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Eine Anwendung der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft

Deckungsbeiträge - Übersicht

LfL-Deckungsbeiträge und Kalkulationsdaten - Biogas-Zuckerrüben

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  • Mit Hilfe der Schaltflächen Mehr Info und Weniger Info können Sie zum jeweiligen Thema weitere Info ein- bzw. ausblenden.
  • Die Eingabefelder sind mit bayerischen Durchschnittswerten vorbelegt. Diese Werte können Sie mit betriebseigenen Daten überschreiben.
  • Unten stehende Zahlenwerte können zur besseren Vergleichbarkeit verschiedener Verfahren oder unterschiedlicher Szenarien eines Verfahrens auf eine gemeinsame Vergleichsseite übertragen werden. Diese Daten stehen Ihnen bis zum Verlassen der Anwendung "Deckungsbeiträge und Kalkulationsdaten" zur Verfügung. Bitte beachten Sie aber: Bei Arbeitspausen über einer Stunde gehen die bisher gespeicherten Daten verloren!
  • Detailinformationen zu den jeweiligen Punkten erhalten Sie, wenn Sie mit der Maus über das Fragezeichen-Symbol Hilfe An diesen Stellen können Sie sich weitere Erläuterungen anzeigen lassen. fahren.
Mehr Info Weniger Info Grundlegende Angaben zum Produktionsverfahren
Zielsetzung der Produktion
Erzeugung Verwertungsform Produkt Hilfe

Produkt Maßgeblicher Ertrag Zusätzliche Kostenpositionen gegenüber dem vorhergehenden Produkt
Feldbestand zur Ernte Zuckerrübenertrag nach Feldverlusten  
ab Feldmiete Zuckerrübenertrag nach Feldverlusten Rüben roden
gereinigt am Hof Zuckerrübenertrag nach Feldverlusten Rüben laden
Rüben Transport
Rüben reinigen
Frischrüben frei Fermenter Zuckerrübenertrag nach Feldverlusten Rüben aufnehmen, zerkleinern und in Fermenter einführen
Silage frei Fermenter Silageertrag nach Feld- und Lagerverlusten Rüben einlagern
Siliermittel
Silounterhalt
Lagerraum
Miete/Pacht für Lagerraum

Ernte- und Ertragsparameter
Rodeeinstellung Hilfe
Rodeeinstellung Erklärung Auswirkungen
Rübe entblattet Abtrennen des Rübenblattes knapp oberhalb des Rübenkörpers Mehrertrag gegenüber "Rübe geköpft" ca. 4%
Rübe geköpft konventionelles Verfahren wie bei Zuckerrüben zur Andienung in der Zuckerfabrik  

Verfahrensparameter
Betrachtungszeitraum Hilfe

Der Betrachtungszeitraum sollte sich an der Fragestellung orientieren. So wird man sich beispielsweise am laufenden Erntejahr orientieren, um das betriebswirtschaftliche Ergebnis bereits vor der Ernte abzuschätzen. Für eine längerfristige Betriebsplanung wird man dagegen eher auf mehrjährige Durchschnitte zurückgreifen.

Schlaggröße Hilfe

Die Wahl der Schlaggröße wirkt sich auf den erforderlichen Arbeitszeitbedarf und die Maschinenkosten aus.

Kommentar Hilfe Sie können für diese Berechnung einen Kommentar vergeben, wie z. B. "Deckungsbeitrag optimistisch". Dies erleichtert Ihnen den Überblick, wenn Sie später mehrere Berechnungen einander gegenüberstellen.
Anzeige der Leistung-/Kostenpositionen
inkl. MwSt. = Einstellung für pauschalierende Betriebe
ohne MwSt. = Einstellung für optierende Betriebe
Gärrestrücknahme Hilfe

Die Änderung dieser Einstellung hat Auswirkungen auf folgende Positionen:

  • Erzeugerpreis (nur bei Erzeugung zum Verkauf)
  • Gärrest-Wert frei Feld: Diese Leistungsposition ist nur verfügbar bei vorgesehener Gärrestrücknahme

Gärrestrücknahme     erfolgt      erfolgt, Ausbringkosten tragen Dritte      erfolgt nicht

Ein Wechsel zwischen Brutto- und Nettowerten wirkt sich grundsätzlich auf alle Leistungs- und Kostenpositionen aus.

Unabhängig vom Betrachtungszeitraum wird mit aktuellen Mehrwertsteuersätzen gerechnet.

