saatgutherstellung
(kg CO2/kg) Hilfe

Quelle: Die Emissionsfaktoren stammen zum Großteil aus eigener Berechnung - LfL (2022)

Die Werte für Alexandrinerklee, Inkarnatklee, Luzerne, Perserklee, Rotklee und Weißklee wurde berechnet mit REPRO, THG berechnet nach Gaillard et al. (1997) in Frank et al 2013.

Der Wert für Raps wurde nach European Union, 1995-2021 - JEC E3-database (version 31-7-2008) berechnet. Dieser Wert wird auch für Ölrettich, Senf und Winterrübsen verwendet.

Für Phacelia wurde der Wert für Zuckerrübe nach eigener Berechnung nach European Union, 1995-2021 - JEC E3-database (version 31-7-2008) genommen.

Emissionen
(kg CO2/ha)
Ackerbohnen 0.0 0.408 0.0
Alexandrinerklee 0.0 0.704 0.0
Blaue Lupinen 0.0 0.362 0.0
Buchweizen 0.0 0.331 0.0
Inkarnatklee 0.0 0.704 0.0
Futtererbsen 0.0 0.418 0.0
Luzerne 0.0 0.704 0.0
Ölrettich 0.0 0.734 0.0
Perserklee 0.0 0.704 0.0
Phacelia 0.0 2.197 0.0
Rotklee 0.0 0.704 0.0
Saatwicken 0.0 0.418 0.0
Senf (nicht nematodenresistent) 0.0 0.734 0.0
Senf (nematodenresistent) 18.4 0.734 13.51
Sonnenblumen 0.0 0.734 0.0
Weißklee 0.0 0.704 0.0
Winterrübsen 0.0 0.734 0.0
Zottelwicke 0.0 0.418 0.0
Sonstiges 0.0 0.0 0.0
Emissionen 18.40 14

kg CO2-Äq./ha
14
Mehr Info Weniger Info Düngung (nach Nährstoffabfuhr)

Die Treibhausgasemissionen der Düngung setzten sich aus direkten N2O-Emissionen aus der Düngung, indirekten N2O-Emissionen durch ausgewaschenem Stickstoff aus der Düngung, indirekten N2O-Emissionen aus der Deposition von reaktivem Stickstoff, CO2-Emissionen aus carbonathaltigen Düngemitteln sowie aus CO2-Äq.-Emissionen, die bei der Herstellung der mineralischen Düngemittel entstanden sind, zusammen.

Hinweis: Wenn unter variable Kosten beim Punkt "Dünger" die Einstellung "Düngung nach Nährstoffabfuhr" vorgenommen wurde, werden für die Treibhausgasbilanzierung die Düngemittel Kalkammonsalpeter (KAS), Triple-Superphosphat (TSP) und Kornkali (40%) angenommen. Wenn die Einstellung "Tatsächliche ausgebrachte Düngemittel" eingestellt wurde, wird die Treibhausgasbewertung für die angegebenen Dünger vorgenommen. Für freie Eingaben von Düngern, die sich nicht in der Liste befinden, kann keine THG-Bewertung durchgeführt werden.

0.0
Direkte N2O-Emissionen aus der Düngung mit Stickstoff
Stickstoff aus mineralischen Düngern kg N/ha 0.0
Summe Stickstoff aus Düngung kg N/ha 0.0
Umrechnungsfaktor kg CO2-Äq./kg N 4.683 Hilfe
  • Umrechnungsfaktor: 0.01 kg N2O-N/kg N (Quelle: IPCC, 2006)
  • stöchiometrischer Umrechnungsfaktor: (44/28) kg N2O/kg N2O-N
  • Treibhauspotential von Lachgas: 298 kg CO2-Äq/kg N2O (Quelle: IPCC, 2007)
Emissionen kg CO2-Äq./ha 0.0