Erträge und Preise
Mehr Info Weniger Info Frischmasseertrag Biogas-Rüben
Oberbayern Niederbayern Oberpfalz Oberfranken Mittelfranken Unterfranken Schwaben

Der Ertrag in der Vorbelegung entspricht dem bayerischen Mittel im gewählten Betrachtungszeitraum.

Grundlage für die angegebenen Erträge sind Daten des bayerischen Landesamtes für Statistik. Feldverluste sind berücksichtigt.

Bei der Rodeeinstellung "Rübe entblattet" (siehe "Grundlegende Angaben zum Produktionsverfahren") wird ein Zuschlag von 4 % auf die Ertragsdaten des statistischen Landesamtes gemacht.

Zuckerrüben - Bayern Hilfe

Wenn Sie die Maus über die Karte bewegen, sehen Sie in der Tabelle darüber den Durchschnittsertrag im jeweiligen Regierungsbezirk.

Durch einen Mausklick übernehmen Sie den Wert der jeweiligen Region als Ihren Ertrag. Den gesamtbayerischen Ertrag erhalten Sie wieder durch einen Mausklick in den weißen Raum rund um die Bayernkarte.

Jahr 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 Hilfe

Durchschnitt der Jahre 2012-2016

2018 Hilfe

Durchschnitt der Jahre 2014-2016

Ø Betrachtungs-
zeitraum
dt/ha 846 790 690 904 675 799 924 793 793
Karte Regierungsbezirke
dt FM/ha
Mehr Info Weniger Info Trockenmasseertrag Biogas-Rüben

= (Frischmasseertrag * Trockenmassegehalt)

Frischmasseertrag Biogas-Rüben dt FM/ha 824
Trockenmassegehalt Biogas-Rüben % TM
Trockenmasseertrag Biogas-Rüben dt TM/ha 190
dt TM/ha
190
Mehr Info Weniger Info Preisansatz (inkl. 10.7 % MwSt.)
Ermittlung des Preisansatzes
  Preisansatz Hilfe Vorschlagswert: Durchschnittlicher Preisansatz im gewählten Betrachtungszeitraum
€/dt FM
gereinigt am Hof (inkl. 10.7 % MwSt.)
Preisansatz (inkl. 10.7 % MwSt.)
Erntejahr Kalkulationsgrundlage Hilfe Die Kalkulationsgrundlage für den Preisansatz orientiert sich am Deckungsbeitrag, der bei einer Nutzung als Industrierübe zu erzielen ist. Vom Programm errechnet Hilfe Passend zum jeweiligen Preisansatz im Eingabefeld.

Der vom Programm je nach Verwertungsform und Produkt vorgeschlagene Preisansatz berücksichtigt die jeweils maßgeblichen Qualitätsparameter sowie die bereits geleistete Maschinenarbeit und den Silounterhalt.

Quelle: eigene Berechnungen (IBA)
Biogas-Rübe
Substrat für Biogasanlage
gereinigt am Hof
€/dt
Biogas-Rübe
Substrat für Biogasanlage
gereinigt am Hof
€/dt
2018 1 3.22 3.22
2017 2 3.29 3.29
2016 3.46 3.46
2015 3.46 3.46
2014 2.73 2.73
2013 3.66 3.66
2012 3.60 3.60
2011 3.76 3.76
1) Mittelwert 2014-16
2) Stand: Nov. 2017

Für Biogas-Rüben gibt es keinen regulären Marktpreis, sondern nur individuell ausgehandelte Verkaufs- bzw. Vertragspreise. Daher kann der oben angegebene Preisansatz lediglich als Anhaltswert dienen, der in der Praxis erheblich nach oben oder unten abweichen kann (zur Berechnung des Preisansatzes siehe Hilfetexte bei den Fragezeichen-Symbolen).

€/dt FM
3.22

Deckungsbeitragsberechnung

Leistungen
Mehr Info Weniger Info Leistung aus Rüben/Rübensilage-Verkauf (inkl. 10.7 % MwSt.)

Rüben gereinigt am Hof dt FM/ha 824.4
Preisansatz (inkl. 10.7 % MwSt.) €/dt FM 3.22
Leistung aus Rüben/Rübensilage-Verkauf (inkl. 10.7 % MwSt.) €/ha 2654.60

€/ha
2654.6
Mehr Info Weniger Info Sonstige marktfähige Leistungen (inkl. 19.0 % MwSt.)

Sonstige marktfähige Leistungen fallen bei diesem Produktionsverfahren üblicherweise nicht an. Falls im Einzelfall doch, können sie hier angegeben werden.

€/ha
Mehr Info Weniger Info Gärrest-Wert frei Feld (inkl. MwSt.)
Berechnungsansatz

Kalkulation des Nährstoffwertes je Hektar
  Einheit Stickstoff
N
Phosphat
P2O5
Kali
K2O
Nährstoffgehalte Gärrest bei der Ausbringung Hilfe

Die Nährstoffgehalte von Gärresten schwanken in der Praxis stark.

In der Vorbelegung sind durchschnittliche Werte aus Nährstoffuntersuchungen in Bayern angegeben.

Für betriebsindividuelle Kalkulationen sollten die tatsächlichen Nährstoffgehalte des Gärrestes verwendet werden.

kg/t
Gärrestanfall Hilfe Der Gärrestanfall in der Vorbelegung ist so kalkuliert, dass die mit dem Erntegut abgefahrene Phosphat- bzw. Kalimenge (siehe Modul Variable Kosten - Dünger) über den Gärrest vollständig wieder zurück geliefert wird. Ausgeglichen wird mit dem Nährstoff, dessen Abfuhrmenge zuerst erreicht wird. t
Nährstoffmengen gesamt kg 175 79 189
Hiervon anrechenbar %
Nährstoffmengen anrechenbar kg 122 79 189
Reinnährstoffkosten (inkl. 19.0 % MwSt.) Hilfe Siehe Variable Kosten - Modul "Dünger" - Variante "Düngung nach Nährstoffabfuhr" €/kg 1.25 1.01 0.88
Düngerwert (inkl. 19.0 % MwSt.) 398.6

Kalkulation der Ausbringkosten Hilfe Vorschlagswerte: Gärrestausbringung durch Maschinenring/Lohnunternehmer
Sockelbetrag (inkl. 19.0 % MwSt.) €/t
Entfernungsabhängige Kosten (inkl. 19.0 % MwSt.) €/t und km
Transportentfernung km
Ausbringkosten je t (inkl. 19.0 % MwSt.) €/t 4.55
Ausbringmenge t 34.3
Ausbringkosten (inkl. 19.0 % MwSt.) 156.1
Wert des Gärrestes frei Feld
Düngerwert je ha (inkl. 19.0 % MwSt.) €/ha 398.6
Ausbringkosten (inkl. 19.0 % MwSt.) €/ha 156.1
Wert des Gärrestes frei Feld (inkl. MwSt.) €/ha 242.5

Betriebsindividuelle Angabe (inkl. 19.0 % MwSt.) :

€/ha
242.5
Mehr Info Weniger Info Summe Leistungen (inkl. MwSt.)

Die Summe der Leistungen wird folgendermaßen berechnet:

+ Leistung aus Verkauf
+ Sonstige marktfähige Leistungen
+ Gärrest-Wert frei Feld
= Summe der Leistungen

€/ha
2897.1

Variable Kosten
Mehr Info Weniger Info Saatgut (inkl. MwSt.)

Kalkulation der Saatgutkosten (50 cm Reihenabstand)
Saatgutmenge, abhängig von Ablageweite
18 cm 22 cm
Einh./ha
Saatgutpreis (inkl. 7.0 % MwSt.) €/Einh.
Beizung (inkl. 19.0 % MwSt.)
Poncho Beta plus/Tachigaren Force Magna/Tachigaren
€/Einh.
Saatgutkosten €/ha 277.6

€/ha
277.6
Mehr Info Weniger Info Dünger (nach Nährstoffabfuhr) Hilfe Die mit dem Erntegut abgefahrenen Nährstoffe werden unabhängig von einer tatsächlich erfolgten Düngung mit Reinnährstoffkosten bewertet. Die Reinnährstoffkosten werden anhand von Preisen für Düngemittel berechnet. Im Gegenzug wird der Wert von organischem Dünger im Tierhaltungsverfahren als "Güllewert" auf der Leistungsseite berücksichtigt. (inkl. 19.0 % MwSt.)

Werden organische Dünger eingesetzt, so müssen ggf. die Arbeitsgänge und -zeiten unter dem Punkt "Variable Maschinenkosten" angepasst werden.