Indirekte N2O-Emissionen durch Auswaschung aus der Düngung mit Stickstoff
Stickstoff aus organischen Düngern kg N/ha 0.0
Stickstoff aus mineralischen Düngern kg N/ha 0.0
Summe Stickstoff kg N/ha 0.0
Umrechnungsfaktor kg CO2-Äq./kg N 1.054 Hilfe
  • Umrechnungsfaktor: 0.3 kg N/kg Nzugeführt (Quelle: IPCC, 2006)
  • Umrechnungsfaktor: 0.0075 kg N2O-N/kg N (Quelle: IPCC, 2006)
  • stöchiometrischer Umrechnungsfaktor: (44/28) kg N2O/kg N2O-N
  • Treibhauspotential von Lachgas: 298 kg CO2-Äq./kg N2O (Quelle: IPCC, 2007)
Emissionen kg CO2-Äq./ha 0.0

Indirekte N2O-Emissionen aus NH3- und NO-Verlusten (Deposition von reaktivem Stickstoff)
NH3-N-Emissionen aus Stickstoff-Düngung kg NH3-N/ha 0.0 Hilfe Berechnet anhand des Ammoniak-Emissionsfaktor (KAS): 0.0066 kg NH3-N/kg N (Quelle: EMEP (2016))
NO-N-Emissionen aus mineralischer Stickstoff-Düngung kg NO-N/ha 0.0 Hilfe Berechnet anhand des NO-N-Umrechnungsfaktors: 0.012 kg NO-N/kg N (Quelle: Stehfest und Bouwmann (2006))
Summe N-Emissionen (NH3-N und NO-N) kg N/ha 0.0
Umrechnungsfaktor kg CO2-Äq./kg N 4.683 Hilfe
  • Umrechnungsfaktor: 0.01 kg N2O-N/kg N (Quelle: IPCC, 2006)
  • stöchiometrischer Umrechnungsfaktor: (44/28) kg N2O/kg N2O-N
  • Treibhauspotential von Lachgas: 298 kg CO2-Äq/kg N2O (Quelle: IPCC, 2007)
Emissionen kg CO2-Äq./ha 0.0

CO2-Feldemissionen aus carbonathaltigen Düngemitteln
Ausbringmenge Kalkammonsalpeter kg KAS/ha 0.0
Umrechnungsfaktor kg CO2/kg KAS 0.101 Hilfe
  • Gehalt an CO2-C im KAS-Dünger: 0.02748 kg CO2-C/kg KAS
  • Stöchiometrischer Umrechnungsfaktor: (44/12) kg CO2/kg CO2-C
Quelle: IPCC, 2006
Emissionen kg CO2/ha 0.0

CO2-Äq.-Emissionen aus der Herstellung der eingesetzten Mineraldünger
Ausbringmenge
kg N bzw. P2O5 bzw. K2O/ha
CO2-Äq. Mineraldünger
kg CO2-Äq./kg N bzw. P2O5 bzw. K2O Hilfe Quelle: Eigene Berechnung nach Fertilizers Europe 2014 (calculated with FertEU Carbon Footprint calculator V 1.0).
CO2-Äq.
kg CO2-Äq./ha
Stickstoff (N) 0.0 3.7 0.0
Phosphat (P2O5) 0.0 0.54 0.0
Kali (K2O) 0.0 0.42 0.0
Emissionen 0.0
kg CO2-Äq./ha
0
Mehr Info Weniger Info Ernterückstände

Die Treibhausgasemissionen der Ernterückstände setzen sich aus direkten und indirekten N2O-Emissionen aus Wurzel- und Ernterückständen (Korn) sowie Nebenprodukten, die am Feld verbleiben, zusammen.