Berechnungsmethode
Düngung nach Nährstoffabfuhr (Bedarf abhängig vom geernteten Ertrag abzüglich Feldverluste), Kostenansatz: Reinnährstoffkosten
Tatsächlich ausgebrachte Düngemittel (Typ, Ausbringmenge und Kosten: betriebsindividuell)

Nährstoffbedarf Biogas-Rübe in Abhängigkeit des Ertrags ( 824.4 dt/ha ) und Nährstoffkosten
  Einheit Stickstoff
N
Phosphat
P2O5
Kali
K2O
  Nährstoffabfuhr je dt Hauptfrucht-Ertrag ( Biogas-Rübe ) 1) kg/dt
  Nährstoffabfuhr je Hektar kg/ha 148.4 82.4 206.1
+ Sonstige Zuschläge Hilfe z. B. Stickstoff-Qualitätszuschläge kg/ha
= Nährstoffbedarf gesamt kg/ha 148 82 206
X Reinnährstoffkosten 2) (inkl. 19.0 % MwSt.) €/kg
= Nährstoffkosten (inkl. 19.0 % MwSt.) Hilfe Die Nährstoffkosten für N, P2O5 und K2O berechnen sich aus dem Nährstoffbedarf multipliziert mit den Reinnährstoffkosten. €/ha 185.0 82.8 181.3
= Nährstoffkosten Summe (inkl. 19.0 % MwSt.) Hilfe Nährstoffkosten für N, P2O5 und K2O aller eingesetzten Düngemittel (Mineral- und Wirtschaftsdünger) €/ha 449.1
1) Quelle: LfL-Leitfaden für die Düngung von Acker- und Grünland

2) Vorbelegung: bayerische Reinnährstoffkosten (Grafik "Reinnährstoffkosten" )

€/ha
449.1
Mehr Info Weniger Info Pflanzenschutz (inkl. 19.0 % MwSt.) Intensität

Zur Berechnung der Pflanzenschutzkosten können Sie ein Intensitätsniveau wählen. In der Vorbelegung ist eine mittlere Intensität unterstellt. Bei Bedarf können Sie die Kosten für den Pflanzenschutz auch individuell angeben.

Berechnung der Pflanzenschutzkosten (inkl. 19.0 % MwSt.)
Behandlungsmaßnahme Kosten
€/ha
Herbizide
Fungizide
Insektizide u. sonst. Pflanzenschutz
Gesamt 471.0
Pflanzenschutzkosten Biogas-Zuckerrübe (inkl. 19.0 % MwSt.)
Behandlungs-
maßnahmen
Intensitätsniveau
niedrig
€/ha
mittel
€/ha
hoch
€/ha
Herbizide 320.44 365.36 392.06
Fungizide 52.2 103.17 206.35
Insektizide u. sonst. Pflanzenschutz 0.0 2.43 3.64
Gesamt 372.6 471.0 602.1
€/ha
471.0
Mehr Info Weniger Info Variable Maschinenkosten / Maschinenring / LU (inkl. MwSt.)

Berechnungsgrundlagen: Dieselpreis Hilfe Vorgabewerte ohne Berücksichtigung einer etwaigen Agrardieselvergütung €/l , Schlaggröße 5.0 ha (siehe "Grundlegende Angaben")

Arbeitsgang Eigen­mechanisierung inkl. Schlepper
(inkl. 19.0 % MwSt.)
Maschinenring / Lohnunt.
(inkl. MwSt.)
Gesamt-
kosten in €/ha
(inkl. MwSt.)
Anzahl Durchgänge Kosten in €/ha
je Durchgang
Arbeitszeit
AKh je Durchgang
Anzahl Durchgänge Kosten in €/ha
je Durchgang
(inkl. MwSt.)
MwSt-
Satz Hilfe
%

Die Kosten in €/ha je Durchgang sind je nach gewählter Grundeinstellung inklusive bzw. ohne MwSt. anzugeben.

Die Angabe des jeweilig zugehörigen MwSt.-Satzes in dieser Spalte dient lediglich dazu, bei einer Umschaltung der Grundeinstellung brutto/netto den neuen Wert berechnen und bei einem Ausdruck den jeweils relevanten MwSt.-Satz ausweisen zu können.