Direkte N2O-Emissionen aus Wurzel- und Ernterückstanden sowie Nebenprodukte, die am Feld verbleiben
Wurzelrückstände
Trockenmasse Wurzelrückstände kg TM/ha 528.0 Hilfe Ertrag laut LfL-Leitfaden für die Düngung von Acker- und Grünland für Zwischenfrüchte: 150 dt FM/ha multipliziert mit dem Trockenmassegehalt von 16 % laut LfL-Leitfaden für die Düngung von Acker- und Grünland multipliziert mit dem jeweiligen Umrechnungsfaktor für Wurzelrückstände nach IPCC, 2006 - 11.17.
Umrechnungsfaktor kg CO2-Äq./kg TM 0.047 Hilfe
  • N-Gehalt in Wurzelrückständen je nach Kultur nach IPCC(2006)-11.17 kg N/kg TM (Quelle: IPCC, 2006)
  • Umrechnungsfaktor: 0,01 kg N2O-N/kg N (Quelle: IPCC, 2006)
  • stöchiometrischer Umrechnungsfaktor: (44/28) kg N2O/kg N2O-N
  • Treibhauspotential von Lachgas: 298 kg CO2-Äq/kg N2O (Quelle: IPCC, 2007)
Emissionen aus Wurzelrückständen kg CO2-Äq./ha 25.0
Ernterückstände (marktfähige Ware)
Trockenmasse Ernterückstände (marktfähige Ware) kg TM/ha 2400.0 Hilfe Ertrag laut LfL-Leitfaden für die Düngung von Acker- und Grünland für Zwischenfrüchte: 150 dt FM/ha multipliziert mit dem Trockenmassegehalt von 16 % laut LfL-Leitfaden für die Düngung von Acker- und Grünland.
Umrechnungsfaktor kg CO2-Äq./kg TM 0.134 Hilfe
  • N-Gehalt für Zwischenfrucht: 0.02875 kg N/kg TM (Quelle: LfL-Leitfaden für die Düngung von Acker- und Grünland) (Quelle: LfL-Leitfaden für die Düngung von Acker- und Grünland)
  • Umrechnungsfaktor: 0,01 kg N2O-N/kg N (Quelle: IPCC, 2006)
  • stöchiometrischer Umrechnungsfaktor: (44/28) kg N2O/kg N2O-N
  • Treibhauspotential von Lachgas: 298 kg CO2-Äq/kg N2O (Quelle: IPCC, 2007)
Emissionen aus Ernterückständen (marktfähige Ware) kg CO2-Äq./ha 322.0
Emissionen kg CO2-Äq./ha 347.0

Indirekte N2O-Emissionen aus Wurzel- und Ernterückstanden sowie Nebenprodukten, die am Feld verbleiben
Stickstoff aus Wurzel- und Ernterückständen sowie Nebenprodukten kg N/ha 74.2
Umrechnungsfaktor kg CO2-Äq./kg N 1.054 Hilfe
  • Umrechnungsfaktor: 0.3 kg N/kg Nzugeführt (Quelle: IPCC, 2006)
  • Umrechnungsfaktor: 0.0075 kg N2O-N/kg N (Quelle: IPCC, 2006)
  • stöchiometrischer Umrechnungsfaktor: (44/28) kg N2O/kg N2O-N
  • Treibhauspotential von Lachgas: 298 kg CO2-Äq./kg N2O (Quelle: IPCC, 2007)
Emissionen kg CO2-Äq./ha 78.0

kg CO2-Äq./ha
425
Mehr Info Weniger Info Pflanzenschutz

Bei der Bewertung der Treibhausgasemissionen durch den Pflanzenschutzmitteleinsatz werden die Treibhausgase, die bei der Herstellung der Pflanzenschutzmittel anfallen, berücksichtigt. Mit Hilfe einer hinterlegten praxisüblichen Pflanzenschutzstrategie wurde wirkstoffbezogen für jede Behandlungsmaßnahme ein spezifischer Emissionsfaktor ermittelt (Quelle: LfL-IPS, LfL-IBA-1c).

Kalkulation der THG-Emissionen Pflanzenschutz
Behandlungsmaßnahme Anzahl behandlungen CO2-Äq.
kg CO2-Äq./ha Hilfe Eigene Berechnung mit dem Emissionsfaktor von European Union, 1995-2021 - JEC E3-database (version 31-7-2008).
Herbizid 0.0
Emissionen 0.0

kg CO2-Äq./ha
0
Mehr Info Weniger Info Dieselherstellung und -verbrennung

Die Emissionen aus Dieselherstellung und -verbrennung beziehen sich auf den im Produktionsverfahren verbrauchten Dieselkraftstoff. Dieser wird im Modul "Variable Maschinenkosten" durch die dort hinterlegten Arbeitsgänge bestimmt.