Grundbodenbearbeitung (Pflug) 51.86 
Saatbettbereitung (Saatbettkombi) 26.7 
Einzelkornsaat, 12-reihig 19.64 
Walzen Saatbett/Ansaat 0.0 
Mineraldünger streuen 1) 3.56 
Pflanzenbehandlung (Feldspritze) 13.93 
Rüben hacken, 6-reihig 21.27 
Rüben roden, SF 6-reihig 284.8 
Bodenbearbeitung (Grubber) 15.92 
Rüben laden 131.9 
Transport Rüben (2km) 0.06 
Transport Rüben je weitere 10 km 0.13 
Rüben reinigen 90.7 
 
Gesamt   153.07 11.68 507.4 660.5

Quellen: KTBL-Datensammlungen, KBM, eigene Berechnungen

1) Anzahl der Durchgänge in der Vorbelegung: ohne Gärrest-/Güllerücknahme = 3; mit Gärrest-/Güllerücknahme = 1. Beim Einsatz von zusätzlichen organischen Düngern ist die Anzahl der Durchgänge dieses Arbeitsganges entsprechend anzupassen. Die Ausbringkosten des Wirtschaftsdüngers aus der eigenen Tierhaltung werden in der Regel dem jeweiligen tierischen Verfahren angelastet.

€/ha
660.5
Mehr Info Weniger Info Lohnkosten für Saison-Arbeitskräfte inkl. Berechnung des Gesamtarbeitszeitbedarfs

Saison-Arbeitskräfte sind entlohnte Fremdarbeitskräfte, die nicht zum ständigen Personal gehören.

Gesamtarbeitszeitbedarf und Arbeitserledigung
Arbeitsgang Saison-AK
AKh/ha
ständige AK
AKh/ha
gesamt
AKh/ha
Arbeiten als Maschinenführer
für alle Maschinenarbeitsgänge Hilfe Der Gesamtarbeitszeitbedarf zum Führen der Maschinen wird aus dem Modul "Variable Maschinenkosten / Maschinenring / LU" übernommen. Änderungen können dort vorgenommen werden. 11.68 11.68
 
Weitere Arbeiten
Allgemeine Feldarbeiten Hilfe z.B. Bonitierungen, Probenahmen, Standzeiten 1.4
Allgemeine Betriebsarbeiten Hilfe z.B. Verwaltung, Reinigungs- und Instandsetzungsarbeiten, Informationsbeschaffung, Kontrollen 3.0
Gesamt weitere Arbeiten 0.0 4.4 4.4
 
Gesamtarbeit 0.0 16.08 16.08
Kalkulation der Kosten für Saison-Arbeitskräfte
Einsatz von Saison-Arbeitskräften Hilfe Soweit nicht bereits unter "Variable Maschinenkosten" berücksichtigt. AKh/ha 0.0
Entlohnung Hilfe Bruttolohn plus ggf. weitere Arbeitgeber­kosten (z. B. Sozialversicherung) €/AKh
Lohnkosten Saison-Arbeitskräfte €/ha 0.0
€/ha
0.0
Mehr Info Weniger Info Hagelversicherung (inkl. MwSt.)
Anteil der versicherten Ware %
Versicherungssumme Hilfe Abgesicherter Erntewert je Hektar €/ha
Versicherungsprämie je 100 € Versicherungssumme Hilfe Die Hagelversicherungsprämie ist umsatzsteuerbefreit
Versicherungsprämie €/ha 36.79
fruchtartspezifischer Zuschlag %
Kosten der Hagelversicherung €/ha 55.2
€/ha
55.2
Mehr Info Weniger Info Sonstige variable Kosten (inkl. 19.0 % MwSt.)
Sonstige variable Kosten können z. B. für eine Ernteausfallversicherung oder für Bodenuntersuchungen anfallen.
€/ha
Mehr Info Weniger Info Summe variable Kosten (inkl. MwSt.)

Die Summe der variablen Kosten wird folgendermaßen berechnet:

   Saatgut
+ Dünger
+ Pflanzenschutz
+ ggf. Siliermittel
+ ggf. Silounterhalt
+ Variable Maschinenkosten / Maschinenring / LU
+ Lohnkosten für Saison-Arbeitskräfte
+ Hagelversicherung
+ Sonstige variable Kosten

=Summe der variablen Kosten

€/ha
1913.4

    Variable Kosten je dt Frischmasse Biogas-Rüben (inkl. MwSt.)
€/dt FM
2.32
    Variable Kosten je dt Trockenmasse Biogas-Rüben (inkl. MwSt.)
€/dt TM
10.09

Mehr Info Weniger Info Deckungsbeitrag (inkl. MwSt.)