Kalkulation der THG-Emissionen aus Dieselherstellung und -verbrennung
Dieselverbrauch l/ha 19.7
Emissionsfaktor Dieselherstellung kg CO2-Äq./l 0.526 Hilfe LfU-Leitfaden (2009); GEMIS-Datenbank, Version 4.94 - Vorketten Öl-Gas 2010, Diesel frei Tankstelle
Emissionen aus der Dieselherstellung kg CO2-Äq./ha 10.4
Emissionsfaktor Dieselverbrennung kg CO2-Äq./l 2.63 Hilfe LfU-Leitfaden (2009); GEMIS-Datenbank, Version 4.94 - Vorketten Öl-Gas 2010, Diesel frei Tankstelle
Emissionen aus der Dieselverbrennung kg CO2-Äq./ha 52
Emissionen kg CO2-Äq./ha 62

kg CO2-Äq./ha
62
Mehr Info Weniger Info THG-Emissionen je Hektar
Die THG-Emissionen je Hektar entsprechen der Summe aller berücksichtigten Treibhausgasemissionen.
kg CO2-Äq./ha
501

Weitere Kennzahlen des Verfahrens
Mehr Info Weniger Info THG-Emissionen aus der Herstellung der eingesetzten Betriebsmittel

Die THG-Emissionen aus der Herstellung der eingesetzten Betriebsmittel setzen sich wie folgt zusammen:
   CO2-Äq. aus Saatgut
+ CO2-Äq. aus Mineraldüngerherstellung
+ CO2-Äq. aus Pflanzenschutz
+ CO2-Äq. aus Dieselherstellung

kg CO2-Äq./ha
24
Mehr Info Weniger Info THG-Emissionen auf dem Feld

Die THG-Emissionen auf dem Feld setzen sich wie folgt zusammen:
   CO2-Äq. aus direkten N2O-Emissionen aus Düngung
+ CO2-Äq. aus indirekten N2O-Emissionen durch Auswaschung aus der Düngung mit Stickstoff
+ CO2-Äq. aus indirekten N2O-Emissionen aus NH3- und NO-Verlusten bei der Düngung (Deposition von reaktivem Stickstoff)
+ CO2 aus carbonathaltigen Düngemitteln und Harnstoffdüngung
+ CO2-Äq. aus direkten und indirekten N2O-Emissionen aus Wurzel- und Ernterückständen sowie Nebenprodukten, die am Feld verbleiben
+ CO2-Äq. aus der Dieselverbrennung

kg CO2-Äq./ha
477
Mehr Info Weniger Info kurzfristige CO2-Bindung aus Humuserhalt/-aufbau

Für die Bewertung der CO2-Bindung aus dem Humuserhalt bzw. Humusaufbau steht derzeit keine wissenschaftlich abgesicherte Methode zur Verfügung. Daher wird dieser Wert als zusätzlicher Indikator zu informellen Zwecken ausgewiesen, aber nicht in der Kennzahl "THG-Emissionen je Hektar" und folglich auch nicht in den weiteren THG-Emissionskennzahlen mitberücksichtigt. Unter dem Indikator wird die kurzfristige CO2-Bindung für den Humuserhalt bzw. Humusaufbau aus der am Feld verbliebenen Begrünung berechnet.

C-Sequestrierungsrate kg C/ha 320.0 Hilfe Die mittlere C-Sequestierungsrate nach Poeplau & Don (2015) für Zwischenfrucht wird für Begrünung angenommen.
Umrechnungsfaktor kg CO2-Äq./kg C 3.67 Hilfe Stöchiometrischer Umrechnungsfaktor: (44/12) kg CO2/kg C
kurzfristige CO2-Bindung kg CO2-Äq./ha 1174.0

kg CO2-Äq./ha
1174





Jörg Reisenweber, Martin Schägger, Jürgen Frank
Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft
Institut für Agrarökonomie
Tel.: 08161 8640-1111 • E-Mail: Agraroekonomie@LfL.bayern.de