  Summe Leistungen
- Summe der variablen Kosten
= Deckungsbeitrag

Der Deckungsbeitrag ist der Beitrag einzelner Produktionsverfahren zur Abdeckung der Fest- und Gemeinkosten des Betriebes, sowie der Finanzierungs- und Pachtkosten des Unternehmens.

Er ist der ökonomische Maßstab für die Produktionsqualität des laufenden Betriebes und ist in seiner Veränderung voll gewinnwirksam.

€/ha
983.7

Mehr Info Weniger Info Sonstige Leistungen/Prämien
Sonstige Leistungen bzw. verfahrensgebundene Prämien können z. B. sein: KuLaP, Ausgleichszulage, Entschädigungen. Je nach Zielsetzung der Kalkulation können auch Betriebs- und Flächenprämien berücksichtigt werden.

Sonstige Leistungen €/ha
Prämien €/ha
Summe €/ha 0.0

€/ha
0.0

    Deckungsbeitrag inkl. sonstiger Leistungen/Prämien (inkl. MwSt.)
€/ha
983.7

Weitere Kennzahlen des Verfahrens
Mehr Info Weniger Info Arbeitszeitaufwand je ha
Der Gesamt-AKh-Bedarf je ha wird im Modul "Lohnkosten für Saison-Arbeitskräfte inkl. Berechnung des Gesamtarbeitszeitbedarfs" festgelegt.
AKh/ha
16.1
Mehr Info Weniger Info Deckungsbeitrag je dt Frischmasse Biogas-Rüben (inkl. MwSt.)
Deckungsbeitrag je ha / Ertrag je ha (in dt)
€/dt FM
1.19
Mehr Info Weniger Info Deckungsbeitrag je Fest-AKh (inkl. MwSt.)

Deckungsbeitrag je ha / verbleibende Fest-AKh

Gesamt-AKh Biogas-Zuckerrübe (Schlaggröße: 5 ha) Hilfe Der Gesamt-AKh-Bedarf je ha wird im Modul "Lohnkosten für Saison-Arbeitskräfte inkl. Berechnung des Gesamtarbeitszeitbedarfs" festgelegt. AKh/ha 16.08
davon abgedeckt über Saison-Arbeitskräfte Hilfe Siehe Modul "Lohnkosten für Saison-Arbeitskräfte" AKh/ha 0.0
verbleibende Fest-AKh AKh/ha 16.1
€/AKh
61.1
Mehr Info Weniger Info Faktoransprüche (Fläche, Arbeit, Umlaufkapital)

Fläche: 1 ha

Arbeit: 16.08 AKh

Umlaufkapital Hilfe Als Umlaufkapital werden alle Güter eines Verfahrens bezeichnet, die innerhalb eines Produktionszyklus zum Verkauf (z.B. Bestandsergänzungstiere, Pflanzgut, Wareneinstand) oder Verbrauch (z.B. Dünge-, Futter-, Reinigungsmittel, Energie, Wasser) bestimmt sind. Deshalb muss das Umlaufkapital nicht abgeschrieben, jedoch für die Länge der Produktionsperiode verzinst werden (siehe Modul "Kalkulatorische Faktorkosten"). : 957 Hilfe Es wird angenommen, dass das durchschnittlich gebundene Umlaufkapital der Hälfte der variablen Kosten entspricht.

Mehr Info Weniger Info Vollkostenrechnung
Basis der weiteren Berechnungen ist der Deckungsbeitrag inkl. sonstiger Leistungen/Prämien

Mehr Info Weniger Info Zusatzkosten bei kompletter Fremderledigung der Feldarbeit (inkl. MwSt.)
Zusätzliche Kosten, wenn alle bisher selbst erledigten Arbeitsgänge durch den Maschinenring bzw. durch Lohnunternehmen erfolgen. Die Angabe von Festkosten für eine Eigenmechanisierung sowie von Lohnkosten bzw. eines Lohnansatzes für das Bedienen eigener Maschinen ist somit nicht mehr erforderlich.
€/ha
Mehr Info Weniger Info Flächenkosten
  Anteil
%
Kosten
€/ha
Anteilige Kosten
€/ha
Pachtfläche (Pacht) 210.0
Sonstige Flächenkosten Eigen- u. Pachtfläche Hilfe Bodenverbesserungen, Drainagen, Grundsteuer etc. - 10.0
Summe anteilige Flächenkosten - - 220.0
Eigenfläche (Pachtansatz) Hilfe Siehe Modul "Kalkulatorische Faktorkosten" 40.0 140.0
€/ha
220.0